PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

Es wird unverhältnismäßig viel über LEGO geschimpft heutzutage. Ja, der dänische Klemmbausteinehersteller ist teurer als die Konkurrenz und seine Produkte sehen im direkten Vergleich mit denen der Konkurrenz abseits der Ideas-Reihe oder großen Specials oft alt aus. Doch LEGO spart nicht an der Qualität beim Design seiner Sets oder dem eigentlichen Kern seiner Produkte, nämlich dem Baustein.

Enter: Die USS Enterprise NCC-1701-A von BlueBrixx. Nunja, von BlueBrixx ist relativ. Das Unternehmen bringt die Sets auf den Markt und zeichnet sich verantwortlich für das Design des Raumschiffs. Die Steine stammen jedoch von einem chinesischen Hersteller, bei denen BlueBrixx und andere alternative MOC-Designer einkaufen. Die sich oft als freundliches Familienunternehmen präsentierende Konkurrenz bietet eine breitere Produktpalette als LEGO an und haut gefühlt jede Woche ein neues Set raus, das Langzeit-Fans wieder an die Zeiten erinnert, in denen das Original noch ohne Lizenzkooperationen Umsätze fahren konnte. Somit ist es oft eine Art Kompromiss: LEGO hat zum Beispiel die Ritter fast vergessen, BlueBrixx baut dagegen ein eigenes Sortiment inklusive Traumburg auf, spart aber an der Klemmkraft und Qualität der Steine und sonstigen Garantien, die man vom Goldstandard seit Jahrzehnten gewohnt ist.

Nun aber beschreitet BlueBrixx eigene Wege und stößt offenkundig an seine Grenzen. Der Konzern veröffentlicht in offizieller Kooperation mit CBS/Paramount seine große Produktlinie an Star Trek Modellen. Ohne Spielfiguren versteht sich, aus rechtlichen Gründen, aber mit allen erwartbaren Raumschiffen und einigen Überraschungen. BlueBrixx nutzt die Bandbreite der Lizenz also voll aus, verliert aber den Wald vor lauter Bäumen. Es ist nicht so als das vorliegende Modell ein Reinfall und zutiefst enttäuscht bin ich auch nicht. Die Printqualität – überhaupt: Prints! – ist großartig und die Anleitung ist leicht verständlich. Aber das Ding fällt bei der leichtesten Berührung auseinander. Die Gondeln sollte man eher festkleben und ans Spielen mit dem Ding sollte man gar nicht erst denken.Es handelt sich um wirklich gröbste Designschnitzer von Amateuren, die den Masterbuildern bei LEGO niemals unterlaufen würden.

Selbst als Display enttäuscht die Enterprise. Der Stand ist mit der Snot-Technik gebaut, woran man bei LEGO gar nicht erst denken würde. Stichwort “Illegal Builds”. Natürlich sieht das so besser aus als Starfleet-Abzeichen, aber stabil ist es nicht. Auch die Enterprise steht nicht stabil auf dem 2×2 Brick-Stand, welcher übrigens eher milchig als durchsichtig ist. Am ärgerlichsten vielleicht ist, dass die Front so sehr hängt, ein absoluter Designfehler bei der Verbindung von Untertasse und dem Hals des Schiffs.

Ultimativ natürlich cool für alle Star Trek Fans und bei dem wirklich fairen Preis kann man kaum meckern. Man kriegt eben, was man bezahlt. Etwas ärgerlich ist es dennoch, wenn immer auf LEGO gehauen wird und so dann aber die Highlights der Konkurrenz aussehen.

Boba wer? In seiner eigenen Serie The Book of Boba Fett verblasst der ehemals legendäre Kopfgeldjäger zur Hintergrundfigur. Stattdessen muss er der erheblich spannenderen Kopie seinesgleichen weichen. A surprise to be sure, but a welcome one.

Matthias Hopf (Das Filmfeuilleton) und mich stört das überhaupt nicht. Wir feiern “The Return of the Mandalorian” sehr und fragen uns, welche Konsequenzen diese Wendung für das wachsende Mando-verse haben wird und ob es trotz zutiefst unterhaltsamen und lieben Wiedersehenstreffen tatsächlich eine gute Idee wäre, wenn wir nächste Woche eine Unterrichtsstunde in der Jedi-Akademie bekommen.

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Shownotes:
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Das Filmfeuilleton: Matthias’ Recap
PewPewPew: Das Ende der Galaxien
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Lost: Hurleys Dharma Bus
IndieWire: Lucasfilm stellt YouTube-Deepfaker ein
Comic Book Resources: Luke trainiert Grogu auf Poster
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Wie viel Fanservice ist erlaubt? Wie viel Zeit sollte man in Flashbacks verbringen? Und wie viele Babys kriegt denn so ein gewöhnliches Bantha? Fragen über Fragen im neuen PewCast über die vierte Folge von The Book of Boba Fett. Zusammen mit Matthias Hopf (Das Filmfeuilleton) gibt es diese und mehr Frage zu klären, denn die zweite Star Wars Live-Action-Serie verwirrt meist doch mehr als sie begeistert.

In “The Gathering Storm” gelingt es der Serie nach der Hälfte dennoch mal ihrer Hauptfigur so etwas wie eine Motivation zu geben, doch erneut sind verschossenes Potenzial spannender und der Fanservice größer als der eigentlich legendäre Kopfgeldjäger in ihrem Zentrum.

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Das Filmfeuilleton: Matthias’ Recap
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Soundcloud: PewCast 094: The Book of Boba Fett – Chapter 4: The Gathering Storm
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Mit der dritten Folge macht The Book of Boba Fett klar: So eine wirklich runde Sache wird das in der ersten Staffel wohl nicht mehr. Matthias Hopf (Das Filmfeuilleton) ist da schon etwas positiver gestimmt als ich, aber auch er hat mit einigen Aspekten in der neuen Episode “The Streets of Mos Espa” so seine Probleme. Durchaus zurecht, denn Jon Favreaus Ideen für die Serie greifen zu kurz, Regisseur Robert Rodriguez scheint heillos überfordert und Hauptdarsteller Temuera Morrison fehlt weiterhin Charme und Motivation. Das alles kollidiert für mich in Episode 3 in einer halben Katastrophe.

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Das Filmfeuilleton: Matthias’ Recap
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In der zweiten Folge kann The Book of Boba Fett Matthias Hopf (Das Filmfeuilleton) und mich weiterhin nicht wirklich überzeugen. In “The Tribes of Tatooine” scheint die Serie erneut zu wenig an der eigentlichen Geschichte interessiert, während sie uns zwar hübsch inszenierte, aber belanglose Flashbacks für eine Figur hinhält, die wir nicht wiedererkennen können.

Wieso nimmt Boba Fett ständig seinen Helm ab? Weshalb möchte er plötzlich kein Kopfgeldjäger mehr sein? Und kann man in Star Wars mit Disney überhaupt noch Geschichten über wirkliche Schurken erzählen? Wie oft werde ich noch “Tusken Rider” sagen? Das und mehr in unserer neuen Folge.

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Das Filmfeuilleton: Matthias’ Recap
Instagram: Lego Hoth Battle
YouTube: Star Wars Deleted Scenes
Louie: When Was The Last Time You Got Your Ass Kicked? | Part II
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Soundcloud: PewCast 092: The Book of Boba Fett – Chapter 2: Tribes of Tatooine
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Ist Boba Fett zu fett? Kehrt Mace Windu für ein finales Duell zurück? Ist Robert Rodriguez der richtige Regisseur für die langersehnte Verfilmung der kriminellen Unterwelt im Star Wars Universum?

Das und mehr diskutiere ich mit Matthias Hopf (Das Filmfeuilleton) in unserer erneut wöchentlichen Besprechung der Abenteuers eines Mandalorianers. Zunächst einmal gilt es jedoch ein Fundament zu setzen: Wie stehen wir überhaupt zur Hauptfigur, ihrer Rückkehr und der Serie The Book of Boba Fett? Danach reviewen wir die Episode “Stranger In A Strange Land” chronologisch und fragen uns am Ende, welche Figuren, sollte auch diese Staffel zum Cameo-Schaulaufen mutieren, wir noch erwarten dürfen.

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Episodenbesprechung ab Minute 27
Sicario Wiki: Steve Forsing
Wookieepedia: Star Wars Underworld
Wookieepedia: A Barve Like That
YouTube: Everything Boba Fett Did To Escape The Sarlacc Pit
NME: Disney reportedly changes name of Boba Fett’s Slave 1 spaceship
Blue Milk Blues: Die Kunst des Andeutens
Jamie Lee Curtis: It’s a movie about trauma
Moviepilot: Wie aus dem größten Star Wars-Flop eine riesige Fan-Bewegung entstand
Musik mit Erlaubnis von und Dank an mc chris

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Soundcloud: PewCast 091: The Book of Boba Fett – Chapter 1: Stranger In A Strange Land
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Seit über zwei Jahrzehnten streiten und labern alle über die Star Wars Prequels. Damit ist nun Schluss. Gemeinsam mit Jenny Jecke begebe ich mich in den Ring und wir entscheiden ein für alle Mal, ob die Filme jetzt gut oder schlecht sind. Jenny wird die Filme auseinandernehmen, während ich sie verteidige. Willkommen beim Duel of the Takes!

Unser Wettstreit unterliegt jedoch strengen Regeln und wird stark moderiert durch den liebevollen Matthias Hopf. Jeder von uns erhält fünf Argumente, die je in 3 Minuten vorgetragen werden müssen, während die andere Person kurz reagieren darf. Auf die Zeiteinhaltung wird dabei genau geachtet. Überzieht jemand, schreitet Matthias ein und macht kurzen Prozess. So verheddern wir uns nicht in den endlosen Debatten, die die Popkultur seit ewigen Zeiten prägen und kommen zu einem echten Ergebnis.

Liebe und Hass treffen ein letztes Mal aufeinander. Wir diskutieren selbstverständlich über Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith, dem Lichtblick der Prequel-Trilogie, obwohl es ja eigentlich der ~dunkelste~ Film der Reihe ist.

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Matthias’ und Jennys Podcast: Wollmilchcast

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Soundcloud: PewCast 090: Duel of the Takes: Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith
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Seit über zwei Jahrzehnten streiten und labern alle über die Star Wars Prequels. Damit ist nun Schluss. Gemeinsam mit Jenny Jecke begebe ich mich in den Ring und wir entscheiden ein für alle Mal, ob die Filme jetzt gut oder schlecht sind. Jenny wird die Filme auseinandernehmen, während ich sie verteidige. Willkommen beim Duel of the Takes!

Unser Wettstreit unterliegt jedoch strengen Regeln und wird stark moderiert durch den liebevollen Matthias Hopf. Jeder von uns erhält fünf Argumente, die je in 3 Minuten vorgetragen werden müssen, während die andere Person kurz reagieren darf. Auf die Zeiteinhaltung wird dabei genau geachtet. Überzieht jemand, schreitet Matthias ein und macht kurzen Prozess. So verheddern wir uns nicht in den endlosen Debatten, die die Popkultur seit ewigen Zeiten prägen und kommen zu einem echten Ergebnis.

Nach der ersten Runde des Duells treffen die Kontrahenten wieder aufeinander. Jetzt geht es Star Wars: Episode II – Attack of the Clones, dem vermeintlich schlechtesten Teil der Prequels, wenn nicht sogar der gesamten Saga. Wird Jenny den Film ungespitzt in den Boden rammen? Kann Sascha Gutes an Sand finden? Das und mehr im neuen PewCast!

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Shownotes:
Bildquellen: Lucasfilm / Disney Plus
Matthias’ und Jennys Podcast: Wollmilchcast

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MP3: pewcast089.mp3 (44 MB)
Soundcloud: PewCast 089: Duel of the Takes: Star Wars: Episode II – Attack of the Clones
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