15 Sep, 2014 · Sascha · Internetgold · Comments
Ich will nichts verraten, deshalb nur: Lustigstes Internetvideo seit langem.
Dass Markus Wiebusch von kettcar jetzt alleine Musik macht, hatte ich mitbekommen, aber dann irgendwie verpasst mal reinzuhören. Danke an Sebastian fürs Teilen. Gänsehaut! ![]()
Joel Walden und seine Schneidekunst hatte ich schon öfter hier, jetzt widmete er sich der coolsten Serie des Jahres, HBOs True Detective. In seinem A Series Zusammenschnitt von Nic Pizzolattos erster Staffel gibt es One-Liner, intensive Performances und Style, Style, Style. Mehr hatte die Serie ja auch nicht unbedingt zu bieten. Das meine ich ganz positiv, denn ich habe echt gerade Bock, mir die erste Staffel wieder reinzuziehen.
The Horror ist ein sehr schönes, wenn auch kurzes Machinima aus dem Videospiel DayZ, einem “sehr” realistischen Zombie-Survival-Shooter. Ihr kennt es vielleicht, bei mir landete es immerhin den letzten zwei Jahren immer in meinen Top Ten. DayZ befindet sich immer noch in der Early Access Alpha, weshalb nicht alles funktioniert. Die alte Engine, die hier genutzt wird, kann zum Beispiel kein “global lighting”, weshalb der Lichtkegel der Taschenlampe so unrealistisch wirkt.
Dafür bietet das Video jedoch eine Atmosphäre, die man so noch nicht im Spiel vorfindet und das liegt hauptsächlich an dem exzellenten Custom Sound Design (Herzschlag, Fußschritte, “Nachtatmosphäre”) und besonders an den neuen Zombiegeräuschen. Wieso hören sich Zombies eigentlich immer so anders und unmenschlich in Spielen und Filmen an? Verändert sich da auch etwas an den Stimmbändern? Jedenfalls habe ich über 180 Stunden in der Spielwelt bisher verbracht und so beängstigend wie hier war es selten. Wenn die Entwickler einen Status anstreben, dann doch bitte einen, der diesem Film hier ähnelt. (via)
Title says it all. Holy Uncanny Valley, aber ich will einen! (via) Japan feiert die Guardians übrigens echt ab, die haben auch spezielle Werbefilme mit einem echten Waschbären!
14 Sep, 2014 · Sascha · Alles sonst so · Comments

Ich bin nicht der größte Fan von Jules Verne (Ich bin ein Wells-Mann), aber ich finde es echt großartig, dass die neu gegründete Nautilus Gallery von Illustrator Laurent Durieux und dessen Bruder Jack so ein herrlich unaufgeregtes Gegenstück zu Mondos Popkulturmaschinerie bildet und sich der klassischen Literatur widmet. Jonathan Burton ist nun für den dritten Print der Gallerie verantwortlich und es handelt sich bereits um den zweiten Print zu einem Werk von Jules Verne, dieses Mal zu 20.000 Meilen unter dem Meer.
Der Print wird bereits morgen Abend, 15. September, um 19 Uhr deutscher Zeit erhältlich sein. Es ist ein 9 color screenprint (61x91cm) mit zwei Ausgaben. Die Regular Edition enthält 250 Exemplar, die Variant Edition mit französischem Originaltitel nur 100. Sehr schick! Hoffentlich wird der 4. Print wieder etwas von Wells.
13 Sep, 2014 · Sascha · Alles sonst so · Comments
“Bad is usually boring. It has to be on another level.”
Im neuen Frotcast unterhalten sich die Film und Stand Up Leute um Filmdrunk Chefredakteur Vince Mancini ausschließlich über Tommy Wiseau, den Regisseur vom “Best Worst Movie of All Time”, The Room. Es geht aber nicht nur wie in anderen Filmpodcasts über den Film an sich, sondern viel mehr um Tommy Wiseau und wie wenig wir eigentlich über ihn wissen. Wie alt ist er? Wo wohnt er? Wo ist er geboren? Wie kam er an 6 Millionen US-Dollar um The Room zu finanzieren? Wieso sieht er aus wie ein Vampir? Auf die Fragen hat auch Aaron Barrett keine Antworten, obwohl er 11 (elf!!!!!!) Jahre als Tommys Assistent arbeitete. Das Enima Tommy Wiseau wird nicht entschlüsselt, aber ich habe selten so viel gelacht. Fantastischer Podcast!