Personal - PewPewPew

🤟🏻

13 Feb, 2021 · Sascha · Personal · 0 comments

hell yeah dude

Shiny PewCast-Sticker

10 Feb, 2021 · Sascha · Personal · 0 comments

Ich bin ja mega schwer verliebt in mein neues PewCast-Logo und habe mir aus Spaß bei Sticker Mule holografische Sticker bestellt, weil ich sehen wollte, wie das aussieht und ich außerdem gerade wieder meine Pokemonkarten neu eingetütet habe. Die Idee hatte mich gepackt. Das Logo hat ja sowieo einen VHS-Space-Vibe und daher dachte ich mir schon, dass das passen könnte. Von dem Ergebnis bin ich ziemlich weggeblasen. Yannicks Design sieht schon so hammer aus, wird aber durch die holografische Folie nochmal auf eine neue Ebene gehoben. Das Logo wird lebendig.

Oben mal mit normalen Lichteinfall, der der Grundversion am nächsten kommt. Die anderen zwei Fotos hier zeigen die krasseren Effekte.

Man muss es aber in Bewegung sehen, um die dynamische Wirkung wirklich wertschätzen zu können.

Als ersten Schritt habe ich mir einen kleinen Satz Sticker gekauft und sie an Podcastgäste und ein paar langjährige Hörer geschickt. Da wird sicherlich noch mehr kommen und da ich sowieso dieses Jahr einen Shop eröffne, wird es bald noch mehr von diesen Dinger geben.

Und hier ein paar In-The-Wild-Fotos von Pew-Freunden.

32 33

24 Oct, 2020 · Sascha · Personal · 0 comments

Das hatte ich letztes Jahr vergessen zu posten. 2020 war natürlich kein gutes Jahr, aber 32 sein, das würde ich nochmal machen.

Vor drei Jahren fiel mir schon Jim Carreys abgefahrener Red Carpet Auftritt ins Auge, der auch gut und gerne eine Deleted Scene aus einer vierten Staffel von Damon Lindelofs Serienmeisterwerk The Leftovers hätte sein können. Bei der ersten Präsidentschaftsdebatte zwischen Joe Biden und Donald Trump überkam mich ein ähnliches Gefühl, als Joe Biden seine Söhne, inklusive den 2015 verstorbenen Beau, verteidigen musste. Mir geht seitdem dieser wiederholte Ausruf “My Son. My son. My son.” nicht mehr aus dem Kopf. Was ein Moment.

Deshalb habe ich das schnell mit Max Richter verpackt und im Kontext der globalen Pandemie passt das einfach für mich wie Arsch auf Eimer.

11 Jahre PewPewPew

02 Jul, 2020 · Sascha · Personal · 0 comments

Ohne zu melodramatisch klingen zu wollen, aber es fällt mir schwer, Energie für diesen Post aufzubringen und mir ist aktuell auch nicht nach Introspektion oder einem langen, emotionalen Post. Ich beschäftigte mich früh ziemlich intensiv mit dem Coronavirus und während ich durch diese gezielte Vorbereitung in der Frühphase gut damit klarkam, geht es mir seit Wochen durch den Umgang mit der Pandemie durch Teile der Gesellschaft oder manche Debatten seelisch schlecht.

Ich bin aber sehr froh, und möchte dies auch nicht vergessen zu erwähnen, dass hier immer noch nach elf Jahren viele mitlesen und vor allem auch mithören. Der PewCast gewann im letzten Blogjahr mehr Episoden als in den gesamten 6 Jahren zuvor hinzu. Dazu stecke ich noch mehr Zeit in die inhaltliche Aufbereitung, den Schnitt und die Tonqualität, in die Auswahl der Gäste und die Interaktion, sodass ich mit Fug und Recht behaupten kann, einen der besten Nerdpodcasts mit Fokus auf Serien+ zu produzieren. Das ist mir wichtig.

Gleichzeitig werden die Postings sporadischer, die Anzahl der Entwürfe wiederum steigt stetig. Ein kurzer Blick verrät mir, dass ich aktuell über exakt 333 Mal etwas verbloggen wollte, ohne die Sache zu beenden. Darin sind noch nicht einmal die wahrscheinlich 200 Tabs miteingerechnet, die ich gerade offen habe. Das nervt mich. Das möchte ich ändern. Früher war das Bloggen irgendwie befreiter. Woran liegt das?

Es ist schon komisch, einen Blog im Jahr 2020 zu führen. Das Blogsterben wurde bereits vor einem Jahrzehnt attestiert. Man fühlt sich so ein bisschen wie das kleine Familienhaus umringt von glitzernden Wolkenkratzern. Trotzdem oder eher genau deshalb ist und bleibt es einfach eine coole Sache, Webspace zu besitzen und Sachen ins Internet zu stellen. Ein Stück Internetacker zu haben und dort anpflanzen zu können, was man will. Das ist geil.

Johnny Häusler lag völlig richtig: Wir müssen das Web zurückerobern, von Zuckerberg wie den Normies. Mehr Leute sollten sich von den Giganten lösen, eine Seite holen, ein bisschen html lernen und Inhalte frei und eigenständig anderen präsentieren. Das ist wahre Freiheit. Und das ist extrem cool, auch nach elf Jahren.

. . . . where it all started, 22 years ago.

Übers Wochenende fand ich paar Clips von der Frankfurter Buchmesse in 2011, als Charlie Adlard mir Rick Grimes zeichnete. Adlard war damals zur Veröffentlichung des Cover-Bandes zugast, der die ersten 100 The Walking Dead Cover zusammenfasste und kommentierte. Wäre cool, wenn da angesichts des Ende der Geschichte bald der zweite Teil erscheinen würde.

Ich hatte ihn damals übrigens gefragt, wer in der 100. Ausgabe sterben würde, aber er konnte es mir natürlich nicht sagen. Stattdessen drehte er die Frage um und fragte mich, was ich denke. “Glenn”, sagte ich. Er schmunzelte.

Hier mein gerahmter Rick Grimes, ca. Issue 95, aus dem “A Larger World” Volume, welches ich zu dem definierendsten Teil der Geschichte zähle.