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Pausen im Kino

01 May, 2012 · Sascha · Film,Personal · 4 comments


(Foto © Dave Stotzem)

“Cinema should make you forget you are sitting in a theater.” – Roman Polanski

Liebes CineStar,

Wir haben jetzt schon eine lange Beziehung mit Höhen und Tiefen hinter uns, aber in letzter Zeit hast du dich so verändert, dass wir mal reden müssen. Was hat es denn mit den Pausen neuerdings auf sich? Die sind zwar nicht neu als Konzept an sich, aber treten verhäuft in letzter Zeit bei Filmen auf, wo sie nicht passen.

Bei Filmen wie Titanic ist es verständlich, aber wieso bei The Hunger Games oder jetzt The Avengers? Beide Filme haben eine Laufzeit von 142 Minuten; bei The Girl with the Dragon Tattoo, der eine stolze Laufzeit von 158 Minuten hat, gab es keine.

Hat die Theaterleitung da irgendeine Möglichkeit die Pausen selbstständig zu regulieren oder wird das von oben herab angeordnet? Verspricht man sich dadurch höhere Einnahmen an der Snackbar? Will man der jungen, angeblich aufmerksamkeitsgestörten, Generation eine Verschnaufspause gönnen? Ich verstehe es nicht. Wenn ich mich hinsetze um einen Film zu sehen, dann überlege ich doch selbst vorher: Habe ich alles, was ich möchte? Sollte ich vielleicht vorher nochmal auf Toilette gehen? Bin ich geistig fit genug um 2 Stunden oder mehr rezeptiv auf einer Stelle zu sitzen?

Ich finde es aber unglaublich störend so aus der Immersion rausgeworfen zu werden. Dazu sind die Pausen selbst noch viel zu lang. Ich komme mir vor, als schaue ich eine DVD mit einem Freund, der ADHS und Inkontinenz hat – und nicht die Premiumkinoerfahrung erlebe, für die ich mit 13 € schließlich bezahlt habe.

Man sollte statt der Warnung der Pause vorher schreiben: “Achtung, dieser Film ist relativ lang und hat X Minuten Länge. Wenn Sie damit nicht zurecht kommen, sollten Sie sich den Kinobesuch überdenken. (Und noch einige Dinge mehr im Leben.)”

Vielleicht ist es besser, wenn wir mal neue Leute treffen.

Einem geschenkten Gaul schaut man nichts in Maul, sagt der Volksmund, aber Oliver Pocher live sehen, das muss nun nicht wirklich sein – selbst für umme. Wieso das so ist, kann man erahnen, anderfalls sollte man an dieser Stelle dann besser aufhören zu lesen. Dabei bin ich aber gar kein Oliver Pocher Hasser, von denen es ja recht viele gibt. Ich muss sogar eingestehen, dass ich ihn durchaus interessant und lustig fand. Damals, mit seiner Show “Rent A Pocher”. Aber ja, genau: damals. Es ist 2012, nicht mehr 2003. Oliver Pocher ist alt geworden. Darunter leidet seine freche, vorlaute Art, die 9 nette Witze hervorbrachte, bis das Gegenüber konterte und den zehnten, besten Witz gegen ihn selbst brachte. Damit konnte er umgehen. Er wusste, dass er es provozierte und gestand es ein. Es war ein Geben und Nehmen. Der Zuschauer gewann.

Das gilt auch noch heute. Pocher ist im Umgang mit dem Publikum, dem Normalo, immer noch äußerst unterhaltend. Medienuntrainierte Leute ausnutzen ist scheiße, aber Provinztrottel, von denen es hier genügend gibt, vorzuführen, das kann er – und das ist lustig. So unzivilisiert bin ich dann doch. Es wäre interessant gewesen, wenn die ganze Show so gewesen wäre, denn die Interaktion mit dem Publikum, die Chatroulette-Runde oder die Facebook-Singleparty sind die Momente, die ihm Frische einhauchen. Ansonsten ist Pocher inzwischen aber merklich 34, verheiratet und Vater. Er ist/war Moderator, Sportkommentator (Dear Lord!), Late-Night-Talkshowhost und hat sich sonst noch ziemlich breit gemacht in der deutschen Medienlandschaft. Das ist ein kluger Schachzug im Hinblick auf die Karriere, denn niemand will den ewig nervenden Frechsdachs haben.

Doch seine Show leidet unter den vielen Facetten. Den Anfang machen viele bekannte Gesichter aus dem Fernseher. Jauch, Gottschalk, Lanz und Co. versprechen, welch wunderbaren Abend wir vor uns haben. Die Stimmen setzen eine Messlatte an, die natürlich nie erreicht werden kann. Pocher wird auf eine Höhe gepriesen, von der er nur tief fallen kann, was er mit seinem Stand-Up auch tut. Wahrscheinlich sollen die Promis Pocher eine gewisse Autorität, ein Gewicht, geben, doch es wirkt nur billig. Was folgt ist eine Mischung aus schlechtem Stand-Up über den Bachelor, Frauentausch, Mitten im Leben und DSDS (ständiges Build-Up mit der eingestreuten Ein-Wort-Referenz auf eine vorherige Geschichte), Interaktion mit dem Publikum, Tanzeinlagen und Clips aus seiner Fernsehshow, die man wohl mit Leichtigkeit auf YouTube finden kann. Spätestens dann war ich froh, dass ich nichts bezahlt habe. Wobei es mir da aber, anhand des lauten Lachens nach dem “Hey, ihr habt schließlich hier für bezahlt”-Witz, ähnlich ging wie der Hälfte des recht kleinen Saales. Muss gut laufen, wenn man Oliver Pocher heißt.

Media Monday #43

23 Apr, 2012 · Sascha · Film,Personal · 10 comments

1. Der beste Film mit Forest Whitaker ist für mich Platoon. Aber nur, weil ich zögere, ‘Where The Wild Things Are’ zu nennen, weil der ja nicht direkt “mit” Whitaker ist.

2. Gore Verbinski hat mit Rango seine beste Regiearbeit abgelegt, weil sein Ansatz des “Emotion-Capturing” so frisch und anders war, was man dem fertigen Produkt einfach ansieht.

3. Der beste Film mit Amy Adams ist für mich Doubt oder The Fighter. Kann (und will) mich nicht entscheiden.

4. Nach einem durchzechten Wochenende findet man sich oftmals Sonntagnachmittags auf der Couch wieder. Welchen Film würdet ihr für diesen Fall empfehlen?

Irgendwas aus der goldenen Spielberg-Amblin-Ära.

5. Der schlechteste Film, den Martin Scorsese je gemacht hat, ist unmöglich für mich anzugeben. Dafür habe ich zu wenig von Scorseses Filmographie und nur die Hits/Klassiker gesehen.

6. Von den zahlreichen Buch-Reihen, die im Laufe der letzten Jahre verfilmt worden sind, gefällt mir Scott Pilgrim am besten, denn unter Buch-reihen verstehe ich auch Comicbuch-reihen. Eine bessere Adaption gibt es nicht und wird es niemals wieder geben.

7. Mein zuletzt gesehener Film war The Descent: Part 2 und der war eher blöd, weil er komplett unnötig ist und die sorgfältig aufgebaute Mythologie des ersten Films komplett zerstört. Ein Unternehmen, allein durch finanziellen Erfolg des ersten motiviert, das zu recht gescheitert ist. Ärgerlich in jeder Hinsicht.

Media Monday #42 (verspätet)

18 Apr, 2012 · Sascha · Film,Personal · 0 comments

1. Der beste Film mit Stanley Tucci ist für mich Lovely Bones. Dunkle Rolle, toll gespielt.

2. Roland Emmerich hat mit 2012 seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er damit die beste Desasterpornoshow aller Zeiten abgelegt hat.

3. Der beste Film mit Audrey Tautou ist für mich Amelie. Duh!

4. Wie findet ihr es, wenn bekannte Filmschauspieler plötzlich im Serienfach auftauchen und vor allem, wertet das diese Serien eurer Meinung nach auf oder hat das keinen Einfluss?

TV ist das neue Kino. Nur logisch, dass gute Schauspieler tolle Rollen und gute Drehbücher wollen. Diese findet man zur Zeit nur im Fernsehen.

5. Filme, bei denen in den letzten fünf bis zehn Minuten vor Schluss alles über den Haufen geworfen wird, was man zuvor gesehen hat, sind großartig, weil man den Film sofort erneut schauen will um zu sehen, wo es Hinweise gab, die man vorher nicht gesehen hat. Also, Shyamalan is God!

6. Im Grunde ist Adam Sandler einer meiner liebsten Schauspieler, aber fast jeder Film mit ihm war in den letzten Jahren wirklich enttäuschend, denn er kann eigentlich richtig gut spielen. (Punch, Drunk, Love., Funny People, Reign Over Me.) Und seine Komödien waren auch mal besser.

7. Mein zuletzt gesehener Film war A-Team und der war ganz in Ordnung, weil ich nichts anderes als einen großen, dummen, albernen over-the-top Actionfilm erwartete.

Media Monday #41

09 Apr, 2012 · Sascha · Film,Personal · 15 comments

Dank der regen Teilnahme am Media Monday durch Blog-Kollegen Peter habe ich mich nun dazu entschieden auch mal mitzumachen. Kann ja nicht weh tun. Hier meine Antworten zum Media Monday #41:

1. Der beste Film mit Sam Neill ist für mich Jurassic Park. Duh! #90skid

2. Peter und Bobby Farrelly haben mit There’s Something About Mary ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil ich den noch am besten in Erinnerung habe.

3. Der beste Film mit Zooey Deschanel ist für mich (500) Days of Summer. (Auch wenn man ihr New Girl auf den Leib geschrieben ist.) Merke: Quirky girls are heartbreakers.

4. Jackass ist für mich ganz klar Kult – auch wenn diese Meinung kaum jemand teilt.

5. Das französische Kino finde ich unglaublich anstrengend und ich konnte ihm noch nie etwas abgewinnen. Hier und da gibt es durchaus sehenswerte Werke, aber größtenteils großer Quatsch. Leider kann man in Deutschland von solch staatlicher Subventierung nur träumen.

6. Wenn ein Film sein Universum und die eigens gesetzten Regeln verletzt, ist dieser Film für mich völlig ohne Belang. Man kann mir mit allem ankommen und ich bin interessiert, aber wenn es keinen Sinn mehr macht, dann bin ich raus.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Iron Sky und der war richtig scheiße, weil gewollter Trash kein Trash, sondern Dreck ist. -> Review

Not So Solo Anymore

23 Mar, 2012 · Sascha · Film,Personal · 1 comment

Wisst ihr noch, als es ziemlich gefährlich war, “Solo” irgendwohin zu gehen und ich Wookieeliebe versprühte? Die Mission hatte großen Erfolg, denn mir wurde folgendes Bild zugespielt.

Mwahahaha!

Disney und der Mars

20 Mar, 2012 · Sascha · Featured,Film,Personal · 14 comments


via First Showing

Manchmal hat jemand eine tolle Idee in Hollywood. Manchmal haben zwei Autoren die gleiche Idee zur gleichen Zeit. Und manchmal produziert ein Studio schnell einen Film, weil es befürchtet, dass ein anderes Studio gerade die neue, heiße Scheiße produziert, auf die die Leute abfahren werden. So passiert es, dass in manchen Jahren zwei sehr ähnliche Filme in die Kinos kommen. Das war letztes Jahr so, als jemand mit der Idee “Freunde haben auf einmal Sex” (No Strings Attached, Friends with Benefits) ankam, 1998 war es ein Asteroid, der die Erde zerstören soll (Deep Impact, Armageddon), und im Jahr 2000 war es der Mars, der kolonialisiert werden will (Mission to Mars, Red Planet).

Seither war aber niemand mehr auf dem Mars. Der Grund: Geld. 2000 bombten nicht nur zwei Filme am weltweiten Box Office auf spektakuläre Art und Weise, sondern auch der Mars selbst. Erst 2011 traute sich Disney mit seinem Animationsfilm ‘Mars needs Moms’ wieder an den roten Planeten und erlebte einen der schlimmsten Flops der Filmgeschichte.

Kein Wunder also, dass Disney, die auch Andrew Stantons Adaption von Edgar Rice Burroughs’ Buchreihe um John Carter produzierten, den eigentlich geplanten Titelzusatz “of Mars” schnellstens strichen. Sogar Poster waren schon im Umlauf, die alle das überaus nette JCM Logo zeigten. Aber für John Carter hieß es Kommando zurück. In Interviews gaben zwar Regisseur Stanton und die Schauspieler mehrfach an, dass der Titel geändert wurde, weil der Charakter John Carter sich seinen Titel erst im Laufe des Filmes verdienen muss, aber wir wissen alle, dass das wohl marketingtechnisch nur klug eingerenkt wurde und eigentlich gelogen ist. So sinnvoll und, wenn man den Film gesehen hat, einleuchtend diese Erklärung auch sein mag, waren es am Ende wohl eher doch die Disney Executives, die einen weiteren Flop vermeiden wollten.

Die Angst war wohl berechtigt, denn jetzt haben wir den Salat. Andrew Stantons, zweimaliger Oscar-Gewinner für ‘Wall-E’ und ‘Findet Nemo’, erster Live-Action-Film fährt gerade einmal 30 Millionen US-Dollar (in den USA, weitere 70 Millionen weltweit) an seinem ersten Wochenende ein – das ist weniger als ein Zehntel seines angeblichen Budgets von bis zu 350 Millionen! Das ist eine verdammte Schande, denn der endgültige Film ist eine wunderbare Hommage an klassische Sci-Fi-Abenteuer. Der Film ist abenteuerlich, reich an Mythologie, schön geschossen und schlicht und einfach unterhaltend von Anfang bis Ende. Woran liegt es also, dass John Carter so schrecklich floppen konnte? Ich kann es euch sagen: Disney.

Selbst Edgar Rice Burroughs wusste, dass man mit einem Durchschnittsnamen wie Horst, Heinz oder John Carter keinen Blumentopf verkaufen kann und hat lediglich ein Buch, das letzte von elf, nach seinem Helden benannt. Der Rest ist spektakulär benannt und trägt jeweils stets den Titelzusatz “of Mars” – Kinokassengift in Disneys Buch. Also heißt der gute Film nun schlicht wie sein Titelheld. Aus Angst, Fans des Originals zu verärgern, würde man es in etwas komplett Neues ändern? Aus Angst, dass “A Princess of Mars” bei der wichtigen Demographie der männlichen Jugendlichen nicht ankommt? Des Versuches wegen, den Charakter zu einer mythischen Figur zu erheben? Ich kann es mir nicht erklären. Ich weiß nur, dass John Carter – sofern man den Film nicht gesehen hat, nichts darüber weiß und das Plakat einfach so sieht – langweilig ist. Und das ist nie gut. Niemand hätte einen Film namens Jake Sully sehen wollen.

Aber nicht nur beim Namen hat Disney das Kind fallen gelassen, sondern vor allem beim Marketing. Wenn man soviele Millionen, fast ein Drittel des Gesamtbudgets, für die Vermarktung eines Films ausgibt, dann sollte man sich auch Gedanken darüber machen, was man da an jede Hauswand, Bushaltestelle, LCD-Screen oder Litfasssäule klebt. Schon beim ersten Trailer hat Disney es völlig verpasst den Charakter und seine Geschichte gebührend und einfach einzuführen. John Carter ist ein klassischer Filmprotagonist. Er ist der Opa von Luke Skywalker, Peter Parker oder sogar Jake Sully aus Avatar. Deren Geschichte ist nämlich fast identisch. Ein Typ, der gerade am Tiefpunkt seines Lebens ist, kommt auf eine fremde Welt, auf der übernatürliche Kräfte hat und sich den Ureinwohnern anschließt. Screenwriting 101. Schaut euch mal den Avatar-Teaser an, der das fast ohne Dialog schafft zu erzählen, und vergleicht das mit dem ersten John Carter Trailer.

Es spielt leider keine Rolle, ob jetzt massenweise Artikel geschrieben werden, dass es ohne JC kein Star Wars, Star Trek oder Avatar gäbe, wenn der eigentliche Trailer und das Marketing es verpassen bzw. nicht schaffen, dies dem Publikum klarzumachen.

Es ist bezeichnend, wenn ein aus Clips und Trailern zusammengeschnittener Fan-Trailer mehr Sinn macht und die Geschichte dem Zuschauer besser näher bringt, als das offizielle Material. Nicht ohne Grund wurde der Trailer von Stanton und Anderen retweetet.

All das würde mich eigentlich nicht stören, denn schlechtes Marketing hindert mich nicht daran, einen Film zu sehen, für den ich mich interessiere. Es hindert mich auch nicht daran, den Film überaus toll zu finden, was ich tue. Es hindert mich aber daran, mehr von Barsoom und John Carter zu kriegen, denn die Chancen auf ein Sequel, dem mit dieser klassischen Origin-Story eine perfekte Basis gelegt wurde, sinken gegen Null.

Stanton hat mich dazu gebracht in diese Welt und den Charakter, so stumpf und schroff er zu Beginn daher kommt, zu investieren. Und daher will ich mehr sehen. Es ärgert mich einfach, wenn es weder dem Cast oder der Crew, sondern dem verfehlten Marketing eines Studios und dem dadurch verbundenen Zuschauerschwund geschuldet ist, dass das nicht passieren wird.

Zu alledem kommt noch jetzt noch der Todesschuss von Disney, denn man hat via Presse verkünden lassen, dass der Film wohl 200 Millionen miese machen wird. Das, bei einem Film, der noch in den Kinos läuft, so öffentlich zu tun, ist eine Beleidigung, es grenzt an eine Ohrfeige, für Stanton und jeden Beteiligten. Da sind nicht einmal Spielzeug, Merchandise, TV- und Home-Video-Verkäufe mit drin einberechnet – diese Zahl dann so zu veröffentlichen ist eine bodenlose Frechheit. Ironischerweise ist Disney selbst schuld und sie merken es nicht einmal. Die Dinge werden wohl so weitergehen. Gute Poster, wie das obige, werden wir wohl weiterhin von indie-Künstler via Mondo kaufen müssen und gute Filme werden trotzdem im Kino laufen.

Ich war mit meiner Freundin letzte Woche durch unsere saarländische Hauptstadt Saarbrücken am shoppen als ich entdeckte, dass der sich lange im Bau befindende LEGO Store endlich geöffnet hatte. Die Shoppingtour machte also eine dramatische Wende, hinein in die Kindheit. Dummerweise habe ich nur Close-Ups gemacht, aber es gibt auch ein kurzes Video (von dem auch das obige Bild stammt. 35 Sekunden Intro…Also vorspulen), in dem man einen Eindruck für den Store bekommt. Ganz rechteckig wie ein LEGO-Stein ist dieser nämlich gehalten. Man kommt hinein, wird sogar nett begrüßt von einer Mitarbeiterin, die auch gerne bei allem hilft, und darf dann die Wände, die voller LEGO-Produkte sind, bestaunen.

Mich interessierte – natürlich – hauptsächlich Star Wars, aber es gibt auch ein paar andere nette Dinge zu tun, wie zum Beispiel mit Duplo spielen (ich baute einen Turm) oder sich LEGO-Männchen selbst bauen aus tausenden von kleinen Teilchen (ich baute Jack Nicholson aus The Shining – HEEEERE’S JOHNNY!).

Insgesamt eine tolle Erfahrung. Am Ende habe ich nach langer Entscheidung den Stormtrooper-Schlüsselanhänger gekauft, trotz Protest der Freundin, dass Stormtrooper doch “hässlich” aussehen. Da seht ihr mal, was ich alles durchmachen muss.

Nach dem Klick noch ein paar mehr Photos von Sternenzerstörern und anderen ausgestellten Sets. (weiterlesen…)