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Der Weltraum, unendliche Weiten. Und auch: Unendliche Zeit! Trotzdem herrscht im besten Science Fiction Genre seit über 17 Jahren Stillstand. Während Fortschritt und der Blick in die Zukunft die Inbegriffe von Star Trek sind, führte kein Eintrag im Franchise die Geschichte der Federation fort. (Short Treks zählen nicht!) Stattdessen kam mit Enterprise ein Blick in die Anfänge der Erkundung des Weltallts und später mit den Abrams-Filmen und der Kelvin-Timeline ein spannendes Abenteuer voller Nostalgie, das aber auch nur zu Stillstand führte. Auch CBS’ Flagschiff Discovery entdeckte für sich … nur die vertraute Vergangenheit und setzte rund zehn Jahre vor der originalen Serie an.

Ein Blick auf die Star Trek Zeitlinie von audible zeigt, wie Hörbücher, Serien und Filme die bisherigen Löcher im Kanon stopfen, aber nie die Geschichte wirklich in großen Zügen weiterführen. Bis jetzt! Star Trek: Picard wird rund zwanzig Jahre nach The Next Generation einsetzen und zum ersten Mal einen Blick in das 25. Jahrhundert wagen. Das ist großartig, denn endlich schaut Star Trek nicht zurück in die Vergangenheit, sondern wendet sich erneut der Zukunft von TNG, Voyager und DS9 zu. Endlich geht es wieder vorwärts!

Doch ganz richtig ist das auch nicht. Das Jahr 2387 ist wichtig, denn dort wurde Romulus von der Supernova aus dem Star Trek-Reboot (2009) zerstört. Picard hat also auch die Aufgabe – oder Chance – die Timelines zu verbinden. Bisher ist wenig über den Plot von Picard bekannt. Der Trailer kündigt Cameos von Seven of Nine und Data an, auch die Borg werden wieder eine Rolle spielen und eine mysteriöse junge Frau braucht wohl Jean-Lucs Hilfe.

Doch klar ist: Die Federation muss mit den Folgen des Untergangs der Romulaner und eventuell auch einer Flüchtlingssituation zurechtkommen. Realweltliche Parallelen, politische wie philosophische Fragen und ein in sich gekehrter Picard sollen die Serie laut Showrunner Alex Kurtzman prägen. Eine großartige Vorlage für eine Serie, die hoffentlich nicht die jahrzehntelangen Hoffnungen vieler Fans enttäuscht.

Und wenn doch, lohnt sich vielleicht ein Blick in die dritte Staffel von Discovery. Nachdem die Serie sich in der zweiten Staffel qualitativ enorm steigerte, wird sie in den kommenden Episoden einen Blick in die weit, weit entfernte Zukunft wagen. Laut Gerüchten sogar bis zu 950 Jahre. Das würde die Zeitline doch stark verlängern und viel Raum für weitere Geschichten im Star Trek Universum bieten.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Audible

Bond in der Krise

24 Jan, 2019 · Sascha · Sponsored · 0 comments

James Bond ist eine Ikone des Kinos. Die Leinwand kennt keine andere Filmfigur, die so mühelos und fortwährend die Zuschauer begeistert. James Bond, das ist nicht nur ein verheißungsvoller Name mit langer Geschichte, sondern auch Begründer seines eigenen Genres. Action? Thriller? Romantik? Science-Fiction? Bond kann alles und mehr und lässt sich nie festnageln ohne aber die Kernversprechen an seine Zuschauer zu brechen. Einige dieser wiederkehrenden Elemente hat Bond in Zahlen zusammengestellt, ein interaktiver Guide mit Daten aus allen bisherigen 24 Filmen. Er offenbart faszinierende Fakten – vom Einspielergebnis über die beliebtesten Titelsongs bis hin zu Autos, Gadgets, berühmten Zitaten und vieles mehr.

Nun dreht Cary Fukunaga Bond 25. Fukunaga ist zweifellos ein talentierter Regisseur, aber bisher ohne Film, der großes Gespür für diese turbulenten Zeiten vermuten lässt. Vielleicht ist gerade das auch der charmante Aspekt des ganzen Unterfangens. Wirklich weiterhelfen wird Fukunaga Bond jedoch nicht. Daniel Craig kehrt erneut zurück, wo sein Bond doch erst in Spectre einen ungewohnt versöhnlichen Abschluss fand. Blofeld lebt zwar noch, aber gerade die beiden Filme, die das verbundene, Marvel-ähnliche Storytelling im Hintergrund am stärksten forcierten, Spectre und A Quantum of Solace, fielen beim Publikum und bei Kritikern eher durch. Also stattdessen ein loser Abschied in den Ruhestand? Eine grandiose Ehrung all dessen, was Bond groß macht? Doch eine direkte Fortsetzung?

Ein Bond-Film fehlte Danny Boyle noch. Wie Thanos befindet sich der mannigfaltige Regisseur seit über zwei Jahrzehnten auf der Mission, alle Genres des Universums zu sammeln. Der Regieposten bei einem Bond-Film ist oft eine undankbare Aufgabe, die viel Geschick bedarf. Wahrscheinlich waren Boyle und sein Trainspotting-Drehbuchautor John Hodge in ihrem Ansatz zu eigen und originell. Boyle dreht nun doch keinen Bond, wie eigentlich angekündigt und ich finde das unglaublich schade. Nicht nur weil ich ein großer Fan von Danny Boyle bin, sondern auch weil er dem Franchise die notwendige Adrenalinspritze ins Herz gejagt hätte. Man erkennt einen Danny Boyle-Film direkt – aber vielleicht ist es genau das, was Barbara Broccoli und Co. am wenigsten wollen. Ein Flirt mit der Revolution, dann eine schnelle Rückkehr nach Hause. Ein Bond, das ist auch immer ein Film in einem festen Rahmen.

Bonds Zukunft ist derweil weiterhin unklar. Welcher Schauspieler wird die Rolle in Zukunft mimen? Twitterlieblings Idris Elba wird für Bond 26 und den jahrelangen Deal bereits zu alt sein. Das hat Roger Moore in der Vergangenheit zwar auch nicht gestört, aber ich halte es für unwahrscheinlich, dass heutige Zuschauer das tolerieren würden. Soll stattdessen eine Frau die ultimative Männerfantasie sprengen, wie viele Stimmen es verlangen? Manche Aktivisten wollen das Franchise ganz kapern, so sollen Trans-Schauspieler/innen in die Rolle schlüpfen.

Eine wichtigere Frage als das: Gadgets – ja oder nein? Craigs realistischer Bond mochte es oft schlicht, eine Rückkehr zu abgefahrenen Hilfsinstrumenten könnte im nostalgischen Retrofieber heute vielleicht besser funktionieren als vor fünfzehn Jahren.

Die Russen sind zurück, aber auch in Bond? Soll er sich um einen Skripal-ähnlichen Fall kümmern oder doch weiter Terroristen und postmoderne Bösewichte jagen? Mehr als 50 Jahre nach seinem Debüt ist die Zukunft für eine der größten Filmfiguren so unsicher und unklar wie selten. Vielleicht braucht es eine erneute Rückkehr von Martin Campbell, um das Franchise zum dritten Mal wiederzubeleben.


Sponsored Post in Kooperation mit Betway


Burger King

Eine amerikanische Professorin kritisierte während meiner Studienzeit immer die Qualität von deutschem Fast Food. Ohnehin wüssten Deutsche nicht, was ein guter Burger sei. Ein paar Jahre später konnte ich direkte Erfahrungen machen und ich kann ihr Recht geben. Das ist sicher eine ganz andere Erfahrung. Nun ist ein echter amerikanischer Burger in einem kleinen Restaurant in irgendeinem Flyover-State sicherlich authentischer, aber ich fand die Haltung irgendwie schon immer komisch elitär, so als ob Burger aus Fast Food Restaurants nicht auch schmecken können. Blödsinn. Es gibt doch oft nichts Besseres als nach einem Ausflug oder langen Tag irgendwas Fettiges zu kaufen, heim zu fahren und einen Film zu gucken. Einfach im puren Gönnung-Modus sich Burger reinballern und wissen, das man das wohl erst mal für die nächsten zwei Wochen besser nicht mehr wiederholt, aber den Moment jetzt erst einmal genießt.

Wer sich hier ein wenig angesprochen fühlt, sollte jetzt aufpassen. Burger King verschenkt nämlich aktuell zu jedem Bacon King, Spicy Bacon King und Spicy Chicken Bacon King Codes für das Online-Streamingportal Chili.com, auf dem Filmneuheiten, aktuelle Serien oder Klassiker angeboten werden. Also habe ich mir den Spicy Bacon King geschnappt und der war ziemlich lecker. Scharfes Essen kann ich sehr gut vertragen, weshalb mich die Spicyness nicht wirklich umgehauen hat, aber der Burger war dank der Saucen nicht zu trocken und schmeckte wirklich gut. Sage ich nicht nur, weil man mich bezahlt, war echt so. Ich mag Burger.

Ich muss gestehen, dass ich von Chili bis zu dieser Kooperation noch nichts gehört hatte, aber dann doch sehr positiv überrascht war. Nachdem zum Beispiel Netflix in den letzten Jahren immer mehr auf Eigenproduktionen setzte und andere Studios wie Disney ihre ganz eigenen Streamingdienste bauen, wurden die Filme, die man wirklich sehen will, auf diesen Plattformen eigentlich ziemlich rar. Wöchentlich bringt Netflix einen Science-Fiction-Stinker nach dem anderen heraus, aber Black Panther gibt es dort nicht. Chili hat ihn und noch mehr: Red Sparrow, Tomb Raider, Call Me Your Name, etc. Das fühlt sich wohlig an, so etwa wie das Neuheiten-Regal früher in der Videothek. Und das Ganze kostenlos für nur einen Burger? Fetter Deal.

Chili hat darüber hinaus ein breites Angebot an aktuellen HBO-Serien und Klassikern wie The Sopranos. Allgemein treffe ich hier auf viele Filme, die ich zwar bereits gesehen habe, aber auch sehr mochte – mit einem großen Fokus auf das neue Jahrtausend. Das finde ich irgendwie charmanter als die breite und undefinierte Masse anderer Streamingdienste.

Die Aktivierung mit dem Code ist super einfach, danach muss jedoch ein Account registriert werden. Das ist eben der Sinn der Aktion, aber nach ein paar Klicks ist man drin und kann die ausgeliehenen Filme bis zum Jahresende aufheben. Alle Filme gibt es in HD und man kann auch mal eine Pause einlegen. Nach dem Start hat man 48 Stunden Zeit, den Film zu beenden. Das sollte drin sein.


Chili

Ich gehe nicht häufig zu Burger King, aber das ist schon ein unschlagbares Angebot.

Besonders scharf wird es dieses Mal mit unseren zwei neuen Burgern – dem Spicy Bacon KING und dem Spicy Chicken Bacon KING mit knusprigem Bacon und feurigen Jalapeños. Ist das scharf genug? Nein, noch nicht! Denn mit jedem Kauf eines Bacon KINGs bekommst Du einen Gutschein für CHILI.COM dazu: Tausende Filme, alle Neuerscheinungen, die besten Serien und vieles mehr. Na, scharf auf einen gratis Code für einen Film? Nichts wie los – nur solange der Vorrat reicht und nur bei BURGER KING.

Die Aktion läuft noch bis zum 17. September. Mehr Informationen über die Burger und Chili gibt es auch auf der Aktionsseite. Falls ihr Bock auf Bilder von Burgern und sonstigem Fast Food in euren Feeds habt, könnt ihr Burger King auch auf Facebook oder Instagram folgen.

Ich verlose unter allen Kommentatoren einen Code. Ihr müsst mir nur eure beste Fast Food Erfahrung in die Kommentare hauen. Mein Geschmack wählt den oder die Gewinner/in.


Sponsored Post in Kooperation mit Burger King.

The Handmaid’s Tale vom Streaming-Service Hulu ist die beste Drama-Serie des Jahres. Zumindest wenn man der kürzlich ausgestrahlten Emmy-Verleihung glauben darf, bei der die Adaption von Margaret Atwoods Dystopie-Klassiker Preise in den Kategorien Beste Serie, Beste Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin, Beste weibliche Gastrolle, Beste Regie und Bestes Drehbuch erhielt. Auch das Produktionsdesign sowie die Kameraarbeit der Pilot-Folge wurden ausgezeichnet.

Die hochaktuelle Serie über den Fall der USA in eine Diktatur und die Rolle der Frau in dieser neuen Gesellschaft ist mitreißend und großartig gespielt. Insbesondere wenn es um die Schilderung des langsamen Falls der Demokratie geht, ist die Serie sogar etwas #tooreal.

Ausblick in eine düstere Zukunft: In Amerika herrschen religiöse Fundamentalisten in dem totalitären Staat Gilead. Frauen werden von Männern versklavt und unterdrückt. In der neuen Welt scheint es keine Hoffnung und kein Entkommen zu geben. Durch Umweltverschmutzung und nukleare Katastrophen sind fast alle Frauen im Staat unfruchtbar geworden.

Glücklicherweise spielt sich diese Gespenstergeschiche für Erwachsene vorerst nur auf den heimischen Bildschirmen statt. Bald sogar können wir diese und andere Serien in Deutschland über das Angebot von EntertainTV der Telekom selbst sehen. The Handmaid’s Tale ist jedoch nicht die einzige Serie. Weiterhin wird es exklusiv Cardinal sowie Better Things geben, die neue Serie von Louis CK und Pamela Adlon über eine alleinerziehende Mutter von drei Töchtern. Das ist eine ganz schön ordentliche Auswahl, da hat sich EntertainTV tatsächlich die Rosinen rausgepickt.

Exklusiv und heiß ersehnt: Drei neue Serien-Highlights

Sie gehören zu den heißesten Serien-Exportschlagern, die im September aus Übersee nach Deutschland herüberschwappen: The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd, Better Things und Cardinal gibt es ab dem 04.10. exklusiv und ohne Aufpreis* bei EntertainTV zu sehen. So viel vorab: Alle drei Neuheiten verfügen über einen hohen Suchtfaktor.

*EntertainTV kostet ab dem 13. Monat 9,95 € mtl. Einfach zu jedem MagentaZuhause Tarif für nur 19,95 € mtl. im 1. Jahr danach 34,95 € mtl. dazubuchen.

Bei dem umworbenen Suchtfaktor bin ich mir gar nicht so sicher. Ich halte Bingewatching persönlich für nicht sonderlich erstrebenswert, insbesondere bei einer Serie wie Handmaid’s Tale braucht es eine gewisse Zeit, bis man die Ereignisse aus der letzten Folge verdauert. Die Inhalte sollen den Zuschauer beschäftigen – aber eben nicht nur für ein Wochenende. Hulu war schlau genug, um dies zu erkennen. Im Gegensatz zu Netflix Serien mit einer gefühlten Halbwertzeit von einem halben Wochenende, wurde die Serie Woche für Woche bereitgestellt, wie bei einer normal im Fernsehen ausgestrahlten Serie. Und siehe da, die Emmys fanden das gut. Hmmm, food for thought, Herr Netflix.
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Wusstet ihr, dass der Blog eine Sport-Kategorie hat? Echt, kein Scheiß. Und die wird auch schon seit Jahren sporadisch mit kleinen Texten beschrieben, weil ich Fußball und Badminton liebe und Sport allgemein ziemlich geil finde. Im Unterschied zu anderen nerdigen Sporthassern lebe ich auf PewPewPew nur eher andere Interessen aus. Als Fußball-Fan besitze ich natürlich ein Sky-Abonnement, weshalb dieser Sponsored Post also nicht nur mich erfreut, sondern wohl auch zu einem Rekonfigurieren meinem Bundle führen wird.

Schon vor knapp zwei Monaten hat die Telekom ihr Live-Sport-Angebot. Mit Telekom Sport bündelt das Unternehmen die ganze Welt des Sports in einem Angebot. Für alle Telekom-Kunden gibt es über Sky Sport Kompakt die Original Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga, der UEFA Champions League sowie die Spiele der DKB Handball Bundesliga live. Das Programmpaket enthält außerdem alle Spiele der 3. Liga, die Top-Spiele der Frauen-Bundesliga, die Inhalte von FC Bayern.tv live sowie alle Partien der Basketball Bundesliga und der Deutschen Eishockey Liga.

Neue Inhalte – neue Partnerschaft

Mit dem neuen Programmpaket konsolidiert die Telekom ihr bisheriges Sportangebot und erweitert dieses um neue Inhalte. „Telekom Sport liefert Sport- Fans ein unschlagbares Angebot: Alle relevanten Top-Ligen, dazu exklusive Inhalte, live und on-Demand und alles in HD-Qualität – egal ob Fußball, Eishockey, Handball oder Basketball. Das gibt es nur bei der Telekom“, sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden der Telekom Deutschland. „Bei unserem Sportangebot setzen wir sowohl auf eigene Inhalte als auch auf Partnerschaften.“ So bietet die Telekom ihren Kunden dank der Kooperation mit Sky Sport Kompakt Premium-Inhalte. Während Sky Sport Kompakt ausschließlich für Telekom Kunden verfügbar ist, können Sportfans alle anderen Bestandteile von Telekom Sport weiterhin auch einzeln buchen.

Dr. Holger Enßlin, Geschäftsführer Legal, Regulatory und Distribution von Sky Deutschland: „Seit über vier Jahren eint uns eine sehr erfolgreiche Partnerschaft mit der Deutschen Telekom. Diese gute Beziehung wird jetzt um eine wichtige Facette reicher: Denn mit Sky Sport Kompakt bieten wir Kunden der Deutschen Telekom ab diesem Sommer ein komplett neues Paket. Damit können sie eine einzigartige Auswahl unseres exklusiven Sportportfolios mit den Original Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga und der UEFA Champions League sowie die Spiele der DKB Handball-Bundesliga genießen – das gibt es so nirgendwo sonst.“

Telekom Sport ist jederzeit und auf allen Geräten verfügbar – via Smartphone, Tablet, PC oder Fernsehen. Alle Live-Spiele und Video-on-Demand-Inhalte laufen über EntertainTV und EntertainTV mobil, über das Webportal, eigene Smartphone- und Tablet-Apps für iOS (inkl. Airplay) und Android mit Chromecast-Unterstützung sowie über Samsung Smart TV.

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Sponsored Video: Old Spice

06 Sep, 2017 · Sascha · Sponsored · 2 comments

Fellow nerds, wir müssen reden.

Bei einem Besuch der Gamescom, Comic-Cons und Eventmessen ist es immer zu vernehmen: Ein nicht ganz so lieblicher Duft breitet sich nach einigen Kilometer Messehalle in meiner Nase aus und verdirbt mir ein wenig den Tag. Fühlt euch jetzt nicht angegriffen. Natürlich sind nicht alle gemeint, sondern einige besondere Exemplare unserer Subkultur halten es mit der Hygiene zu gewissen Stoßzeiten im Leben manchmal nicht so genau.

Das ist schade, denn es verdirbt den restlichen Menschen den Besuch auf zum Beispiel der Gamescom. Es ist auch nicht ganz euer Fehler, immerhin finden diese Events immer in riesigen, stickigen Hallen im Sommer statt und dann steht man noch ewig in Reihen und schwitzt. Auch ich möchte mich jetzt nach einem langen Tag im Kino auf dem Fantasy Filmfest jetzt nicht unbedingt bereit für Kuscheleinheiten, aber gegen diese Probleme lässt sich ja etwas unternehmen.

Schlaue Menschen sind natürlich gegen diese Tücken gewappnet. Ich muss gestehen, dass ich kein großer Deo-Mensch bin. Das liegt daran, dass ich allgemein nicht so gerne Sachen an mich sprühe und mich stattdessen morgens eben ausgiebig täglich dusche. Old Spice habe ich jetzt noch nicht selbst benutzt, aber ich fand vor einigen Jahren natürlich wie alle die großartigen Werbespots ziemlich lustig, die übrigens alle – wie das Making Of beweist – entgegen der Erwartung alle in einem echten Studio ohne großen Computereffekte produziert wurden. Jedoch klingt Old Spice ziemlich gut und da man mir hier die Werbespotplatzierung bezahlt, werde ich das Produkt demnächst gegen mein Standardzeug austauschen. Ich finde dieses genderisierte Marketing “Smell like a men!” zwar ulkig, aber da das Ganze ja mit einem Augenzwinkern und viel überdrehtem Humor geschieht, passt das.


Old Spice

The waters of manhood are choppy and fraught with peril. Role models are tough to come by, and guys today need more guidance than ever. Fortunately, Old Spice has sailed the high seas of masculinity for more than 70 years and has a boatload of experience to share with up-and-coming sailors. This cumulative knowledge is known as MANSMANSHIP-the rules that ultimately separate the men from the boys. Old Spice is more than a brand, it is a philosophy.

Mehr Informationen zu Old Spice, den unterschiedlichen Produkten, den Memes der Marke sowie einzelnen How-To Unterseiten wie “Puberty 101” findet man auf der offiziellen Webseite, deren Design sicherlich ein kurzer Besuch wert ist.

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Möbel sind teuer. Das wissen wir, deshalb gehen wir zu IKEA. Doch ein Mensch kann nur so viele Expedit-Regale sehen, bis er verrückt wird.

Erst letzte Woche habe ich mir noch ein 2×2 Regal der neuen Expedit-Version namens Kallax gekauft. So richtig zufrieden bin ich damit nicht. Das kleine Aufbewahrungsmöbelstück erfüllt zwar seinen Zweck, da es sämtliche Comics und Comic-Boxen schön an einen Platz verbannt und Ordnung ins Chaos brachte – schön ist es jedoch in meinen Augen nicht. Billig schon, aber gar nicht individuell. Und ich merke, dass ich diesem Studentencharme der Kallex/Expedit-Regale ein bisschen entwachsen bin. Zumindest vom Geschmack her.

Ein ähnliches Leidthema ist die Darstellung meiner Filmsammlung. Lieber schön prominent auf frei schwebenden Wandregalen alles präsentieren, was Geschmack und Geldbeutel einmal hergaben, oder ist es Zeit die Sammlung hinter Schubladen, Fronten und Türchen zu verbergen, um mehr oberflächliche Einheit in die Möbellandschaft zu bringen? Entscheiden kann ich mich aktuell noch nicht. Sollte ich aber in der näheren Zukunft mich für etwas Neues entscheiden, werde ich mein DVD Regal selbst gestalten.

DVD-Regale von mycs
mycs

Die Möglichkeiten, die einem sein Service wie der von mycs liefert, entsprechen ungefähr denen eines Onlineschreiners – nur dass man das Endergebnis bereits mit eigenen Augen direkt sehen kann. Als großer Fan von Innenarchitektur beeindruckt mich das weitreichende Angebot und die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten, die weitaus mehr als nur Regale betreffen. Wer schon ein Eigenheim besitzt, kann sich hier maßgeschneiderte Tische, Kleiderschränke oder eben Bibliotheken für jegliche Sammlungen bauen lassen bis die Konkurrenz bei Reddit grün vor Neid wird.


mycs

Als Test habe ich hier mal ein Regal selbst gestaltet. Mein Ziel dabei war, am Ende ein möglichst buntes, weirdes Gebilde zu haben, das man definitiv nicht so in einem Möbelladen finden wird. Das ist mir auch ungefähr gelungen, wobei man die Maße, Farben, Fronten, Böden oder Füße nach Wunsch genauestens anpassen und in noch weniger passende Farben hätte einfärben können. Ganz leicht lässt sich per Knopfdruck eine weitere Spalte duplizieren, an jede Box lassen sich Rückwände, Türchen in verschiedenen Größen mit unterschiedlichen Griffen installieren. Vor allem die Maße der Regale sind sehr leicht zu verändern und man erhält sofort eine visuelle Bestätigung der Veränderung. Der Vorstellung sind hier, so mein Gefühl, tatsächlich kaum Grenzen gesetzt.

Ganz billig ist das Endergebnis natürlich nicht. Geschmack bzw. Individualität kostet. Mit dem Kallax-Regal wird man immer noch günstiger fahren, aber so bequem, direkt und spaßig wie hier war meine Innenraumgestaltung noch nicht. Mich beschleicht das Gefühl, dass dieses Eigendesign wahrscheinlich besser für das Eigenheim ist und je größer und individueller angepasst an einen Raum das Endprodukt ist, desto mehr hat man von diesem Service.

Quick story time: Kurz bevor Transformers 2 in den Kinos anlaufen sollte, suchte ich noch schnell den Elektronikwarenladen meines Vertrauens auf, um mir Michael Bays Transformers auf Blu-ray zu besorgen. Das Ziel sollte natürlich sein, bestmöglichst für das Sequel vorbereitet zu sein, denn ich mochte den ersten Teil sehr. Das lag an meiner Liebe für Shia LaBeouf, Michael Bay, aber auch daran, dass ich kein wirklicher Fan der Zeichentrickserie war und mir relativ egal war, ob Optimus Prime jetzt so wie in den Achtzigern aussieht oder eben nicht. Heute lächle ich über diesen Impulskauf, war Transformers 2 doch dank dem Writers’ Strike so ziemlich der dümmste Film aller Zeiten. Aber der Trailer war eben so gut, dass ich damals nicht anders konnte.

Ich erzähle das damit man mir glaubt, wenn ich sage, dass ich die Filmreihe wirklich, wirklich mögen will. Und nun stehe ich wieder hier und denke mir: Wer zweimal auf den gleichen Trick hereinfällt, ist selber schuld! Wer fünfmal auf den gleichen Trick hereinfällt, ist ein Transformers-Fan mit Hoffnung. Und die gebe ich auch nicht auf. Die Reihe erholte sich von dem Totalausfall nur geringfügig und Age of Extinction führte bei mir zu Schwindeanfällen. Der Trailer zum fünften Teil mit einem schwertschwingenden Cade Yeager und Optimus Prime als Bösewicht (?!) berauscht meine Sinne jedenfalls nicht, aber vielleicht ist das umgekehrt ja mal ein gutes Zeichen.

Ich meine, das ist halt schon ziemlich abgefahren. Optimus Prime redet mit einer Robo-Göttin, da hängen König Artus und seine Ritter mit Transformern rum, Anthony Hopkins besucht Schlösser mit elektronischem Butler, Kinder liefern sich Straßenkämpfe mit Mechas, der Mond wird zerstört, etc. Dazu scheint die Welt dank der Transformers-Kämpfe in postapokalyptische Zustände verfallen zu sein und das Drehbuch setzt verstärkt auf mehr auf Referenzen zu den anderen Filmen der Reihe. Eine Vertiefung der Franchise-Mythologie halte ich nicht für den richtigen Schritt, eine entschlackte Version des Stoffes würde mir besser gefallen. Ich will doch einfach nur sehen, wie sich ein paar Roboter die Köppe einschlagen, ist das so viel verlangt?

TRANSFORMERS: THE LAST KNIGHT zerschmettert alle bisher bekannten Mythen des TRANSFORMERS-Universums und definiert das Heldentum neu. Zwei Spezies im Krieg: die Menschheit gegen die Transformers; Optimus Prime hat die Erde verlassen. Die Rettung des Planeten und seine Zukunft liegen begraben in den dunklen Geheimnissen der Vergangenheit. Gibt es eine Vorgeschichte, die die Transformers mit der Menschheit verbindet?

Nur eine der beiden Welten kann überleben, und der Schlüssel zur Rettung der Erde liegt allein in den Händen einer ungewöhnlichen Allianz: Cade Yaeger (MARK WAHLBERG), Bumblebee, der britische Lord Edmund Burton (Sir ANTHONY HOPKINS), die smarte Geschichtsprofessorin Vivien Wembley (LAURA HADDOCK) und die unerschrockene Izabella (ISABELLA MONER). Im Leben eines jeden kommt irgendwann der Moment, in dem man dazu aufgerufen wird, alles zu verändern – die Gejagten werden zu Helden! Helden werden zu Feinden! Kinofans können sich auf ein spektakuläres Star-Ensemble freuen, bestehend aus vertrauten und neuen Gesichtern.

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