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Come for the pirate puns, stay for the tiefgehende Analyse der neuen Star Wars Serie! Matthias Hopf (Twitter) und ich sprechen ausführlich über die erste Kinderserie einer weit, weit entfernen Galaxis namens Skeleton Crew! Kinder als erklärtes Zielpublikum? Eigentlich doppelt gemoppelt, aber so eine Neuverfilmung von Goonies im Weltall kann durch viele putzige Elemente und Jude Law überzeugen. Aber wie viel bleibt am Ende wirklich übrig und reicht das noch für die Marke Star Wars? Das und mehr im neuen PewCast!

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Shownotes:
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Moviepilot: Matthias’ Volume Essay
Concept Art: Matthias’ Analyse zu Alderaan
Moviepilot: Matthias interviewt die Kinderstars von Skeleton Crew
Moviepilot: Matthias interviewt Jude Law
Forbes: Disney plant Bau eigener Dörfer
Antenne Alderaan: Review der 4. Folge Skeleton Crew mit Sascha als Gast
Star Wars Net: Deleted Scene of Jod’s Master
Wookieepedia: Corran Horn
YouTube: Jack Sparrow

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Huch, haben wir da etwas verpasst? Knapp 20 Jahre nach dem Ende von Peter Jacksons meisterhafter Trilogie erschien kurz vor Weihnachten ein weiterer The Lord of the Rings Film im Kino. Während Fans ihre jährlichen Rewatches fröhlich auf Social Media teilten, verschwand Kenji Kamiyamas Anime The War of the Rohirrim ungeachtet von einer breiteren Öffentlichekeit fast ebenso schnell von der Bildfläche, wie er aufgetaucht war. Wurde hier ein echtes Juwel übersehen oder bleibt der Film nur eine Randnotiz in der langen Geschichte der Tolkien-Adaptionen? Was bleibt vom Mittelerde-Hype übrig? Gemeinsam mit Pew-Freud und Tolkien-Fan Alex Matzkeit (Bluesky, Instagram) wollte ich im PewCast genau das herausfinden.

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Läuft: Die Marienhof-Connection

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Die Battlefield-Marke bietet seit knapp zwanzig Jahren klare Reize. Es gab Veränderungen, doch die Idee blieb immer die gleiche. Damit ist jetzt Schluss.

Mit Battlefield 2042 sollte sich die langjährige Spielereihe eigentlich selbst die Krone aufsetzen, doch die Zeremonie droht im Desaster zu enden. Dankt der König am Ende ganz ab?

Die Hand am Joystick, ein hastiger Blick über die Schulter, dann ein Ruck nach hinten. Mit Schallgeschwindigkeit rast ein Jetpilot gen Stratosphäre. Verfolgt von einem gegnerischen Piloten löst der Fliegerheld seinen Schleudersitz aus und wird von seinem Jet weg katapultiert. G-Kräfte sollten ihn eigentlich zerreißen oder zumindest ohnmächtig machen. Entgegen aller Gesetze der Natur zückt der Typ aber eine Bazooka und zerschießt den Verfolger zu einem Feuerwerk aus Tausend kleinen Einzelteilen. Die Geschichte endet aber nicht hier. Der Pilot koordiniert seinen freien Fall mit dem Jet und ihm gelingt das Unmögliche: Er steigt wieder in das Cockpit ein und fliegt weiter.

Das war ein magischer Moment. Und nach drei Minuten Geballer und Explosionen der absolute Höhepunkt des Battlefield 2042 Reveal Trailers. Magisch nicht nur, weil die Aktion jeden realistischen Spielansatz schelmisch weglächelt. Sondern vor allem, weil DICE, das Studio hinter der Battlefield-Reihe, hier in Cut-Scene-Ästhetik den „Rendezook“ nachahmt — ein in der Community legendärer Actionmove, der Top Gun in den Schatten stellt.

Rendezook

Ren|dez|vous (Substantiv) [ʁɑ̃deˈvuː]

1) Treffen oder Verabredung mit amourösen Absichten
2) übertragen: Treffen jeglicher Art, auch in technischen Zusammenhängen wie das Andocken von Raumfähren an Stationen im Weltraum

Ba|zoo|ka (Substantiv) [baˈzuːka]

Tragbares Gerät zum Abschießen von Raketen kleinen Kalibers, das meist von zwei Mann bedient wird.

Die Anfänge des Manövers reichen zurück zum ersten Teil der Reihe, Battlefield 1942. Doch erst die Jets von Rendezook-Erfinder „stun_grav“ machten es mit Battlefield 3 populär. Der Rendezook steht stellvertretend als Paradebeispiel für die Actionsequenzen, die Spieler*innen seit vielen Jahren liebevoll mit dem Stempel „Only in Battlefield“ versehen. Eine absolute Ehrung für jeden Clip, da es sich um die wunderschönen Zufälle und oft schwer zu kombinierenden Spielmechaniken handelt, die sich im Chaos der Sandbox-Schlachtfelder ergeben.

Das ist wie bei dem Infinite-Monkey-Theorem: Lasse ich einen Affen endlos auf einer Schreibmaschine herumtippen, erhälte ich irgendwann Shakespeare. Und wenn Tausende Spieler*innen sich gegenseitig an die Gurgel wollen, ergibt sich irgendwann Kunst, die kein anderes Videospiel bietet. Only in Battlefield.

Dass die Entwickler*innen dieses Meme aufgreifen und bespielen, klang in vielerlei Hinsicht spannend. Die Aktion funktionierte gleichzeitig als Entschuldigung für vergangene Fehltritte und Versprechen für die Zukunft. Als wollte man sagen: “Wir verstehen euch. Wir richten das. Fühlt euch sicher in unseren Händen.

Monate zogen ins Land. Nun ist Battlefield 2042 da. DICE sollte dieses Versprechen nicht halten können. Battlefield 2042 ist ein leeres, dysfunktionales und zielloses Spiel geworden, welches nicht nur als Shooter-Erfahrung enttäuscht, sondern die eigene DNA ändert, verrät und droht, zur Unkenntlichkeit zu mutieren.

A Brief History of Battlefield

Ja, Verrat ist ein starkes Wort. Es grenzt sicherlich an Theatralik.  Doch wenn der Schuh passt… Es handelt sich nicht nur um Verrat am Spieler, sondern an den eigenen Idealen. Der oben erwähnte Trailer ist unterlegt mit einem Remix von Mötley Crües “Kickstart my Heart”. Und so fühlte es sich an. Anerkennung der Fanwünsche, Kommunikation mit Memes, Verständnis für Kritik. Plötzlich schien wieder alles möglich, die Zukunft hoffnungsvoll, das Herz pochte aufgeregt. Nach Jahren an mittelmäßigen bis schwer enttäuschenden Einträgen im Franchise sollte nun endlich der gebührende Nachfolger erscheinen, den die Community seit zehn Jahren herbeisehnt. Ein Titel, der anderen Größen des FPS-Genres zeigt, wer immer noch die Number One ist. Battlefield 2042 – Der Erlöser der Herzen, The Return of the King, Jesus höchstpersönlich, mindestens.

Das Spiel wurde aber eher ein “Kick in the Nuts”. Veteran*innen haben sich an diese Enttäuschungen gewöhnt. Passionierte Battlefield-Fans sind ebenso beherzt wie deprimiert. Es ist berechtigtermaßen eine gefährliche Mischung. Ich bin so einer. Ich habe jeden Teil der Reihe hinter mir und Battlefield professionell gespielt, was ungefähr so beeindruckend wie eine Kreisauswahl in der D-Jugend ist. Aber ja, professionell. Das heißt, ich habe damit Geld verdient, wenn auch nicht viel. Das heißt, ich habe Zeit mit Strategieplanung und anderen jungen Männern im Teamspeak totgeschlagen, wenn auch zu viel.

Ein Blick auf die Geschichte des Franchises offenbart das volle Maß der Enttäuschung angesichts des desaströsen Zustands von Battlefield 2042. Battlefield 1942 ist heute kaum spielbar, doch war im Jahr 2002 eine Revolution. Wichtige Nebeneinträge wie Vietnam oder die Mods Desert Combat bewiesen, dass mit dem Spiel ein eigenes Genre geboren wurde und es sich nicht um eine Eintagsfliege handelte. Mit Battlefield 2 kam dann viel zusammen, was Battlefield bis heute ausmacht, wie zum Beispiel Spielersquads. Darauf folgte Battlefield 2142, ein futuristischer Volltreffer und eSports-Hit mit bis heute unterschätzten Angeboten wie dem Titan Mode. Parallel dazu versuchte sich DICE an Storytelling in Einzelspielerkampagnen oder Konsolenangeboten – Battelfield: Bad Company war geboren. Alles mittelmäßig, doch das Core-Gameplay war da und funktionierte.

Um 2010 herum peakte das Franchise mit Battlefield: Bad Company 2 und BF3 – Spiele, die bis heute als der Gold-Standard der Reihe gelten. Trotz Startproblemen und umstrittenen Neuheiten, wie der zu realistischen Suppression zum Trotz, wurden die Spiele Hits.

Mit Battlefield 4 traten zum ersten Mal größere Probleme auf. Der Netcode spinnte. So retteten sich Spieler*innen hinter Ecken, wurden aber trotzdem erschossen, weil ihre Hitbox hinterherlaggte. Game-breaking Shit. Großer Tumult entstand auch um die Battlepacks und EAs Lootboxen-Problem, welches das Jahrzehnt im größeren Rahmen mitbestimmen sollte. Die Reaktion folgte prompt:

„Wir bei DICE arbeiten engagiert an der Verbesserung des Battlefield 4 Spielerlebnisses für unsere Spieler. Probleme im Bereich des sogenannten „Netcodes“ sorgen aktuell dafür, dass Battlefield 4 für manche Spieler nicht optimal zu funktionieren scheint.

DICE braucht lange, doch zusammen mit einem neu eingerichteten Community Test Environment gelang das Comeback. Durch eine kontinuierliche Feedbackschleife und neue Patches mauserte sich Battlefield 4 zum Fanfavoriten. Bis heute. Da verzeihe ich auch gerne ästhetische Fehltritte wie den Ableger Hardline, der kaum zwar noch irgendwo die wiedererkennbaren Gameplay-Mechaniken von Battlefield bot, aber mehr mit Michael Manns Heat als einem Schlachtfeld gemein hatte. Über Geschmack lässt sich streiten. (weiterlesen…)

Der Krieg hat begonnen – und es gibt kein Zurück mehr. Klägliche Versuche der Diplomatie sind zum Scheitern verurteilt, während die Blacks und die Greens ihre Wunden lecken und im Hintergrund wettrüsten. Die zweite Staffel von House of the Dragon endet mit einem Moment der Stärke für Rhaenyra, eingefangen in einer Einstellung, die unmissverständlich klarmacht: An ihr kommt die Geschichte nicht vorbei. The Queen Who Ever Was.

Doch der Schein trügt. Die Staffel wurde vorzeitig beendet, und großes Unheil steht bevor – sowohl in der Erzählung als auch bei der Serie selbst, die sich mit dieser Kürzung selbst beschneidet. In unserer vorerst letzten Besprechung dieser grandiosen Serie gehen Miriam und ich ins Detail und hart ins Gericht mit den Folgen fünf bis acht. Doch unser Fazit bleibt trotz allem genüsslich positiv: Wenn die größte Kritik nur ist, dass es nicht genug gab, dann ist das eigentlich kein echtes Problem.

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PewCast: Alle Game of Thrones Folgen

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Krieg wütet in Westeros, und Drachen durchpflügen den Himmel. Nicht zum ersten Mal und gewiss nicht zum letzten Mal lodern die Flammen dieser gottgleichen Bestien, verschlingen Stein und Fleisch gleichermaßen, brennen Städte nieder und verwandeln Schlachtfelder zu Asche. Doch niemals zuvor – und niemals danach – war das Feuer so verzehrend, die Wunden so tief, der Preis so hoch. Dies ist kein gewöhnlicher Krieg, kein Streit unter Lords der Riverlands. Es ist der Beginn des Untergangs einer Dynastie. Der Tanz der Drachen ist ein Bruderkrieg, der das Erbe Valyrias in Blut und Feuer ertränkt.

Miriam und ich sind erschüttert von der großartigen Inszenierung dieser shakespearischen Tragödie in den ersten vier Episoden der zweiten Staffel von House of the Dragon – und wir feiern die beste Folge der Serie bisher. Mit dem endgültigen Ausbruch des Krieges blieb für uns nur ein passender Untertitel: A Dance of Dragons.

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Ich halte die erste Staffel House of the Dragon für ein Meisterwerk. Die Serie verdichtet die bewährten Stärken von Game of Thrones, während sie als Produktion gleichzeitig mehr Möglichkeiten ausschöpfen kann als frühere Staffeln der Mutterserie. Für mich ein perfekter Sturm, der in dem besten Strang an Episoden beider Serien mündet. Auch besonders dank der rühmenswert Performance von Paddy Considine.

Mit Miriam geht es in der neuen PewCast-Folge daher um die grandiosen Folgen sechs bis zehn der ersten Staffel und da sich die Fronten bis zur finalen Tragödie zwischen den Blacks und den Greens in diesem Zeitraum verhärten, haben wir den Episodentitel The Princess and the Queen als Untertitel für unsere Besprechung gewählt. Die Aufnahme erfolgt während der Ausstrahlung zu Staffel 2, weshalb einige wenige Bezüge vorkommen können.

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Back to the roots. Meine langjährige Podcastpartnerin Miriam und ich sprachen schon vor langer Zeit über Game of Thrones und wir wollten unbedingt auch etwas zu House of the Dragon machen. Zur ganzen Serie. Deshalb gingen wir nochmal zurück an den Anfang und nahmen vier Podcasts auf. Zwei zu der ersten Staffel vor dem Release der Fortsetzung aus dem letzten Sommer, dann zwei weitere Folgen vor Kurzem.

Wir haben die Staffeln jeweils zweigeteilt und nicht mehr episodisch besprochen wie noch zu früheren Zeiten. Dies bietet sich durch den Zeitsprung und die Schauspielerwechsel einerseits an, gleichzeitig gibt es uns auch die Chance, die Serie breiter zu besprechen. So beginnt unsere erste Folge erst einmal mit einem Austausch über das Erbe von Game of Thrones, die Schwierigkeiten von House of the Dragon als Prequel, bevor wir die ersten fünf Episoden der ersten Staffel genauer unter die Lupe nehmen.

Durch diese absichtliche Teilung ergeben sich ebenfalls thematische Überschneidungen, so haben wir unsere erste Review-Episode mit dem Untertitel Heirs of the Dragon versehen.

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Shownotes:
Vorgespräch “Gefühle of Thrones” bis 52:20, danach Folgenbesprechung 1×01-05
Bildquellen: © HBO Entertainment
PewCast: Alle Game of Thrones Folgen
YouTube: A Dance of Dragons Animated
Labyrinth: Dance Scene
Wikipedia: The Phantom Edit

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Nach der Insel ist vor der Insel. Die überlebenden Abenteurer von Camp Cretaceous durchlitten den Untergang des Jurassic World-Freizeitparks und fanden über fünf Staffeln hinweg einen Weg zurück nach Hause. Nun erzählt die Fortsetzung Chaos Theory, angesiedelt nach Jurassic World: Dominion, die Geschichte der nun jungen Erwachsenen weiter, in einer Welt, in der Menschen und Dinosaurier in Freiheit koexistieren und das Leben einen neuen Weg finden muss. Doch böse Machenschaften versuchen, die Dinos für ihre Zwecke zu entführen, und verschiffen sie nach Übersee. Das ruft die “Nublar Six” um Darius, Ben und Co. auf den Plan.

Conrad Mildner und ich besprechen in unserem inzwischen achten gemeinsamen PewCast die erste Staffel von Jurassic World: Chaos Theory und schweifen dabei immer wieder ab, um darüber zu sprechen, was wir uns eigentlich von einem neuen Jurassic World-Film von Gareth Edwards wünschen.

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Shownotes:
Bildquellen: Amblin Entertainment / Netflix / Dreamworks
PewCast: Alle Camp Cretaceous Folgen
PewCast 124: Jurassic World Dominion

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Soundcloud: PewCast 155: Jurassic World: Chaos Theory Staffel 1
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