Fernsehen - PewPewPew

Media Monday #366

02 Jul, 2018 · Sascha · Fernsehen,Film · 0 comments

Mir gefiel das in der letzten Woche so gut mit dem Media Monday, dass ich doch glatt wieder mitmache.

  1. Kaum zu glauben, dass schon eine Woche der Sommerferien rum ist. 😱

  2. Sommerflaute hin oder her, auf Mamma Mia 2 und Mission: Impossible – Fallout im Kino freue ich mich jetzt schon, denn dann kann ich wieder Mama und Papa ins Kino mitschleppen.

  3. Homeland hätte besser spätestens nach der 1. Staffel beendet werden sollen, denn das wäre ein fantastisches Ende gewesen. So wurde die Story wie ein Kaugummi in die Länge gezogen. Heroes hätte auch mit der ersten Staffel enden können, oder überhaupt ein Finale haben können. Hui, hier gibt es richtig viele Kandidaten: House of Cards (nach der 3. Staffel), Desperate Housewives (nach der 2. Staffel), Akte X (nachdem David Duchovny aufhörte), HIMYM (5. Staffel), Weeds (3. Staffel), The Simpsons (9. Staffel), Community (3. Staffel), Dexter (ohje …)

  4. Bei dem Wust an Serien, der mittlerweile alljährlich aus dem Boden sprießt, muss man sich genau überlegen, ob man die Mittelmäßigkeit vieler Netflix- und Network-Produktionen noch ertragen will.

  5. Wow. Selten eine beeindruckendere schauspielerische Leistung erlebt als von Giovanni Ribisi in Saving Private Ryan. Seine Todesszene werde ich nie vergessen.

  6. Mein iPhone kann ich ja tatsächlich immer wieder zur Hand nehmen, denn ich muss doch sehen, wer alles auf Twitter falsch liegt.

  7. Zuletzt habe ich Ravenous gesehen und das war ein netter Indie-Zombie-Film, weil er mit seiner Zombiedarstellung gerade anders genug ist, um interessant zu sein.

Media Monay #365

25 Jun, 2018 · Sascha · Fernsehen,Film,Literatur · 1 comment

Meine letzte Teilnahme bei Wulfs Media Monday liegt fast ganze drei Jahre zurück. Da ich dringendst wieder mehr bloggen will und in den Modus reinkommen möchte, kommt mir dieses vorgegebene Format mit seinen Lücken sehr recht.

  1. Wenn es eines gibt, das ich aus Filmen gelernt habe, dann dass man mit seinen Gefühlen nicht alleine ist und Filme Menschen verbinden. Filme sind Empathie-Maschinen.

  2. Netflix rettet “Lucifer”, Amazon “The Expanse”. Jetzt muss sich nur noch CBS für Jericho finden, schließlich würde sich die aktuelle Lage in den USA dafür durchaus anbieten. Fragen des Überlebens, wenn die Regierung versagt oder was die Amerikaner eigentlich noch vereint, könnten spannende Parallelen zur Realtiät bieten. Immerhin endete die Serie mit dem Beginn eines neuen amerikanischen Bürgerkriegs. Dazu gibt es bereits zwei weitere “Staffeln” in Comic-Form als Vorlage. Die Serie war mit ihrem postapokalyptischen Szenario leider der Zeit ein bisschen voraus, aber die Schauspieler haben allesamt jetzt nicht wirklich viel zu tun und mit “Rocket Man” und sonstigen Ideen aus dem wahren Leben könnte das ein interessantes Revival werden. Achja, und Hannibal natürlich. Aber ich glaube, das regelt sich in ein paar Jahren von alleine.

  3. Apropos Netflix, ist ja jüngst mit “Luke Cage” die nächste Marvel-Serienstaffel gestartet und ich bin daran absolut nicht interessiert. Diese Kaugummi-Erzählungen über Superhelden sind absolut langweilig und schlecht gefilmt mit ein oder zwei Highlights, die abseits von Fanforen nicht der Rede wert sind.

  4. So sehr aber Streaming-Dienste das Konsumverhalten beeinflusst haben, wünsche ich mir ja, dass ich mal wieder in eine Videothek gehen und blind einen Film ausleihen könnte. Gestern sah ich ein Videoessay über Bong Joon-hos The Host, den ich ganz zufällig vor über zehn Jahren aus den Regalen mit nach Hause nahm. Bis auf das Cover und den Klappentext wusste ich nichts über den Film und diese Zeiten vermisse ich ein wenig. Heute sind die meisten Meinungen doch schon vor dem Kinogang durch Trailer und Twitter geformt und werden bereits während des Films twitter-ready in den Gedanken getippt. Dieses Gefühl des zu entdeckendes Abenteuers und der Ungewissheit verbinde ich auch mit unserem kleinen Kino in der Stadt. Das hatte so einen länglichen Gang vor den Kassen und an den Wänden immer die Teaserposter zu kommenden Filmen wie The Lost World: Jurassic Park. Dies war häufig die erste Begegnung mit einem Film für mich oder abseits von Fernsehzeitschriften überhaupt die erste Bestätigung, dass ein neuer Film oder eine Fortsetzung kommt. Das Ganze ist natürlich auch mit Streaming-Diensten möglich, aber irgendwie fehlt mir da der Flair. Das ist schon anders, besonders wenn Reviews, Trailer, Essays oder YouTube-Filmfehler-Zusammenstellungen einen Klick entfernt sind.

  5. H.G. Wells ist ja in meinen Augen ein/e begnadete/r Schriftsteller/in, schließlich habe ich mehrfach kluge Gedanken über ihn an der Uni geschrieben und ich so ziemlich alles von ihm gelesen habe und daher mit voller Überzeugung hinter der Aussage stehen kann.

  6. Und um mal wieder die klassische Frage nach drei Büchern für die einsame Insel aufzugreifen The War of the Worlds, Jurassic Park, Rendezvous With Rama. Keine prätentiöse Auswahl, sondern einfach drei Bücher, die ich immer wieder lesen könnte. Das ist das wichtigste Kriterium bei der einsamen Insel, denke ich.

  7. Zuletzt habe ich The Expanse weiter geguckt und das war sehr unterhaltsam, weil in der Mitte der dritten Staffel endlich sämtliche Storylines zusammenlaufen, es viele coole Action-Momente gibt und die Hauptgeschichte um das Protomolekül richtig Fahrt aufnimmt.


AMC

Acht lange Folgen hat es gedauert, nun liefert Fear the Walking Dead endlich Antworten auf die im Staffelauftakt gestellten Fragen. Rückblickend stellt sich nun heraus, wie uninteressant der ganze Konflikt war. Er diente nur einem Zweck: Reboot.

Das Midseason-Finale der 4. Staffel von Fear the Walking Dead beginnt verheißungsvoll. Das liegt an einer gelungenen visuellen Umsetzung der neuen Brand-Zombies und einem überraschenden Treffen. Wenngleich Greg Nicoteros gruseligen Kreaturen unterschiedlich erfolgreich umgesetzt sind, kann den Autoren keine Ideenlosigkeit beim Erfinden neuer Arten vorgeworfen werden. So sind die Zombies des ausgebrannten Stadions durchaus beängstigend, teilweise erinnern sie sogar an wandelnde, schwarze Skelette. Ihre schiere Masse, die Altheas SWAT-Wagen umgibt, ist bedrohlich und eindrucksvoll. Ebenso funktioniert der Überraschungseffekt in dieser Woche ausnahmsweise: In einem Cold Opening trifft Madison auf Althea und im ersten Moment ist nicht klar, wann dieses Treffen stattfindet. Die unterschiedlichen Zeitebenen funktionieren hier deswegen so gut, weil sofort viele Theorien im Kopf herumschwirren. Wusste Althea von Madison und hat sie den anderen bewusst wichtige Informationen verschwiegen? Hat sie womöglich Madison umgebracht und ist sie eine Spionin? Ähnlich wie Alicia spinnen wir als Zuschauer Theorien, die tatsächlich Spannung erzeugen. Eine seltene, aber willkommene Abwechslung.

Gestreckte Handlung, zäh wie Kaugummi

Das Treffen der beiden starken Frauen fällt dagegen fahl aus. Die Auflösung ist typisch banal. Es gibt keinen Kampf, keine wirkliche Idee, stattdessen dominiert erneut das Nacherzählen und Wiedergeben von bedeutungsschwangeren Geschichten das Geschehen. Es geht um Madisons Motivation, für ihre Kinder endlich einen sicheren Ort zu finden, und um eine Figur namens Twisted Round, eine Art Negan, dessen große Armee und Macht jedoch nur ein guter Bluff waren. Madison fühlt sich inspiriert und später stellt sich heraus, dass genau dieses Treffen zum Ausbau des Stadions führte. Dieses Nacherzählen bleibt auch im dramaturgischen Höhepunkt der bisherigen Staffel die Maxime des Storytellings. “Show, don’t tell”, sagt eine der wichtigsten Regeln des Drehbuchschreibens. Regeln sind da, um gebrochen zu werden, aber sofern man eben nicht Quentin Tarantino oder sonst ein begnadeter Autor ist, sollte man seine Wahl überdenken. Es kommt, wie es kommen muss. Die Enttäuschung der bisherigen Staffel setzt sich auch im Finale fort. Während sonst die pulsierende Musik von Komponist Paul Haslinger pocht und plotmäßig die Fetzen fliegen, gibt sich Fear the Walking Dead in diesem Finale untypisch still. Am Lagerfeuer erfolgt endlich die Auflösung, mehrfach nacherzählt, für die Kamera, in Zeitlupe. (weiterlesen…)


AMC

Auch in der vorletzten Folge der ersten Staffelhälfte gibt uns Fear the Walking Dead nur Brotkrumen, die uns hoffentlich im Finale zu Antworten führen werden. Währenddessen durchleben wir den dilettantischsten Schusswechsel der Serie, hirnrissige Actionsequenzen und erleben Figuren, die wir nicht wiedererkennen.

Fear the Walking Dead muss im kommenden Midseason-Finale liefern. Die Serie muss nicht nur die Leidenschaft und Liebe für ihre Figuren wiederbeleben, sondern auch die Geschichte um die Bösewichte und das Stadion sinnvoll auflösen, um so rückwirkend eine Rechtfertigung für diese verkorkste Staffel mit ihrer irreführenden Erzählstruktur zu zimmern. Ich wage mal zu behaupten, dass die Serie diese Mindesterwartungen nicht erfüllen wird.

Logik in Zombienarrativen

Es gibt wenig, das ich mehr hasse als „Logik“ in Zombienarrativen. Ja, auch ich möchte natürlich, dass sich die eingeführten Monster und Menschen an ein gewisses Regelwerk halten und somit kohärent und einheitlich auftreten, aber Zombies mit dem Mikroskop zu begutachten, halte ich für einen falschen Ansatz. Es handelt sich hierbei um ein übernatürliches Konzept, das man nicht zu sehr hinterfragen sollte. Ist doch egal, ob es Zombies oder Infizierte sind, ob sie langsam marschieren oder rennen. Hauptsache ist, sie haben eine Bedeutung innerhalb einer spannenden und tiefgehenden Geschichte mit interessanten Figuren.

Die schlimmste Sorte an Kritik in dieser Sparte ist die an den Handlungen der Figuren. Hätte, hätte, Fahrradkette. Endlose Diskussionen entstehen seit jeher, wenn die Entscheidungen der Figuren reflektiert werden. Es geht um Leben und Tod – und jeder weiß es besser als der andere. Anstatt mit den Figuren zu fühlen, ihre teilweise irrationalen Handlungen auf total menschliche Reaktionen in den Situationen zurückzuführen, werden Szenarien wie in Videospielen durchgespielt. Es wird gezeigt, wie Charakter A eigentlich total leicht aus Szenario B hätte entkommen können, wenn – ja, wenn nur dies oder das! Das ist eine beliebte Kritik bei Zombiefilmen. Ich vermute, es geht darum zu zeigen, wie „dumm“ die Figuren sind oder wie schlau man selbst ist und wie einfach man selbst in der Zombieapokalypse überleben würde. Das ist einfach nur langweilig. (weiterlesen…)

Shownotes

01:04 – A Beautiful Day
17:28 – Atlanta
33:33 – Dirty Computer
48:10 – Empfehlungen

Links zur Sendung:
Avengers – Infinity War
Aminder Daliwhal – Woman World
William S. Burroughs – Junky, Queer
‘The Director and the Jedi’ shows what we lost with the death of physical media

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Podigee: 017 – You Were Never Really Here, Atlanta, Dirty Computer
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AMC

Auch in dieser Woche bleibt alles beim Alten. Fear The Walking Dead schreitet im Schneckentempo voran, liefert uns ein paar Actionszenen und wirft den Zuschauer ein paar Antworten zum Fraß vor, die jedoch nur weiter verwirren. Schade.

Nicht-lineare Erzählungen können großartig sein. Pulp Fiction, Memento und Vergiss mein nicht! begeistern Filmfans auch noch Jahre nachdem sie in den Kinos liefen. Aber nicht-lineare Erzählungen können auch genutzt werden, um über ein ziemlich fade Geschichte hinwegzutäuschen. Kompliziert ist eben nicht immer besser. In dieser Woche hat Fear the Walking Dead mit der 6. Folge endgültig die Hosen runtergelassen und gezeigt, dass die 4. Staffel eigentlich doch eine relativ kurze Geschichte erzählt. Die Autoren haben sich lediglich dazu entschieden, das ganze Theater aufzublasen und unnötigerweise kompliziert zu erzählen. Aber erstmal einen Gang zurück.

Ein halbwegs erfolgreicher Ausflug

Am Ende der letzten Episode machte sich John Dorie (Garret Dillahunt) auf, um zusammen mit Morgan (Lennie James) seine verlorene Liebe zu finden. Laura (Jenna Elfman), die eigentlich Naomi heißt, ist in der Zwischenzeit bei den Clarks angekommen, fühlt sich dort aber auch nicht sicher. Befürchtungen, dass die letztwöchige Liebesgeschichte einige Details ausließ, dürften sich nicht bestätigen, denn auch im sicheren Stadion fühlt sich Naomi nicht wohl. Es lag also nicht an John. Sie möchte vorzeitig fliehen und wie sich später herausstellt, ging es ihr gar nicht darum, früher an versteckte Ressourcen zu kommen oder zum Feind überzulaufen, sondern sie wollte einfach nur weg. Fliehen vor ihren Sorgen, ihrer Trauer und anderen Menschen. Ihr Trauma sitzt tief, immerhin stellt sich in dieser Folge heraus, dass sie nicht nur ihre Tochter verlor, sondern der Tod ihrer Tochter auch den Untergang ihrer ehemaligen Kolonie einläutete. Kein Wunder also, dass Naomi aus Scham und Schuldgefühlen lieber allein sein möchte.

Der gesamte Ausflug zu diesem ehemaligen Unterschlupf, einem FEMA-Camp, ist das Highlight der Folge. Viel Fantasie braucht es nicht, um sich auszumalen, welche fürchterliche Tragödie hier passiert sein muss. Und Jenna Elfman verkauft uns den Schrecken, ehemalige Freunde als Zombies wiederzusehen, sehr glaubhaft. Fear The Walking Dead wollte eigentlich einmal die Anfänge der Zombieapokalypse zeigen. Diesen Ansatz ließ die Serie schnell in der Wüste Mexikos hinter sich, doch es ist schön, dass ab und an noch daran erinnert wird, dass zu Beginn die Regierung noch aktiver war. Es ist außerdem eine willkommene Abwechslung, dass die Motivation einer Figur tatsächlich ergründet wird. Sowohl Naomis eigentliche Hintergrundgeschichte als auch ihre damit verbundene Verschwiegenheit ergeben einen Sinn und ihre Beichte ist ein echter kathartischer Moment. Dahingehend sind Alicia und Strand im Umgang mit Althea und Co. nur Drama-geile Facebook-Nachrichten im Sinne von “Du würdest eh nicht verstehen, was los ist.(weiterlesen…)

IGN hat Game of Thrones Komponist Ramin Djawadi vor eine Nintendo Labo gesetzt und ihn die Titelmusik der Serie spielen lassen. Einfach großartig. Ich halte die Idee der Nintendo Labo für genial, auch wenn die aktuelle Ausgestaltung durch die vorhandenen Produkte einige Möglichkeiten offen lässt. Die Kritik an Nintendo, dass das Produkt zu kindisch sei oder die Pappe schnell kaputt geht (lol), ist auch nicht nachvollziehbar. Ich habe ein Date mit der Labo im Sommerurlaub und werde hoffensichtlich auch ein bisschen Musik spielen, vielleicht sogar das Pewcast-Theme.


AMC

Zombies and chill? Fear The Walking Dead legt in dieser Woche ein kleines Päuslein ein. Statt Zombies gibt es die Hintergrundgeschichte zur mysteriösen Laura und John Dorie, die durch ihre Zärtlichkeit und Ruhe überrascht sowie erfreut.

John Dorie (Garret Dillahunt) führt ein geordnetes Leben. Jeden Morgen weckt ihn der Wecker und sein Tag beginnt. Auf die Katzenwäsche folgt ein ausgiebiges Frühstück und dann wartet die Arbeit auf ihn. Zwischendurch fischt er sich sein Mittagessen, später füllt er seine Wasseraufbereitungsanlage. Wenn ein Zombie in den Graben um sein abgelegenes Haus fällt oder am Ufer des Flusses seines idyllischen Südstaatenparadieses angespült wird, unterbricht er seine Arbeit – aber nur kurz. Sobald die Sonne untergeht, gibt es sogar einen Film und ein bisschen Popcorn, das kleine Windrad auf dem Hausdach macht es möglich. John Dorie hat das Leben in der postapokalyptischen Welt von Fear the Walking Dead völlig unter Kontrolle. Aber es kommt wie es kommen muss. Eines Tages spült ihm der Fluss eine Frau an und seine Welt steht Kopf. Laura, wie er seine scheue Besucherin nennt, ist verletzt und extrem misstrauisch, selbst nachdem John ihr Hilfe anbietet und sie bei sich aufnimmt.

Eine willkommene Abwechslung in der bisherigen Staffel

Ausnahmsweise sind es mal nicht die Zombies, die uns das Herz brechen. “Laura”, gleichzeitig auch der Titel der 5. Folge der 2. Staffel, ist daher eine willkommene Abwechslung in der bisherigen Staffel. Da die gesamte Folge in der “Before”-Zeitebene spielt, gibt es bis zum bitteren Ende kein böses Erwachen in Sachen Farbfilter und sonstigen Spielereien. Stattdessen wird John Dorie, bisher einer dieser neuen überlebensgroßen, cartoon-artigen Helden, sanft entschlüsselt. Dorie ist wahrscheinlich ein bisschen zu ruhig und zu gut an die Zombie-Apokalypse angepasst, aber immerhin ist sein Umfeld realistisch und geerdet. Somit erinnert die Folge in ihrer Erzählung und ihrem Stil stark an die verlorene Größe von Fear the Walking Dead. Die Episode mag durchaus vorhersehbar sein und nach dem vertrauten Schema F ablaufen, doch die Schauspieler können den Kontrast der Charaktere und die zwischen ihnen entstehende Spannung gut darstellen. (weiterlesen…)