Featured - PewPewPew

An Adventure 25 Years In The Making: Mit Jurassic World: Camp Cretaceous wird der lang gehegte Traum einer Kinderserie im Jurassic Park Franchise endlich Realität. Zusammen mit Conrad W. Mildner diskutiere ich, ob diese Idee überhaupt so gut war und ob die Serie nicht vielleicht zu spät kommt, was man als erwachsener Fan aus ihr ziehen kann und wie genau sie sich an den restlichen Kanon anschmiegt.

Shownotes:
Bildquellen: Netflix/Universal
Mondo: Season One Vinyl Box Set
YouTube: The Battle at Big Rock
RIP: Brian Franczak (1955-2020)
PewPewPew: Jurassic Park Spielzeugkarten
PewPewPew: Zelda Ghibli
PewPewPew: Jurassic Park Fan-Intro
Klayton Fioriti: Die niedrigen Preise der Dinos
THR: William Stouts Jurassic Park Concept Art

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast057.mp3 (48 MB)
Soundcloud: Pewcast 057: Jurassic World: Camp Cretaceous
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

Was bleibt von der ersten Star Wars Live-Action Serie nach einem Jahr übrig und was kommt noch auf uns zu? Das und mehr fragen sich Matthias Hopf und ich in der Rückkehr unseres Mandocasts. Wir diskutieren den Trailer zur zweiten Staffel von Lucasfilms The Mandalorian und fragen uns, ob die neue Staffel eventuell unter dem Gewicht der Gerüchteküche zu ersticken droht.

Die zweite Staffel von The Mandalorian startet am dem 30. Oktober weltweit auf Disney+. Wir werden erneut die Serie episodisch besprechen. Die bisherigen Folgen und mehr zur Serie findet ihr hier.

Shownotes:
Bildquellen: Disney/Lucasfilm
Mondo: Season One Vinyl Box Set
EW: Season Two First Look
Moviepilot: The Mandalorian mutiert zu Game of Thrones
Den of Nerds: Mandalorian Drama

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast056.mp3 (35 MB)
Soundcloud: PewCast 056: The Mandalorian – Staffel 2
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

If you’re gonna be dumb, you gotta be tough.

Vor zwanzig Jahren schrieb eine Gruppe um den Herausgeber eines Skateboard-Magazins mit diesem Mantra erst Fernseh-, dann Kinogeschichte. Personen wie Johnny Knoxville oder Steve-O wurden für eine ganze Generation von Heranwachsenden zu Idolen, ihre Namen weltberühmt und ein Synonym für eine neue Art von Star.

Seit einigen Jahren ruht das Franchise. Die Mitglieder probieren sich an neuen Aufgaben, erleiden Schicksalsschläge oder erliegen ihren Suchtproblemen. Doch immer wieder geistert die Idee eines vierten Films durch das Netz. Die Legende lebt.

Gemeinsam mit Lucas Barwenczik bespreche ich im neuen PewCast die Magie von Jackass und wieso es Kunst war, als sich Männer auf dem Zenit des amerikanischen Konsums in Einkaufswägen setzten und Schmerz zufügten.

Unter allen Zuhörern wird ein Jackass-Fanpaket aus Jackass – The Movie, Jackass – The Box Set und Jackass 3D verlost.

Shownotes:
Bildquellen: Paramount Pictures / MTV
Liu Bolin: The Invisible Man
Jimmy Kimmmel Live: Johnny Knoxville is a bad stuntman
Rolling Stone: Jackass 15 Years Later

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast055.mp3 (22 MB)
Soundcloud: PewCast 055: Jackass
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

Naughty Dogs großer Wurf spaltet die Gemüter. Und das bewusst. The Last of Us Part II ist ein komplexes Werk, das neue Schritte wagt und den Spieler herausfordert, sich ständig zu hinterfragen und mitzufühlen. Ein Portrait über Verlust, vom Scheitern und vielleicht ein wenig Hoffnung.

Shownotes:
Bildquellen: Naughty Dog
Jenny bei Moviepilot
Jenny bei Letterboxd

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast053.mp3 (73 MB)
Soundcloud: PewCast 053: The Last of Us Part II
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

Kaum ein Videospiel bedeutet mir so viel wie The Last of Us. Naughty Dogs Meisterwerk über zwei einsame Seelen in einer von Zombies beherrschten Postapokalypse geht unter die Haut und ins Herz. Zur Veröffentlichung von The Last of Us Part II blicke ich gemeinsam mit Jenny Ullrich zurück auf den ersten Teil und wir fragen uns, was das Spiel so besonders macht.

Shownotes:
Bildquellen: Naughty Dog
Spoiler: Der Podcast wurde vor der Veröffentlichung von The Last of Us Part II aufgenommen und behandelt nur den ersten Titel, das DLC Left Behind sowie einige Momente aus den Trailern zum zweiten Teil.
Daniels Tweet
Jenny bei Moviepilot
Jenny bei Letterboxd

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast052.mp3 (58 MB)
Soundcloud: PewCast 052: The Last of Us
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

Wenige Serien schaffen es bis zur fünften Staffel, geschweigedenn die fünfte Staffel zur besten der Serie zu machen. Better Call Saul gelingt nicht nur das, sondern das Spin-off überschattet schon längst das Original. In der neuesten Staffel wagte die Serie das unvermeidliche Experiment, die beiden schicksalshaft verbundenen Welten endlich zusammenzuführen. Das Experiment gelingt elegant, wie ich gemeinsam mit Rajko Burchardt im neuen PewCast berichte.

Shownotes:
Bildquellen: AMC/Netflix
Rolling Stone: Interview mit Peter Gould und Vince Gilligan
Moviepilot: Better Call Saul hat Breaking Bad längst überholt
PewPewPew: Heisencast
PewCast 018: Better Call Saul – Staffel 1
From Beyond
Rajko bei Kinozeit

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast051.mp3 (65 MB)
Soundcloud: PewCast 051: Better Call Saul Staffel 5
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

Die erste Fernsehserie von Regisseur und Drehbuchautor Alex Garland, Devs, ist nicht nur eine atemberaubend schöne und packende Erfahrung, sondern sie bietet auch das perfekte Gedankenexperiment, um endlich mit meinem langersehnten Gast Christian Alt zu sprechen und die 50. Podcastfolge gebührend zu feiern.

Shownotes:
Bildquelle: FX/Hulu
Christians Twitter: caltf4
Kugel & Niere: BER &Lynn ist nicht alleine
AI Podcast: Alex Garland: Ex Machina, Devs, Annihilation, and the Poetry of Science
Freesounds (cc) by: synthetheway, amether, platypusVA

Play

Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast050.mp3 (59 MB)
Soundcloud: PewCast 050: Devs
iTunes: PewCast
Spotify: PewCast
Podcast-Feed: RSS-PewCast

Es ist der 20. Juli 1969, der Höhepunkt des Wettlaufs ins All. Neil Armstrong und Buzz Aldrin betreten als erste Männer den Mond und sichern den Amerikanern den Sieg. Aber dort standen nicht nur zwei Amerikaner auf dem Mond. Es ist unter immensen Anstrengungen von mehreren hunderttausenden Mitarbeitern und dem Mitfiebern einer ganzen Nation gelungen, drei Menschen erfolgreich zum Mond und wieder zurück zu schicken.

Weil es da ist

Die Geschichte der Menschheit ist mit diesen extremen Leistungen eng verbunden. Menschen mit dem Drang zur Erkundung der Grenzen und des Menschenmöglichen erkunden die Erde, berichten von dem, was sie sehen. Jahrtausende verbrachten wir in Höhlen, sahen Zeichnungen an Wänden von Biestern, die die Steppen bevölkerten, ehe wir uns rauswagten. Angetrieben von Neugier, von einem fast schon genetischen Sinn für Erkundungen – Eroberung. “Weil er da ist”, antwortete Bergsteiger George Mallory auf die Frage, wieso er und Sherpa Tenzing Norgay den Mount Everest als erste Menschen besteigen wollten.

Schon immer drangen besondere Menschen nach vorne, suchten den Fortschritt, um den Rest mit sich in eine bessere Zukunft zu reißen. Eine Reise zum Mond? Noch 70 Jahre zuvor eine Geschichte für die ersten Gehversuche des Kinos, pure Science Fiction – bevor Science Fiction überhaupt als Genre existierte. Es erschien fast unmöglich. Und doch ist die gemeinsame Anstrengung schlussendlich erfolgreich. Sie bleibt unerreicht. Kennedys Moon-Speech ist bis heute auch so ikonisch, weil er ein Bild zeichnet, von einer Nation, die zu träumen wagte.

Fortschritt braucht Visualisierung

Die Nation zu befeuern war ein Schlüsselpunkt. Das betrifft nicht nur die finanzielle Förderung, sondern auch die Psyche des Menschen. Die Forschung weiß schon lange, dass goal visualization extrem wichtig und förderlich für den Zielerfolg ist. Im Falle des Space Races sprechen wir von buchstäblicher Visualisierung einer noch nie erprobten und hoch riskanten Reise ins Unbekannte.

Wie sollte das gelingen? Was heute durch Filme wie Interstellar oder computergenerierte Bilder hochrealistisch abgebildet werden kann, wurde damals durch Maler versucht darzustellen. Es gibt den selektierten Titel des space artists, darunter auch wenige Astronauten wie Alan Bean oder erst kürzlich verstorbene Alexi Leonov. Der Kosmonaut absolvierte nicht nur den ersten Spacewalk, sondern erstellte auch das erste Kunstwerk im Weltall. Heute versuchen NASA und SpaceX für ihre neuen zukünftigen Missionen zu werben, wie zum Beispiel mit Illustrationen von Joby Harris.

Space Artists

Vor über 60 Jahren befanden sich das Genre und besonders die Technik aber noch in den Kinderschuhen. Künstler wie Robert McCall wurden legendär für ihre Darstellungen von Reisen ins Weltall und utopischen Gesellschaften. Gleichzeitig war das nur eine Seite der Medaille und auch die auf Wikipedia geführte Liste liest sich sehr amerikanisch. Das Space Race war natürlich aber auch ein Kampf der Kulturen.

Abseits von westlichen Popkultureinflüssen und des Mainstreams, hinter dem Eisernen Vorhang preschten die Russen zuerst ins Weltall, befördert von fantastischen und sehr eigenen Zeichnungen. Dank eines neuen Bildbands des Phaidon-Verlags geraten sie nicht in Vergessenheit. In Soviet Space Graphics werden auf 240 Seiten knapp 270 Illustrationen präsentiert, die künstlerische Visionen des sowjetischen Raumfahrtprogramms zeigen. (weiterlesen…)