Personal - PewPewPew

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24 Oct, 2014 · Sascha · Personal · 5 comments

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Mission Accomplished

10 Oct, 2014 · Sascha · Fernsehen,Personal · 4 comments

Twin Peaks Uni

Ich habe mich auf Grund der frohen Kunde zu Beginn der Woche mal in mein iPhone Photoarchiv begeben und diese Perle aus meinen Studententagen ausgegraben.

Mein erstes Album

13 Sep, 2014 · Sascha · Featured,Musik,Personal · 0 comments

René hat gerade diese Live-Version von Blurs “Song 2” gepostet und mich gut 16 Jahre zurückgeworfen. Danke dafür, Digga. “Song 2” ist zwar ein Track, den ich immer wieder gerne in geregelten Abständen höre und dazu abfeier, aber er markiert für mich auch so wirklich die persönliche Entdeckung von Musik.

If you wanna be my lover

Bis so zum Ende der Grundschule konnte ich nämlich nie wirklich etwas mit Musik anfangen und fand die Spice Girls Kostümierung der Schulkameradinnen zu Fasching total befremdlich. Ich erinnere mich noch ganz genau daran, als ich im reifen Alter von 9, ein Alter in dem man oft Kluges sagt und nachhaltig korrekte Aussagen trifft, auf die Frage meiner Lehrerin, ob ich die Spice Girls toll finde, sagte: “Ich kann mit Musik einfach nicht viel anfangen. Vielleicht ist das einfach nichts für mich.” (Den Spice Girls Film fand ich trotzdem irgendwie cool damals.)

It wasn’t easy / But nothing is

Irgendwann Mitte 1998 dann spielte ich auf der N64 zum ersten Mal Fifa98 und dann ertönte Blurs “Song 2”. Ich weiß noch ganz genau, dass ich mich jedes Mal ärgerte, als der Song vorzeitig abgebrochen wurde vom Intro. Ich wollte den zu Ende hören, du dummes Spiel! Aber wie? Es war 1998, ich war 11 und es gab kein Internet, zumindest für mich noch nicht. Ich kannte auch keinen, der mir “fifa 98 intro song” bei AltaVista hätte ergooglen können (Comedy, people. You’re welcome!) und somit war ich aufgeschmissen. Der beste Song meines bisherigen Lebens und ich konnte ihn nicht mal ganz hören oder herausfinden von wem er stammt. Der doofe ProMarkt in meiner Kleinstadt hätte Blur sowieso nicht im Angebot gehabt.

It’s a sweet sensation

Fast Forward three years. Es ist 2001, irgendein Freitag Abend wie heute, es zappe in eine dieser beliebigen Top 100 Shows auf MTV hinein und auf einmal fliegt da Blur durch mein Kinderzimmer. Während des Videos kam keine Anzeige von Künstler und Song, weshalb ich schon feiernd den Sender verfluchte, aber danach kam der VJ ins Bild und meinte, dass das Blur mit “Song 2” waren und Damon Albarn jetzt auch Musik mit seiner neuen Band, den Gorillaz, macht. Und dann spielten sie “Clint Eastwood”. Es war um mich geschehen. Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem Fahrrad in die Welt hinaus, kaufte mir Gorillaz, malte das Logo auf meinen Schulordner und hörte in meinem Baumhaus hinter unserem Garten eines der besten und abwechslungsreichsten Alben überhaupt. Danke Damon, dass du meinen Geschmack gerettet hast.

Anmerkung: Gorillaz war in der Tat nicht mein “erstes erstes” Album, sondern davor gab es irgendwie Schlümpfe Parodien oder Bravo Hits, blablabla. Gorillaz war das erste Album, das ich nicht geschenkt bekam. Gorillaz war das erste Album, das ich haben wollte und wofür ich in einen Laden ging und es mir von meinem eigenen Geld kaufte.

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Ich muss mich dieser Tage des Öfteren deutlich verteidigen, wenn ich von meinem Vorhaben erzähle. Nein, ich bin kein unreflektierter Apple-Jünger. Nein, ich bin kein konsumgeiler Neuheitenjunkie. Nein, Mann, mein Handy ist einfach nur kaputt. Habt ihr mal probiert 6 Monate mit einem Wlan-untauglichen Smartphone zu leben? Ich meine, es geht. Ich habe es mir und allen Zweiflern bewiesen, aber spaßig war das auch nicht. Jedes verdammte Update und jeder neue Podcast muss extra über iTunes gezogen werden, das Surfkontingent ist spätestens nach 8 Tagen aufgebraucht, jedes Instagram-Bildchen muss wohl überlegt sein – dann doch lieber den Sonnenuntergang statt dem Essen posten.

Immerhin lernte ich iTunes noch ein wenig besser kennen, so als Nebeneffekt. Aber nein, es macht keinen Spaß. Mein Handy ist drei Jahre alt und nur eingeschränkt funktionsfähig. Ich möchte etwas Neues. Dafür muss man sich nicht ständig rechtfertigen. Das Geld für eine Reparatur sparte ich mir, es sollte in das neue iPhone 6 fließen. Natürlich bin ich daher heute unglaublich aufgeregt und gespannt, was Apple neben der iWatch dort vorstellen wird. Was man bisher jedoch erwarten darf, überzeugt mich nicht wirklich. (weiterlesen…)

Weltkatzentag

08 Aug, 2014 · Sascha · Cats,Personal · 1 comment

Vorhin mitbekommen, dass heute Weltkatzentag ist. Ich halte zwar von solchen Aktionstagen eher weniger, aber für meine zwei Kater mache ich mal eine Ausnahme.

Der 08. August 2014 steht ganz im Zeichen der Katze, da der internationale Katzentag stattfindet. Er wurde von der International Fund for Animal Welfare ausgerufen und wird in Deutschland von der TierTafel ausgerichtet. Das Anliegen der Aktion ist es, das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Katze zu schärfen. Die Mahnung artgerechter Tierhaltung und die Bekämpfung von Vernachlässigung und Misshandlung stehen zudem im Mittelpunkt. An diesem Tag wird der eigenen Katze oft besonders leckeres Essen serviert oder es werden ihr Geschenke gemacht.

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Niki (*1986 – †1999)

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Flori (*1999 – meowing strong)

Kino – Dafür werden Filme gemacht. Richtig? Ein Werbespruch der deutschen Filmwirtschaft, dem ich im Geiste schon immer zustimmte, macht ja eigentlich keinen Sinn. Schließlich laufen nicht alle produzierten Filme im Kino. Es gibt eigens fürs Fernsehen produzierte Filme oder solche, die direkt im DVD-Regal landen, wo auch die Kinofilme ein paar Monate nach ihrer Veröffentlichung in den Lichtspielhäusern enden. Und dann werden sie millionenfach zu Hause konsumiert. Klar, es geht ja bei dem Spruch darum, die Filmpiraterie zu bekämpfen und prinzipiell ist dem als cinephiler Mensch zuzustimmen, doch das Problem der Piraterie lässt sich zum großen Teil schon durch bequeme legale Möglichkeiten bekämpfen. Viele dieser Menschen schauen die Filme bereits lieber zu Hause, dann kann man ihnen die Möglichkeit auch legal geben.

Mit dem Verschwinden der physischen Filmkopie und der Entstehung von bequemen Streamingservicen sowohl im Ausland  als auch hier in Deutschland (wobei da der Qualitätsunterschied in den Angeboten gravierend ist) bin auch ich merklich weniger ins Kino gegangen und bleibe meistens in meinem eigenen Heimkino. Eigentlich war ich mit diesem bisher sehr zufrieden, für meine Möglichkeiten war das schon eine exzellente Sache, die dem Genuss des Films oder auch einer Serie nicht im Weg stand. Das hat sich nicht verändert. Stattdessen wurde ich Zeuge der wahren Kraft einer Heimkinoanlage in Form von Beamer und Leinwand, wie ich das bisher nicht für möglich gehalten habe. (weiterlesen…)

5 Jahre PewPewPew

03 Jul, 2014 · Sascha · Personal · 18 comments

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PewPewPew wurde gestern fünf Jahre alt. Ein halbes Jahrzehnt. Wie in den vergangenen Jahren wäre dies ein gebührender Anlass gewesen, um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und einige Perlen hervorzukramen. Da wären dann Posts über die bisherigen Highlight, einmal was auf SpiegelOnline, mal ein Podcast, eine Kuriosität, was Persönliches und ein Post, der mir sehr am Herzen lag oder der mich heute noch zum Lachen bringt.

Aber nein, gestern war irgendwie anders, weshalb auch jetzt der Post einen Tag später kommt. Statt nämlich in die Vergangenheit zu blicken, schaute ich viel lieber um mich. (Trigger-Warning: Super cheesy Post, der aber von Herzen kommt.) PewPewPew hat mir einige großartige Ereignisse beschert und Chancen ermöglicht, aber was mich am Ende des Tages immer wieder überrascht, ist, mit wie vielen Leuten ich durch diesen Blödsinn hier in Kontakt kam. Das sind teilweise Leute, mit denen ich heute tagtäglich Unterhaltungen über alles mögliche führe. Und deshalb will ich die Chance einfach mal nutzen, um “Danke!” zu sagen. (weiterlesen…)

Laseraugenkatze by Owley

02 Jun, 2014 · Sascha · Kunst,Personal · 4 comments

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Kurze Hintergrundgeschichte: Früher hatte ich mal auf meinem alten Logo eine Katze sitzen. Die hatte ich mit Paint “designt” und mit rot glühenden Augen versehen. Das sollte irgendwie Laserstrahlen symbolieren und als Platzhalter dienen, bis ich mir ein richtiges Logo leisten konnte. Das Logo blieb dann jedoch jahrelang so, bis mir das alles irgendwann zu unseriös und plump aussah und mit dem überholten 2.2 Design verschwand.

Ein paar Jahre später: Blogfreund Owley hat Geburtstag und fordert seine Leser auf, ihm Postkarten zu schicken. Ich befolge die Aufforderung und schicke Owley eine Karte von Jesus, der auf einem Apatosaurus reitet, weil ich das zum Totlachen finde. Leider konnte ich mit keinem Kulli auf die Karte schreiben, weil die so einem komischen Plastikstoff bestand, weshalb ich Owley noch eine persönliche Widmung des Pew-Mans hinzufügte, weil man das so unter Freunden macht und Owley selbst gerne malt. Heute erreicht mich dann obiges Meisterwerk als Dankeschön. Ohne Zweifel die künstlerische Krönung dieses Blogs.

Was ich eigentlich sagen will: Danke, Owley! pixellove pixelpizza (mehr: One Day One Monster)