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Star Wars Rogue One Todesstern
Disney

Der lang ersehnte zweite Trailer zu Gareth Edwards’ Rogue One: A Star Wars Story wurde nach vielen kleinen Clips endlich in ganzer Länge veröffentlicht. Der Trailer ist nicht identisch mit dem, der auf der Celebration in London gezeigt wurde. Er wird der letzte sein, den ich mir für den Film ansehen werde – zumindest rede ich mir das gerade ein.

From Lucasfilm comes the first of the Star Wars standalone films, Rogue One: A Star Wars Story, an all-new epic adventure. In a time of conflict, a group of unlikely heroes band together on a mission to steal the plans to the Death Star, the Empire’s ultimate weapon of destruction. This key event in the Star Wars timeline brings together ordinary people who choose to do extraordinary things, and in doing so, become part of something greater than themselves.

Nach vielem Ärger um die Gerüchte zu den langen Nachdrehs kann der Trailer viele Zweifel wegblasen – Rogue One sieht weiterhin wie ein Kriegsfilm aus -, aber es ist und bleibt eben ein Trailer. Der Trailer an sich gefällt mir vom Aufbau her eigentlich gar nicht so sehr, aber die einzelnen Einstellungen und Fragmente der Szenen rauben mir jetzt schon den Atem. Vielleicht ein gutes Zeichen, immerhin hatte ich die Trailer zu The Force Awakens abgefeiert und am Ende kam die Enttäuschung des Jahres für mich heraus.

Ich mag Gareth Edwards sehr, insbesondere sein Godzilla-Reboot halte ich für den besten Blockbuster seit Jurassic Park und genau wie mit der Echse schafft er es hier die Welt von Star Wars wuchtig und angsteinflößend erscheinen zu lassen. Das Imperium wirkt finster und verletzlich, die Rebellen klein, aber fähig, die Action episch und dringlich. (weiterlesen…)

Pokémon Go ist kein gutes Spiel. Das ist nicht schlimm, wenn auch etwas schade. Die Liste der Probleme ist lang. Damit sind nicht die Bugs gemeint, die das Spielvergnügen aktuell plagen. Es geht um grundlegende Designfehler in der aktuellen Version des Spiels.

Die Liste ist lang

So werden Spieler ab einem gewissen Level fast schon zum Kaufen von Items genötigt, da der Fortschritt sonst fast unmöglich ist. Weiterhin können Spieler aktuell Pokémon nicht miteinander tauschen. Die Kämpfe der Pokémon in den Arenen sind lächerlich, da man nur auf den Touchscreen hämmert und keine Attacken auswählen kann. Wilde Pokémon kann man nicht schwächen, sondern muss sie mit Beeren anlocken. Wer aufsteigen will, muss Pokémon fangen. So viele, wie möglich. Dann werden diese verschickt und man erhält Sternenstaub und Bonbons. Das Leveln der Pokémon, ein Prozess bei dem der Spieler eine tiefere Verbindung zu dem Tier formt, ist damit nicht existent.

Die Liste ist noch länger, aber ich ziehe hier mal einen Schlussstrich. Trotz alledem ist Pokémon Go ein Hit. Inzwischen flacht der Hype wieder etwas ab und nach nun genau fünf Wochen Spielzeit befinde ich mich an einem Punkt, an dem ich gerne ein Fazit ziehen würde. (weiterlesen…)

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Ich rutsche eine Böschung hinab und laufe. Ich weiß nicht, woher ich komme oder wohin es mich treibt, also laufe ich weiter. Meine Augen beobachten den Horizont. Der neblige Wald bietet mir Möglichkeiten, mich zu verstecken. Maskierte Arbeiter bewachen merkwürdige Technikvorrichtungen. Kleine Kammern, Schläuche, mitten im Wald. Schwerbewaffnete Männer mit Jagdhunden stehen bereit. Sie suchen mich. Ich laufe weiter. Wenn sie mich schnappen, sterbe ich. Immer und immer wieder. Ich werde erschossen, die Hunde zerfleischen mich, ich falle in einen Graben, ich ertrinke. Doch diese Hindernisse überwinde ich. Eines nach dem anderen. Ich verstecke mich. Ich warte. Und ich laufe weiter. Mit der Zeit verliere ich die Verfolger und mir wird bewusst, dass ich nicht mehr fliehe. Ich bewege mich auf etwas zu. Etwas zieht mich an. Und ich laufe weiter.

Inside ist das neue Spiel von Playdead und der spirituelle Nachfolger des Indie-Erfolgs Limbo, in dem ein kleiner Junge in einem monochromatischen Sidescroller durch Landschaften läuft und Rätsel löst. Erneut erwacht der Spieler im Körper eines Jungen, der im Wald von links nach rechts laufen muss. Die Farben dieser Welt sind erneut entsättigt, lediglich mein rotes T-Shirt gibt dieser tristen Welt so etwas wie Identität. Ähnlich wie in Limbo wird auch in Inside kein Wort gesprochen, die Geschichte ist wieder lose erzählt durch vage Informationen im Hintergrund und der Umgebung, aus denen sich der Spieler einen Reim machen soll. Und ich sterbe. Oft. Doch die Reise geht immer weiter.

Inside jedoch wirklich zu beschreiben, fällt mir äußerst schwer. Die Gemeinsamkeiten mit dem im Vergleich verblassenden Vorgänger hören bereits nach wenigen Minuten auf. Inside ist mehr, will mehr. Und das klappt! In den ersten Minuten erinnert esnoch an Nineteen Eighty-Four, George Orwells dystopischen Roman über einen allmächtigen, totalitären Überwachungsstaat. Überall lauern Gefahren, meine Freiheit ist eingeschränkt, man jagt mich – und tötet mich skrupellos, wenn man mich, einen kleinen Jungen, findet. (weiterlesen…)

Stranger Things Wowcast

In der 70. Ausgabe des Wowcasts besprechen wir nach den ersten drei Folgen im letzten Podcast (Wowcast 69: Der VHS-Core von Stranger Things) nun die komplette Staffel von Netflix 80s-Reference-Porno Stranger Things.

René (@nerdcoreblog, Facebook) und ich erklären, warum die Duffer Brothers kein Tarantino sind, warum der ganze 80s-Overkill in Stranger Things nur auf Mariobarthschem-Kennste-Kennste-Niveau bleibt, warum genau das einer der Gründe für den Hype ist, warum dieser Hype und der 80s-Overkill nervt und warum das ganze auf einen tatsächlich pathologischen (und vielleicht auch nötigen) Eskapismus in einem eher uncoolen Sommer hinweist.

strangersssssDas Intro wurde uns freundlicherweise vom großartigen Herrn Kaschke eingesprochen, Musik und Produktion von 3typen, Intro-Intro: S U R V I V E – Theme from Stranger Things, Outro: Reagan Youth – Go Nowhere (aus S01E02 The Weirdo on Maple Street).

Vulture: A Stranger Things Glossary: Every Major Film Reference in the Show, From A–Z
Nelson Cash: The Typography of ‘Stranger Things’ – How one designer got hooked to a TV show in 52 seconds
Variety: ‘Stranger Things’ Tests Limits of Netflix’s Nostalgia Strategy
The Ringer: ‘Stranger Things’ Phones Home – The new Netflix show taps into the ’80s childhood imagination
Thrillist: 11 Questions we still have after binging Netflix’ „Stranger Things“
The Playlist: The Excellent ‘Stranger Things’ Score Will Be Getting An Official Release
Bandcamp: S U R V I V E

References to 70-80’s movies in Stranger Things

References to 70-80's movies in Stranger Things from Ulysse Thevenon on Vimeo.

Stranger Things Point’n’Click-Mockup

Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:

MP3: wowcast70.mp3 (106,4MB)
Soundcloud: Wowcast 70: Stranger Things und sein pathologischer 80s-Eskapismus
iTunes: NC-Podcast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/nc-podcast
Bildquelle © Netflix/Amblin

Warner Bros. nennt es “Comic-Con Footage”, aber es ist ein Trailer – und ein guter dazu. Nach dem Debakel von Batman v Superman setzt man nun alles daran, DC im Kino doch noch zu einem Erfolg werden zu lassen. Da ist zwar bei diesem Trailer noch viel Luft nach oben, aber die getroffenen Entscheidungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Ich meine, die Figuren reden miteinander! Und es gibt so etwas wie Chemie! Unglaublich!

divbar

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei mir will da auch nach etlichen Trailern nicht so wirklich der Funke überspringen. Als großer Fan der Harry Potter Bücherreihe und Bewunderer der Filmadaptionen kann ich einfach nicht viel mit dem Konzept der “Wizarding World” anfangen. Das klingt für mich alles sehr aufgezwungen. Warner Bros. braucht ein neues Franchise, J.K. Rowling macht sowieso gerade den Lucas und die Geschichte um irgendwelche Monster wirkt jetzt nicht unbedingt spannend. Womöglich liegt es an den Trailern, aber irgendwie scheinen selbst größte Potter-Fans sich aktuell ständig erinnern zu müssen, dass es bald einen neuen Film in einem ihrer Lieblingsuniversen gibt. No buzz! Sad!

divbar

Apropos no buzz: Doctor Strange kommt bald im November ins Kino und abgesehen von Aufnahmen der Dreharbeiten mit hohem Memepotential sowie der Marvel-Marke sehe ich für den Sorcerer Supreme aktuell schwarz. Cumberbatch selbst ist trotz Tumblr-Fandom kein Star, geschweigedenn ein Box Office Magnet und die Action ist nicht so klar wie in Inception, sondern sie verwirrt mich bereits im Trailer. Es hilft natürlich auch nicht, dass selbst dieser Film mit Zauberern und der letzten großen Seite des Marvel-Universums nach der Erde, Asgard und dem Weltall auch wieder aussieht wie jeder andere Film des Franchises. Berechtigte Zweifel gab es bereits im Vorfeld von GotG und Ant-Man. Marvel hat die Kritiker und Zweifler schlussendlich überzeugen können. Ich glaube, dass Doctor Strange vielleicht etwas unerwartet den Marvelzug zum ersten Mal etwas verlangsamen könnte.

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Marvel-News: (weiterlesen…)

Das Ende der Galaxien

22 Jul, 2016 · Sascha · Featured,Games,Personal · 0 comments

Dieser Artikel erschien zuerst in der 9. Ausgabe des WASD-Magazins.

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In jedem Game stirbt man tausend Tode, aber nur einen davon wirklich. 

Das Ende eines MMORPGs ist eine gleichsam seltsame und tieftraurige Angelegenheit. Man müsste meinen, die meisten Videospiele seien für die Ewigkeit gemacht. Habe ich Lust auf Super Mario World, schließe ich mein über zwanzig Jahre altes Super Nintendo Entertainment System an und lege los. Vielleicht brauche ich noch einen Adapter, weil ich mir einen neuen Fernseher gekauft habe, der die alten NTSC/Pal-Signale in HD umwandeln muss, aber ansonsten steht dem Spielvergnügen nichts im Weg. Bei einem MMO ist das jedoch anders. Sobald die Verbindung unterbrochen wird, sobald die offiziellen Server heruntergefahren werden, ist die Show vorbei. Für immer.

Man konnte im Verlauf der Jahre spüren, dass *Star Wars Galaxies leerer wurde. Städte verschwanden von der Flugroutenkarte. Ehemals von Jedi, Rebellen, Space-Piraten, Sith und Stormtroopern bevölkerte Siedlungen liegen im Staub und es ist ein unglaublich trauriges Gefühl, wenn man auf seinem Speederbike schon aus weiter Entfernung die zerstörten Stadtplanungen erkennt.

Wo einstmals Politiker – was tatsächlich ein Beruf mit Skill Points im Spiel war – in einem der vielleicht besten Sandkasten-MMORPGs aller Zeiten mit virtueller Stadtplanung und geschickt verlaufenden Straßen für nahezu lebendige  und eigenständige Metropolen im Star Wars Universum sorgten, stehen heute verlassene Häuser von lange deaktivierten Spieleraccounts. Im Star Wars-Film-Universum wären sie längst von den Sanddünen Tatooines verschlungen worden.

Die Entvölkerung der virtuellen Star Wars Galaxis nahm schließlich solche Ausmaße an, dass Sony einen „Leerstehendes Haus“-Alarm für die Verbleibenden einbaute. Diese wurden dann mit einem „Luftangriff des Imperiums“ ausradiert. Und als wäre das schon nicht traurig genug, erhielten besonders fleißige Spieler dafür sogar eine Auszeichnung.

Die Freundesliste wurde ebenfalls immer kleiner. Ging man früher in der Woche abends online, erstrahlte eine Ansammlung von illustren Namen in gelber Schrift. Später laß man  dann nur noch die immer gleichen fünf Namen. Hardcorespieler, die ihre Dungeons nur verließen, um ihren Loot zu verkaufen, und jene, die bis zum bitteren Ende Gäste in ihrer Cantina bewirtschaften wollteb. Dabei war oft die Anzahl der Bandmitglieder höher als die Anzahl der Gäste. Man wusste eigentlich, dass es vorbei war. (weiterlesen…)

E3 2016 Trailerfest

14 Jun, 2016 · Sascha · Featured,Games · 9 comments

E3 2011 - Teaser

Hier ein paar Trailer zur aktuell andauernden E3 2016. Ich stelle nicht alle Trailer zusammen, sondern binde nur das ein, das mich halbwegs interessiert und womöglich irgendwann von mir auch gespielt wird. Ich werde den Thread nach Nintendos und Sonys Präsentation noch aktualisieren.

The Legend of Zelda – Breath of the Wild

Da ist es also, das neue Zelda. Ich habe meine Probleme mit der Reihe und Nintendo, vor allem in grafischer Hinsicht. Wieso man sich nicht endlich mal aufrafft und trotz des zwar ikonischen und künstlerischen Stils ein bisschen mehr Polygone leisten kann, mag ich nie verstehen. Aber nun gut, es ist Nintendo. Dafür sehen das Gameplay und die Physikeffekte fantastisch aus und man wird deutlich mehr RPG-Elemente im Spiel haben als erwartet. Link muss essen, seine Kleidung und Ausrüstung haben Stats und können verschleißen. Dazu ist nun ganz Hyrule problemlos für ihn zu erkunden. Die Wildnis ist zwar besonders im Titel hervorgehoben, aber ich erhoffe mir auch noch ein paar mehr Menschen und Goronen, etc. Bisher sieht die Welt zwar groß, aber auch irgendwie leer aus.

The Last Guardian

!!!!!! RELEASE DATE EINEN TAG NACH MEINEM GEBURTSTAG! ES GIBT EINEN GOTT!

Battlefield 1

Zu Battlefield 1 habe ich schon sehr viel geschrieben, aber der Trailer zeigt noch einmal eine ganze Menge mehr. Sieht für Fans der Reihe natürlich absolut spitze aus.

Inside

Hype, Hype, HYPE! Playdead meldet sich nach sechs langen Jahren nach Limbo endlich mit handfesten Infos und Gameplay zu Inside zurück, dem spirituellen Nachfolger über einen jungen Rebellen in einem dystopischen Regime. Das erinnert alles an Limbo, aber scheint in jeder Hinsicht – und vor allem grafisch und bezüglich der Animationen – noch ein Stück besser zu sein. Mein Highlight für das restliche Jahr erscheint bereits am 7. Juli für den PC.


Death Stranding

Nach dem Hickhack im letzten Jahr mit PT hat Hideo sich einem neuen Projekt gewidmet und dafür nimmt er Norman Reedus gleich mit. Ich bin sogar erfreut, dass das neue Spiel sehr originell aussieht und, ich schätze mal, irgendwas mit Zerstörung in globalen Ausmaßen und Klonen und Geistern zu tun hat. Super.

Telltale’s The Walking Dead

Telltale erzählt nach der enttäuschenden zweiten Staffel seine The Walking Dead Geschichte weiter. Selbst Hardcore-Fans müssen wohl zugeben, dass es besser beim perfekten Ende von Staffel 1 belassen hätte. Nun haben wir den Salat. Clementine ist gefühlt 6 Jahre älter und damit kommen wir in ein zeitliche Territorium, das selbst der Comic nicht einmal bisher abdeckt. Das könnte also interessant werden. Was das Besondere an dem Zombie war, verstehe ich basierend auf dem Teaser nicht, aber wenn die jetzt mit Klassifizierungen anfangen, hat man mich verloren.

Vampyr

Obwohl ich mir nach dem für mich ausgewählten und enttäuschenden Finale von Life is Strange lieber einen Nachfolger gewünscht hätte, macht Dontnod Entertainment jetzt erstmal etwas mit Vampiren und viktorianischem Kram, den man schon gefühlt 100 Mal gesehen hat. Da ich die bisherigen Spiele des Studios sehr mochte, werde ich dem Spiel mal eine Chance geben. Berauschend finde ich dies allerdings nicht.

EA und Star Wars (weiterlesen…)

twdspinoffthealien
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Vor etwas mehr als acht Jahren machten die zwei Comic-Größen Robert Kirkman und Brian K. Vaughan einen Deal aus: Vaughan soll seinen digitalen Comic The Private Eye, den der Künstler Marcos Martin zeichnete, über die Druckpressen des Image-Verlags in analoger Form veröffentlichen und dafür würden Vaughan und Martin in Kirkmans Walking Dead Universum rumspielen dürfen.

Dieser Scherz wurde vor geraumer Zeit nun zur Realität, ich vergaß nur darüber zu bloggen. Natürlich habe ich schnellestens den Comic, der unter dem Titel The Walking Dead: The Alien veröffentlicht wurde, gelesen. Es gibt ihn kostenlos auf Vaughans DRM-freiem Online-Verlag Panel Syndicate.

the walking dead barcelona
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The Alien handelt nicht von der ironischen Alien-Invasion am Ende von Issue 75, sondern spielt tatsächlich im eigentlichen Comic-Universum und ist Teil des offiziellen Kanons. Leider handelt es sich nur um eine einmalige Angelegenheit – diese lohnt sich aber vor allem für langjährige Fans der Comics. (SPOILER-WARNUNG (weiterlesen…)