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Transcendence Trailer

17 Apr, 2014 · Sascha · Film,Sponsored · 0 comments

In Transcendence spielt Johnny Depp den brillianten Wissenschaftler Will Caster, der von technophoben Ökoterroristen ermordert wird, vorher jedoch sein Bewusstsein noch auf ein Computernetzwerk hochladen kann. Damit wird er zum ersten Mensch, der durch transhumanistische Technologie den Tod besiegt. Doch die Probleme hören nicht auf. Der Mensch besteht eben aus mehr als einer Kombination aus Einser und Nullen und schon bald könnte die ganze Welt in Gefahr sein.

Auch wenn der Film bisher kaum gute Kritiken in der US-Presse erhielt, bin ich noch guter Dinge von Wally Pfisters Regiedebüt genau das zu bekommen, was ich mir wünsche: Einen kitschigen 90s Action-Thriller im Stile von Michael Crichton. Genau daran jedoch scheinen sich viele zu stoßen. Hier ist ein Auszug der Review von The Verge.

The problem here is that Transcendence seems to think it was actually made in the 1990s. PINN sounds smart enough to pass the Turing test, but Siri does a better job at speech synthesis. Digital Will has access to nearly unlimited computing power, but he’s unable to generate a photo-realistic image of himself — presumably because a glitchy version feels more “cyber” to audiences. It’s the kind of movie where the good guys plan to solve a problem by “hacking” a system and uploading a magical computer virus, and Y2K doomsday fears are used as a casual reference point.

Hoffen wir mal, dass sich Bryan Bishop hier nur von der strengen Brille seines Arbeitgebers inspirieren ließ und die Depp-Cloud ein bisschen zu genau hinterfragte. You get one lie. Don’t disappoint me, Mr Pfister. Kinostart ist der 24. April.

Gaming in der Online-Community hat sich seit den Tagen von Half-Life , StarCraft und SimCity auf dem PC stark verändert. Während in normalen Shootern sich die Leuten immer noch normal die Köpfe einschießen, wird auf dem MMORPG-Markt oder auch in gewissen Einzelspielerkampagnen die Spielpräsentation immer kooperativer durch eine ständige Verbundenheit mit einem größeren Netzwerk. Zusätzlich werden selbst Handyspiele immer Multiplayer-lastiger und durch diese Informationen aus kooperativen Sitzungen werden immer mehr Features zugänglich, die früher einmal nur Konsolen- oder PC-Spielern möglich waren.

Diese Funktionen sollen nicht nur die Sitzungen jeweils verlängern, sondern auch zu mehr Wettkämpfen anspornen und den Spaß generell erhöhen. Der erwünschte synergetische Effekt ist ein erhöhter Wiederspielwert des jeweiligen Spiels.

Während früher eine einzelne Kampagne die Gesamtheit eines Spieles darstellte und man sie lediglich wiederholen konnte, wird in Onlinespielen dieser Wiederspielwert von Entwicklern enorm beachtet. Das Spiel muss fundamental anders designt sein, soll man es immer und immer wieder spielen. Dies erreichen die Firmen durch Einbindung von Achievements, wie z.B. Microsoft das in seinem Xbox-System erreichte, oder durch Trophäen, Freunde, mehr Missionen, unterschiedliche Konten, usw. Die Einbindung dieser Features ins Spiel findet nativ statt und bis auf die ein oder andere Bestätigungsnachricht soll der Spieler nicht belästigt werden.

Zu den erfolgreichsten Entwicklungen der letzten Jahre gehört die Einbindung von Achievements, eine Freundesliste und Missionen. GTA Online ist ein schönes Beispiel wie grundlegend und ineinander übergehend diese Kategorien sind, aber auch wie natürlich sie das sonstige Chaos in Los Santos unterstützen.

Achievements

Erfolge und Trophäen sind seit langem ein Teil unserer Gaming-Erfahrung, wenn auch unbewusst und nicht erst seit den Tages des PSNs und von Xbox Live. Während sie möglicherweise nicht in der Form einer Liste außerhalb des Spiels existiert haben, gab es sie auf jeden Fall im Spiel selbst, oftmals als Belohnung in Form einer neuen Waffe oder einem neuen Level. Zum Beispiel wäre da Final Fantasy: In Lade-Menüs konnte man durch Anzeigen verfolgen, wie weit oder nahe man einem neuen Item ist.

Heutzutage ist es nicht nur möglich die Fortschritte ständig und überall zu sehen und zu teilen, sondern sich auch in den jeweiligen Communities mit seinen Erfolg zu schmücken. Allerdings sind diese Magnate von Sony, Microsoft oder Valve nicht die einzigen Community-getriebenen Hubs, die diese Funktionen nutzen. (weiterlesen…)

Durch Viruserkrankungen ausgelöste Weltuntergänge sind gerade in der US-Medienlandschaft dank dem großen Erfolg von The Walking Dead äußerst beliebt. Michael Bay zum Beispiel produziert The Last Ship, in dem die Besatzung eines US-Kriegsschiff auf ihrer Reise in die Antarktis feststellen muss, dass die Welt gerade durch einen Pandemie untergeht und dieses letzte Schiff, inklusive einer brillianten Ärztin an Bord, die letzte Hoffnung der Menschheit ist.

Ein wenig bedrohlicher für die Figuren der Show ist dahingegen das ähnliche Setting von Helix, der neuen Serie auf Syfy von Battlestar Galactica Schöpfer Ronald D. Moore, die ebenfalls von einem Team in der Antarktis erzählt, das mit unglaublich aggressiven Viren hantiert. Nach einem Zwischenfall breitet sich eine tödliche Erkrankung durch die Station aus, die auf keinen Fall außerdem des eisigen Kontinents geraten darf. Doch die Leitung des Teams spielt nicht mit offenen Karten und scheint ein großes Geheimnis zu verbergen. Mit an Bord sind bekannte Gesichter wie Billy Campbell oder Hiroyuki Sanada, das Autorenteam kann sich mit Credits aus LOST, Sons of Anarchy, Numb3rs und House of Cards ebenfalls sehen lassen. Könnte also was werden.

Am 10. April startet Helix auf dem Sender Syfy auch in Deutschland. Jeden Donnerstag um 21 Uhr werden die insgesamt 13 Folgen der ersten Staffel ausgestrahlt. Universal hat mir außerdem ein Reviewexemplar zugesandt, das ich mir in den nächsten Tagen mal vorknöpfen werde.


Hier der deutsche Trailer zum Jack Ryan Reboot. Nachdem Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck dem Franchise nie den gewünschten James Bond Flair oder Erfolg verleihen konnten, hat man den kontemporären “british thespian” schlechthin, Kenneth Branagh, der schon seit Jahren Erfolge als Regisseur feiert, für die Produktion begeistern können. Sieht zwar trotz allem noch nach einem eher standardmäßigen Spy-Thriller aus, aber dafür schwebt für mich ein Hauch von altem Agentenhollywood in der Luft und das hat in den letzten Jahren, spätestens seit Bourne, schon ein bisschen gefehlt. Dazu liest sich die Darstellerriege beeindruckend mit Keira Knightley als verliebte Doppelagentin, Kevin Costner als CIA-Papi und Regisseur Kenneth Branagh als russischer Bösewicht wirklich beeindruckend. Und dafür müssen wir Putin ja auch mal danken: Man darf wieder russische Bösewichte im Kino haben.

Tokyo, London, Shanghai – alles wird zusammenbrechen, denn der russische Oligarch Viktor Cherevin (KENNETH BRANAGH) plant einen Terroranschlag, der zuerst die amerikanische Wirtschaft und dann die ganze Welt erschüttern soll. Für den CIA-Agenten William Harper (KEVIN COSTNER) gibt es nur einen geeigneten Kandidaten, der den zunehmenden globalen Finanzterrorismus verhindern kann: Jack Ryan (CHRIS PINE). Der smarte Ex-Soldat, der erfolgreich an der Wall Street arbeitet, hat sich nach seinem lebensgefährlichen Afghanistan-Einsatz bewusst für einen Bürojob entschieden und sieht keinen Grund, sich erneut in einen hochriskanten Außeneinsatz zu begeben. Schlussendlich gelingt es Harper dennoch, den jungen Finanzanalysten davon zu überzeugen, nach Moskau zu fliegen, um es dort mit dem eiskalten Cherevin aufzunehmen. Jack Ryans wichtigste Waffe im Kampf gegen die internationale Krise: seine Intelligenz. Doch schon bald stellt sich dem angehenden CIA-Agenten die Frage, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat, denn im Konstrukt aus Verschwörungen und Lügen wird Vertrauen zu einer Illusion und Täuschung zu einem Spiel – und so wird selbst die Liebe zu seiner Freundin Cathy (KEIRA KNIGHTLEY) auf eine harte Probe gestellt.

Die US-Kritiker konnte der Film leider nicht vollends überzeugen. Die Zuschauermeinungen zeichneten aber ein deutlich positiveres Bild. Ob Chris Pine ein neues Franchise hat oder er sich in die Reihe erfolgsloser Filme mit dem Namen des Helden im Titel einreihen muss, werden die Zuschauer entscheiden. Jack Ryan: Shadow Recruit startet am 27. Februar in den deutschen Kinos.

Dieser Artikel wurde von Paramount Pictures Germany gesponsort.

Habt ihr schon eigentlich alle Geschenke? Jetzt wird es knapp, ne? Ich gehe heute noch eine Sache besorgen. Das ist jedoch eine Bestellung, die vor längerer Zeit aufgegeben wurde und dem Weihnachtsmann sei Dank heute noch fertig wird fürs morgige Fest. Ansonsten war ich aber überraschenderweise sehr früh dran dieses Jahr, geschuldet durch vernünftig eingesetzte Prokrastination abseits des Lernens. Sowas kommt selten vor, bin ich doch eigentlich eher so ein “Immer auf den letzten Drücker”-Mensch, wenn es um Sachen geht, die nicht unbedingt eilen.

Der Weihnachtsmann selbst soll ja laut dem Mythos einen besonders guten Job haben: Nur einmal im Jahr muss er arbeiten, ansonsten darf er faul rumliegen und sich eine Meinung über alle anderen bilden. In Wahrheit aber muss das ein Höllenjob sein und wenn man sich einmal wissenschaftlich an die Geschichte heranwagt, muss man schnell feststellen, dass der Mann mit dem weißen Bart längst gestorben sein müsste. Ein Arbeitsunfall.

Da lebt es sich doch viel leichter die Geschenke zu bestellen und an die Tür liefern zu lassen. Das hat jetzt auch Nordpolherrscher festgestellt. Glücklicherweise bedient er sich dabei ganz menschlichen Erfindungen, die auch uns zur Verfügung stehen. Bei mir ist es zwar noch nie vorgekommen, dass ich ein Geschenk verschmäht habe, aber es soll ja auch schlechte Ideen geben, die immer wieder unter dem Weihnachtsbaum zu Enttäuschungen führt. Diese lassen sich sicher sehr leicht im Internet gegen diese bunte Scheine eintauschen, mit denen man sich das Fest im Nachhinein selbst versüßen kann.

Neue Serie: Duck Dynasty

13 Dec, 2013 · Sascha · Sponsored · 2 comments

duckdynasty

Das Reality-Fernsehen kann eigentlich kaum noch personalisierter werden. Das geht dann so weit, dass eine ganze Serie um ein kleines, übergewichtiges Mädchen eine Serie kriert wird, weil sein kurzer Auftritt in einer anderen Serie zum großen Erfolg wurde. Eine andere Familie aus faulenzenden It-Girls wird berühmt, nachdem eine der Schwestern ein Sex-Tape online stellt. An der Küste von New Jersey schlagen, betrinken und schlafen sich ein paar Guidos durch das Nachtleben und die Leute schalteten ein.

Die Geschichten sind nebensächlich, es sind die Personen selbst, die zählen. Die wahrscheinlich besten Vertreter dieser Art aus Deutschland sind Die Ludolfs. Eine Serie um eine Familie von Brüdern, die auf dem Schrottplatz rauchen, schlafen und darauf warten, dass jemand kommt und etwas kaufen will. Was selten vorkommt, eher geht es um die exzentrischen Charakterzüge der älteren Herren.

Duck Dynasty ist in so etwa das Äquivalent zu den Ludolfs. Es geht um die Rednecks der Südstaaten Familie Robertson. Amerikaner durch und durch. Was sie besonders zeichnet, ist ihr Beruf: In den sümpfigen Gebieten von Louisiana geht die Familie um das Oberhaupt Duck Commander auf Entenjagd. Und das ist so erfolgreich, dass es nun sogar ein Album mit Weihnachtsliedern der Familie gibt.

Ab dem 20. Januar sind die Folgen der ersten Staffel jeden Montag ab 22 Uhr auf THE BIOGRAPHY CHANNEL TM (BIO) zu sehen. Der US-Start der mittlerweile vierten Staffel im August dieses Jahres brach alle Rekorde. Insgesamt 11,8 Millionen Menschen schalteten ein und machten die Sendung zum meistgesehenen nicht fiktionalen Programm in der Geschichte des amerikanischen Kabelfernsehens. Muss ja was dran sein.

Jährliche Produktionen saugen viel Kreativität aus einem Franchise. Druck und Erwartungen, den vorherigen Teil ständig übertreffen zu müssen, lassen die Zahnräder knirschen. Das sah man zuletzt bei der Saw-Reihe und das kennt man auch aus anderen Medien, Paradebeispiel wäre hier die Call of Duty Videospielreihe. Probleme dieser Art hatte ein Geistererfolg zwar nicht wirklich, aber das liegt auch daran, dass sich diese Filme schnell und leicht produzieren lassen. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb mit der Paranormal Activity Filmreihe nie so wirklich warm; insbesondere auch weil die Prämisse der Filme so ulkig ist, aber den zweiten Teil sah ich im Kino und der hatte durchaus seine Momente.

Nun hat man nach zwei weiteren Sequels die Notbremse gezogen. Dieses Jahr gab es keine Halloween-Ausgabe, dafür nimmt man sich genug Zeit um dem fünften Teil der Serie wieder etwas mehr Leben (see what I did there? Weil Geister, ne? Orrr…) einzuhauchen. In der Zwischenzeit wurde jedoch ein Spin-Off für eine bisher große target demographic (anscheinend?) an Zuschauer produziert, die die Filme anscheinend sehr lieben: Die Latinos müssen sich nun ebenfalls gegen die Dämonen behaupten. Wird interessant zu sehen sein, wie man diese Geschichte mit den anderen Filmen verbindet. Gruselig wird es nämlich auf jeden Fall, wie uns der Trailer beweist.

Paranormal-Activity-Die-Gezeichneten-Poster-2

Das Böse zieht weiter und so findet der grausame Dämon, der bereits die Familie Featherston heimsuchte, in PARANORMAL ACTIVITY – DIE GEZEICHNETEN sein nächstes Opfer in der lateinamerikanischen Gemeinde von Oxnard, Kalifornien. Und er ist gefährlicher als je zuvor! Als Teenager Jesse (ANDREW JACOBS) aus Neugierde in die Wohnung einer brutal
ermordeten alten Dame aus der Nachbarschaft einbricht, findet er nicht nur alte Videokassetten und okkulte Gegenstände, sondern auch ein Foto von
sich selbst. Nach einer Nacht voll schrecklicher Albträume erwacht er mit einer Bisswunde am Unterarm. Schnell wird klar: Es ist keine Gabe, es ist kein Unfall, es ist erst der Anfang. Der gewalttätige Spuk versetzt sein gesamtes Umfeld in Angst und Schrecken und hinterlässt eine Spur der Zerstörung. Im Kampf um Jesses Seele holen sich seine Freunde Hilfe bei Kristi Featherstons Stieftochter Ali (MOLLY EPHRAIM), die als Kind die fürchterlichen Ereignisse in ihrer Familie miterleben musste. Doch auch diesmal scheint jede Hoffnung vergebens, denn wer das Zeichen trägt, wird zum Opfer. Jesse wird nie mehr derselbe sein und keiner ist vor den Angriffen der teuflischen Macht sicher…

PARANORMAL ACTIVITY – DIE GEZEICHNETEN startet am 2. Januar 2014 in den Kinos. Der reguläre fünfte Teil der Reihe ist für Herbst 2014 angekündigt.
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In freundlicher Zusammenarbeit mit Paramount Pictures

Hamster-Hank-Weihnachten

Turbulente Adventszeit: Xaver bringt zwar den ersten Schnee, aber auch Sturmböen und die Suche nach nach den passenden Weihnachtsgeschenken treibt unser Stresslevel in die Höhe. Dabei sollte diese vorweihnachtliche Zeit doch so besinnlich und ruhig sein. Das versprechen wir uns jedes Jahr, halt es aber nie wirklich ein.

Jemand, der ein wirklich turblentes Jahr hinter sich hat, ist Hamster Hank. Nach seinem famosen Film in Zusammenarbeit mit eBay wurde der schlichte Kerl plötzlich zum Star. Doch mit dem Ruhm kommen auch die unangenehmen Seiten dieses Lebens: Er wurde am roten Teppich von Paparazzi belästigt, versagte in einem Interview und wurde von seinem Manager zu Randalen im Hotelzimmer genötigt, an deren Ende ein Fernseher aus dem Fenster flog.

Nun hat auch Hank die Nase voll und möchte zu Weihnachten nur Ruhe, Weltfrieden und einen leckeren Maiskolben, dem er sogar ein Ständchen widmet. Da dieser aber nicht vorrätig ist, muss der Weihnachtsbaum herhalten. Da sind die Geschenke unter dem Baum eher zweitrangig. Frohe Weihnachten, Kleiner!