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PewCast023

Das letzte Doppel vorm Finale! Miriam (@galbrush, Facebook), René (yay!) und ich besprechen in dieser Folge des PewCasts die Episoden 7 und 8 (“The Gift” und “Hardhome”) aus der fünften Staffel von Game of Thrones. Dieses Mal geht es um Zombies, Typen auf Sofas, Drachenstahl, Internetverbindungsprobleme, Arachnaphobie, die Definition eines Wights, den südlichsten Kontinent und seine Aussprache, Riesen, Olennas Machtlosigkeit, Mitleid für Cersei, sowie jede Menge Spekulation hinsichtlich der letzten beiden Folgen.

Shownotes:
Der Typ auf der Couch
Tyrion Targaryen: is Tyrion the Mad King’s son?
Bolt-On: is Roose Bolton a skin-stealing immortal?
Wight-Kid aus dem Pilot
A director on Game of Thrones’ epic White Walker battle
Der epische Tracking Shot
Ice Spiders
Wikipedia-Eintrag zu Wight
Karte mit drei Kontinenten
Intro: @laut-malerei
Outro: @HANSEMANN
Bildquelle: © HBO

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Soundcloud: PewCast 023: Game of Thrones 5×07/08
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Avengers AUO Pewcast

Mit dem Kinostart von Marvels Avengers: Age of Ultron hat die diesjährige Blockbustersaison endgültig begonnen. Iron Man, Captain America, Hulk, Thor und eine ganze Reihe an alten und neuen Helden müssen sich dieses Mal der künstlichen Intelligenz Ultron stellen, die die Menschheit auslöschen will, um den Planeten zu retten. Zusammen mit Pew-Freund Alex Matzkeit von Real Virtuality streite ich mich im neuen PewCast ganz gemäß dem kommenden Civil War darüber, ob Joss Whedons One-Liner noch zeitgemäß sind, ob der Film einen Plot hat, wieso das CGI trotz der hohen Produktionskosten in seiner Qualität so schwankt und ob es eine Rolle spielt, dass die Avengers am Ende gewinnen.

Shownotes:
Real Virtuality: The Operational Aesthetic of Marvel’s Cinematic Universe
Real Virtuality: Das Marvel-System – Fünf Parallelen zwischen Marvel Studios und dem klassischen Hollywood
re:publica: Wie ich ganz alleine die deutsche Filmblogosphäre erschuf
Event-Charakter: The Movie: Avengers: Age of Ultron Highlight Reel
Screencrush: Matt Singers Review
Twitter: David Ehrlich
io9: The Firefly Episode We’re Really Glad Joss Whedon Didn’t Get to Make
BadassDigest: Joss Whedon On Superhero Movie Stakes: You Know Nobody Will Die
Intro: @laut-malerei
Outro: @HANSEMANN
Bildquelle: © Disney

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Soundcloud: PewCast 020: Avengers: Age of Ultron
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Better-Call-Saul

Gibt es etwas Besseres als Serien übers Scheitern einsamer Männer, die es noch einmal wissen wollen? Miriam (@galbrushFacebook) und ich jubilieren über den geglückten Auftakt des Breaking-Bad-Spinoffs, das sich trotz Prequelitis einen Platz in unseren Herzen erkämpfen konnte.

Wir zeigen uns etwas geknickt darüber, dass wir einzelne szenische Kompositionen und vor allem die spezielle Farbtheorie der Serie nicht so besprechen konnten, wie diese es verdient hätten. Wir geben dennoch einen guten Überblick über Charaktere und deren Beziehungen zueinander und spekulieren vorsichtig, was uns in der nächsten Staffel erwarten könnte – und wieso wir das eigentlich gar nicht sehen wollen.

Shownotes:
Wowcast 38: Better Call Saul S01E01 – Uno/Mijo
The American Dream
Intro: @laut-malerei
Outro: @HANSEMANN
Bildquelle: © AMC

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MP3: pewcast018.mp3 (33 MB)
Soundcloud: PewCast 018: Better Call Saul – Staffel 1
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alexandria-comic

Nach der Auferstehung Christi melden wir uns ebenfalls im neuen Gewand zurück: Der PewCast wird sich in Zukunft verstärkt mit TV-Serien befassen, über die Miriam (@galbrushFacebook) und ich philosophieren und streiten werden. Sonstige Folgen zu Filmen und Spielen wird es natürlich weiterhin geben.

Wir steigen bei der Serienbesprechung direkt mit einem Rückblick auf die 5. Staffel unserer Lieblingszombieserie The Walking Dead ein. Im Einzelnen fassen wir die bereits an anderer Stelle besprochenen ersten Folgen zusammen, besprechen die grünen Blätter der Wälder Georgias, die Architektur von Sicherheitszonen, Zeitsprünge, Wölfe, schlechte Dialoge, verpasste Chancen, homophobe Fans, Jugendliebe, miserable Inszenierungen und geben einen Ausblick auf mutmaßliche Entwicklungen in Staffel 6.

Da es sich anbietet, vergleichen wir die Serie stärker als sonst mit der Comic-Vorlage. Richtige Spoiler gibt es jedoch erst ab der ~80. Minute, wo es dann auch eine explizite Warnung gibt.

Shownotes:
LOST: Writing Room
PewPewPew: The Walking Dead #100 – Review
PewPewPew: Homophobe Walking Dead Fans
TWD-Wiki: Lydia = Enid?
Intro: @laut-malerei
Outro: @HANSEMANN
Bildquelle: © Skybound

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Soundcloud: PewCast 017: The Walking Dead – Staffel 5
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Breaking bad 2016
AMC

Edit: April, April!

OMG! OMG! OMG!

Bereits vor einem Jahr hat Bryan Cranston gesagt, dass er sich nicht sicher sei, ob Walter White im Finale von Breaking Bad wirklich gestorben ist: “You never saw bags zip up or anything, or anyone say…you know.” Weiterhin sagte er in dem CNN Interview auf die Frage nach einer Rückkehr: “Never say never.”

Und auch Breaking Bad Schöpfer Vince Gilligan kann sich offensichtlich nicht von Albuquerque fernhalten. Mit Better Call Saul blieb er bei einer vertrauten Figur in einer bekannten Umgebung.Und heute das: Nach dem kritischen Erfolg mit Better Call Saul scheinen sich die Autoren und Gilligan für Götter zu halten, die sich noch einmal an ihr Meisterwerk wagen wollen.

AMC hat eine sechste Staffel als Epilog angekündigt, die in nur sechs Folgen die Schicksale der Figuren nach dem Finale schildern soll. Entkommt Jesse nach Alaska? Wie ergeht es der Familie in Albuquerque? Ein Crossover mit dem Beginn von Better Call Saul scheint sich ja auch anzubieten. Womit wir uns sicher sein können, ist jedoch, dass Walter White überlebt hat und sich auf dem Weg nach Südamerika befindet. AMC hat das Photo oben heute veröffentlicht.

Was Walt dort genau macht, ist nicht bekannt. Aber man kann davon ausgehen, dass es etwas mit dem Kartell oder den Verbindungen Gus’ nach Chile zu tun hat. Über Frings Vergangenheit ist schließlich wenig bekannt. Vielleicht ist Walter aber auch doch tot und es handelt sich um einen Flashback, der ihn auf dem Weg nach Chile zeigt? Immerhin gab es in der letzten Staffel einige Zeitsprünge, die Walt bei der Arbeit zeigten. Vielleicht gab es einen Arbeitsausflug nach Südamerika?

Was genau passiert, werden wir im Sommer nächsten Jahres erfahren. Breaking Bad ist zurück. Holy shit!

Ich hatte vor einigen Monaten schon einmal über die wunderbar aufbereitete Hörspieladaptation der Thrawn-Trilogie durch Oliver Döring gebloggt. Ich habe mir inzwischen auch die ganze Trilogie zugelegt und nach ein paar Stunden kann ich mit voller Überzeugung sagen, dass es sich um ein reines Meisterwerk handelt. Vor fast genau 20 Jahren habe ich die Bücher zum ersten Mal gelesen und die Geschichte noch einmal so leidenschaftlich zum Leben erweckt zu erleben, ist ein echtes Highlight für mich als Fan.

Dank der Originalsynchronstimmen und John Williams’ Score kann man nicht anders als die alten Helden wieder vor dem inneren Augen zu sehen; nicht die gealterten Schauspieler auf irgendwelchen Set-Photos von Episode VII, sondern wahrhaftig Luke, Leia und Han.

Die Mitglieder des Star Wars Fans Nürnberg e.V. planen nun für die Noris Force Con eine ganz besondere Aktion, die das fertiggestellte Hörspiel und die ältere Comic-Adaption vereint:

In mühevoller Kleinarbeit wurden die Comic-Zeichnungen von Olivier Vatine & Fred Blanchard aus dem ersten Band des „Erben des Imperiums“-Comics zugeschnitten, die Sprechblasen rausretuschiert, teilweise animiert und mit den Tonspuren des ersten Teils des Hörspiels („Der Wächter des Mount Tantiss“) von Oliver Döring hinterlegt. Seht den Anfang der Geschichte um Großadmiral Thrawn, wie nie zuvor. Erstmalig auf der Noris Force Con 4 habt ihr die Möglichkeit, die ersten 60 Minuten dieses Hörspiel/Comic Mixes zu erleben!

Sieht so aus, als ob ich auf die Noris Force Con müsste. Wer die Comics noch nachzuholen hat, dem wird durch die hübsch aufpolierten Panini-Sonderausgaben von vor ein paar Jahren geholfen.

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superbowl2015

Im Vergleich zu den Vorjahren finde ich die Trailerübersicht zum diesjährigen Superbowl auf den ersten Blick ziemlich dürftig. So gibt es zum Beispiel nichts von Marvel oder DC zu sehen und auch Fury Road bekommt keinen neuen Kracher. Bei $3,5 Millionen für 30 Sekunden Sendezeit ist das aber auch kein Wunder, immerhin haben diese Filme auch so genug Hype und brauchen diesen zusätzlichen Push nicht wirklich. Aber es wäre trotzdem schön gewesen, wenn man mal was von Batman V Superman gesehen hätte. Dafür sind aber die einzelnen Trailer teilweise extrem schick.

Jurassic World

Wie etwa der neue Spot für Jurassic World, der mich mehr packt als der eigentliche Trailer. Das CGI ist natürlich noch nicht fertig (obwohl deutlich besser, /Film hat da einen super Vergleich) und ich finde die Kreation des Indominus Rex sowie den Plot um die Jagd höchstens auf einer Metaebene interessant, aber insgesamt wirkt das alles sehr solide auf mich. Die ersten 30 Minuten mit dem Park in Betrieb sind sowieso alles, was ich sehen möchte und die darauffolgende Story ist für mich eigentlich nur noch ein Sahnehäubchen. (weiterlesen…)

Wer Filme machen will, zieht nach Los Angeles. Wer Filme schauen will, der zieht am besten nach Austin. Ob beim SXSW, Harry Knowles Butt-numb-a-thon, dem Austin Filmfestival oder in besonderen Kinos – gute Filme werden in Austin besser. Das dort ansässige Überkino Alamo Drafthouse hat gestern Ridley Scotts Alien in 35mm gezeigt und anschließend einen Mondo Print (Mondo gehört zum Drafthouse Imperium) von Tyler Stout für die Besucher springen lassen. Und die Reaktion online und offline war, gelinde gesagt, zurückhaltend. Und das völlig zu Recht.

tyler stout alien

Alien by Tyler Stout. 24″x36″ screen print. Hand numbered. Edition of 510. Printed by D&L Screenprinting. $60

Der Alien Print ist, das erkennt man relativ schnell, eine Abwandlung der bald erscheinenden Alien Vinylplatte. Unten rechts steht ja sogar, dass der Soundtrack bald bei Mondo Records erhältlich sein wird. Forumsuser Longchamps hat bei den Expresso Beans ein paar Detailaufnahmen hochgeladen, die schon mehr erkennen lassen, das Chaos jedoch auch wesentlich deutlicher machen.

Es gibt durchaus einiges an Stouts Design zu loben. So ist seine Homage an das originale Poster durch das Ei ist lobenswert und es wird großartige Detailarbeit geleistet. But let’s be honest: This is a mess. Das Auge kann sich nicht wirklich auf einen Punkt festsetzen und selbst sehr ikonische Elemente wie der Raumanzug oder der Helm des Space Jockes gehen unter. Was da bei dem Querschnitt des Aliens dort vor sich geht, vermag ich nicht zu entziffern. Und dann wären da noch diese perfekten, weißen Zähne.

Ich kann wie viele Kommentatoren die Art Direction einfach nicht nachvollziehen. Wieso wird ein Vinyl-Cover lieblos mit einer riesigen Schrift auf 24×36 gestreckt? Diese Special-Screenings sollen, das verspricht doch der Name, für die Fans ein ganz besonderes Erlebnis sein, das sie mit mehreren hundert Dollarn bezahlen. Und dieses Poster ist nicht nur für Tyler Stout ein Novum, sondern für Mondo vor allem eine kleine Blamage.

Stout ist bekannt für großartige Kompositionen aus Charakterköpfen. Er erstellt diese in Photoshop, zeichnet sie die Umrisse mit Illustrator nach und fügt dann noch einen persönlichen Touch hinzu. Dafür braucht er jedoch die Ähnlichkeitsrechte, und die kosten Geld.

Stout ist, no pun intended, Mondos Posterboy. Kein anderer Künstler ist so lange und so erfolgreich dabei. Seine Poster sind binnen Sekunden ausverkauft und landen, wie zum Beispiel im Fall der Star Wars Poster, für das Zehnfache auf dem Sekundärmarkt.

Genau daher ist es bezeichnend, dass nun Stout das Opfer von Mondos langsamen, aber stetigen Verfall wird. Es ist doch völlig verständlich, dass ein Künstler wie er die Ähnlichkeitsrechte braucht, um ein Poster in seinem markanten Stile anzufertigen. Über die Entscheidungen, die zu diesem bizarren Ergebnis führten, kann man sich nun lange streiten.

Fakt ist aber: Es doch eine Schande, wenn Mondo schon bei den Einzelheiten wie dem Leerzeichen zwischen “Motion Pictures” und dem Datum des Screenings patzt – und dennoch dafür hunderte Dollar verlangt. Bislang gibt es kein Statement zu einem Reprint oder einem sonstigen Umtauschangebot.

Natürlich sind das jetzt Kleinigkeiten, wenn einem der Print trotzdem zusagt. Doch insgesamt beschreibt dieser Vorfall sehr gut, wie Mondos Qualität in den letzten zwei Jahren stetig gesunken ist. Ein so großes Poster aus einem Motiv zu machen, das offensichtlich nicht dafür gedacht war und dabei nicht einmal die Markenzeichen des Künstlers einzusetzen, kann doch nicht im Sinne der Firma sein.

Mondo will Big Business. Mehr Poster, mehr Schallplatten, MondoCon und jetzt auch noch Actionfiguren. Aber mit einher kommt ein Verfall der Qualität und die Liebe fürs Detail geht verloren. Dass solch ein Print für ein “Special Screening” veröffentlicht wird, ist entweder traurige Faulheit, Resultat einer fahrlässigen Überarbeitung oder purer Zynismus.

Aber all das wird keine Rolle spielen. Heute Abend gehen die restlichen Prints für $60 bzw. $110 online und sie werden wieder binnen Sekunden ausverkauft sein. Wieso sollte Mondo sich also ändern? Wieso sollte man sich Mühe geben?

Hier noch die Glow-in-the-Dark Variante in grün, was den Print aber auch nicht rettet. (weiterlesen…)