Review - PewPewPew


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Finale, oh-oh! Endlich hat dieser Schrecken namens 4. Staffel Fear the Walking Dead ein Ende. Auch in der 16. Folge macht die Serie so ziemlich alles falsch. Nächstes Jahr kann es nur besser werden.

Ich hatte recht. Leider. Mir ist es nicht wichtig, meine eigenen hellseherischen Fähigkeiten Fans der Serie in die Gesichter zu reiben, denn eigentlich will ich diese Serie wie im letzten Jahr lieben. Aber rückblickend finde ich es erschreckend, wie genau ich bereits in meinem Recap des Finales der 3. Staffel diesen Reboot der Serie kommen sah. Ich hätte nur nicht gedacht, dass es so schlimm wird. Doch die 16. Folge der 4. Staffel Fear the Walking Dead namens …I Lose Myself bestätigt erneut: Diese Season war eine einzige Katastrophe.

Fear the Walking Dead ruinierte die bisherige Serie

Eine schlechte Handlung mit vielen Logiklöchern, bedeutungslose neue Figuren, die alte Figuren an den Rand drängen oder gleich ganz aus der Serie geschrieben werden und eine Figur, für die glatt die ganze Serie umgestaltet wird. Die Liste ist lang und eigentlich noch viel länger, aber ich muss es hier kurz machen. Die 4. Staffel Fear The Walking Dead hat überhaupt nicht funktioniert.

Auch das Ende der neuen Staffel Fear the Walking Dead hat nicht gerechtfertigt, wieso ausgerechnet Morgan (Lennie James) für das Crossover ausgewählt wurde, denn Abrahams Gruppe, die schließlich aus Texas kam, hätte sich prima angeboten. Stattdessen reiste der Killer-Mönch mit dem sechsten Sinn nach Texas, um dort Jahre später auf Madisons Gruppe zu treffen. Mitreißende und verführerische Figuren der 3. Staffel wie Daniel Salazar, Proctor John und Qaletaqa Walker werden gleich ganz aus der Serie rausgeschrieben, ohne jemals wieder erwähnt zu werden. Der Cliffhanger der letzten Staffel, bei dem alle genannten Figuren zentrale Rollen einnahmen, wird nie wirklich aufgelöst und stiefmütterlich in einer Nebenszene abgehandelt. Strand, Alicia und Luciana nehmen bis auf kurze Ausnahmen nur noch Nebenrollen ein, während Madison und Nick in der 1. Hälfte nach einer viel zu langen Nacherzählung der Ereignisse aus der Serie geworfen werden. Nach dem radikalen Kahlschlag macht Fear the Walking Dead erstmal … nichts. Wie immer gibt es ein Event, das alle Figuren in alle Winde zerstreut, sodass sie sich bis zum Finale wiederfinden müssen. Kleine Highlights existieren, doch nie waren die Tiefpunkte so extrem und reichlich.

Der Umbruch hinter den Kulissen ist vielfältig zu spüren. Vor allem der Look der Serie hat immens gelitten. Waren zuvor auch farbige Bilder erlaubt, die der Serie Leben einhauchten und die titelgebenden Toten somit Anlass zum Fürchten gaben, gleicht die Serie in der neuen Staffel dem Grau-in-Grau der Mutterserie. Wiedererkennbare Handlungsorte mit Charakter oder Charme sucht man vergeblich. Bisher kaum erwähnt, aber umso wichtiger: Mit Showrunner Dave Erickson verließ auch Komponist Paul Haslinger die Serie, dessen pochende Beats der Serie ein Herz und eine Stimme in stillen Momenten gaben. Von denen gab es zwar immer noch genug, zu viele sogar. Die ganze 4. Staffel war zäh wie Kaugummi und konnte selbst in den dramatischen Momenten nie mitreißen. Stets war absehbar, was passiert und wer überlebt.

Fear the Walking Dead ruiniert den Reboot

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Auch in der 15. Folge der 4. Staffel von Fear The Walking Dead können die Autoren der Serie kein neues Leben einhauchen. Kurz vor dem Finale wirken die Handlungen vorhersehbar und die Figuren schal. Zeit, dass bald Schluss ist.

Der spannendste Moment im (Fear) The Walking Dead-Universum ist schon fast ein Jahrzehnt alt. Er stammt aus dem Comic. Achtung, Spoiler: Dort tötet ein kleiner Junge seinen Zwillingsbruder, da die Sozialisation des Kindes aus dem Ruder lief und die alltäglich gewordene Gewalt plötzlich Teil des Spielzimmers wurde. Wie ist mit einem solchen Kind umzugehen, das nun für den Rest der Gruppe zur Gefahr werden könnte? Weder Rick noch seine Freunde trauten sich anzusprechen, was jeder dachte. Auch das Kind zurückzulassen käme am Ende dem scheinbar unvermeidlichen Schicksal gleich. Autor Robert Kirkman hatte ein verlockendes Dilemma erschaffen. Spoiler Ende.

Darf man einen Menschen töten, um andere zu beschützen? (weiterlesen…)

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In der 14. Folge der 4. Staffel von Fear The Walking Dead gibt es ein wenig Action, einen Zombiekill, eine Hintergrundgeschichte für die neue Gegenspielerin und sonst nicht wirklich viel. Die Fahrt nach Alexandria ist zäh wie Kaugummi und daran wird sich wohl bis zum Staffelfinale nichts ändern.

Eigentlich beginnt diese Folge ganz positiv. Die 14. Folge der 4. Staffel Fear the Walking Dead heißt MM 54, benannt nach den wichtigen Mile Markern, an denen die Trucker ihre Hilfsladungen hinterlassen, um deren Hilfsbereitschaft sich diese zweite Staffelhälfte dreht. Die Episode beginnt an diesem Mile Marker mit einem Flashback und zeigt uns Martha (Tonya Pinkins), später als die „Filthy Woman“ bekannt, inmitten der beginnenden Apokalypse. Auf der Flucht aus der Stadt passiert ein Unfall und ihr Ehemann wird tödlich verletzt. Da ein Stück Leitplanke in der Seite des guten Mannes steckt, gibt es für ihn eigentlich keine Rettung mehr.

Dennoch versucht Martha, die vorbeifahrenden Autos um Hilfe zu bitten. Aber niemand hält an. Ihre Verzweiflung wächst und es entsteht ein tatsächlich tragischer Moment, der bewegt. Eine Seltenheit in der Serie, die natürlich nicht von langer Dauer ist. Nachdem sie den ersten Zombie umlegt und ihren Mann unter die Erde bringt, ist Marthas Entstehungsgeschichte bereits abgeschlossen. So kurz sie auch war, immerhin erhält die Gegenspielerin für den Rest der Staffel eine längere Erklärung als der Zeitsprung zwischen Staffel 3 und 4. (weiterlesen…)


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Während Morgan mit seinen neuen Freunden in der 13. Folge der 4. Staffel von Fear The Walking Dead weiterhin nach seinen alten Weggefährten sucht, kämpfen diese mit einem Alligator um ihr Überleben oder versuchen alten Männern das Sterben zu erleichtern. Es war ganz okay.

Es ist Halbzeit und die Messlatte liegt ziemlich niedrig. Nach vier Episoden haben die Autoren von Fear the Walking Dead immer noch keinen roten Faden für die zweite Staffelhälfte parat. Dazu passt auch der Titel dieser 13. Folge der 4. Staffel: Blackjack. Das Kartenspiel ist ein pures Glücksspiel und ob die siegreiche 21 erreicht wird, ist – sofern es sich nicht um Mathegenies handelt – schwer abzuschätzen. Entweder man schießt weit übers Ziel hinaus oder es fehlen Karten. In der Serie fehlt jedoch weiterhin so ziemlich alles. Trotzdem kann die Folge, auch weil sie jede Figur mit einbindet und unterschiedliche Handlungsstränge updatet oder vereint, mehr überzeugen als die vorangegangen Episoden. Das ist nach den Totalausfällen in letzter Zeit aber auch nicht viel wert.

Zombiefressende Alligatoren in Fear The Walking Dead

Endlich sehen wir John (Garret Dillahunt) und Strand (Colman Domingo) wieder! Das ungleiche Duo hat es auf eine Insel verschlagen, die vor dem Sturm keine Insel war. Dort sitzen sie nun fest. Ihre Unterkunft ist von Wasser umgeben, da in der Nähe anscheinend ein Damm gebrochen ist. Die zusammenbrechende Infrastruktur ist ein interessantes Thema, das diese Staffelhälfte von Fear The Walking Dead bisher durchzieht und durchaus realistisch abbildet. So gesehen entsteht ein spannendes Szenario, denn die beiden müssen irgendwie zurück auf die andere Seite. Das alleine wäre schon angesichts der Walker-Problematik schwierig genug, hinzu kommt jedoch noch ein Alligator. Das Tier verlässt nie die Stelle, frisst gefühlt dutzende Walker am Tag und verschlingt alles, was das Wasser berührt – nur kommt es eben nie an Land. Die Animation würde wohl das Budget sprengen. (weiterlesen…)


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Wie befürchtet zeigt der Sturm erst in der 12. Folge der 4. Staffel von Fear the Walking Dead seine wirklichen Ausmaße. Während wir June und Althea auf ihrem Weg durch die Zombie-Apokalypse folgen, offenbart sich aber nur eine weitere enttäuschende Episode.

Langsam, aber sicher wäre eine Einkaufsliste für die Autoren angebracht, denn aktuell fehlt es an so ziemlich allem. Fear the Walking Dead besitzt in der zweiten Staffelhälfte bisher keinen roten Faden, Spannung entwickelt sich höchstens punktuell und eine ordentliche Geschichte wird erst recht nicht erzählt. Hinzu kommt, dass ältere Figuren wie Strand oder Luciana bereits seit drei Episoden nicht aufgetaucht sind und Morgan daran scheitert, die Serie auf seinen eigenen Schultern zu tragen. Es ist nicht mehr fair zu sagen, dass es sich bei seiner Ankunft um ein Crossover-Event der beiden The Walking Dead-Serien handelt. Vielmehr ist es ein Takeover, eine feindliche Übernahme, die die Serie mit geradezu böser Intention bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet hat, sodass ein Übergehen des Spin-offs in die Mutterserie als logische Schlussfolgerung erscheint. Weak, die 12. Folge de 4. Staffel, liefert den nächsten Beweis dafür. (weiterlesen…)


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In der 3. Morgan-Folge der 4. Staffel von Fear The Walking Dead kommt die Serie völlig zum Erliegen. Ironischerweise überwindet Morgan in der Folge immense Strecken dank seiner neuen Trucker-Freunde. Doch trotzdem kann die Serie nicht an Fahrt aufnehmen. Es mangelt ihr schlicht an irgendeiner klaren Richtung.

Ich fahre sehr gerne durch Frankreich. Das liegt nicht nur an der wunderschönen Landschaft und den bequemen Kreisverkehren, sondern auch an einem besonderen Verkehrsschild: “Toutes directions” – Alle Richtungen. Klar, auch in Deutschland lassen sich solche Schilder finden, aber im Ausland hat dieses Schild eine abenteuerliche, fast schon magische Note für mich. Es hört sich auch schöner an. “Toutes directions” – als könnte es jetzt überall hingehen, und dort erwartet mich dann etwas Unbekanntes. Ich weiß nicht, wie es den restlichen verbliebenen Zuschauer von Fear the Walking Dead geht, aber ich bin wirklich bereit für dieses Schild. Es ist an der Zeit, dass sich etwas in dieser 4. Staffel regt. Nach einer durchaus respektablen Folge in der letzten Woche zog ich bereits das Fazit, dass die Serie trotz eventueller Höhepunkte diese Woche wieder im üblichen Trott sein wird. Leider sollte ich mit der 11. Folge der 4. Staffel, The Code, Recht behalten.

Morgan tut Fear the Walking Dead als Hauptfigur nicht gut

Morgan (Lennie James) ist der schlechteste Kandidat für den Posten der Hauptfigur in Fear The Walking Dead. Dass sich Scott M. Gimple als neuer Serienübervater auf Morgan einschießt, mag vielleicht den Abgängen von Andrew Lincoln, Lauren Cohan und Frank Dillane geschuldet sein. Doch es ist nicht so, als würde es an Nachfolgern mangeln. Nein, es ist Morgans vermeintlich interessanter Charakteransatz zwischen Pazifismus und bipolaren Psychotouren, die ihn überleben haben lassen. Morgans Comic-Vorlage wäre hingegen bereits Mitte der 6. Staffel gestorben. Dort ließ Autor Robert Kirkman die Figur nicht in Atlanta zurück, sondern holte ihn direkt mit. Auch im Comic erlitt Morgan eine Psychose nach dem Tod seines Sohnes, doch im Unterschied zur Serie gelang ihm nie wieder die Rückkehr in ein halbwegs normales Leben. War aber auch nicht schlimm, denn Morgan sollte nie mehr als ein Spiegelbild für Rick sein, und dafür, was aus einem Mann in dieser Welt werden kann, wenn er seine Familie verliert. (weiterlesen…)


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Ein Sturm zieht auf und trennt die Figuren aus Fear The Walking Dead in kleine Gruppen. Die Serie knüpft sich gleich mit Charlie und Alicia die interessanteste Kombination vor und kann im kleineren Rahmen durchaus überzeugen. Die Frage, wohin die Serie geht und was sie erzählen will, bleibt dennoch unbeantwortet.

Wie ein Zombie wankt Alicia inmitten des Sturms zu einem einsamen Haus im Wald. In den ersten Momenten herrscht keine Gewissheit, ob hier ein Mensch oder ein Walker wandelt, doch dann gibt es eine erste Regung, ein Zeichen von Menschlichkeit, und die Episode beginnt. Diese Anfangssequenz ist eine passende Beschreibung für die Situation, in der sich Fear the Walking Dead nach dem Auftakt der 2. Hälfte von Staffel 4 befindet. Immerhin fehlt der Serie ein Plot und die Figuren waren in der letzten Episode eher antriebslos wiederzufinden. Dass sie nun ein Sturm in alle Winde zerstreut, ist also wieder ein typischer Handgriff des Serienformats. So werden einzelne Flaschenhals-Episoden den Figuren gewidmet und ihr Schicksal im Einzelnen gezeigt. Wie “Laura” in der ersten Staffelhälfte macht das die 10. Folge der 4. Staffel “Close Your Eyes” zu einem Lebenszeichen, weil die Figuren miteinander ihre Vergangenheit verhandeln müssen und somit Entwicklung stattfindet. Entwicklung ist besser als Stillstand.

Sterben oder sterben lassen

Während in der Serie ein Hurrikan wütet, befindet sich die Serie im Auge des Sturms. Alles ist ruhig und still, da wäre lediglich noch ein letzter Konfliktpunkt aus der ersten Staffelhälfte, der endlich aufgelöst werden muss. Und so kommt es auch, dass Charlie und Alicia ganz zufällig im gleichen Haus Zuflucht suchen. Alicia, weil sie fliehen wollte, und Charlie, weil sie nicht mehr leben möchte. Das findet Alicia jedoch erst später in der Folge heraus, zunächst wird sie in dieser Episode vor die spannende Entscheidung gestellt, Charlie zu verstehen und ihr zur vergeben – oder sie zu töten. Die Folge kommt letzterer Vorstellung zweimal glaubhaft nahe, kann dazu sogar geschickt und organisch an eine ikonische Serie der Mutterserie erinnern. Alicia verzeiht Charlie letztendlich jedoch, weil sie ein Kind ist und Alicia versteht, wie traumatisiert und verwirrt sie gewesen sein muss, als sie Nick erschoss. Alicias Wut und Verzweiflung wirken authentisch und sind klug gespielt. Charlie erinnert ebenfalls an Madisons Vermächtnis, das in Alicia weiterlebt. So richtig will das nicht funktionieren, wenn man sich an Madisons Umgang mit Männerproblemen wie Otto oder Troy in Staffel 3 erinnert, aber Staffel 4 war auch als Reboot ihres Charakters anzusehen, der nun fortan Alicia als Herz der Serie inspirieren soll. (weiterlesen…)


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Nach der für viele Fans schmerzhaften Neuorientierung hätte die 9. Folge der 4. Staffel von Fear the Walking Dead ein Neustart sein können. Stattdessen treibt die Geschichte ziellos umher, während Morgan sogar gleich wieder die Serie verlassen will.

Nichts würde mir mehr Freude bringen, als endlich wieder positiv über Fear the Walking Dead zu schreiben. Die 3. Staffel beendete auf hohem Niveau eine spannende Geschichte über die Aushandlung der alten Welt und ihrer Verträge und Versprechen. Doch die 1. Staffelhälfte unter der Führung der neuen Showrunner Andrew Chambliss und Ian Goldberg zerstörte jeden guten Aspekt der ersten drei Staffeln in Kürze. Binnen nicht einmal 8 Episoden wurde die Serie umgekrempelt, sodass sie nicht mehr wiederzuerkennen ist. Fear tötete zwei wichtige Hauptfiguren beinahe beiläufig unter abstrusen Verhältnissen, während die neuen Figuren blass blieben. Selbst die Farbe schien in den grauen Landschaften wie aus den Bildern gesaugt, ein episodenübergreifendes Thema suchte man vergeblich.

Motorschaden

Aber die Serie wollte es so. Morgan (Lennie James) ist die neue Hauptfigur, doch seine Existenz – hier und jetzt – gleicht Sand im Getriebe. Ihm steht nun eine Gruppe an etablierten und neuen Figuren bei, mit denen eine Geschichte zu erzählen ist. Doch die Serie weigert sich im Auftakt erneut. Jetzt, wo ein Neustart Fear The Walking Dead neues Leben einhauchen könnte, entschließt sich Morgan für eine Rückkehr nach Alexandria. Wohl um pünktlich zum bereits angekündigten Ausscheiden von Andrew Lincoln Rick einen guten Abschied zu wünschen. Wahrscheinlich hat er auch die Nachrichten gelesen. Die Figur, für deren Crossover eine beliebte Serie zerstört wurde, möchte nun wieder zurück. Verständlich. Zu der Rückkehr wird es wahrscheinlich ohnehin nie kommen, vorher wird ihn irgendeine Beliebigkeit stoppen, doch dass die Serie überhaupt wieder die Nähe Virginias sucht, legt die Verzweiflung der Autoren offen.

Die 1. Episode von Fear the Walking Dead nach der Sommerpause folgt einem bekannten Konzept. Morgan erzählt seinen Freunden von seinen Plänen und wir als Zuschauer erhalten somit einen Überblick über die Motivationen, Beziehungen und Konflikte, die die 2. Staffelhälfte dominieren sollen. Doch wirklich spannend ist hier bis auf ein bisschen Wind recht wenig. Alicia, Strand und Luciana sitzen alle lethargisch in ihrer hübschen Villa herum und versinken in Trauer und Selbstmitleid. Es fehlt nur, dass noch Adeles “Rollin‘ in the deep” vom Plattenspieler trällert. Jedes Wort für die restlichen Figuren scheint zu viel. (weiterlesen…)