SliD3 hat Mike Mitchells hinreißenden Treehugger Print in ein 3D Rendering verwandelt und ich will das Teil jetzt sofort als Vinyl-Statue haben, ganz ähnlich wie Mikey von den Ninja Turtles. Slid3 hatte sich zuvor bereits mal Mitchells Breaking Bad, The Thing und Robocop gewidmet, hat was zu DayZ und Journey gemacht und ist allgemein ziemlich auscheckungswürdig. Als hochauflösende Wallpaper machen sich seine Sachen nämlich extrem gut.
Nachdem ich bereits zutiefst von The Fault in Our Stars, der erste Adaption eines John Green Buches im letzten Jahr, enttäuscht wurde, muss ich nun wohl die Hoffnung komplett aufgeben, dass das nochmal was wird. John Greens Bestseller Paper Towns aus dem Jahr 2008 über die Dekonstruktion der Manic Pixie Dream Girl Trope wird nun ebenfalls verfilmt und hat seine Hauptdarstellerin mit dem Supermodel Cara Delevingne gefunden. Die mit den buschigen Augenbrauen, ja, genau die.
John Green zeigt sich zwar total überzeugt und aufgeregt (“Cara Delevingne’s audition blew everyone away (including me!) and she understands Margo profoundly. I am so excited!”), man kann sich aber auch nicht vorstellen, dass der Autor bei einer Verfilmung seines Buches ein schlechtes Wort verlieren würde. Cara ist momentan das It-Girl schlechthin und deshalb wurde sie gecastet, so einfach ist das.
Nat Wolff, der in der Hauptrolle des Q gecastet wurde und bereits in Gia Coppolas Debüt Palo Alto bewies, dass er was kann, wird den Film ohnehin tragen müssen, während Cara dann die Marketingkampagne übernehmen wird. Vielleicht liegt diese anfängliche Enttäuschung auch an dem sehr ikonischen Cover des Buches, das Margo für mich und viele andere Leser schon perfekt einfing. Cara wirkt dagegen auf den ersten Blick nicht wie das junge Mädchen aus Florida, sondern wesentlich älter, reifer und der Akzent ist natürlich auch irgendwo eine Veränderung. Ein finales Urteil ist das natürlich nicht, aber man darf ja lamentieren, dass sich Jugendfilme nicht mehr trauen, unbekannte Schauspieler zu zeigen, sondern in den letzten Jahren immer mehr zu Bewerbungsvehekil für junge Stars wurden. (via)
Vor 15 Jahren gab es für mich nichts Wichtigeres in meinem Leben als Pokemonkarten. Ich kann mich sogar noch genau daran erinnern, dass ich da mal ein Date vorzeitig abbrach und mir dann ein Boosterpack im Comicladen nahe dem Bahnhof kaufte. So erhielt ich aber meinen Glitzer-Glurak, hat sich also ausgezahlt. Dass ich aber bis heute noch nichts von der wertvollsten und seltensten Pokemonkarte aller Zeiten erfuhr, schockt mich ein wenig.
1997 gab es in Japan den offiziellen CoroCoro Pokémon Illustration Contest, bei dem die Gewinner die offizielle Pokemon Illustrator Karte als Gewinn geschenkt bekamen.
We certify that your illustration is an excellent entry in the Pokémon Card Game Illustration Contest. Therefore, we state that you are an Officially Authorized Pokémon Card Illustrator and admire your skill.
Insgesamt befinden sich nur sechs Karten im Umlauf und vor ein paar Monaten ging die damit seltenste und wertvollste Pokemonkarte der Welt für 90.000 US-Dollar bei eBay weg, die dazu das perfekte Grading von 9 hat. Die seltestenste Karte aller Zeiten mit dem besten Rating! Ich werd’ bekloppt. Ich bin so neidisch.
Nach dem Klick gibt es einen Schnelldurchlauf durch meine Pokemonkartensammlung als Streetcredbeweis, yo! Ich hab’ Glurak-Glitzer, komm mir keiner zu nahe! (weiterlesen…)
Kategorie: “Hilariously wrong.” Wer Gone Home gespielt hat, wird wohl verstehen, wieso eine Counter-Strike Map so unpassend ist und sich emotional total falsch anfühlt. Aber ich werde mir die Karte jetzt runterladen, spielen und dabei totlachen, aber auch ein bisschen schämen. (via)
1:15 AM
Your family is mysteriously missing again. But you can figure that out later. Right now you have more pressing issues to attend to, like the fact that your house is full of terrorists and some dude has been taken hostage. Rescue him by taking him to the garage where you can make a swift getaway on that old bike thats been sitting there for twenty years.Max players: 32
Recommended players: significantly less than that.
Hostage spawns randomly each time the map loads.
CS-Workshop: cs_gonehome
Der Gigant für alternative Poster erschließt weitere Märkte. Bald gehen Mondos hochwertigen Vinylfiguren online und nun gibt es auch noch weitere Schallplatten. Mondo will auch als Plattenvertrieb und Spielzeughersteller ernst genommen werden. Und so wird neben Looper, Shaun of the Dead und Iron Giant auch der originale 2001: A Space Odyssey Score von Alex North auf der eigenen Convention erhältlich sein.
Also sprach Zarathustra, 2001 – das ist unzertrennlich für jeden Filmfan verbunden. Doch Kubrick hatte sich erst spät in der Postproduktion dafür entschieden. Zuvor hatte er Alex Noth (Spartacus, Dr. Strangelove) engagiert, der einen kompletten Score für den Film komponierte, der dann aber nicht genutzt wurde. Das fand North erst bei der offiziellen Filmpremiere in den Publikumsrängen sitzend heraus und war verständlicherweise niedergeschlagen: “Well, what can I say? It was a great, frustrating experience, and despite the mixed reaction to the music, I think the Victorian approach with mid-European overtones was just not in keeping with the brilliant concept of Clarke and Kubrick.”
Kubrick verteidigte sich: “However good our best film composers may be, they are not a Beethoven, a Mozart or a Brahms. Why use music which is less good when there is such a multitude of great orchestral music available from the past and from our own time? When you are editing a film, it’s very helpful to be able to try out different pieces of music to see how they work with the scene…Well, with a little more care and thought, these temporary tracks can become the final score.” Norths Score wurde in den Anvil Studios in London bis 1980 aufbewahrt, bis diese ihre Tore schlossen und die Aufnahmen vernichtet wurden. Nur Norths Familie hatte für eine Weile ein paar Tapes übrig, bis der Score 1993 und vor einigen Jahren wieder neu aufgenommen wurde.
Mondo verleiht nun North seinen späten, aber verdienten Sieg und zeigt 2001 mit seinem originalen Score auf der Mondo-Con. Gleichzeitig wird die Filmmusik in dieser wunderbaren Verpackung, die als Monolith und Sternentor agiert, zum Verkauf angeboten. Großartig.
Hier noch die offizielle Pressemitteilung von Mondo sowie die Trackliste und drei Tracks zum Reinhören. (weiterlesen…)
Ich wurde nicht der größte Fan von Attack on Titan, aber die erste Staffel schaut sich schnell weg und weiß trotz einiger Schwächen doch zu unterhalten. Aber ich freue mich auf Staffel 2 und in der Zwischenzeit wurde der zweiteilige Prequel-Manga No Regrets über die Hintergrundgeschichte von Captain Levi und Commander Erwin in einen Anime verwandelt, der uns in zwei Teilen im Dezember und April 2015 verzaubern wird. Schaut definitiv nett aus, obwohl ich mehr an der Struktur dieser unterirdischen Stadt interessiert bin als an allem anderen. Eine Übersetzung gibt es hier. (via)
Vom berühmt-berüchtigten Star Wars Holiday Special (“If I had the time and a hammer, I would smash every copy of the Holiday Special.” – Lucas) hatten sich alle mehr erhofft, insbesondere wohl auch Kenner, die damals sogar bereits Protogypen für Chewbaccas Familie entwickelt hatten, die aber nie das Licht der Welt in gut sortierten Spielzeugregalen erblicken sollten. Es gab auch Pläne das Loch Ness Monster aus dem Boba Fett Cartoon zu entwickeln, aber da gab es dann nur minimale Entwürfe, wie die offizielle Fanseite berichtet.
The other item that did make it to the prototype stage was a complete set of the Chewbacca family action figures. Chewbacca was the standard Kenner figure, and the prototypes for Itchy and Malla were created by altering two more standard Chewbacca figures. The smaller figure of Lumpy was actually built around a Fisher Price family action figure, whose distinctive bent elbow pose can be seen in the photos.
(via Kenner und René (Coo ya maya stupa!), der zwei Sekunden schneller war. Dafür habe ich aber ein Bild mehr und weiß, wie man Wookiee richtig buchstabiert.)
♫ Because the robots, the robots, the robots won’t love you anymore ♫
Der wunderbare Jonathan Mann hat im Rahmen seines A Song A Day Projekts allen Filmrobotern eine ohrwurmigen Hymne gewidmet. Wie einer der Kommentatoren schreibt: “I fucking love the internet.”