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Der Superheldensommer ist vorbei, nun kommen die Awardstreifen und dystopischen Jugendbuchverfilmungen ins Kino. Nach dem eher mäßigen Divergent Anfang des Jahres gibt es nun bald Katniss im bereits dritten Film der Hunger Games Reihe zu bestaunen und außerdem den sehr vielversprechenden Action-Thriller The Maze Runner (Die Auserwählten – Im Labyrinth). James Dashners Buchvorlage habe ich immer noch nicht gelesen, obwohl ich das bestimmt nun seit etlichen Monaten hier im Blog hoch und heilig verspreche, aber bis zum Kinostart am 16. Oktober sind ja noch ein paar Wochen. Bis dahin werde ich mir dann endlich mal das Buch vorknüpfen, denn der Trailer sieht ziemlich großartig aus, wenn man mich fragt. Bereits zum letzten Trailer hatte ich ein paar Meinungen von Fans des Buches zusammengefasst und die waren auch nicht direkt abgetan – immer ein gutes Zeichen.

Thomas (Dylan O’Brien) wacht auf einer Lichtung auf und kann sich an nichts mehr erinnern – außer seinem Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat und warum?

Regisseur Wes Ball (Ruin) hat meinem Eindruck nach eine ansprechende Welt Wirklichkeit werden lassen und ich kann es kaum abwarten, bis ich sie im Kino erleben darf. Ich mag aber auch die auftretenden Schauspieler sehr. 20th Century Fox muss wohl auch nicht enttäuscht von der Verfilmung sein, schließlich hatte man bereits Konzeptzeichnungen zum Sequel The Scorch Trials (Die Auserwählten – In der Brandwüste) auf der diesjährigen Comic-Con vorgestellt.

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Nach dem enormen Erfolg von HBOs Adaption der Das Lied von Eis und Feuer Reihe von Autor George R.R. Martin wurden nicht nur viele Fans von Game of Thrones auf die Buchvorlage aufmerksam, sondern auf die weiteren Werke des Mannes aus dem Haus der Schildkröte. Ich bekenne mich schuldig: Trotz meines Fandoms habe ich mich weder mit den Büchern, noch Martins sehr weitreichender Themen und Werke näher beschäftigt. Ich wusste von seiner Arbeit an Twilight Zone und den Abenteuern von Dunk und Egg in Westeros, aber nichts von Wild Cards – und ich habe was verpasst. Martin wirkt bereits seit 1987 als Herausgeber dieser Kurzgeschichtensammlung, die bereits 21 Veröffentlichungen in den USA auf dem Buckel hat. Nun kommt das erste Buch nach Deutschland; er und viele andere Autoren von Menschen erzählen, die schon eine ganze Weile in einer Welt voller Superhelden leben.

Martin Wild CardsIn der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Bevölkerung New Yorks vom verbrecherischen Dr. Tod mit einem vom Weltall importierten Virus bedroht. Sogar ein wagemutiger Pilot kann ihn in einer denkwürdigen Luftschlacht nicht aufhalten und so infizieren sich nach und nach immer mehr Menschen mit dem außerirdischen Virus. Viele haben – wie beim Poker – das Pech, schlechte Karten zu ziehen und sterben an der Genmutation, die das Virus verursacht. Einige ziehen den Joker, überleben zwar, werden aber auf groteske Weise durch die Mutationen entstellt. Nur einem Bruchteil der Bevölkerung wird ein Ass zugeteilt. Zwar verwandeln sie sich auch, aber tragen keine sichtbaren Merkmale davon, sondern übernatürliche Fähigkeiten. Während einige als Schurken unterwegs sind, vollbringen andere Heldentaten. Doch wer ist Amerikas größter Held? Eine Antwort soll American Hero bringen, eine Casting Show, in der es um Ruhm und eine Menge Geld geht. So viel Geld, dass die Kandidaten fast vergessen was wirklicher Heldenmut ist.

Das klingt ziemlich fantastisch, wenn man mich fragt und hat eine Spur von Heroes, was ich ja konzeptionell sehr mochte. SyFy hat sich bereits die Rechte für eine Adaption gesichert. Ugh.

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Erinnert sich noch jemand an die tolle Idee für eine Zusammenarbeit von ein paar guten deutschen Regisseuren, O2 und womöglich sogar dir selbst? Da sollten Deutschlands Topregisseure wie Christian Ditter, Peter Thorwarth oder Dennis Gansel deine eingesendete Geschichte verfilmen und ins Kino bringen.

Diese Idee hat inzwischen, wie man oben im Video sehen kann, erste Früchte getragen. Herausgekommen ist ein Hangover-Wannabe-Filmchen, angeblich “nach einer wahren Geschichte” (wer’s glaubt, wird seelig), das zu mehr Ideen auf eurer Seite anregen soll. Sehr inspirierend, wie es auf der Einsendeseite heißt, finde ich das jetzt nicht unbedingt. Das kann aber halt passieren, wenn man die “Community” abstimmen lässt; dann gewinnen halt solche Vegas-Geschichten mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner.

Es ist aber noch genug Zeit übrig, eure Geschichten einzuschicken und auch mich zu überzeugen (Das wollt ihr natürlich schließlich alle). Bis zum 31.7., 14 Uhr könnt ihr eure Erlebnisse einschicken. Deshalb sage ich mal: #YouCanStillDo und mitmachen! Es gibt schließlich was zu gewinnen, sogar für diejenigen, die nur abstimmen. (weiterlesen…)

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Ich habe die Debatte nie verstanden. Ob man jetzt auf einem Tablet ein Buch liest oder einen gedruckten Roman aus Papier in der Hand hält, spielt doch schlussendlich keine Rolle. Die Geschichte bleibt die gleiche und die Hauptsache ist doch, dass man liest. Als ob es da immer um etwas ginge, das man aufhalten könnte oder müsste mit einem großen Appell… Alles Quatsch. Jeder Mensch hat seine eigenen Präferenzen und dass man die Wahl hat und sich an seine Umstände anpassen kann, zum Beispiel auf Reisen, ist doch das Schöne dieser digitalen Revolution.

Einen kleinen Unterschied würde ich jedoch bei Comics sehen. Persönlich bevorzuge ich als Sammler zwar die gedruckte Variante aus Papier, alleine schon, weil das hübsch im Regal aussieht, aber die neueren Apps bieten einige unschlagbare Vorteile. Zum einen ärgert es mich immer wieder, wenn man beim Umblättern schon erkennt, was auf der anderen Seite passiert und dadurch sich die Geschichte minimal spoilert.

Bin ich da zu empfindlich? Selbstverständlich, aber gerade bei einer Reihe wie The Walking Dead, die sehr mit überraschenden Wendungen arbeitet und von ihren Schockmomenten lebt, finde ich die Panel-after-Panel-View der neuen Comic Apps verdammt genial. Man ist da irgendwie mehr drin, auch wenn die Übersicht manchmal verloren geht und eine Splashpage nicht mehr die große Wirkung hat wie auf dem Papier. Weiterhin bieten diese Apps, wie jetzt eine neue deutsche Graphic Novel App namens Netwars: The Butterfly Attack, interaktive Möglichkeiten und wenn es thematisch zu einer Hackerstory passt, erscheint mir diese Option umso besser. Hier das Video und die Pressemitteilung.

LOVE THE CHAOS? CONTROL IT. In der interaktiven Graphic Novel App „Netwars: The Butterfly Attack“ taucht man in die Geschichte von Max Parsons ein. Und die Geschichte ist alles anderes als Science Fiction. Sie ist erschreckend realistisch. Max Parsons ist ein Hacker der als Jugendlicher für seine Aktivitäten bestraft worden ist und seitdem für die Guten arbeitet. Als Kopf eines Entwicklerteams haben er und seine Leute für die EDA, die European Defence Agency – ein Sicherheitsprogramm entwickelt, das Angriffe aus dem Netz nicht nur abwehrt, sondern zurückschlägt. In einer Simulation soll das Team Red von Berlin aus das Wasser-, Energie- und Verkehrssystem von Norwegen lahmlegen. Das Team Blue soll dies verhindern. Doch aus dem virtuellen Spiel wird bald Realität.

Es gibt bis heute noch ein Preisspecial.

Netwars: The Butterfly Attack – die interaktive Graphic Novel App

Neuer TRANSFORMERS 4 Trailer

21 May, 2014 · Sascha · Film,Sponsored · 0 comments

Und hier der neue Trailer zu Transformers 4 aka Transformers: Age of Extinction, weil es ja heute keine Trilogien mehr geben darf und Untertitel deshalb für Franchise viel rentabler sind. Die Regeln haben sich wieder verändert, wer hätte das gedacht? Dazu mein Lieblingstweet aus dem letzten Monat von Adam Quigley:


Aber nein, Spaß beiseite. Michael Bay hat Veränderungen versprochen und oberflächlich sind die da. Es gibt einen neuen Cast um Marky Mark, dazu gut besetzte Nebenrollen sowie die lange verlangten Dinobots und Menschen, die sich jetzt selbst an die Technologie der Transformers heranwagen. Das klingt interessant, aber von den veränderten Transformers und ihrem überschaubareren Design fehlt leider jede Spur. Dafür sind die Dinobots schon ziemlich genial geraten und dürften zumindest in der Action die Autobots beeindruckend unterstützen.

Die Menschheit hat sich gerade von der großen Schlacht zwischen Autobots und Decepticons auf unserem Planeten erholt. Alle Transformers sind vom Antlitz der Erde verschwunden, doch geldgierige und mächtige Geschäftsmänner und Wissenschaftler hoffen von ihrer Hinterlassenschaft profitieren zu können. Sie experimentieren mit der Technologie der Transformers — weit über ein Maß hinaus, das sie kontrollieren können. Gleichzeitig hat ein alter und mächtiger Transformer von weit her, sein Augenmerk auf die Erde gerichtet, die er versklaven will. Ein neuer Kampf um die Freiheit der Menschen beginnt…

Transformers 4: Age of Extinction startet deutschlandweit am 17. Juli in 2D und 3D.

STEREO Trailer

12 May, 2014 · Sascha · Sponsored · 0 comments

Ging komplett an mir vorbei, bis ich den Trailer letzte Woche im Kino sah: Dieses Wochenende läuft Maximilian Erlenweins (Schwerkraft) neuer Film in den Kinos an. Mit Moritz Bleibtreu und Jürgen Vogel kann der Thriller nicht nur zwei der bekanntesten deutschen Kinogesichter für sich verbuchen, sondern auch einen für deutsche Verhältnisse wirklich beeindruckend aussehenden Ausflug ins Genrekino wagen. Vielleicht wird ja auch mal das Publikum fürs Genre kommen, die Kritiker sind jedenfalls wohlgesonnen bis überzeugt.

Nach seinem Rückzug ins ländliche Idyll will Erik (Jürgen Vogel) einfach nur runter kommen und sich um seine Motorradwerkstatt kümmern. Seine freie Zeit verbringt er mit seiner neuen Freundin Julia (Petra Schmidt-Schaller) und deren kleiner Tochter. Alles könnte so friedlich sein. Doch diese scheinbar heile Welt findet ein jähes Ende als der schräge Unbekannte Henry (Moritz Bleibtreu) in Eriks Leben eindringt – wie ein Parasit lässt er sich nicht mehr abschütteln, provoziert und treibt Erik mit seiner zynischen Art an den Rand des Wahnsinns. Als dann auch noch weitere zwielichtige Gestalten auftauchen, die vorgeben Erik zu kennen, und ihm entweder an den Kragen gehen oder ihn zu dunklen Machenschaften zwingen wollen, droht sein Leben komplett aus den Fugen zu geraten. In die Ecke gedrängt, scheinbar ohne Ausweg, bleibt Erik schließlich nichts anderes übrig, als sich doch auf den geheimnisvollen Henry einzulassen. Aber kann man Henry trauen?

Schöne Aktion von O2 und einigen Filmemachern aus Deutschland: “Du hast etwas erlebt, das dich weitergebracht hat? Etwas gemacht, das auch andere begeistern könnte? Teile deine kleinen, großen, erfreulichen oder erstaunlichen Erlebnisse. Wir verfilmen die beste Story mit den großen Regisseuren und Produzenten des deutschen Films. So läuft es ab Teile deine Erlebnisse bis zum 21.05.”

Eine Fachjury bestehend aus bekannten Regisseuren des deutschen Gegenwartskinos wie Dennis Gansel, Christian Ditter und Peter Thorwarth sowie einigen Produzenten nominiert unter allen eingereichten Geschichten die zwölf Besten. Nach der Vorauswahl der Jury werden die Nominierten online durch ein Community-Voting bewertet.

Die Story mit den meisten Stimmen gewinnt. (Leider.) Also bitte schön auf die Tränendrüse drücken, wenn ihr gewinnen wollt! Sie wird von den Regisseuren und den Produzenten von Die Welle, Bang Boom Bang, Wickie auf großer Fahrt und Fack Ju Göhte verfilmt und dann ins Kino gebracht. Ich halte zwar nicht viel von “crowdsourced filmmaking”, aber es ist ein Experiment und wir Deutschen brauchen davon mehr im Kino. Wer teilnehmen will: #YouCanDo #Biopic

Ich habe zwar noch nie verstanden, weshalb das Erreichen bzw. Probleme beim Erreichen der letzten Pringle in einer dieser langen Dosen so ein Meme wurde, aber anscheinend haben da einige Leute echte Probleme. Da es wohl jedoch zu schwierig für viele Homo Sapiens ist, die Dose einfach zu kippen und die Schwerkraft die Arbeit machen zu lassen, schauen sie sich ein paar Tricks bei der nächsten Stufe der Evolution ab und ahmen in dem Video mit einem gehörigen Schuss Ingenieurskunst nach, wie Wolverine, Storm oder Magneto an den Genuss kommen würden.

Falls ihr euch demnächst Pringles kaufen solltet, verzichtet auf diese Anlage und kippt einfach die Dose. Das ist viel einfacher und eure Chance von einem Sentinel verschont zu werden, ist enorm höher. Wer aber dennoch was mit Mutanten am Hut haben möchte, der kann den Code auf der Deckelinnenseite von Promodosen bei www.pringles.com eingeben und exklusiven Content zu X-Men – Days of Future Past erhalten. Das ist ja auch was.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Pringles.