Kunst - PewPewPew

Lord of the Maps ist das neue Projekt des Künstlers Isaac, der US-Bundesstaaten im Stil einer Karte aus Mittelerde zeichnet. Die Linienführung und die Umsetzung der Details ist sehr authentisch und schick. Bisher gibt es noch nicht alle Staaten im Shop, persönlich freue ich mich besonders auf die Rocky Mountains, aber ich werde da nochmal in einem halben Jahr reinschauen und zugreifen.

24×36″ 6 color screenprint with metallic flake black ink
“Oswalds Revenge…” edition of 200.

Illustrator Daniel Danger kennt sich mit Schrottplätzen aus und sein apokalyptischer Disneyland-Print “to all that come to this happy place…” erweckt in mir eine gewisse Sehnsucht Schadenfreude. Die Schwarz-Weiß-Variante ist nun die dritte Veröffentlichung des Motivs und gefällt mir bis dato am besten. Erinnert mich an “Hurt”, so im Sinne von “my empire of dirt”. Als ironischer Kauf ist mir dann die Wand aber doch zu schade. Trotzdem sehr beeindruckende Linienarbeit und sinnbildlich stark.

Ich habe mir vor Jahren mal das gleiche Raptormodell gekauft oder bekam es geschenkt, weiß ich nicht mehr, aber ich will auch so ein hammergeiles Diorama für mein clever girl. Fast 44 Minuten Video und über eine halbe Stunde geht alleine für die Flora drauf. Verrückt, absolut verrückt. Das meiste Detail sieht man ja eh nicht, sondern das allles hilft nur bei der Gesamterscheinung, aber einfach der blanke Wahnsinn, was das für eine Mühe ist. I’m in awe.

Meine Freundin Suzanne verkauft diese süßen holographischen Katzenskelettaufkleber auf Etsy für 2€, die je nach Lichteinstrahlung eine Katze in Bewegung oder ein Katzenskelett abbilden. Sehr nice!

Cats! Are they dead? Are they undead? Honestly, it doesn’t really matter, they’re whatever you want them to be and they’ll look damn pleased about it.

Über die fantastisch weirden Kreationen von Claymation Artist Lee Hardcastle schrieb ich schon häufiger im Blog. Hardcastle betreibt sein Hobby inzwischen hauptberuflich und arbeitete bereits vor vier Jahren zusammen mit Bethesda an einem Werbespot für das DOOM Reboot. Für Eternal durfte er nun nochmal ran und es ist einfach der pure Wahnsinn, welch qualitativen Sprung das Video machte.

Schon 2016 stand Hardcastles “Claymation that’s not for children” konkurrenzlos auf weiter Flur, aber die Kamerafahrten, die Belichtung sowie die nachgebauten Level im neuen Trailer rauben einem einfach den Atem. Ich will nicht wissen, wie viel Planung, Mühe und Zeit in diese Egoshootersequenz floss. Hammer!

Und wenn wir gerade dabei sind, hier ist Animal Doom: Eternal Crossing!

Mandalorian Standoff

23 Apr, 2020 · Sascha · Fernsehen,Kunst · 0 comments


Arrowhead

Der neue Altered Art Print von Arrowhead Dave widmet sich dem The Mandalorian Staffelfinale. Prints gibt es hier.

VR bleibt für mich leider ein großes Mysterium. Ich habe weder Half-Life: Alyx angespielt oder auch nur je eine solche Brille getragen. Selbst bei einem Schulausflug an die Uni durfte ich damals nicht mittesten. Aber ich glaube, dass neben dem neuen PC in diesem Jahr auch endlich ein gutes VR-Set drin sein wird und somit auch ich endlich die unendlichen Weiten der virtuellen Realität erkunden werden kann.

Nach City 17 und dem Star Wars Mod für Blade & Sorcery werde ich mir sofort den dann hoffentlich fertiggestellten Bob Ross Malkurs vom belgischen Entwickler Thomas van den Berge schnappen. Dieser suchte nämlich nach einer Möglichkeit, Farbe in VR auf eine große Fläche aufzutragen. Der Gedanke führte ihn zu Bob Ross und seiner legendären wet-on-wet-Technik. Malen in VR finde ich spannend, vor allem die Möglichkeiten einer dreidimensionalen Darstellung. Aber auch klassische Szenarien mit Pinsel und Leinwand klingen reizvoll.

Van den Berge steht gerade wohl in Verbindung mit der Bob Ross Company und versucht eine offizielle App aus seinem Prototyp zu gestalten. Das Video verspricht beeindruckende Resultate. Es ist verrückt, wie gut die Farben sich mischen lassen und ineinander verlaufen. Wäre schade, wenn es “The Joy of Painting in VR” nicht geben würde.

Wer länger mitliest, weiß um meine große Liebe für Modellbau. Aktuell feiere ich gerade extrem den YouTube-Kanal Minibricks ab, hinter dem der Russe Roman Khramov und sein Workshop stecken. Er baut wirklich die mit Abstand wunderschönsten Dioramen, die man online finden (auf Instagram gibt es viele Behind-the-Scenes-Bilder) und sogar kaufen kann. Angesichts der Mühe und Materialkosten, die in die Dioramen wandern, finde ich den Preis wirklich angemessen.

Ganz besonders an seiner Arbeit mag ich, wie er Technologie in die Natur integriert und zu cineastischen Szenen miteinander verbindet. Das gelingt ihm mit den Mechas aus Gundam oder Pacific Rim, aber auch mit einem abstürzten TIE-Fighter oder einer Kampfszene aus 40K.

Das erinnert mich gerade an den künstlich gealterten Gunpla, den Norm von Tested vor einigen Monaten auf einer Messe fand. Den packe ich auch gerade noch mit rein.

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