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Ich erwische mich in der letzten Zeit des Öfteren dabei, wie ich in Gesprächen mit Bekannten angebe, gar kein Fernsehen mehr zu schauen. Das ist natürlich glatt gelogen. Ich schaue wahrscheinlich so viel fern wie nie zuvor, nur meine DSF/RTL2 Zeiten früher nach dem Schulschluss könnten wohl die aktuelle Episodenanzahl pro Woche schlagen. Nein, was ich damit meine ist, dass ich kein lineares Fernsehen mehr schaue. Ich setze mich nur nicht mehr hin und switche durch den Kanäle oder lasse irgendwas nebenher laufen. Stattdessen erfolgt der Konsum heute sehr selektiv und bewusst.

Ich rekapituliere mal kurz, wie ich im Internet aktuell “Fernsehen schaue”:
– Die Öffentlich-Rechtlichen verfolge ich über Mediathek und Livestream,
– Serien und Filme schaue ich über Amazon Prime, Netflix (US & DE), iTunes (US & DE), Fandor, SkyGo, HBO Go, C-SPAN/USA-TV über YouTube/Livestreams sowie USTVnow
– und einzelne Sendungen kaufe ich direkt über DRM-freie Dienste oder direkt vom Anbieter selbst, wie zuletzt zum Beispiel Louis C.K.s Horace & Pete.

Die begleitende 360°-Kampagne ist breit angelegt und wird über unterschiedliche Werbemittel über Bewegtbild, Online, und POS ausgespielt. In der aktuellen Kampagne (Episode 15) schlüpft Familie Heins in bekannte Rollen und stellt Filmszenen, TV-Serien und Shows nach: So sieht man Vater Walter Heins wie Forrest Gump auf einer Bank sitzend, Mutter Steffi in der berühmten Sharon Stone Szene aus Basic Instinct, Onkel Push in der Rolle eines Quizmasters. Optisch bleiben die Spots eng an den Originalszenen, die Dialoge thematisieren jedoch das „Fernsehen der Zukunft“ und machen deutlich, dass EntertainTV die Freude am Fernsehen zurückbringt.

Das ist ganz schön viel zu managen. Für einen Menschen mit Medienkompetenz und ein bisschen Ahnung lässt sich das alles locker bewerkstelligen. Nur in mir wächst der Wunsch nach Einheitlichkeit mit allen ihren Vorzügen. Eine große Bezahlung; nicht an fünf unterschiedliche Dienste, sondern an einen. Nicht fünf unterschiedliche Dienste, sondern einer – auf Smartphone, im Browser, über AppleTV und den ganzen restlichen Kram. Die Telekom probiert mit ihrem neuen Ansatz EntertainTV genau das. Mit einer intelligenten Suche werden automatisch alle Dienste abgegrast und es ergibt sich eine komplette Übersicht aller Angebote. Problem: Basierend auf den deutschen Angeboten. Für mich kommt daher das Angebot nicht in Frage, aber ich lobe den Ansatz.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom

Für langjährige Leser des Blogs ist es kein Geheimnis, dass ich kein großer Freund des Turtles-Reboots aka April O’Neil – The Movie auf der großen Leinwand war. Bereits der erste Trailer war ziemlich fürchterlich, das Design der Turtles ist abscheulich und bereits anhand der TV Spots konnte man erkennen, dass der Film einfach alles falsch machte.

Ähnlich wie Hulk Hogan sah ich dann den Film in einem fast leeren Kino an meinem Geburtstag und obwohl meine Erwartungen ohnehin gering waren, ging ich kopfschüttelnd und traurig nach Hause. Der erste Teil durfte sich trotzdem über einen Erfolg an der Kinokasse freuen, sodass wir nun natürlich mit einem Sequel konfrontiert werden, das aber ein paar wichtige Lektionen gelernt hat.

Okay, natürlich bietet auch der zweite Teil visuell wenig mehr als Videospielästhetik, aber vielleicht ist genau das der richtige Weg. Der Trailer verspricht nämlich balls-to-the-wall Turtles-Action mit dem Turtles-Bus, Casey Jones, Shredder, Bebop und Rocksteady (die verdammt großartig aussehen und sich perfekt dieser Ästhetik anpassen), weniger Megan-April und fucking Krang. Ja, Krang macht bei dem Film mit! Während mich an dem ersten Film vor allem störte, dass wir den Film und die Welt nicht durch die Perspektive der vier Pizzaliebhaber erleben, wagt man im zweiten Teil den Schritt nach vorne und vertraut dem Zuschauer. Das bedeuetet auch, dass das Turtleuniversum ernst genommen wird und ohne Kompromisse und Scham umgesetzt wird. Sofern man sich nun zu der Vorlage bekennt, könnte das vielleicht total abgefahren und gut werden; dieser Kinosommer könnte so einen Film durchaus gebrauchen.

bebop rocksteady
Paramount

Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows startet erneut mit einiger Verzögerung nach dem US-Start bei uns am 11. August 2016 in den Kinos. Immerhin wird mein Geburtstag dadurch nicht in Gefahr gebracht.

Die coole Heldentruppe um Leonardo und seine Brüder Raphael, Michelangelo und Donatello stellt sich im neuen Blockbuster-Abenteuer natürlich wieder dem Kampf gegen das Böse: Erzfeind Shredder (Brian Tee) hetzt den Kultschildkröten seine Kampf-Mutanten Bebop (Gary Anthony Williams) und Rocksteady (Stephen Farrelly) auf den Panzer. Während sich die Turtles in Topform bringen, um es mit Shredder und seiner neuen Gang aufnehmen zu können, stehen sie plötzlich und ohne Vorwarnung einem viel bösartigeren Gegner gegenüber: dem berühmtberüchtigten Krang. Doch die vier grünen Helden bekommen Unterstützung von Casey Jones (Stephen Amell), den nur ein Lächeln von April O’Neil (Megan Fox) in die Knie zwingen kann. Mit vereinter Turtlepower mischen die sechs ihre Gegner mächtig auf – mit noch mehr Witz, Coolness und spektakulären Action-Szenen.


In Zusammenarbeit mit Paramount Pictures Germany

Hier der erste Trailer zu Star Trek Beyond, dem ersten Star Trek Rebootquel ohne die direkte Beteiligung von JJ Abrams, Damon Lindelof und dem schlimmsten aller Duos, Kurtzman und Orci. Für Beyond schrieb dieses Mal Simon Pegg selbst zusammen mit einem gewissen Doug Jung das Drehbuch, welches von Justin Lin verfilmt wurde – dem Mastermind hinter der Renaissance der Fast & Furious Reihe.

Die Crew um Captain Kirk geht tatsächlich mal an die frontier und auf die berühmtberüchtigte 5-Jahres-Mission, die in der alternativen Timeline der neuen Filme ein Novum darstellt. Die Enterprise begegnet auf ihren Reisen ins tiefe All Aliens, Schwarmintelligenzen, fremden Planeten, neuen Bösewichte und mehr. Und siehe da, das sieht sehr anders und vor allem wieder mehr nach Star Trek aus. Vergessen sind die 9/11-Bilder aus Into Darkness. Und dazu ist “This is where the frontier pushes back.” trotz Idris Elba unter drei Metern Schminke der vielleicht beste Satz in Star Trek seit 30 Jahren.

Der Trailer greift darüber hinaus auch wieder die “Sabotage”-Szene aus dem ersten Abrams-Film auf. Das halte ich für eine charmante Idee (Beastie Boys forever!), aber ob es so wirklich zu dem Star Trek passt, das man sich als Fan von The Next Generation usw. vielleicht wünscht, kann ich nicht sagen. Simon Pegg als Drehbuchautor ist natürlich ein Garant für ein unterhaltsames Drehbuch, aber auch er wird sich den neuen Regeln von Hollywoods Blockbustern unterwerfen müssen. Auf der Kinoleinwand muss eben das große Spektakel herrschen und dafür ist Justin Lin augenscheinlich der richtige Mann.

Verkopftere Science Fiction wird es dann wohl demnächst erst wieder auf den kleineren Bildschirmen mit der neuen Star Trek Anthologieserie von CBS geben. Dieses Modell, bei dem dann jede Staffel eine neue Crew eine neue Zeit oder einen neuen Ort im Star Trek Kanon abdecken kann, verspricht auf jeden Fall vielfältige Unterhaltung.

Der obige Trailer ist inzwischen relativ alt. Die Reaktion war, für mich unverständlich, eher zurückhaltend. Auch weil viele Kirk nicht auf einem Motorrad sehen wollen. Naja. Danach wurde es etwas ruhig. Aber morgen früh wird weiterhin ein neuer Star Trek Beyond Trailer veröffentlicht, den ich hier natürlich auch posten werde und den Simon Pegg aktuell auf Twitter extrem hypet. Fingers crossed.
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Anscheinend verraten unsere Augen recht viel über uns, wer hätte es gedacht. “Ein Blick sagt mehr als tausend Worte”, besagt das Sprichwort, aber oft eben nicht unbedingt das Richtige. Und womöglich wird dann, ohne weitere Kommunikation die Missverständnis aufklären könnte, noch etwas Falsches über eine andere Person gedacht. Kann passieren. Um zu testen, was Personen über ihre Mitmenschen denken, gab es nun ein “Experiment” des Zentralverbandes der Augenoptiker und Opometristen (ZVA). Ich erkläre gleich, was das mit denen zu tun hat.

Um das zu beweisen, hat der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ein einzigartiges Experiment gestartet. Bei dem Experiment DAS FALSCHE SEHEN wurde einer Gruppe uneingeweihter Beobachter die Augenpartie von Probanden gezeigt, die gerade einen besonderen Sehtest absolvierten. Das Resultat: Der großen Mehrheit der Sehtest-Absolventen wurden negative Charaktereigenschaften zugesprochen. Die jeweilige Person wirke unsympathisch, unehrlich oder nicht vertrauenserweckend.

Hier ist der ganze Spaß in hübscher Agentur-macht-für-Kunde-Viral-Video™-Form:

Wow, ziemlich voreingenommene Truppe, die da echt starke Dinger raushaut. Der Grund für die negative Wahrnehmung: Die Personen hinter den Augen wurden gebeten, einen bestimmten Gegenstand in einem Wimmelbild zu suchen. Und dieses Kneifen und Zwinkern war es, was die Blicke so unsympathisch erscheinen ließ – und dazu führte, dass letztlich nicht nur der Blick, sondern gleich der ganze Mensch falsch beurteilt wurde. Und hier kommt jetzt dieser Zentralverband ins Spiel, denn – Brillenträger kennen das – wenn man die Augen anstrengen muss, dann sieht man eben so aus. Wer also nicht als Arschloch gelten will, der lässt sich besser mal die Augen abchecken. Ha, und ich dachte immer, dass man immer zum Augenarzt gehen soll, weil man nicht gut sieht. Komisch. Anyway: Das Gute ist, dass man diese Missverständnissen vorbeugen kann – mit einem digitalen Sehtest (No, but really, geht zum Augenarzt, Leute.).
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Joyce-echt-entspannt_01

Was braucht man alles, wenn man ein neues Talkformat mit dem Namen #EchtEntspannt entwickelt? Katzenbabys. Ganz viele Katzenbabys. In der neuen Interviewreihe spricht die YouTuberin Joyce mit interessanten Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen – Film und TV, Entertainment, Gaming oder Start-Up. Sie haben alle eine spannende Story zu erzählen und einen guten Grund für eine zuverlässige Internetverbindung.

Unitymedia sponsort die neue Show, die sich rund um diese abenteuerlichen Geschichten drehen soll, die alle etwas mit dem Internet zu tun haben. Der erste Gast ist der Aussteiger Felix Starck, der 2013 mit seinem Fahrrad 17.918 Kilometer binnen eines Jahres um die Erde gefahren ist und seine Reise im Internet dokumentiert hat. Darüber hat er übrigens auch ein Buch (Pedal the World: Mit dem Fahrrad um die Welt) geschrieben.

Im Gespräch mit Joyce spricht er über wasserbeständige Speicherkarten, das Aufgeben und eigentlich auch andere interessant Dinge, wenn es da nicht einen Guru geben würde, der “das Chi” bereinigt, in dem er das Gespräch unterbricht, bevor es interessant wird. Aber naja, YouTube halt.
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Die Gamingwelt berichtet gerade fast täglich über die neuen Wunder der kommenden Virtual Reality Revolution. Aber nicht nur virtuelle Welten lassen sich mit Geräten wie dem Oculus Rift abbilden, auch die Realität selbst kann durch 360 Grad Videos erlebbar gemacht werden. Der Filmemacher Casey Neistat revolutioniert gerade die Vlog-Welt auf YouTube mit seinen Videos. Zuletzt besuchte er die Oscars und filmte Leonardo DiCaprios großen Siegermoment mit einem besonderen Prototyp.

Realität und Spiel lassen sich jedoch wunderbar vermischen, nicht jede Welt muss aus dem Computer kommen. Das beweist dieses äußerst schicke Werbevideo zur neuen Staffel von Chicago Fire beweist. Als Feuerwehrmann müsst ihr euch wie die Serienfiguren in ein Haus begeben und Menschen retten.

Ich empfehle euch jedoch die Herausforderung auf der offiziellen Seite zu spielen, da man dort nicht über das kleine Rädchen bei YouTube, sondern sehr viel leichter mit der Maus die Sicht steuern kann. Ab dem 15. März kann man die neuen Folgen der vierten Staffel auf dem Universal Channel immer dienstag ab 21 Uhr sehen.
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LEGO Battle on Takodana

07 Mar, 2016 · Sascha · Sponsored,Toys · 0 comments

love

LEGO Produkte zu Filmen sind heiß begehrt. Nicht nur Fans der Bausteine fiebern ihnen entgegen; auch Wissbegierige, die den Film kaum abwarten können, lechzen förmlich nach so genannten “Toy Leaks” (Merchandise, das bereits vor dem Kinostart an die Öffentlichkeit gelangt und zentrale Plot Points der Geschichte verrät). Andere hingegen ärgern sich darüber, wenn sie sich schon Monate vor dem Kinostart Sorgen um Spoiler machen müssen.

Bei JJ Abrams’ Filmen, die zum großen Teil von seiner Mystery Box Ethik leben, sind Geheimnisse besonders wichtig. Deshalb kommen jetzt erst neue LEGO Star Wars Sets auf den Markt, die Kernelemente des Films verraten. Leias Resistance Truppentransporter sowie ein Set von der Schlacht um Takodana wurden nun veröffentlicht.

Was mich an dieser neuen Reihe an LEGO Star Wars Produkten so überzeugt, ist das Spielpotential der Sets. Ich selbst spiele jetzt nicht mehr mit LEGO, sondern empfinde das Bauen als sehr beruhigend und wohltuend. Jüngere Fans hingegen finden jedoch nicht mehr nur die Spielfiguren, die sie wie früher bloß auf dem Set platzieren können.

Inzwischen schießen diese Produkte Trümmer in die Luft, Türen lassen sich auf magische Weise öffnen, Mauern stürzen ein und Bäume fallen um. Wie im Film kann man Maz Kanatas Burg dem Erdboden gleichmachen, Finn gegen TR-8R antreten lassen und im Innern geheime Lichtschwerter finden. Gefällt mir!
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Das Produkt wurde von der LEGO GmbH zur Verfügung gestellt.

Eigentlich war alles wie immer. Stars fahren in teuren Karren auf den roten Teppich, steigen aus, geben Interviews und grinsen für ihren Film. Doch auf der diesjährigen Berlinale, bei der Audi wie schon in den Vorjahren als Partner agiert, werden die Star nicht nur in Audi Q7 e-tron vorgefahren. Wie Daniel Brühl, der in diesem Jahr für Audi wirbt, zeigt, kam er sogar ohne Fahrer in einem selbstfahrenden Auto bis auf den roten Teppich. Das ist extrem cool.

Weiterhin verleiht Audi neben dem Silbernen und Goldenen Bären in der Sektion Berlinale Shorts zum zweiten Mal nun den Audi Short Film Award. Die dreiköpfige Internationale Short Film Jury zeichnet mit diesem Preis die besondere künstlerische Handschrift eines Regisseurs oder einer Regisseurin aus. Das ist übrigens der weltweit höchstdotierte Preis für Kurzfilme.

Im Rahmen des Kulturengagements ArtExperience fördert Audi das Internationale Kurzfilmfestival 20 min|max und unterstützt das Programmkino im Audi Forum Ingolstadt – dort werden zwischen dem 11. und 21. Februar ebenfalls ausgewählte Filme der Berlinale gezeigt. Darüber hinaus hat Audi mit dem Projekt Audi Urban Cinema am Berliner Alexanderplatz das Autokino wieder aufleben lassen.

Wer noch die letzten Tage auf der Berlinale genießt, sollte bei Audi mal vorbeischauen. Doch gibt es nämlich ein richtig tolles Programm, inklusive dem Audi Urban Cinema am Berliner Alexanderplatz, das das Autokino wieder aufleben lässt.

Ein wichtiges Highlight ist die Veranstaltungsreihe Berlinale Open House, in der Schauspieler, Regisseure und Experten aus allen Bereichen des Films Einblick hinter die Kulissen geben, Projekte vorstellen und über aktuelle Filme und Themen diskutieren. Vom 11. bis zum 20. Februar ist die Audi Berlinale Lounge täglich von 14 bis 24 Uhr geöffnet. Ab 20 Uhr startet in der Audi Berlinale Lounge Cinema meets Music: Persönlichkeiten aus der Filmbranche begeben sich ans DJPult und kreieren den richtigen Sound zum Festival. Außerdem treten die Schauspieler Jasmin Tabatabai, Meret Becker und Tom Schilling mit ihren Bands auf.

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