06 May, 2025 · Sascha · Fernsehen,PewCast,Review · 2 comments

Ein Sturm zieht auf über dem Planeten Ghorman, ein Pulverfass inmitten der Galaxis. Während Rebellen und Imperium in einem Netz aus Signalen und Intrigen gefangen sind, genügt ein Funke, um alles zur Explosion zu bringen. Und mittendrin ist Cassian Andor, der seinen Weg sucht, hin zu dem Anführer, den wir aus Rogue One kennen.
Mit Matthias Hopf an meiner Seite geht es um die Folgen 4 bis 6 aus der zweiten Staffel Andor mit den Titeln “Ever Been To Ghorman”, “I Have Friends Everywhere” und “What a Festive Evening”. Wir sprechen über unterschiedliche Führungsstile der Revolutionäre, Sex und Liebe im Star Wars Universum, den #MayTheFourthBeWithYou-Feiertag und vieles mehr.
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Shownotes:
Bildquellen: © Lucasfilm / The Walt Disney Company Germany
Moviepilot: Matthias’ Kritik zu Staffel 2
PewCast 119: Andor – 5 BBY: Ferrix
PewCast 120: Andor – 5 BBY: Aldhani
PewCast 121: Andor – 5 BBY: Niamos
PewCast 122: Andor – 5 BBY: Narkina 5
PewCast 123: Andor – 5 BBY: Rix Road
PewCast 164: Andor – 4 BBY
PewPewPew: Die traurige Realität des Back To The Future Days
Reddit: An Analysis of the Ghor Language
SuperHeroHype: What Language Do Ghorman People Speak in Andor Season 2?
Wookieepedia: Strike at an Incom Corporation facility
Wookieepedia: Amidalans
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MP3: pewcast165.mp3 (110 MB)
Soundcloud: PewCast 165: Andor – 3 BBY
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02 May, 2025 · Sascha · Fernsehen,PewCast,Review · 1 comment

Sagrona Teema, liebe Pew-Freunde! Nach Jahren des Wartens ist es endlich so weit: Andor meldet sich mit der zweiten Staffel zurück und trifft direkt wieder mitten ins Herz und ins Mark. Gemeinsam mit meinem Freund Matthias Hopf bespreche ich im PewCast ausführlich die gesamte Staffel. Den Anfang machen die ersten drei Episoden One Year Later, Sagrona Teema und Harvest, die einen packenden Handlungsbogen bilden, den Druck konsequent steigern und die Schlinge um unsere geliebten Figuren immer enger ziehen.
Wir reden dabei über die Release-Strategie, Tony Gilroys kreative Freiheit, aussagekräftige Architektur, wunderschöne Kostüme, Mallorca-Hits auf Chandrila, historische und zeitgenössische Paralellen, und ich arbeite mich an nervigen Fans ab, die Star Wars einfach nicht verstehen wollen.
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Shownotes:
Bildquellen: © Lucasfilm / The Walt Disney Company Germany
Moviepilot: Matthias’ Kritik zu Staffel 2
PewCast 119: Andor – 5 BBY: Ferrix
PewCast 120: Andor – 5 BBY: Aldhani
PewCast 121: Andor – 5 BBY: Niamos
PewCast 122: Andor – 5 BBY: Narkina 5
PewCast 123: Andor – 5 BBY: Rix Road
Wikipedia: Festungsanlagen von Vauban
Wookieepedia: The Ruins of Jedha
Star Wars Theory: SW Tweet
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29 Apr, 2025 · Sascha · Featured,Fernsehen,PewCast,Review · 1 comment

Endlich geht es im PewCast wieder um die beste Serie aller Zeiten: For All Mankind – dieses Mal sogar in einer großartigen Mars-Edition! Nach zwei dramatischen Staffeln auf dem Mond geht das Space Race weiter. In der dritten Staffel bricht die Menschheit in unserer geliebten Alt-History-Show nun sogar auf zum roten Planeten. In Staffel beginnt die Unabhängigkeitsbewegung der dort gegründeten Kolonie.
Mit Über-Fan Christian Alt spreche ich darüber, wieso die AppleTV-Serie gerade unser Millenial Comfort Food ist, welche Astronautentode die geilsten sind, wieso die Serie nicht erfolgreicher ist und was wir uns von Staffel 5 und dem Star City Spin-off erhoffen.
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Shownotes:
Bildquellen: © AppleTV+
Christian Alt & Anna Bühler: Darwin Gefällt Das
Christian Alt & Christian Schiffer: Die Wahrheit ist (n)irgendwo da draußen – Was der neue Ufo-Hype über uns Menschen verrät
PewCast 073: For All Mankind – Staffel 1 & 2
Szene: Jamestown Landing
Penny 4 NASA: Kampagne
Twitter: We need White Mirror
Stowaway: Climbing in Space
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MP3: pewcast163.mp3 (82 MB)
Soundcloud: PewCast 163: For All Mankind – Staffel 3 & 4
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28 Apr, 2025 · Sascha · Featured,Fernsehen,PewCast,Review · 0 comments

Von langer Hand geplant, sprechen wir nun endlich auch im PewCast über das Serienphänomen des Jahres: AppleTVs Severance. Mit Medienwissenschaftler Moritz Stock geht es um Innies & Outies, Staffel 1 Highlights, um Mystery-TV und LOST-Erinnerungen, über Büro-Kinks sowie Mid-Century modern Design und vieles mehr. Natürlich steigen wir tief in die Debatten aus Staffel 2 ein und erklären, warum wir hoffen, dass bald Schluss ist.
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Shownotes:
Bildquellen: © AppleTV+
YouTube: Ben Stiller & Adam Scott Break Down ‘Severance’ Season 2 Opening Scene
PewCast 012: Warum wir Serien mögen
Twitter: Anti-TikTok-Framing
Portal: Rattmann
The OC: Watcha Say
Springer Nature: Fernseh und Klassenfragen
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MP3: pewcast162.mp3 (92 MB)
Soundcloud: PewCast 162: Severance
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02 Feb, 2025 · Sascha · Featured,Fernsehen,PewCast,Review · 0 comments

Come for the pirate puns, stay for the tiefgehende Analyse der neuen Star Wars Serie! Matthias Hopf (Twitter) und ich sprechen ausführlich über die erste Kinderserie einer weit, weit entfernen Galaxis namens Skeleton Crew! Kinder als erklärtes Zielpublikum? Eigentlich doppelt gemoppelt, aber so eine Neuverfilmung von Goonies im Weltall kann durch viele putzige Elemente und Jude Law überzeugen. Aber wie viel bleibt am Ende wirklich übrig und reicht das noch für die Marke Star Wars? Das und mehr im neuen PewCast!
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Shownotes:
Bildquellen: © Warner Bros. Deutschland
Moviepilot: Matthias’ Volume Essay
Concept Art: Matthias’ Analyse zu Alderaan
Moviepilot: Matthias interviewt die Kinderstars von Skeleton Crew
Moviepilot: Matthias interviewt Jude Law
Forbes: Disney plant Bau eigener Dörfer
Antenne Alderaan: Review der 4. Folge Skeleton Crew mit Sascha als Gast
Star Wars Net: Deleted Scene of Jod’s Master
Wookieepedia: Corran Horn
YouTube: Jack Sparrow
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MP3: pewcast161.mp3 (128 MB)
Soundcloud: PewCast 161: Skeleton Crew
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01 Feb, 2025 · Sascha · Film,PewCast,Review · 0 comments

Huch, haben wir da etwas verpasst? Knapp 20 Jahre nach dem Ende von Peter Jacksons meisterhafter Trilogie erschien kurz vor Weihnachten ein weiterer The Lord of the Rings Film im Kino. Während Fans ihre jährlichen Rewatches fröhlich auf Social Media teilten, verschwand Kenji Kamiyamas Anime The War of the Rohirrim ungeachtet von einer breiteren Öffentlichekeit fast ebenso schnell von der Bildfläche, wie er aufgetaucht war. Wurde hier ein echtes Juwel übersehen oder bleibt der Film nur eine Randnotiz in der langen Geschichte der Tolkien-Adaptionen? Was bleibt vom Mittelerde-Hype übrig? Gemeinsam mit Pew-Freud und Tolkien-Fan Alex Matzkeit (Bluesky, Instagram) wollte ich im PewCast genau das herausfinden.
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Shownotes:
Bildquellen: © Warner Bros. Deutschland
Läuft: Die Marienhof-Connection
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MP3: pewcast160.mp3 (55 MB)
Soundcloud: PewCast 160: The Lord of the Rings: The War of the Rohirrim
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Die Battlefield-Marke bietet seit knapp zwanzig Jahren klare Reize. Es gab Veränderungen, doch die Idee blieb immer die gleiche. Damit ist jetzt Schluss.
Mit Battlefield 2042 sollte sich die langjährige Spielereihe eigentlich selbst die Krone aufsetzen, doch die Zeremonie droht im Desaster zu enden. Dankt der König am Ende ganz ab?
Die Hand am Joystick, ein hastiger Blick über die Schulter, dann ein Ruck nach hinten. Mit Schallgeschwindigkeit rast ein Jetpilot gen Stratosphäre. Verfolgt von einem gegnerischen Piloten löst der Fliegerheld seinen Schleudersitz aus und wird von seinem Jet weg katapultiert. G-Kräfte sollten ihn eigentlich zerreißen oder zumindest ohnmächtig machen. Entgegen aller Gesetze der Natur zückt der Typ aber eine Bazooka und zerschießt den Verfolger zu einem Feuerwerk aus Tausend kleinen Einzelteilen. Die Geschichte endet aber nicht hier. Der Pilot koordiniert seinen freien Fall mit dem Jet und ihm gelingt das Unmögliche: Er steigt wieder in das Cockpit ein und fliegt weiter.
Das war ein magischer Moment. Und nach drei Minuten Geballer und Explosionen der absolute Höhepunkt des Battlefield 2042 Reveal Trailers. Magisch nicht nur, weil die Aktion jeden realistischen Spielansatz schelmisch weglächelt. Sondern vor allem, weil DICE, das Studio hinter der Battlefield-Reihe, hier in Cut-Scene-Ästhetik den „Rendezook“ nachahmt — ein in der Community legendärer Actionmove, der Top Gun in den Schatten stellt.
Rendezook
Ren|dez|vous (Substantiv) [ʁɑ̃deˈvuː]
1) Treffen oder Verabredung mit amourösen Absichten
2) übertragen: Treffen jeglicher Art, auch in technischen Zusammenhängen wie das Andocken von Raumfähren an Stationen im WeltraumBa|zoo|ka (Substantiv) [baˈzuːka]
Tragbares Gerät zum Abschießen von Raketen kleinen Kalibers, das meist von zwei Mann bedient wird.
Die Anfänge des Manövers reichen zurück zum ersten Teil der Reihe, Battlefield 1942. Doch erst die Jets von Rendezook-Erfinder „stun_grav“ machten es mit Battlefield 3 populär. Der Rendezook steht stellvertretend als Paradebeispiel für die Actionsequenzen, die Spieler*innen seit vielen Jahren liebevoll mit dem Stempel „Only in Battlefield“ versehen. Eine absolute Ehrung für jeden Clip, da es sich um die wunderschönen Zufälle und oft schwer zu kombinierenden Spielmechaniken handelt, die sich im Chaos der Sandbox-Schlachtfelder ergeben.
Das ist wie bei dem Infinite-Monkey-Theorem: Lasse ich einen Affen endlos auf einer Schreibmaschine herumtippen, erhälte ich irgendwann Shakespeare. Und wenn Tausende Spieler*innen sich gegenseitig an die Gurgel wollen, ergibt sich irgendwann Kunst, die kein anderes Videospiel bietet. Only in Battlefield.
Dass die Entwickler*innen dieses Meme aufgreifen und bespielen, klang in vielerlei Hinsicht spannend. Die Aktion funktionierte gleichzeitig als Entschuldigung für vergangene Fehltritte und Versprechen für die Zukunft. Als wollte man sagen: “Wir verstehen euch. Wir richten das. Fühlt euch sicher in unseren Händen.”
Monate zogen ins Land. Nun ist Battlefield 2042 da. DICE sollte dieses Versprechen nicht halten können. Battlefield 2042 ist ein leeres, dysfunktionales und zielloses Spiel geworden, welches nicht nur als Shooter-Erfahrung enttäuscht, sondern die eigene DNA ändert, verrät und droht, zur Unkenntlichkeit zu mutieren.
Ja, Verrat ist ein starkes Wort. Es grenzt sicherlich an Theatralik. Doch wenn der Schuh passt… Es handelt sich nicht nur um Verrat am Spieler, sondern an den eigenen Idealen. Der oben erwähnte Trailer ist unterlegt mit einem Remix von Mötley Crües “Kickstart my Heart”. Und so fühlte es sich an. Anerkennung der Fanwünsche, Kommunikation mit Memes, Verständnis für Kritik. Plötzlich schien wieder alles möglich, die Zukunft hoffnungsvoll, das Herz pochte aufgeregt. Nach Jahren an mittelmäßigen bis schwer enttäuschenden Einträgen im Franchise sollte nun endlich der gebührende Nachfolger erscheinen, den die Community seit zehn Jahren herbeisehnt. Ein Titel, der anderen Größen des FPS-Genres zeigt, wer immer noch die Number One ist. Battlefield 2042 – Der Erlöser der Herzen, The Return of the King, Jesus höchstpersönlich, mindestens.
Das Spiel wurde aber eher ein “Kick in the Nuts”. Veteran*innen haben sich an diese Enttäuschungen gewöhnt. Passionierte Battlefield-Fans sind ebenso beherzt wie deprimiert. Es ist berechtigtermaßen eine gefährliche Mischung. Ich bin so einer. Ich habe jeden Teil der Reihe hinter mir und Battlefield professionell gespielt, was ungefähr so beeindruckend wie eine Kreisauswahl in der D-Jugend ist. Aber ja, professionell. Das heißt, ich habe damit Geld verdient, wenn auch nicht viel. Das heißt, ich habe Zeit mit Strategieplanung und anderen jungen Männern im Teamspeak totgeschlagen, wenn auch zu viel.
Ein Blick auf die Geschichte des Franchises offenbart das volle Maß der Enttäuschung angesichts des desaströsen Zustands von Battlefield 2042. Battlefield 1942 ist heute kaum spielbar, doch war im Jahr 2002 eine Revolution. Wichtige Nebeneinträge wie Vietnam oder die Mods Desert Combat bewiesen, dass mit dem Spiel ein eigenes Genre geboren wurde und es sich nicht um eine Eintagsfliege handelte. Mit Battlefield 2 kam dann viel zusammen, was Battlefield bis heute ausmacht, wie zum Beispiel Spielersquads. Darauf folgte Battlefield 2142, ein futuristischer Volltreffer und eSports-Hit mit bis heute unterschätzten Angeboten wie dem Titan Mode. Parallel dazu versuchte sich DICE an Storytelling in Einzelspielerkampagnen oder Konsolenangeboten – Battelfield: Bad Company war geboren. Alles mittelmäßig, doch das Core-Gameplay war da und funktionierte.
Um 2010 herum peakte das Franchise mit Battlefield: Bad Company 2 und BF3 – Spiele, die bis heute als der Gold-Standard der Reihe gelten. Trotz Startproblemen und umstrittenen Neuheiten, wie der zu realistischen Suppression zum Trotz, wurden die Spiele Hits.
Mit Battlefield 4 traten zum ersten Mal größere Probleme auf. Der Netcode spinnte. So retteten sich Spieler*innen hinter Ecken, wurden aber trotzdem erschossen, weil ihre Hitbox hinterherlaggte. Game-breaking Shit. Großer Tumult entstand auch um die Battlepacks und EAs Lootboxen-Problem, welches das Jahrzehnt im größeren Rahmen mitbestimmen sollte. Die Reaktion folgte prompt:
„Wir bei DICE arbeiten engagiert an der Verbesserung des Battlefield 4 Spielerlebnisses für unsere Spieler. Probleme im Bereich des sogenannten „Netcodes“ sorgen aktuell dafür, dass Battlefield 4 für manche Spieler nicht optimal zu funktionieren scheint.“
DICE braucht lange, doch zusammen mit einem neu eingerichteten Community Test Environment gelang das Comeback. Durch eine kontinuierliche Feedbackschleife und neue Patches mauserte sich Battlefield 4 zum Fanfavoriten. Bis heute. Da verzeihe ich auch gerne ästhetische Fehltritte wie den Ableger Hardline, der kaum zwar noch irgendwo die wiedererkennbaren Gameplay-Mechaniken von Battlefield bot, aber mehr mit Michael Manns Heat als einem Schlachtfeld gemein hatte. Über Geschmack lässt sich streiten. (weiterlesen…)
31 Jan, 2025 · Sascha · Featured,Fernsehen,PewCast,Review · 0 comments
Der Krieg hat begonnen – und es gibt kein Zurück mehr. Klägliche Versuche der Diplomatie sind zum Scheitern verurteilt, während die Blacks und die Greens ihre Wunden lecken und im Hintergrund wettrüsten. Die zweite Staffel von House of the Dragon endet mit einem Moment der Stärke für Rhaenyra, eingefangen in einer Einstellung, die unmissverständlich klarmacht: An ihr kommt die Geschichte nicht vorbei. The Queen Who Ever Was.
Doch der Schein trügt. Die Staffel wurde vorzeitig beendet, und großes Unheil steht bevor – sowohl in der Erzählung als auch bei der Serie selbst, die sich mit dieser Kürzung selbst beschneidet. In unserer vorerst letzten Besprechung dieser grandiosen Serie gehen Miriam und ich ins Detail und hart ins Gericht mit den Folgen fünf bis acht. Doch unser Fazit bleibt trotz allem genüsslich positiv: Wenn die größte Kritik nur ist, dass es nicht genug gab, dann ist das eigentlich kein echtes Problem.
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Shownotes:
Bildquellen: © HBO Entertainment
PewCast: Alle Game of Thrones Folgen
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MP3: pewcast159.mp3 (102 MB)
Soundcloud: PewCast 159: House of the Dragon 2×05-08: The Queen Who Ever Was
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