Literatur - PewPewPew

TMNT Print JJ Harrsion

Ich war als Knirps ein ziemlich großer Fan der Turtles, kann mit dem Revival von Kevin Eastmans Pizza-Enthusiasten auf der großen Leinwand jedoch – gelinde gesagt – wenig anfangen (Hier mein Rant). Ich weiß aber, dass die Kids die Turtles aktuell extrem ziemlich abfeiern und das eben nicht an Bays CGI-Quatsch liegt, sondern an der relativ neuen Serie, die seit 2012 auf Nickledeon läuft.

Diese hatte ich bisher noch nie gesehen, weshalb mir “Rise of the Turtles” – der zweiteilige Auftakt der Serie – nichts sagte. Aber auch ohne diese Verbindung oder den Titel auf dem Print wäre JJ Harrisons Poster für Mondo ziemlich großartig, da es die Figuren vollkommen trifft. Sicherlich nichts, was man sich an die Wand hängt. Aber schön isses trotzdem. (Wobei… vielleicht in die Küche?)

We can’t get enough of Nickelodeon’s new TMNT series that launched in 2012. It’s got everything fans of the turtles could want, and works on a level that entertains long-time followers while also expanding to a whole new generation of shell heads.

Tyson Murphy, Illustrator und Lead Character Artist bei Blizzard, hat einen Star Wars Comic Strip gemalt, der kein Auge trocken lässt. Seine Prints gibt es hier (auch wenn ich Inprnt nicht empfehlen kann) und den Comic erst nach dem Klick, weil es technisch gesehen ja noch ein Spoiler ist. (Aber mal ehrlich: Die Schnittmenge derer, denen Star Wars etwas bedeutet, aber noch nicht den Film gesehen haben, dürfte wohl verschwindend gering sein.) Anyway: Here come the tears. (weiterlesen…)

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Mein Lieblingsillustrator/-grafikdesigner Olly Moss hat den Harry Potter Büchern ein paar wirklich schicke neue Cover gebastelt und Pottermore ein Interview über sein Design gegeben. Die Bücher wird es ab dem nächsten Jahr im Pottermore-Shop zu kaufen geben.

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Paramount Pictures

Die beste Zombiegeschichte findet ihr nicht auf der großen Leinwand oder im Fernsehen. Und obwohl ich Robert Kirkmans Comic The Walking Dead über alles liebe, kommt auch er nicht an Max Brooks’ ultimative Zombie-Bibel World War Z heran.

“Ein Film, der zufällig den gleichen Namen hat”

World War Z bekam vor nun zwei Jahren eine Verfilmung (Review), die so gut wie gar nichts mit der Vorlage zu tun hatte. Die Produktion des Films war eine einzige Katastrophe. So begann man zu drehen, ohne dass das Drehbuch ein Ende hatte. Schlussendlich konnten die Aushilfs-Drehbuchautoren Damon Lindelof und Drew Goddard den Film retten, Regisseur Marc Forster scheint trotz des finanziellen Erfolges des Films gebrandmarkt zu ein.

Inhaltlich enttäuscht der Film auch nicht wirklich. Er hat eben nur äußerst wenig mit dem Buch zu tun, das die Apokalypse aus allen Blickwinkeln beleuchtet. So sagte Brooks selbst, dass es sich um einen äußerst ansprechenden Thriller handle, der aber nur zufällig den gleichen Namen wie das Buch hat. Während Brooks im Buch nämlich ein UN-Mitarbeiter ist, der nach dem Kriegsende herumreist, um Überlebende zu interviewen, mimt Brad Pitt den entschlossenen globetrottenden Superhelden, der tapfer ein Gegenmittel findet und die Welt vorerst rettet. Vorerst, weil ein zweiter Teil in Arbeit ist.

Das ist aufregend. Aber all das hat absolut nichts mit World War Z zu tun. Und das ärgert mich ein wenig, denn der Stoff an sich ist nach wie vor fantastisch. Das Buch hat nämlich den Untertitel An Oral History of the Zombie War und erzählt vom Krieg in der Vergangenheit. Max Brooks hat ranghohe Offizielle für die UN interviewt, die für die Nachwelt aufzeichnen will, wie die Zombies schlussendlich besiegt und das Ende der Menschheit abgewendet wurde.

Postapokalypse im Interview

Während seiner Weltreise interviewte er jedoch auch Durchschnittsbürger mit interessanten Schicksalen, die einen Einblick in den Ablauf des Kriegs bieten können. Sein Blick auf die Zombie-Apokalypse sieht daher eine durch und durch menschliche Geschichte. Gore gibt es so gut wie keinen, es geht um die menschlichen Schicksale und zu welchen Schritten Familien, Regierungen und Militärs bereit waren, um zu überleben.

Die Erzählung der Geschichte ist in der Form des Interviews gehalten. Brooks versieht einige Kernmomente mit weiteren Anweisungen, überlässt seinen Interviewpartnern jedoch größtenteils die Bühne. Durch zahlreiche Kapitel ergibt sich so langsam aber sicher ein Bild der Apokalypse globaler Ausmaße, die schleichend voranschritt und die Menschen dann doch völlig überraschte. So erwachen die Toten nicht plötzlich überall wieder zu Leben. Stattdessen infiziert ein nie näher genanntes Virus zunächst den Patient Zero in einer Provinz Chinas.

China versucht die Gefahr mit brutalster Gewalt zu unterdrücken und durch die vehemente Zensur werden die Ausmaße totgeschwiegen. Trotz radikalen Maßnahmen kann die schleichende Ausbreitung jedoch nicht gestoppt werden. Schon bald stehen Massen an Untoten in Indien, Pakistan und Südostasien. Flüchtlinge versuchen sich mit Hilfe von Schleppern in den Westen zu retten, der sich abgeschottet hat und versucht, die Flüchtlingsproblematik zu ignorieren. Zunächst gibt es ein paar Fälle von kranken, infizierten Menschen an Flughäfen. Doch schon bald ist die Gefahr nicht mehr zu ignorieren. Mitten in Amerika kommen die Untoten plötzlich durch den Garten ins Wohnzimmer geschlurft und die Apokalypse ist nicht mehr zu ignorieren: Die “Große Panik” beginnt. (weiterlesen…)

Tolles Projekt von Comic-Zeichner Alexander Hartung und die Band The Dunwich Orchestra: H.P. Lovecrafts großartige Story The Colour Out of Space als “A Dark Doom Drone Picture Show in Slow”.

Herr Weltenschummler hat ein Interview mit Hartung, eine Crowdfunding-Kampagne für weitere Teile gibt es auf Indiegogo und den Soundtrack gibt’s auf Bandcamp.

Es gibt ja diesen Witz, dass Lovecraft eine Fischallergie hatte und deswegen alle seine Monster wie eine gemischte Meeresfrüchteplatte aussehen. Als Comicfigur oder Maske ist Cthulhu nur noch eine ziemlich cooles Tentakelmonster. Das mag ich gern, aber mit dem eigentlichen kosmischen Schrecken oder der Weltenangst, die Lovecraft ja oft beschreibt, hat das nichts zu tun. Das ist ja ein alter Trick: Sobald man das Licht anmacht, verliert das Monster seinen Schrecken. Ich wollte aber nicht den Schrecken verlieren. Ich will Lovecraft nicht augenzwinkernd lesen. Das macht mir keinen Spaß. Ich will, dass er mir Angst einjagt.

Kurz nach der neuen Folge The Walking Dead lief der erste Trailer zur Seth Rogens, Evan Goldbergs und Sam Caitlins Preacher Adaption auf AMC. Für die drei Fans geht hier ein Traumprojekt in Erfüllung. Ich bin mir aber noch recht unschlüssig, was ich davon halten soll. Preacher mag ich eigentlich, aber hier wird nichts Essentielles gezeigt. Dominic Cooper als Jesse funktioniert für mich, aber der Rest ist eher recht unspektakulär. Nicht mal einen Tease von Arseface gibt es. Es ist fast so, als würde man einen Werbespot für The Walking Dead ohne Zombies abspielen. (via)

Based on the seminal ’90s Vertigo comic series written by Ennis and drawn by Dillon, Preacher follows Jesse Custer (Cooper), a minister in a small Texas town who finds himself possessed by the unholy spawn of an angel and a demon. Now gifted with “the word of God,” which forces others to do whatever he says, Jesse embarks on a quest to confront God Himself, who has abandoned His Creation, and make Him pay. Jesse’s allies include an Irish vampire named Cassidy (Gilgun) and his old gunslinging girlfriend, Tulip (Negga). His enemies include the Catholic Church, mysterious government operatives, and the immortal “Saint of Killers,” released from heaven to hunt this rogue preacher down.

Morgen ist Star Wars Comic Tag

21 Aug, 2015 · Sascha · Comics · 0 comments

Star Wars Ausgabe 1 2015

Nun ist der Reboot der Star Wars Comics auch in Deutschland angekommen – der neue hochoffizielle Kanon hat begonnen. Der Panini Verlag, der die Comics weiterhin in Deutschland veröffentlichen wird, will diesen Anlass natürlich gebührend feiern und hat den morgigen Samstag zum Star Wars Comic Tag berufen! Neben den Variant-Covern und der normalen Ausgabe des 1. Heftes wird es auch eine Gratis-Ausgabe morgen in diesen teilnehmenden Comicläden geben.

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Panini

Ein paar Monate nach dem großen Reboot der Star Wars Comics in den USA folgt Panini mit einem ebenfalls großen Start in Deutschland. Die Jedi-Bibliothek hat exklusiv eine Vorschau aller Cover anzubieten und informiert darüberhinaus über diverse Poster, Schuber und sonstige Goodies. Da ich die Comics seit dem Start von Dino Comics in den Neunzigern auf Deutsch sammel (Die von Feest habe ich inzwischen natürlich auch dank eBay), werde ich mich am kommenden “Star Wars-Comic-Tag” (22. August 2015) reichlich eindecken.

Apropos Star Wars und exklusiv: Den großartigen Hasbro 6“ First Order Stormtrooper, der bisher nur exklusiv auf der San Diego Comic-Con erhältlich war und auf eBay inzwischen durchschnittlich $100 kostet, wird auch auf der Noris Force Con erhältlich sein.