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Britische Krimis auf ZDFneo

11 May, 2015 · Sascha · Sponsored · 1 comment

Große Freude: Tatort war gestern! Es gibt noch mehr Platz im Fernsehen für weitere Krimis. ZDFneo-Aushängeschild Jan Böhmermann wirbt zusammen mit seinem Joker William Cohn für die neue Programmplatzierung am Montag.

Ab heute gibt es nämlich jeden Montag zur #CrimeTime Inspector Barnaby und Silent Witness (die 17. Staffel) zu sehen, zu denen ich absolut nichts sagen kann. Aber meine Oma hat den Barnaby früher geguckt, das muss wohl Kult sein.

Wem das zu britisch ist und krimilastig ist, der kann sich dienstags mit Ray Donovan und Mad Men ein amerikanisches Gegengift spritzen.

Lasst uns mal über Essen im Kino reden. Ich habe das noch nie so wirklich verstanden, wenn ich ehrlich bin. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern, als ich das letzte Mal im Kino etwas zu essen gekauft habe.

Das liegt vor allem an den horrenden Preisen, die vor allem im Multiplex verlangt werden, aber Essen generell stand für mich dem Kinovergnügen schon immer konträr gegenüber. Schaubuden haben wir doch auch hinter uns gelassen. Wieso also diese Jahrmarktsatmosphäre? Selbst das Edelangebot eines Alamo Drafthouses finde ich nur

Popcorn hasse ich ganz besonders. Das Rascheln nervt, das laute Kauen, welches nervt und einen die Dialoge fast nicht hören lässt, und es bleibt ekelig an den Zähnen kleben. Über die Jahre hinweg hat es sich daher so eingebürgert, dass ich an der Theke im Kino einfach vorbeigehe. Okay, ich hole mir vielleicht mal eine Bionade, aber ich nehme nichts Festes zu mir. Ich bin dort schließlich nicht zum Vergnügen, ein Film will gesehen werden!

Daheim ist das anders, da schmause ich gerne kreuz und quer. Kino ist wohl etwas Heiliges, das mir das Zuhause nicht bieten kann. Also kann ich dort auch Abstufungen treffen.

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Wenn ich dann nasche, dann meistens recht durcheinander. Ob würzig, Schoki oder Gummizeug, alles ist cool. Daher finde ich es so nett, was die Leute von Milka hier geschaffen haben. In handlichen Packs gibt es gemischte Snacks wie in Schokolade umhüllte Cranchitos (noch nie zuvor gehört, definitiv aber meine Lieblinge), Schokobretzeln oder Daim mit Apfelringen und – hier ziehe ich euch nun die Nase lang – ich bekam eine Tüte pro Sorte zum Ausprobieren zugeschickt. Selbst das Schokopopcorn kann ich tolerieren!

Ich habe übrigens ganz im Unterschied zum Video oben die Tüten alleine gefressen und traurig in die Ecke gestarrt. Lecker war’s trotzdem.
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Mit freundlicher Unterstützung von Milka

Die Deutschen lieben ihren Krimi. Ein bisschen zu sehr für meinen Geschmack. Ohne Krimi geht eigentlich gar nichts. Drama? Okay, aber es muss sich irgendwie um Kommissare drehen – oder eben das erweiterte Feld, wie beim Tatortreiniger. Und ohnehin: Tatort. Tatort. Tatort.

Nun versucht sich Radio Bremen mit einer kleinen Variation und einem neuen Genre: In der Crime-Comedy “Unter Gaunern” sollen die Verbrecher nun die Helden sein, während die Familientochter als Polizistin auf der Wache versuchen muss, wider Willen ihre Familie zu beschützen. Hilarity ensues. Drehbuchautor Christian Jeltsch war von den immergleichen Parametern ebenfalls ermüdet und erklärt:

Nach so vielen Geschichten, in denen die Ermittler als Helden agierten, war es einfach mal an der Zeit, sich auf die Seiten der Gauner zu schlagen. Das hatten sie verdient. Mit Annette Strelow (Redaktion) und Michael Polle (Produzent) waren schnell die perfekten Komplizen gefunden, um die Idee zu einer Serie zu formen.

,Unter Gaunern’ erzählt von den Schulzens. Eine Familie von ‚rechtschaffenen‘ Verbrechern. Im Zentrum Tochter Betty, die ihren ganz eigenen Weg der Rechtschaffenheit geht. Heimlich. Bei der Polizei. All das eigen und politisch unkorrekt zu erzählen, war nur möglich, weil es keine Vorgaben und kein Korsett gab, in das die Geschichten gezwängt werden mussten. So konnten wir immer unseren Figuren folgen. Ihren Irrungen und Wirrungen. Ihrer Verzweiflung, ihrem Lachen und Weinen. Ihren Momenten des Glücks.

Bei aller Turbulenz des täglichen Überlebens, in die wir unsere Figuren stürzen, blieb eines jedoch entscheidend: Betty, die Schulzens und all die anderen Charaktere in ihren Emotionen immer wahrhaftig zu erzählen.

Mehr Informationen zu Sendezeiten, Cast und Crew sowie ein kurzes Featurette gibt es bei Radio Bremen.

Den Trailer finde ich schon mal sehr ansprechend geschnitten und ich werde auch reinschauen, wenn die Serie am 27. Januar starten wird. Insgesamt sieht es aber doch leider wieder nach seichter Fernsehabendunterhaltung für den deutschen Vorabend aus. Natürlich ist und war keine Revolution von diesem Format zu erwarten, aber es ist doch bezeichnend, wenn dies dann tatsächlich der Krimi von morgen sein soll, von dem Christian Jeltsch in diesem Interview sprach.
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Dieser Artikel wurde gesponsert von Das Erste.

Noch bevor ich wusste, worum genau es in Wild geht oder auch nur den Trailer gesehen hatte, wusste ich von dem großen Oscar Buzz um Reese Witherspoon. Seit der Film auf dem Telluride Film Festival im späten August seine Premiere feierte, konnte man verfolgen, wie sich die Kritiker immer sicherer wurden, dass Reese Witherspoon eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Rolle im neuen Film von Jean-Marc Vallée (Dallas Buyers Club) erhalten wird. Meine Interesse war natürlich geweckt. Worum geht’s also?

“Der große Trip – Wild” ist die wahre Geschichte eines außergewöhnlichen Abenteuers: Nach Jahren des ziellosen Umhertreibens, einer Heroinsucht und dem Ende ihrer Ehe, trifft Cheryl Strayed (Reese Witherspoon) eine wagemutige Entscheidung. Verfolgt von Erinnerungen an ihre Mutter Bobbi (Laura Dern) und ohne jegliche Wandererfahrung begibt sie sich völlig allein auf einen Trip der Extreme. Drei Monate lang kämpft sie sich fast zweitausend Kilometer über die Höhenzüge des Pacific Crest Trail an der US-Westküste von Südkalifornien bis in den Norden Oregons.

Auf den ersten Blick erinnert der Film an Sean Penns Into The Wild mit Emile Hirsch. Doch während Hirschs Chris McCandless eher in die Wildnis floh, um der Zivilisation zu entkommen und nie mehr zurückkehrte, scheint Witherspoons Cheryl die Wildnis nur durchkreuzen zu müssen, um ihren Schmerz zu verarbeiten und um dort anzukommen, wohin sie eigentlich will – auch wenn sie nicht genau weiß, wo das ist. Cheryl Strayed hat ihre Reise außerdem überlebt und in ihrer Biografie “Wild: From Lost to Found on the Pacific Crest Trail” festgehalten. Deshalb darf man wohl einen eher positiven Spin dieser Story erwarten.

Ängste, dass der Film in esoterische Naturstreicheleinheiten abrutschen könnte, habe ich nicht unbedingt. Ich bin aber auch selbst durch ähnliche Gebiete gewandert und es stimmt durchaus, dass man sich dort selbst begegnet und auch findet. Natürlich muss man das nicht tun, es gibt andere Wege, aber ich kann mich gut mit dem Wunsch nach dieser Reise identifizieren und habe deshalb auch große Erwartungen an den Film und vor allem seine Bilder der nordamerikanischen Wildnis.

Wild mag vielleicht eine Tour-de-Force von Witherspoon vorweisen können, doch sie hat gute Unterstützung. In weiteren Rollen sind nämlich die für einen Oscar® nominierte und mehrfach mit dem Golden Globe ausgezeichnete Laura Dern (Blue Velvet, Jurassic Park), sowie Thomas Sadoski (The Newsroom), Michiel Huisman (Game of Thrones), Gaby Hoffmann (Girls, Obvious Child), Kevin Rankin, W. Earl Brown, MoMcRae und Keene McRae zu sehen.

Wild startet am 15. Januar 2015 in den deutschen Kinos.

Dieser Artikel wurde gesponsert von 20th Century Fox

Ridley Scott und sein neuer Film Exodus: Götter und Könige haben keine einfachen Wochen hinter sich. Zunächst wurde der Film für sein Casting heftig kritisiert und bisher läuft der Film in den USA nur eher schleppend an.

Das halte ich persönlich jedoch für nebensächlich, denn der Film sieht nach einem weiteren visuellen Meisterwerk von Regisseur Ridley Scott aus, der diese Geschichte über zwei unterschiedliche Brüder seinem eigenen Bruder Tony widmet. Die Verfilmung der Geschichte um Moses beendet damit auch “das Jahr der Bibel-Filme“. Neben Exodus war jedoch nur wirklich Aronofskys Noah interessant, wobei dort vor allem die Bilder dominierten, was man von Scott bereits gewohnt ist.

Dagegen kann Exodus mit einem großen Cast aus Stars auftrumpfen. Neben Christian Bale und Joel Edgerton sind in weiteren Rollen John Turturro, Ben Mendelsohn, Sigourney Weaver, Ben Kingsley und Ewen Bremner zu sehen. Weiterhin ist Aaron Paul, bekannt als Jesse aus Breaking Bad, zum ersten Mal in einem großen Hollywoodblockbuster dabei.

Auch wenn ich persönlich nicht viel an Bibelverfilmungen habe, sieht Exodus bereits im Trailer beeindruckend aus und ich bin wirklich gespannt, wie Ridley Scott eine “realistische” Version der Moses Geschichte umgesetzt haben will, in der Moses zum Beispiel nicht direkt das Meer teilt.

Ridley Scott, einer der weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Regisseure (Gladiator, Prometheus, Blade Runner) bringt mit EXODUS – GÖTTER UND KÖNIGE ein neues episches Action Abenteuer der Superlative in die Kinos: die legendäre Geschichte eines Mannes, der sich mutig einem übermächtigen Imperium entgegenstellt. Mit atemberaubenden Visual Effects und in 3D erweckt Scott die Geschichte von Moses (Christian Bale) zu neuem Leben – der kühne Anführer, der sich gegen Pharao Ramses (Joel Edgerton) auflehnt und sein Volk von 400.000 Sklaven in einer monumentalen Flucht aus dem von grausamen Plagen gestraften Ägypten führt.

Exodus: Götter und Könige startet passend zu Weihnachten in den deutschen Kinos am 25. Dezember.

Dieser Artikel wurde gesponsert von 20th Century Fox

Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich’ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern.

Seit einer Woche schon kann man The Fault In Our Stars auf Blu-Ray/DVD/VOD erstehen und sich auch jetzt zu Hause die Augen aus dem Kopf weinen. Wunderbar! Am interessantesten für Fans dürfte neben dem Hauptfilm der Audiokommentar von Regisseur John Boone und Buchautor John Green sein. Dazu gibt es entfallene Szenen, die es leider nicht in den Film schafften oder so schlecht waren, dass man sie lieber nicht zeigte (Zitat John Green, der wohl lieber weiterhin schreibt statt schauspielert). Dazu gibt es ein paar nette Featurettes und Making-Ofs (“Vom Buch zum Film”, “Die Entstehung des Films”, “Galerie”) sowie den Kinotrailer, den es hier oben aber nochmal zu bestaunen gibt.

Am Rande: Dem Käufer bleibt es übrigens überlassen, ob man sich eine normale Version oder die “Little Infinities Edition” besorgt, bei der noch ein schickes Armband beigelegt ist. Dieses ist schon ganz nett und hat ein gedrucktes Zitat auf der Seite stehen. Wenn man aber wirklich vom Film inspiriert wurde, dann bestellt man sich dazu noch ein offizielles Armband der This Star Won’t Go Out Foundation, die zum Gedenken an Esther Earl erstellt wurde – dem Mädchen (und Nerdfigher!), das John Green zu The Fault in Our Stars überhaupt inspirierte.

Amazon-Partnerlink: Das Schicksal ist ein mieser Verräter – Little Infinities Edition mit Armband (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

Mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox

The Walking Dead TruckRick und Co. veranstalten wieder Zombiechaos in Georgia! Gerade lief die neue Staffel in den USA an und schon bemerkt man einige Wissenslücken, wenn man seine Hausaufgaben nicht gemacht hat und die vorherigen Staffeln nochmal gesehen hat. Da kommt RTL II gerade richtig, die ab heute die ersten drei Staffeln der besten Zombieserie aller Zeiten wieder ausstrahlen und danach im Anschluss ab dem 27. Oktober um 23:15 Uhr mit der vierten beginnen. Zombiegore und Free-TV kommen ja sonst nicht so gut klar, aber als Auffrischung ist das sehr zu begrüßen.

Seit dem 9. Oktober ist „The Walking Dead on Tour“ außerdem in sechs deutschen Großstädten unterwegs und veranstaltet eine nette Aktion mit einem thematisch gestalteten Pick-Up Truck (Kein Hyundai? Skandal!). Solltet ihr zufällig noch in den letzten Städten wohnen und den Truck bei euren nächtlichen Zombiewalks erkennen, könnt ihr ein Photo von euch und dem Truck machen. Dieses Photo kann man anschließend einsenden. Es gibt auch was zu gewinnen. Jetzt bereue ich ja wieder am Arsch der Welt zu wohnen, aber sollten die Zombies tatsächlich mal kommen, bin ich auf dem Land sicherer – immerhin.

walkingdeadtour

Die Tour macht nicht in deiner Stadt halt? Kein Problem! Schicke einfach ein passendes Foto unter dem Motto „Wieviel Zombie steckt in dir?“ und auch du kannst am Gewinnspiel teilnehmen. Mach mit und lade jetzt dein Foto bis zum Ablauf des 22.10.2014 hoch! Die besten eingeschickten Bilder werden bei www.rtl2.de (Facebook) veröffentlicht!


Mit freundlicher Unterstützung von RTL II.

Das HaiLight auf Kabel eins

23 Sep, 2014 · Sascha · Sponsored · 2 comments

Die Sharkweek hat seit 26 Jahren auf dem amerikanischen TV-Sender Discovery große Tradition und nun schwappt das Phänomen auch zu uns rüber. Um wirklich exakte Wissenschaft geht es da schon längst nicht mehr. Der Infotainment-Aspekt steht im Vordergrund – oder auch nur das reine Entertainment, immerhin strahlte Kabel eins gestern den B-Movie Trash Sharknado im Rahmen des HaiLights (Facebook) aus. Auf der offiziellen Seite kann man bei einem Gewinnspiel teilnehmen, Bilder zum Thema “Mythos und Wahrheit” betrachten, bei einem Wissensquiz mitspielen und herausfinden, was man bei einem Haiangriff tun sollte. Kurze Versicherung jedoch, weshalb man sich keine allzu großen Sorgen machen sollte und wieso Haie ansonsten echt coole Typen sind:

Jährlich enden im Durchschnitt 10 Haibegegnungen tödlich, das heißt also 10% der Unfälle. Den Verlust von Extremitäten haben circa 3% der Fälle zur Folge, ernsthafte Fleischwunden gibt es bei gut einem Drittel. Den 100 Angriffen pro Jahr stehen etwa 30 Milliarden Wassersportvorgänge vom Schwimmen über das Surfen und Tauchen bis hin zum Fischen gegenüber. Daraus resultiert ein Risiko, von einem Hai verletzt zu werden, von etwa 1:2 Millionen, die Chance von einem Hai getötet zu werden bei 1:2 Milliarden. Dagegen wird die Wahrscheinlichkeit bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen mit 1:3 Millionen angegeben.

Und selbst diese Angriffe sind meist nur die Folge von Verwechselungen mit Seelöwen und Robben. Wer Sharknado verpasst hat, kann seine Dosis Trash beim deutschen Streamingservice Magine nachholen. Ansonsten kann man aber auch wieder morgen Dark Tide, Open Water und einen Sharkweek Import schauen oder am Donnerstag einschalten, dann strahlt Kabel eins die Dokus “Megalodon, der Urzeit-Hai”, “Great White Shark – Begegnung mit dem Killer” sowie “Colossus – Jagd nach dem Riesenhai” aus. Als Folgeprogramm empfehle ich dann den Dokumentarfilm Sharkwater (Trailer) als Nervenberuhigung. Wer sich jedoch weiter gruseln möchte, der darf beim Splitter-Verlag vorbeischauen und sich Carthago besorgen, der coolste Comic über die Jagd auf die dort noch existierenden Megalodons.

Das Video oben ist übrigens gar nicht so goofy wie man meinen könnte. Ich war selbst mal bei so einer 4D Show in einem Uboot-Simulator dabei und das war für meine jüngere Verwandschaft ganz schön traumatisch.

Sponsored by Kabel 1