PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

NOOT NOOT! Das Pingu-Zine ist hier!

31 May, 2018 · Sascha · Kunst · Comments

Das weltweit erste Pingu-Zine, ein Heftchen mit Comics und Pin-Ups des besten Pinguins der Welt, gibt es dank der Indie-Presse ShortBox ab sofort für gerade mal 8 Pfund für vorbestellende Fans wie mich und dich. Wow, hammer, oder?

RIP Alan Bean

27 May, 2018 · Sascha · Kunst,Wissenschaft · Comments

Astronaut Alan Bean ist gestern im Alter von 86 Jahren gestorben. Er war der vierte Mensch auf dem Mond und einer der wenigen Raumfahrer, die ihre Erfahrung künstlerisch ausdrückten. Er wurde später nämlich hauptberuflich Maler und seine Werke sind unter Weltallenthusiasten sehr beliebt. Die NASA hat ihm hier ein schönes Profil gewidmet.

Zum elfjährigen Jubiläum des Releases vom Album Boxer hat The National die Songs live in Brüssel aufgenommen. Die Vinyl-Platte wurde bereits in kleinen Läden zum Record Story Day verkauft, die CD sowie Streamingvariante erscheinen bald. Nun erschien “Fake Empire” bereits als kleiner Teaser, wobei bereits eine Live-Version des Songs auf der EP A Skin, A Night erschien. Die neue Version gefällt mir ein bisschen besser.

Ich habe mir das Teil auf eBay für rund 50€ bestellt. Boxer ist mein absolutes Lieblingsalbum von The National. Es ist schwer für mich die persönliche Bedeutung, die Zeitlosigkeit der Themen und die Perfektion dieses Albums in Worte zu fassen. Die Progression der Songs ist schlicht grandios, jeder einzelne Song ist ein Hit. Eine Live-Version aller Alben wäre eine echte Idee. The National zählt zu den Bands, die live wirklich einfach abliefern.

Solo – A Legends Story

26 May, 2018 · Sascha · Film,Literatur · Comments

Ihr habt Han Solos neues Abenteuer im Kino gesehen und wisst nun, wie Han auf Chewbacca traf wurde, wieso er so ein zynischer Typ geworden ist, wie er den Millenium Falcon von Lando gewann und so weiter. Dabei handelt es sich nun um die neue und offizielle Variante dieser Events, die bereits vor einigen Jahrzehnten in Büchern, Comics und dergleichen in ähnlicher Weise festgehalten wurden. Der tolle Star Wars Explained Kanal auf YouTube hat daher diese alten “Legenden” über Han, Chewie und Lando für alle zugesammengefasst, die das Expanded Universe verpasst haben.

Elon Musk Is Not Smart

26 May, 2018 · Sascha · Musik · Comments

Im Bett mit Han Solo

24 May, 2018 · Sascha · Film · Comments

Don’t call it a podcast!


AMC

Auch in dieser Woche bleibt alles beim Alten. Fear The Walking Dead schreitet im Schneckentempo voran, liefert uns ein paar Actionszenen und wirft den Zuschauer ein paar Antworten zum Fraß vor, die jedoch nur weiter verwirren. Schade.

Nicht-lineare Erzählungen können großartig sein. Pulp Fiction, Memento und Vergiss mein nicht! begeistern Filmfans auch noch Jahre nachdem sie in den Kinos liefen. Aber nicht-lineare Erzählungen können auch genutzt werden, um über ein ziemlich fade Geschichte hinwegzutäuschen. Kompliziert ist eben nicht immer besser. In dieser Woche hat Fear the Walking Dead mit der 6. Folge endgültig die Hosen runtergelassen und gezeigt, dass die 4. Staffel eigentlich doch eine relativ kurze Geschichte erzählt. Die Autoren haben sich lediglich dazu entschieden, das ganze Theater aufzublasen und unnötigerweise kompliziert zu erzählen. Aber erstmal einen Gang zurück.

Ein halbwegs erfolgreicher Ausflug

Am Ende der letzten Episode machte sich John Dorie (Garret Dillahunt) auf, um zusammen mit Morgan (Lennie James) seine verlorene Liebe zu finden. Laura (Jenna Elfman), die eigentlich Naomi heißt, ist in der Zwischenzeit bei den Clarks angekommen, fühlt sich dort aber auch nicht sicher. Befürchtungen, dass die letztwöchige Liebesgeschichte einige Details ausließ, dürften sich nicht bestätigen, denn auch im sicheren Stadion fühlt sich Naomi nicht wohl. Es lag also nicht an John. Sie möchte vorzeitig fliehen und wie sich später herausstellt, ging es ihr gar nicht darum, früher an versteckte Ressourcen zu kommen oder zum Feind überzulaufen, sondern sie wollte einfach nur weg. Fliehen vor ihren Sorgen, ihrer Trauer und anderen Menschen. Ihr Trauma sitzt tief, immerhin stellt sich in dieser Folge heraus, dass sie nicht nur ihre Tochter verlor, sondern der Tod ihrer Tochter auch den Untergang ihrer ehemaligen Kolonie einläutete. Kein Wunder also, dass Naomi aus Scham und Schuldgefühlen lieber allein sein möchte.

Der gesamte Ausflug zu diesem ehemaligen Unterschlupf, einem FEMA-Camp, ist das Highlight der Folge. Viel Fantasie braucht es nicht, um sich auszumalen, welche fürchterliche Tragödie hier passiert sein muss. Und Jenna Elfman verkauft uns den Schrecken, ehemalige Freunde als Zombies wiederzusehen, sehr glaubhaft. Fear The Walking Dead wollte eigentlich einmal die Anfänge der Zombieapokalypse zeigen. Diesen Ansatz ließ die Serie schnell in der Wüste Mexikos hinter sich, doch es ist schön, dass ab und an noch daran erinnert wird, dass zu Beginn die Regierung noch aktiver war. Es ist außerdem eine willkommene Abwechslung, dass die Motivation einer Figur tatsächlich ergründet wird. Sowohl Naomis eigentliche Hintergrundgeschichte als auch ihre damit verbundene Verschwiegenheit ergeben einen Sinn und ihre Beichte ist ein echter kathartischer Moment. Dahingehend sind Alicia und Strand im Umgang mit Althea und Co. nur Drama-geile Facebook-Nachrichten im Sinne von “Du würdest eh nicht verstehen, was los ist.(weiterlesen…)

Als Fan von Retrofuturismus gefällt mir dieses neue Video-Essay vom Nerdwriter natürlich sehr.