PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

Die erste Staffel Y: The Last Man neigt sich langsam dem Ende zu und die Situation im Pentagon gerät aus den Fugen. In den Episoden 7 (“My Mother Saw A Monkey”) und 8 (“Ready. Aim. Fire.”) kann die frisch vereidigte Präsidentin Jennifer Brown die Coverstory für ihren Sohn, den einzigen männlichen Überlebenden der Apokalypse, kaum mehr halten, während ihre Widersacherinnen nur auf den richtigen Moment warten, um sie zu stürzen. Dabei positioniert sich die wahre Gefahr für Staat und Leben außerhalb den sicheren Toren der letzten Kommunen der Zivilisation. Tolles Fernsehen!

Miriam und ich besprechen die gesamte erste Staffel Y: The Last Man, der Serienadaption unseres Lieblingscomics. Von jetzt auf gleich stirbt jedes Lebewesen auf der Erde mit einem Y-Chromosom – außer dem naiven Yorick Brown und seinem Kapuzineräffchen Ampersand. Gemeinsam mit zwei Expertinnen für Genetik und Kampfkunst an seiner Seite macht er sich auf in die Welt, um sie zu retten.

Insgesamt werden fünf Reviews erscheinen, die Episoden der Serie also immer im Zweierpack besprochen.

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Shownotes:
Bildquellen: FX on Hulu (US) / Disney (DE)

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MP3: pewcast085.mp3 (75 MB)
Soundcloud: PewCast 085: Y: The Last Man 1×07/08
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Neal Stephenson (Snow Crash, Seveneves, Anathem) war im Podcast von Joe Rogan-Apostel Lex Fridman zu Gast, den nicht nur ich, sondern auch seine ehemaligen MIT-Kolleg*innen für einen Blender halte. Dafür kann Stephenson nichts, der Podcast ist trotzdem ausnahmsweise echt interessant.

Ich habe noch nie einen Halo-Titel gezockt, mochte aber schon immer die Werbekampagnen mit teils echten Schauspielern für die Spiele. Neill Blomkamp bewarb sich mal für Größeres, auch diese Fake History Channel Sache mit dem Ende von Teil 3 war genial. Im neuen erfindet eine Wissenschaftlerin den Grapling Hook, der im neuen Teil ja laut den Trailern recht wichtig wird. Süß. Finde, sowas sollte man wieder öfter zurückbringen.

Der Trailer zieht aus der Frage viel Spannung und Dramaturgie, doch ich lasse die Katze direkt mal aus dem Sack: Nimsdai Purja hat als 39. Mensch alle Achttausender erklommen. Das Besondere daran ist, dass ihm das innerhalb 7 Monate gelang, während Reinhold Messner als Erster noch knapp 16 Jahre brauchte. Ich bin ja seit ein paar Jahren geneigter Fan des Bergsteigens, ein interessierter Beobachter ohne wirklich eigene Erfahrungen oder echte Ambitionen (wobei so eine Reise zum Everest Base Camp wirklich spaßig aussieht). Die Produzenten von Free Solo waren auch hier bei 14 Peaks erneut beteiligt und ich freue mich enorm auf die Bilder, wenn der Film am 29. November bei Netflix online geht.

Das Auktionshaus Prop Store bot vor ein paar Tagen erneut echte, screen-used Filmprops an und Adam Savage durfte ein paar Dinge mit Samthandschuhen (buchstäblich) begutachten. Zu sehen gibt es dieses Mal einen Alien-Roboter aus meinem Kindheitsfav Batteries Not Included und mehr aus Aliens, American Werewolf in London, Blade, National Treasure und Gladiator. (weiterlesen…)