PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

Der ultimative Supercut aus der initialen Lockdownphase von Regisseur Michael Dougherty (Krampus, Godzilla: King of Monsters), weshalb das auch so gut gemacht ist.

Absolut verrückt, angesichts der Produktpalette an Mosaik-Portraits, Bionicle-Style-Figuren und lebensgroßen Statuen, dass LEGO echte Lichtschwert Replikas noch nicht auf den Markt geworfen hat und Fans diese Ideen umsetzen müssen. Aber zu den Produktentscheidungen des dänischen Klemmbausteinherstellers wäre derzweit eine kontroverse Haltung ohnehin angebracht.

Entweder man inspiriert sich oben oder kauft für $50 die Instructions for andere Entwürfe bei BrickVault.

Die spaßige “Do a Kickflip!”-Reihe geht in eine neue Runde. Nach Tony Hawk und seinem Jackass-Kollegen Wee Man will auch nun Steve-O Skater Merch für Kickflips tauschen. “So good to see that skateboarding is alive and well.” Hell yeah!

Das kannte ich noch nicht: John Cena erklärt bei einem Wrestling-Event der WWE vor genau 10 Jahren dem Publikum die frohe Kunde. Amerika auf den Punkt gebracht. Geil.

Bewegendes Video über die Nostalgie in Fotos von John Koenig, dem Schöpfer des Dictionary of Obscure Sorrows, der in unsere Köpfe blickt und für bekannte, aber oft unbeschreibliche Gefühle und Gedanken neue Wörter erfindet. Anemoia ist so etwas wie meine persönliche Melancholie. Ich liebe das Video, ich liebe das Gefühl.

anemoia – n. nostalgia for a time you’ve never known

Imagine stepping through the frame into a sepia-tinted haze, where you could sit on the side of the road and watch the locals passing by. Who lived and died before any of us arrived here, who sleep in some of the same houses we do, who look up at the same moon, who breathe the same air, feel the same blood in their veins—and live in a completely different world.

Er gab über sein Videoprojekt diesen tollen TED-Talk.

Angesichts der Bildschirmzeit, die ich auf Twitter dot com verbringe, überrascht es mich dann doch stark, dass das komplett an mir vorbeiging: Oktober 2015 twitterte eine Stripperin namens Zola ihr Tell-All über einen wahnsinnigen Trip nach Florida mit anderen Sexworkerinnen, bei dem alles irgendwie den Bach runter ging. Sie schrieb später ein Buch darüber, welches nun von A24 unter der Regie von Janicza Bravo (Atlanta, Dear White People) verfilmt wurde. Zola gab wenig überraschend später zu, dass viele Teile ihrer Geschichte erfunden oder übertrieben waren, um eine bessere Geschichte für Twitter zu kreieren. Stören muss das Taylour Paige und Riley Keough nicht, die schon im Trailer eine nervige Instathotness auflegen, die an die Fieberträume der Safdie-Brüder und Harmony Korine erinnern. Abgerundet wird das von Nicholas Braun und Colman Domingo in den Nebenrollen, Kinostart ist bei uns noch nicht abzusehen.