Alles sonst so - PewPewPew

Joe Biden ASMR

29 Jun, 2021 · Sascha · Politik · 0 comments

ASMR funktioniert für mich nicht, zumindest nicht so, wie das Verfechter immer behaupten. Aber das? Das relaxt mich.

Im Weltall hört dich niemand schreien. Oder sonst irgendwas, dafür gibt es im Vakuum einfach zu wenige Moleküle, die Schallwellen übertragen und das Hören ermöglichen würden. Dennoch gibt es ja zum Beispiel da eine Explosion inmitten unseres Sonnensystems oder Planeten, die Geräusche machen. Wie hört sich das an? Videokünstler Melodysheep, dessen inspirierende Videoremixes ich hier schon seit gut einem Jahrzehnt gerne poste, switchte vor ein paar Jahren zu richtig aufwendigen Langformproduktionen über das Universum und beantwortet in seinem neuen Werk die Frage nach den Sounds of Space.

Die Impfkampagne war so bürokratisch, dass das Leben nun die Kunst imitiert. Genial!

Die spaßige “Do a Kickflip!”-Reihe geht in eine neue Runde. Nach Tony Hawk und seinem Jackass-Kollegen Wee Man will auch nun Steve-O Skater Merch für Kickflips tauschen. “So good to see that skateboarding is alive and well.” Hell yeah!

Das kannte ich noch nicht: John Cena erklärt bei einem Wrestling-Event der WWE vor genau 10 Jahren dem Publikum die frohe Kunde. Amerika auf den Punkt gebracht. Geil.

Bewegendes Video über die Nostalgie in Fotos von John Koenig, dem Schöpfer des Dictionary of Obscure Sorrows, der in unsere Köpfe blickt und für bekannte, aber oft unbeschreibliche Gefühle und Gedanken neue Wörter erfindet. Anemoia ist so etwas wie meine persönliche Melancholie. Ich liebe das Video, ich liebe das Gefühl.

anemoia – n. nostalgia for a time you’ve never known

Imagine stepping through the frame into a sepia-tinted haze, where you could sit on the side of the road and watch the locals passing by. Who lived and died before any of us arrived here, who sleep in some of the same houses we do, who look up at the same moon, who breathe the same air, feel the same blood in their veins—and live in a completely different world.

Er gab über sein Videoprojekt diesen tollen TED-Talk.

Dinotopia-Schöpfer James Gurney ist der Elvis der Paleoart-Szene. Auf seinem YouTube-Kanal gibt es sonst Tipps fürs Malen oder er zeigt, wie seine Wasserfarbengemälde entstehen. Für die April-Ausgabe des Ranger Rick Kindermagazins malte er nun ein paar Dinos und gibt erneut Einblick in die Entstehung seiner Werke. Dabei kreiert er einfach mal so beiläufig ein paar wunderschöne Modelle oder Dioramen, die aber nur als Vorlage dienen oder bei der Perspektive helfen. Einfach extrem kreativ und wholesome. Liebe den Typ.