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Oxenfree Review

25 Jan, 2016 · Sascha · Games,Review,Sponsored · 3 comments

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Es ist kein Wunder, dass Comic-Größe Robert Kirkman mit seiner Produktionsfirma Skybound bereits an einer Film- bzw. Serienadaption von Oxenfree arbeitet. Das erste Spiel aus dem Hause von Nightschool Studio, das sich aus Disney und Telltale Alumni zusammensetzt, mutet nicht wie ein gewöhnliches Spiel an, sondern überzeugt durch eine überraschend dichte Erzählung sowie komplexe Figuren und Beziehungen.

Oxenfree erhält seinen Namen aus einem Kinderspruch (“olly olle oxen free”), der am Ende eines Versteckspiel gerufen wird. Alle, die sich bis zu dem Zeitpunkt erfolgreich verstecken konnten, sind erlöst und können rauskommen. Der etwas umständlich wirkende Name passt daher aber perfekt zu der Geschichte um eine Gruppe Jugendlicher, die am letzten Tag des Schuljahres auf eine berühmt-berüchtigte Insel fahren, um dort Party zu machen – und auf etwas Übernatürliches stoßen.

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Das Abenteuergenre hatte in den letzten Jahren ein längst überfälliges Revival erlebt. Allen voran die Entwickler von Telltale Games war dafür mit verantwortlich. Dank ehemaligen Mitarbeitern Telltales startet das Adventure-Gaming-Jahr nun mit Oxenfree besonders stark.

Spieler_innen schlüpfen in die Rolle von Alex, einer jungen Schülerin, die sich mit ihrem Stiefbruder Jonas, ihrem Jugendfreund Ren sowie ihren zwei Mitschülerinnen, Clarissa und Nona, auf einer verlassenen Insel trifft. Kurz vor Sonnenuntergang fährt die letzte Fähre die Gruppe zur Insel, wo fortan am Strand eine Party mit Alkohol, Drogen und Lagerfeuer beginnt.

Das Setting wäre der perfekte Ansatz für einen Slasherfilm, doch das ist nicht das einzige Klischee bzw. der alleinige stereotypische Hergang, den das Spiel gekonnt umschifft. An Blut, Horror oder Amnesia-esken Jump-Scares ist Oxenfree gar nicht interessiert (wobei letztere schon vorhanden sind und mir beim Durchspielen in der Nacht tatsächlich eine starke Reaktion abverlangten).

Stattdessen spielt die Geschichte und das Gameplay mit der Entdeckung der anderen Figuren und des Unheimlichen, das durch leise und visuell gezielte Momente dem Spieler eine anhaltende Angst bzw. ein Gefühl des Unbehagens eintreiben will. So hat die Protagonistin Alex ein Radio, das – nachdem die Gruppe zufällig etwas Übernatürliches geweckt hat – unheimliche Frequenzen und gequälte Töne abfangen kann. Hinzu kommen visuelle Anomalien und Erscheinungen, die tatsächlich wesentlich unheimlicher und länger wirken, als ein beliebiger Jump-Scare. (weiterlesen…)

EDEKA – Heimkommen (Werbung)

30 Nov, 2015 · Sascha · Sponsored · 0 comments

Ihr habt es sicherlich mitbekommen: Jung von Matt haben für Edeka dieses “kontroverse” Video gedreht, das in Deutschland gerade heftig diskutiert wird. Ein alter Mann möchte gerne zu Hause mit seiner Familie ein schönes Weihnachtsfest feiern und stirbt ganz plötzlich. Seine busy-modern-family lässt sofort die iPhones fallen und fährt zurück in die Heimat – nur um festzustellen, dass Opa seinen Tod vorgetäuscht hat, um alle an den Tisch zu kriegen. Schockierend!

Die Weihnachtskampagne von EDEKA ist sehr emotional inszeniert und soll den Menschen darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist die kostbare Zeit gemeinsam zu verbringen und zu genießen.

Nachdem Edeka in den vergangenen Jahren bereits großen Erfolg mit Werbekampagnen wie “supergeil” hatte, will man sich wohl nun wieder kurz vor Weihnachten ins Gespräch bringen, damit die Weihnachtsgans auch beim richtigen Franchise gekauft wird. Ich finde die Reaktion auf das Video etwas überzogen, habe aber auch keine wirkliche Meinung dazu. Auf der einen Seite stimmt es, dass der Spot nicht wirklich vor Logik strotzt, der Opa eigentlich auch zu seinen Kindern fahren könnte und er in Zukunft wohl niemanden mehr zu seiner tatsächlichen Beerdigung erwarten darf. Und auf der anderen Seite ist es… Werbung. Ich glaube nicht, dass es so einen Fall schon einmal gegeben hat und wenn doch, who cares? Naja. Deutschland halt. Na dann frohe Weihnachten!

Sponsored by Edeka

Im neuen Wowcast sprechen wir dieses Mal über Autos in der Postapokalypse und wieso die Typen in The Walking Dead scheinbar nie ein ganze LKW-Ladung an Neuwagen vor der Haustür stehen haben. Wir haben das mal nachgerechent und die Leute sind gerade einmal knapp eineinhalb Jahre nach der Apokalypse scheinbar ohne Autos unterwegs. Großer Blödsinn, denn die Zombieapokalypse wäre der reinste Autohimmel. Ob ein neuer Ferrari oder ein Gebrauchtwagen auf der Straße, eigentlich müsste man überall Autos finden und schnell wieder fit machen können. Ich würde empfehlen, euch einen Audi zu besorgen. Die haben nämlich jetzt bei Gebrauchtwagen die :plus Garantie bis zum 5. Fahrzeugjahr – und die Central-Garage sind dann bestimmt auch noch operabel. Ich bin mir sicher.

Entspannter fahren mit Gebrauchtwagen von Audi – Dank der Audi :plus Garantie bis zum 5. Fahrzeugjahr.

„Vorsprung“ – dieser Anspruch gilt bei Audi nicht nur im Bereich „Neuwagen“, sondern auch in den für Kunden hochrelevanten Bereichen wie Service und Gebrauchtwagen. Fahrer eines Audi Gebrauchtwagen :plus – so der Name des Programms – brauchen sich unter anderem über Jahre keine Sorgen vor überraschenden oder versteckten Schäden ihres Vorbesitzers machen. Außerdem hält der Audi Partner attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen bereit und ermöglicht günstige Finanzierungskonditionen. Für den Fahrer heißt das ganz einfach: Entspannter Fahren.

In Zusammenarbeit mit Audi

spectre 007 sponsored gilletteIan Fleming hat mal gesagt: “Never say no to adventures. Always say yes, otherwise you’ll lead a very dull life”. Und natürlich will man während des Abenteuers immer schick aussehen auf den Selfies. Heutzutage geht der Trend zwar wieder eher Richtung Bart. Aber wer es Flemings Bond gleich machen will, der braucht natürlich eine saubere Rasur. Für die Ladies, nicht für die Selfies. Bond macht natürlich keine Selfies.

Wenn ich mal so grob überlege, habe ich Bond noch nie mit einem Bart gesehen. In Die Another Day hatte Pierce Brosnan zwar einen Zottelbart, aber der war auch nur die Folge eines Aufenthalts in einem nordkoreanischen Gefängnis. Selbst als Bond in Skyfall für tot gehalten wird und mit einer Freundin im Bett irgendwo in der Südsee chillt, hat Daniel Craig nicht mal einen Dreitagebart.

Daher sind alle Doppelnullagenten und alle, die es werden wollen, auf Gillette angewiesen:

Inspirierende „Bond Momente“
Damit Männer ihren ganz persönlichen „Bond Moment“ gestalten können, bietet Gillette ab dem 1. Oktober mit dem limitierten Gillette ProGlide Flexball 007 SPECTRE Geschenkset in Deutschland das ideale Gadget für das Bond-Styling. Es ist das perfekte Geschenk, um den 007 im Mann zu erwecken und bietet gleichzeitig eine ultimativ präzise Rasur, um jederzeit Bond-gerecht vorbereitet zu sein.

pew3merch

Hey fam, wisst ihr noch, als ich gestern zum Geburtstag once-in-a-lifetime-things versprochen habe? Hier sind sie: Unglaubliche PewPewPew-Tassen mit PewPewPew-Untersetzern! Der Online-Fotoservice Prentu hat mich vor ein paar Wochen angeschrieben und nachgefragt, ob es eine Möglichkeit zur Kooperation gäbe. Ich habe zunächst gezögert, aber dann doch für den Geburtstag so einen kleinen Gag machen wollen, weshalb ihr jetzt eine 2 x 1 Tasse & 1 Untersetzer gewinnen könnt.

Ich halte Blog-Merch nämlich ansonsten, von einem gut designten T-Shirt mal abgesehen, für großen Blödsinn, weil… naja, es ist halt ein Blog und so toll und groß er auch sein mag, irgendwie finde ich sowas einfach ein bisschen ulkig und anmaßend. Soll aber natürlich jeder selbst entscheiden und der Erfolg gibt denjenigen bestimmt recht, aber hier wird es sowas nie wieder geben.

Falls das jemand jetzt ganz schade findet, lade ich die Motive auch von mir aus gerne hoch und ihr könnt euch dann selbst Fototassen und Untersetzer bestellen, aber ich werde sicherlich keinen Shop dafür einrichten.

Um an der Verlosung teilzunehmen, hinterlässt ihr mir einen beliebigen Kommentar bis Sonntag, 5. Juli 2015 (23:59 Uhr) mit gültiger Email-Adresse. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das neue Surface 3

29 May, 2015 · Sascha · Sponsored · 2 comments

Mein Macbook gibt leider langsam den Geist auf. Es ist noch ein Überbleisel aus Studientagen (Macbook Pro, Mitte 2009), das ich jedoch noch recht aktiv benutze. Erstens schneide ich darauf den PewCast, weil ich Garageband sehr großartig finde. Zweitens kann ich darauf Sketch benutzen, wenn ich ab und an etwas auf meinem Wacom-Tablet kritzeln will. Und drittens benutze ich es immer noch sehr aktiv unterwegs, wenn ich es für Keynote-Präsentation usw. gebrauche. (weiterlesen…)

Das Reboot von Twin Peaks wurde zwar gerade gerettet, aber auch ohne diese Lösung in letzter Minute hätten wir den Flair der Serie in Zukunft genießen können. Mit Wayward Pines ist nämlich nun eine Serie auf FOX gestartet, die eine ähnlich weirde und traumhafte Stadt zum Handlungsort macht, die mehr Gefängnis als Heimat für ihre Bewohner ist.

In Deutschland wird die Serie im Pay-TV bei FOX ausgestrahlt, weshalb sich ein paar schlaue Werbeleute dachten: “Machen wa ‘nen Viral und erschrecken die Leute, dat klappt immer.” Ich sage das jetzt so abgeklärt, aber in Wahrheit hätte ich mir wahrscheinlich auch ins Höschen gemacht. Am Ende des Videos gibt es auch ein kleines Making Of. Dort sieht man, dass alles echt war und nicht mit Schauspielern gefaket wurde – das alleine verdient bei Virals heutzutage ja schon Respekt. Im Viral wird auch kurz das Surface 3 erwähnt. Microsoft bietet zusätzlich eine Miniserie als Begleitung zur regulären an, weil man so die Digital Natives heute kriegt!

A Secret Service agent goes to Wayward Pines, Idaho, in search of two federal agents who have gone missing in the bucolic town. He soon learns that he may never get out of Wayward Pines alive.

Ich habe mir derweil die erste Folge angesehen und auch wenn sie mich nicht wirklich packt, werde ich sie mal weiter verfolgen und ihr das 3-Episoden-Vertrauen schenken. Zugegebenermaßen hat mich eigentlich nur mein Boy M Night zur Serie gebracht, der beim Piloten Regie geführt hat und als EP beteiligt ist. Ich kann nicht wirklich sagen, ob das Drehbuch bewusst so verwirrend gestaltet war (immerhin würde es thematisch ja durchaus Sinn ergeben), aber ich konnte mir keinen wirklichen Reim aus der ersten Episode machen.

Das ist bei Mystery-Serien natürlich immer so gewollt, aber wenn die Episoden in sich bereits ohne erkennbare Zielorientierung eine Figur einfach nur umherwandern lassen, dann kann das kein gutes Zeichen sein. Immerhin hat die Serie mit Matt Dillon, Terrence Howard, Melissa Leo und Toby Jones einen sehr guten Cast, wegen dem ich auch mal weiterschauen werde. An und für sich ist dieses Szenario jedoch nicht mehr wirklich interessant. Ohne groß spoilern zu wollen haben das nämlich bereits Population 436, The Village oder The Wicker Man bereits schon effektiv umgesetzt.

Produkttest: BenQ 1070W+

18 May, 2015 · Sascha · Sponsored · 2 comments

Naive Annahmen

In einer der letzten Ausgaben des Frotcasts hat mein Lieblingsblogger Vince Mancini erwähnt, dass er glaubt, dass wahre Filmfans wohl immer ihrem Traum eines perfekten Heimkinos nur hinterher jagen können. Natürlich könnte man sich bis zu gewissen Maßen die Atmosphäre und Bedingungen nachbauen, doch wahre Fans würden seiner Erfahrung nach trotz enorm teurer und ausgefeilter Heimkinosysteme deutlich häufiger in die Lichtspielhäuser wandern, weil einfach nichts diese einmalige Kinoerfahrung ersetzen kann.

Als ich mir vor drei Wochen einen neuen Fernseher zulegte, hatte ich ebenfalls die gleiche Ansicht. Aus Zeitgründen kam ich ohnehin kaum noch dazu, mich meinen Mein Freund Christoph hielt mich für verrückt, als ich weder aus Geld noch aus Platzgründen einen 40“ statt einem größeren Gerät vorzog. Mir reichte das einfach für diesen Raum und meinen inzwischen eher reduzierten Gebrauch, die wahre Erfahrung eines Filmes kann ich zu Hause bestenfalls ohnehin nur emulieren. Die Andockszene aus Interstellar könnte ohnehin nie wieder so gut aussehen, wie im IMAX-Kino in Karlsruhe. Das dachte ich. (weiterlesen…)