PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza


Skybound

Was lange währt, wird endlich gut. Ein Podcast, der länger in Planung war als die Pause angedauert hat. Der PewCast kehrt zurück mit einem Gespräch über die beste Zombie-Serie aller Zeiten, The Walking Dead. In der 26. Folge battle ich niemand Geringeren als den Schrecken der Moviepilot-Kommentatoren, den größten #ibes-Fan der Erde und den größten Walking Dead Fan, den ich kenne: Rajko Burchardt!

Shownotes:
Moviepilot: Wie The Walking Dead den Zombie-Mythos fortschreibt
Moviepilot: The Walking Dead und das Jammern der Fans
From Beyond
Rajko bei Kinozeit

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Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast026.mp3 (55 MB)
Soundcloud: PewCast 026: The Walking Dead mit Rajko Burchardt
iTunes: PewCast
Podcast-Feed: http://feeds.feedburner.com/pewcast

Der weiße Hai als Brettspiel

17 Feb, 2019 · Sascha · Games · Comments


Ravensburger

Ravensburger hat auf der diesjährigen Spielemesse in New York eine Brettspieladaption von Jaws vorgestellt, bei dem die Mitstreiter Hooper, Quint, Brody und natürlich den Hai höchstpersönlich spielen werden können. Sieht klasse aus und dürfte großen Spaß machen, vor allem weil diese Jäger-Gejagter-Mentalität in der Mitte des Spiels auf den Kopf gestellt wird.

In Act 1: Amity Island, the shark prowls secretly through the waters around the island attacking swimmers and avoiding capture. Meanwhile the other players try to pinpoint the shark’s location while also saving the tourists.

Then in Act 2: The Orca, experience the climactic battle aboard the slowly sinking Orca. Brody, Hooper and Quint are well-armed… but they don’t know where the great white will strike next!

Das Spiel wird im Juni 2019 in den USA für 2-4 Spieler erscheinen und ist mit einem Preis von $30 im Vergleich zu anderen Brettspieldadaptionen wie Mondos The Thing echt erschwinglich. Auf der deutschen Seite findet sich aktuell leider noch nichts.


Nintendo

Seit ich diesen Blog führe, gibt es immer wieder Gerüchte, Neuigkeiten oder Ankündigungen über ein narratives The Legend of Zelda Format. Aktuell heißt es, dass Netflix-Produzenten nach dem Castlevania-“Erfolg” (?) ein Auge auf Hyrule geworfen haben, aber es gibt weder Pressemitteilungen noch offizielle Kommentare zum Stand der Produktion. Sollte jemand jedoch das “Hey, excuse me, Princess!“-Erbe weiterführen wollen, dann orientieren sich die Macher doch bitte an diesem legendären Trailer für das Switch-Remake von Link’s Awakening.

Das eigentliche Spiel sieht auch ganz schick aus. Ich war noch nie ein großer Fan von Links Abenteuern auf dem Gameboy oder der (S)NES, sondern fand erst wie so viele andere mit Ocarina of Time zum Franchise. Mir gefällt die Top-Down-Perspektive nicht wirklich, bei Zelda hat mich vor allem immer das Versprechen unerkundeter Höhlen, Ländereien und dem Horizont ans Gamepad gelockt. Die Welt erscheint mir erst tatsächlich groß und wild, wenn ich den Sonnenuntergang erblicke und weiß, dass Epona und ich jetzt schnell Schutz suchen müssen, denn sonst schnappen uns die Monster. Trotzdem sind die Neuerung und der 2,5D-Look sehr charmant und da die Switch sowieso ein großer Spaß ist, werde ich Links neues-altes Abenteuer auschecken.

Hier noch die restlichen (spannenden) Nintendo Direct Trailer. (weiterlesen…)

Disney hat ein Problem. Frozen ist zu einem Meme verkommen. Der Oscar-Preisträger ist den meisten Zuschauern nur noch als Quelle des nervigen “Let It Go” Songs bekannt. Daher ist die Wiedereinführung durch diesen Teaser so genial wie erfoglreich. Viele Stimmen fragten sich, wieso das Sequel so düster und dramatisch aussehe. Damit es gelingt es der Maus, der Geschichte um die Schneekönigin wieder etwas an Bedeutung und Würde wiederzugeben.

Ich bin mir sicher, dass ich auch wieder beim ersten Teil wieder mental abschalten werde, sobald tanzende und singende Steine auftauchen oder Olaf nervt, aber Elsa im Kampf mit den Naturelementen packt mich. Die Effekte können sich nämlich wirklich sehen lassen, das Meer und die felsige Insel erscheinen fast photorealistisch, sodass Elsa mit ihrem Zeichentrickdesign ganz fremd wirkt. Ein hübscher Kontrast, der das Interesse weckt. Das ist das Ziel eines Teasers.


NASA/JPL

“Meine Akkustand ist niedrig und es wird dunkel.” Als im Sommer letzten Jahres ein globaler Sandsturm den kompletten Mars einhüllte, merkte das auch der NASA Rover Opportunity, da er mit seinen Solarpanels auf Sonnenenergie angewiesen ist. Es sollte Opportunitys letzte Statusmeldung sein, ein erneutes Anpingen in dieser Woche durch Mitarbeiter des JPL blieb nämlich erfolglos.

Damit haben wir nun wohl die endgültige Bestätigung, dass Oppy den Sturm nicht überlebt hat. Selbst wenn ein erneuter Sturm – Sand war hier ohnehin nicht wörtlich zu verstehen, es handelt sich eher um klitzekleine Staubpartikel – die zugestaubten Solarkollektoren befreien würde, hat die marsianische Kälte inzwischen Oppy bereits zerlegt. Der Rover braucht die Energie nämlich auch Warmbleiben.

Traurig, aber dennoch eine monumentale Leistung, denn Oppys ursprüngliche Mission ging eigentlich nur 90 Tage und das war im Jahr 2004. Viele Tributes entstanden und Menschen weltweit bekundeten ihr Mitgefühl für einen Roboter fernab auf einem anderen Planeten.

Daher hier der beste Post, den Tumblr je hervorgebracht hat. Eines Tages wird jemand um Oppy ein Museum bauen und dann ist er nie wieder alleine.

gosh but like we spent hundreds of years looking up at the stars and wondering “is there anybody out there” and hoping and guessing and imagining

because we as a species were so lonely and we wanted friends so bad, we wanted to meet other species and we wanted to talk to them and we wanted to learn from them and to stop being the only people in the universe

and we started realizing that things were maybe not going so good for us– we got scared that we were going to blow each other up, we got scared that we were going to break our planet permanently, we got scared that in a hundred years we were all going to be dead and gone and even if there were other people out there, we’d never get to meet them

and then

we built robots?

and we gave them names and we gave them brains made out of silicon and we pretended they were people and we told them hey you wanna go exploring, and of course they did, because we had made them in our own image

and maybe in a hundred years we won’t be around any more, maybe yeah the planet will be a mess and we’ll all be dead, and if other people come from the stars we won’t be around to meet them and say hi! how are you! we’re people, too! you’re not alone any more!, maybe we’ll be gone

but we built robots, who have beat-up hulls and metal brains, and who have names; and if the other people come and say, who were these people? what were they like?

the robots can say, when they made us, they called us discovery; they called us curiosity; they called us explorer; they called us spirit. they must have thought that was important.

and they told us to tell you hello.

Vorher auf PewPewPew:
Opportunity ein Jahrzehnt auf dem Mars
Opportunity goes per aspera ad astra

Cat Connection Lost

16 Feb, 2019 · Sascha · Cats · Comments

Pizza Cat

13 Feb, 2019 · Sascha · Cats,Pizza · Comments

PewPewPew – Das Filmblog über Katzen und Pizza!

LOL: Star Wars geht unter

11 Feb, 2019 · Sascha · Toys · Comments

RedLetterMedia-Mike versenkt 2387 Vintage Star Wars Figuren in Nagellackentferner (speaking of toxic Fandom!) als therapeutische Maßnahme, um seinen Pathetic-Man-Child-Frust abzubauen. Die graue, zersetze Masse wird dann in eine seelenlose Form gepresst.
Ich nenne es Kunst.

Erinnert mich an den (verheirateten!) Typen, der eine Stunde lang Rose Tico Figuren zerstörte.