Alles sonst so - PewPewPew

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zumindest wenn du Simone Giertz bist und es keinen TÜV gibt. Die YouTube-Tüftlerin hat sich einen Tesla bei Elon Musk bestellt und das Ding zu einem Pickup Truck umgebaut. Tesla soll dieses Jahr einen eigenen Pickup ins Sortiments hinzufügen, aber das ging Simone nicht schnell genug.

Ich muss gestehen, dass ich kein großer Fans von Pickups oder generell großen Autos bin, aber das Ding sieht schon echt unglaublich schick aus. Hier das Making Of:

Für Kenner ist es wohl keine Neuigkeit, dass der zukünftige Ressourcenabbau im Sonnensystem zu neuen Konflikten zwischen Politik, Gesellschaft und Wirtschaftsmächten führen wird, trotzdem stellt dieses Video-Essay eine schöne Zusammenfassung vom New Yorker zu den bestehenden und bald notwendigen Gesetzen des neuen Goldrauschs dar.

Peter Sciretta, Chefredakteur von Slashfilm, kreiert seit einiger Zeit Blogs rund um seinen interessanten Beruf und aus dem Privatleben. Den ersten Besuch in Galaxy’s Edge, dem neuen Star Wars Themenbereich in Disneyland, filmte er komplett – inklusive dem Simulator und Schmuckstück Smuggler’s Ride. Das Video ist relativ umfassend und zeigt gut, wie so ein Besuch im Star Wars Park ablaufen könnte. Es scheint sich dabei um das Soft Opening für Auserwählte zu handeln, da mehrere Berühmtheiten, Schauspieler und sogar Dave Filoni höchstpersönlich den Park privat erkunden.

Insgesamt sieht das alles ziemlich schick aus, wobei dann doch alles sehr statisch und ein bisschen langweilig wirkt. Ich weiß auch nicht, was genau ich mir jetzt vorgestellt habe, aber unter dem Strich bleibt bei mir erst einmal eine gewisse Gleichgültigkeit zurück. Die Immersion im wahren Leben ist natürlich eine ganze andere Erfahrung, aber ich denke schon, dass man basierend auf dem Video einen ersten Eindruck festhalten kann. But don’t take my word for it: Germain Lussier, ehemaliger Mitarbeiter von Sciretta, hat auf io9 einen großen Artikel über die guten, schlechten und unglaublich tollen Aspekte des Parks geschrieben und ist mit der aktuellen Version auch nicht komplett happy.

Ich bin sowieso nicht der größte Fan von Themenparks, obwohl ich schon in vielen war und unterschiedlichste Eindrücke sammeln konnte. Galaxy’s Edge hat die Immersion, den Falken und jede Menge cooler Props an den Wänden – aber das war’s auch irgendwie. Das schaut man sich halt an, geht dran vorbei, macht ein Foto, bestaunt die Feinarbeit der Imagineers – aber das war es dann. Da im Park auch alles Teil des vermeintlich luftdichten Disney-Kanons ist, kann es nicht einmal ein Bild mit Darth Vader geben. Ob das im Sinn aller gewöhnlichen Besucher ist? Ansonsten wirkt das Ding auf mich wie eine große Shoppingmeile für Star Wars Nerds. Natürlich soll es auch nichts anderes sein. Den Reiz dieser Idee kann ich durchaus immer noch nachvollziehen, aber der zuvor verspürte Wunsch einer Fahrt nach Anaheim hat sich erst mal für mich gelegt.

Watching #Chernobyl on #Netflix

01 Jun, 2019 · Sascha · Medien · 1 comment

Noticed “Chernobyl Netflix” was trending and it’s mostly people who are using “Netflix” to mean “streaming” mixed in with a few people who don’t understand how a popular show isn’t on Netflix .

“The Source Code that Shapes Reality” by Amien Juugo
24″x36″ – 11 Colours – Screen Print – Metallic Gold Ink – French Paper Construction Whitewash
Doctor Strange war einer der besseren Marvel-Filme, aber davon muss ich normalerweise nichts an der Wand hängen haben. Diese private Auftragsarbeit einiger Posterfans lässt mir jedoch das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Garfield Remixes sind inzwischen ein alter Hut, doch ein neuer Trend haucht dem gängigen Phänomen neues Leben ein. Creepy Garfield existiert als Meme schon länger, aber Horrorkünstler William Burke hat das Genre mit seinem inzwischen legendären Instagram-Post redefiniert.

Auf Reddit (Instagram) regiert für mich der User Rojom, dessen wunderbar schrecklichen Kreationen Garfield in Dark Souls Bosse verwandeln. Wahrscheinlich war die Lasagne alle. And yes, there are posters (if you dare, you poor mortal souls).


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Die große Überraschung meines Englischstudiums war, dass ich Linguistik am Ende fast mehr mochte als Literatur, wegen der ich überhaupt das Studium begann. Wenn man versteht, wie eine Sprache funktioniert, entwickelt sich ein größeres Verständnis für ganze Sprachfamilien, woher Einflüsse kommen und das finde ich extrem spannend.

David J. Peterson hat Dothraki, Valyrian und ein Dutzend anderer Sprachen für Fantasywelten erfunden und darüber ein Buch geschrieben (kein Partnerlink). Für die Nerd-Kollegen von WIRED erklärt er oben im Video, wie das geht. Weiterhin bewertete er die Aussprache von Emilia Clarke und anderen Schauspielern, die seine Sprachen lebendig werden lassen.

Es ist verständlich, dass die wirkliche Arbeit hinter den Sprachen erheblich aufwendiger ist, als dass Peterson sie in einem kleinen Video erklären könnte. Deshalb hier zwei längere Videos für den deep dive. (weiterlesen…)

Honey in Space

22 May, 2019 · Sascha · Alles sonst so · 4 comments

Die Kanadier wieder! CSA Astronaut David Saint-Jacques zeigt uns, wie sich Honig im Weltall aussieht.