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What is dead may never die! Der PewCast kehrt mit den traditionellen Episodenbesprechungen zu Game of Thrones zurück. Dazu habe ich mir meine Freunde und Kollegen Jenny Jecke, Matthias Hopf und Rajko Burchardt eingeladen. Zusammen besprechen wir die erste Folge der achten und finalen Staffel namens “Winterfell”.

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Shownotes:
Alle Bildquellen © HBO
Wollmilchcast: Dumbo
Jennys Review auf Moviepilot
GoT 801: Game Revealed
Rajkos Kolumne

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MP3: pewcast030.mp3 (78,8 MB)
Soundcloud: Pewcast 030: Game of Thrones 8×01 – “Winterfell”
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HBO

Zunächst der Höhepunkt des Mediums und nun völlig an der Öffentlichkeit vorbei aufgestrahlt: HBOs ehemalige Erfolgsserie True Detective kehrte Anfang des Jahres mit einer dritten und womöglich letzten Staffel zurück auf die Bildschirme. Es handelt sich um eine moderne Tragödie linearer Ausstrahlung, deren Aufarbeitung erinnerungswürdige Details zum Vorschein bringt. Zusammen mit meinem Partner-in-Crime Rajko Burchardt geht es im neuem PewCast um Staffel eins, zwei und drei.

Shownotes:
Jeremy Saulnier dreht True Detective Staffel 3
True Detective Tribute
Was das Kino von True Detective lernen kann
Freesounds: FM Police Radio, Police is close, Police Sounds, Deep Rumble Stereo by Patrick Lieberkind, Police Radio Samples by ERH, Police Car by genghis attenborough, Forest at Night, Projector Button Push, 8mm Film Projector, Night on the Docks – Sax Kevin MacLeod (incompetech.com)

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MP3: pewcast028.mp3 (77,8 MB)
Soundcloud: PewCast 028: True Detective mit Rajko Burchardt
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derzianPictures

Wir Sind Die Flut ist eine Anomalie in der deutschen Filmlandschaft. Ein independent Science-Fiction Film mit wuchtigen Bildern, einem mysteriösen Thriller-Plot ohne Killer und poetischen Monologen über das Heranwachsen. Das gibt es eigentlich so nicht bei uns. Und schlimmer: Der moderne deutsche Film kennt bis auf wenige Ausnahmen gar kein Science-Fiction Genre.

Vor 15 Jahren ist vor der Küste von Windholm das Meer verschwunden. Seitdem strahlt eine beklemmende Ruhe auf die Umgebung aus, wirft Fragen auf, bereitet Unbehagen. Die Ursache für die Anomalie ist bis heute ungeklärt.

Mit einer neuen Theorie ist der ehrgeizige Physikstudent Micha einer von vielen Nachwuchswissenschaftlern, die um die rar gesäten Forschungsaufträge an der Uni kämpfen. Nach jahrelanger Arbeit muss er jedoch erleben, wie sein gewagtes Vorhaben am verknöcherten System scheitert – er darf sein Projekt nicht fortsetzen.

Heimlich macht sich Micha mit seiner Kollegin Jana auf den Weg, um seine Hypothese auf eigene Faust zu überprüfen.

Im 27. PewCast veröffentliche ich daher nochmal mein Interview mit Regisseur Sebastian Hilger. Mein Dank geht an Lucas Barwenczik für seine hingebungsvolle Darbietung eines YouTube-Kommentars, den größten (offiziell jetzt retrospektiv gekürt) Wowcast-Fan Dan Draper, der mir die MP3 dieser Folge nochmal zur Verfügung stellen konnte, und natürlich Sebastian Hilger für das tolle Gespräch.

Shownotes:
Wir Sind die Flut auf bei Amazon als DVD erwerben
Wir Sind die Flut auf Amazon Prime anschauen
Wir Sind die Flut auf Facebook liken
Wir Sind die Flut auf imdb erforschen


derzianPictures

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MP3: pewcast027.mp3 (89,5 MB)
Soundcloud: PewCast 027: Wir Sind Die Flut mit Regisseur Sebastian Hilger
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Skybound

Was lange währt, wird endlich gut. Ein Podcast, der länger in Planung war als die Pause angedauert hat. Der PewCast kehrt zurück mit einem Gespräch über die beste Zombie-Serie aller Zeiten, The Walking Dead. In der 26. Folge battle ich niemand Geringeren als den Schrecken der Moviepilot-Kommentatoren, den größten #ibes-Fan der Erde und den größten Walking Dead Fan, den ich kenne: Rajko Burchardt!

Shownotes:
Moviepilot: Wie The Walking Dead den Zombie-Mythos fortschreibt
Moviepilot: The Walking Dead und das Jammern der Fans
From Beyond
Rajko bei Kinozeit

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MP3: pewcast026.mp3 (55 MB)
Soundcloud: PewCast 026: The Walking Dead mit Rajko Burchardt
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Lucasfilms aktuelle Animationsserie Star Wars Resistance hat inzwischen genug Episoden ausgestrahlt, um einen Eindruck zu hinterlassen – oder eben nicht. Zusammen mit Tobi aka @BlueMilkBlues habe ich mir die erste Staffelhälfte angesehen, in seinem Podcast besprechen und dabei das Dilemma der Serie, sowohl eigenständige Geschichten und gleichzeitig Plotlöcher der Filme zu stopfen, herausgestellt. Große Fans der Serie sind wir bisher nicht, aber wie geht man mit seiner Kritik richtig um und wo beginnt die Schwelle zum toxischen Fandom? All das und mehr in meiner diesjährigen Star Wars Therapiesitzung mit Tobi!

Link zum Podcast

Shownotes:

“Wir haben uns die ersten 13 Folgen von Star Wars Resistance reingezogen und reden darüber. Am Anfang jedenfalls. Mit dabei ist Sascha von PEW PEW PEW, der schon in Folge 26 dabei war. Wie schneidet Resistance bei uns ab? Haben wir Lust auf mehr? Und was hat das alles mit Friends, dem 11. September, Nazis auf dem Mond und der Flucht ins echte Leben zu tun?

Im letzten Drittel beschäftigen uns wir dann noch mit einer Hörerfrage zum Thema Toxic Fandom. Wo liegt die Grenze zwischen berechtigter Kritik und Toxic Fandom – und was ist einfach schlechte Diskussionskultur? Viel Spaß damit!”

Der Podcast wurde übrigens erneut auf Star Wars Union gefeaturet und ich finde es immer noch sehr bizarr, dort meinen Namen zu lesen.

Links zu BMB und Podcast-Feeds:

Blue Milk Blues: #37: Männer, die auf Cartoons starren
iTunes: Blue Milk Blues
Podcast-Feed: http://www.bluemilkblues.de/feed/podcast/


Universal

Eigentlich wollten Alex, Lucas und ich gemeinsam über Damien Chazelles Meisterwerk First Man reden, doch technische Probleme schnitten mich von ihnen ab wie einst Spock von Kirk. Schade, aber es gibt Schlimmeres. Wie zum Beispiel ihr Gespräch, bei dem mir durch das ständige Kopfschütteln schwindelig wurde. Ich sah das alles ganz anders als Lucas! Das konnte ich nicht auf Ryan-Baby sitzen lassen. Also zwang ich ihn zu einer erneuten Aufnahme (er bot mir das freundlicherweise an) und ich zerstörte ihn (wir hatten ein schönes Gespräch über einen der besten Filme des Jahres).

Für Feedback oder Fragen schreibt ihr Lucas bitte eine Mail an feedback@longtake.de oder ihr folgt @longtakede direkt auf Twitter. Am besten hinterlasst ihr dem Podcast aber eine positive Bewertung auf iTunes.


Lucasfilm / A24

Mein lieber Freund Lucas und ich sprachen in einer halben Reunion der Kulturindustrie über Solo: A Star Wars Story und First Reformed. Ich mochte beide Filme sehr, Lucas dagegen nur einen. Ihr dürft selbst raten, welcher Film es war.

In Folge #120 sprechen Sascha (von pewpewpew.de) und Lucas über den unlängst für das Heimkino veröffentlichten Franchise-Film “Solo: A Star Wars Story” und Paul Schraders Comeback-Erfolg “First Reformed”. Dabei geht es um Filme als “Dienstleistung”, das Wesen des Fantums, Zitate und Radikalität im Kino.

Für Feedback oder Fragen schreibt ihr Lucas bitte eine Mail an feedback@longtake.de oder ihr folgt @longtakede direkt auf Twitter. Am besten hinterlasst ihr dem Podcast aber eine positive Bewertung auf iTunes.


Naughty Dog

The Last of Us erzählt eine ergreifende Geschichte über Liebe und Kameradschaft in einer postapokalyptischen Welt übersäht mit alltäglicher und brutalster Gewalt. Während virale Pilzsporen die Mehrheit der Menschen zu fiesen Zombies hat werden lassen, kämpfen die Überlebenden zwanzig Jahre nach dem Untergang um die letzten Ressourcen. Joel, der beim Ausbruch des Virus’ seine Tochter verlor, ist gestählt vom Alltag und emotional von seinen Handlungen abgeschottet. Erst als Ellie, die scheinbar völlig immun gegenüber dem Virus ist und die Rettung der Menschheit zu sein scheint, in sein Leben tritt, beginnt Joel sein Credo “Durchhalten und Überleben” Schritt für Schritt zu hinterfragen. Die junge Ellie, ungefähr im Alter von Joels verstorbener Tochter, kann ihn mit ihrer Unschuld, einer lebensbejahenden Neugier und Fröhlichkeit langsam auftauen.

The Last of Us versetzt uns für die meiste Zeit in die Rolle von Joel. Die anfängliche Zurückhaltung der beiden Protagonisten weicht schnell. Beide spüren, dass sie einander brauchen. Die Beziehung funktioniert, ihre Darstellung ist authentisch geschrieben und fantastisch gespielt sowie inszeniert. Kaum ein Spiel vereint Gameplay so eng mit seinen Themen wie The Last of Us.

Joel soll Ellie an das andere Ende der USA an eine Gruppe von Rebellen liefern, die Ellies Immunität politisch wie humanitär nutzen wollen. Im Laufe des Spiels verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Idealismus und Überlebenskampf, in einem Rausch aus Gewalt – ausgelöst durch die Feinde, die Joel und Ellie jagen, oder unsere Protagonisten selbst.

Druckmanns graue Vision einer postapokalyptischen Welt ist so kompromisslos wie selten. Überleben bedeutet in The Last of Us töten, Schwäche zeigen bedeutet sterben. Die rücksichtslose Gewaltdarstellung steht im harschen Kontrast zur Schönheit der Natur, die Städte und Landschaften zurückerobert hat. Der Spieler reflektiert diese Entwicklungen über vier Jahreszeiten hinweg und durch etliche Begegnungen mit verschiedenen Charakteren. Schlussendlich rettet Joel seine Ziehtochter vor den Verbündeten. Es ist eine völlig egoistische und selbstgerechte Entscheidung gegen vermeintliche die Rettung der Welt, deren Recht auf ein Überleben angesichts ihrer Verkommenheit in Frage gestellt wird. (weiterlesen…)