PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

‘Super 8’ Poster #2

27 May, 2011 · Sascha · Film · Comments

YESYESYES! Nerdgasms all over the place! Paramount hat sich endlich dazu entschieden dieses geniale, bereits vor ein paar Wochen auf japanisch erschienene Poster, international zu verbreiten. Definitiv besser als das erste, teaser-ische Poster. Das hier ist full on Spielberg.

I love it. Close Encounters war der erste Film, den ich je gesehen habe. Ich bin heute noch im Besitz meines Lieblingsstofftieres: ein 50 cm großer E.T. – ich kann also gar nicht in Worten ausdrücken wie sehr ich mich auf diesen Film freue. Woohooo!!!!

Vorher auf PEWPEWPEW:
Super 8 Poster
Super 8 Trailer

Originaltitel: Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides, USA 2011
Regie: Rob Marshall
Drehbuch: Ted Elliot & Terry Rossio
Darsteller: Johnny Depp, Penelope Cruz, Geoffry Rush, Ian McShane
Produktion: Jerry Bruckheimer
Verleih: Disney
Länge: 136 Minuten
FSK: 12 Jahre
Start: 19. Mai

Ich war nie ein großer Fan von der “Fluch der Karibik”-Reihe. Als damals unser Physiklehrer von dem ersten Film berichtete, den er am Vorabend inklusive Freundin gesehen hatte, berichtete er von einem überaus tollen Johnny Depp in der Rolle seines Lebens. Nunja, das stimmt ja auch so ziemlich. Es ist eine Deppenrolle.

Ohne Depps Beteilung am Projekt und seine oscarnomierte Performance wäre der Film nur halb so gut und damit unteres Mittelmaß. So waren die Film gute Sonntagabend Pro7-Ablenkung, wenn man nichts besseres zu tun hatte und ohnehin nebenbei im Internet surfte.

Nun gibt es einen viertel Teil. Nessmon hatte eigentlich keine Lust auf den Film, aber ich wollte wissen, wie der Film funktioniert. Rein aus Interesse. Denn Johnny Depps Charakter des Captain Jack Sparrow war in dem ersten Film zu mindestens, in den späteren deutlich dann in abgeschwächter Form, nur ein Nebendarsteller in einer piratigen, leicht übernatürlichen Liebesgeschichte. Da nun Orlando Bloom und Keira Knightley nicht mehr mit von der Partie sind, liegt all die Last auf Captain Jack. Depp kann wie gewohnt überzeugen, doch abseits seiner inzwischen routinemäßig abgespulten Performance des Spatzenkapitäns ist traurige Stille.

Ja, Geoffrey Rush, Penelope Cruz und besonders Ian McShame füllen ihre Rollen mit all ihrem oscarprämiertem Talent; doch all dies täuscht nicht darüber hinweg, dass die eigentliche Story abgeschlossen und erzählt ist (wobei ich nicht wirklich von Story sprechen will, wenn die Filme auf einer Disneyparkattraktion beruhen). Besonders das Set-Up in London wirkt gezwungen und extrem konstruiert – ironischerweise sind gerade die anfängliche Gerichtsszene, die Szene mit King George und die Flucht aus London jene Szenen, die noch am besten gedreht und choreographiert sind und, vor allem, am meisten Spaß machen. Sobald Jack und Co. dann auf hoher See sind, vergeht jeglicher Spaß. Dem Film fehlt nicht nur jeglicher Grund zur Existenz (mal Geldscheffeln ausgenommen), sondern er macht auch zum großen Teil keinen Sinn und unternimmt keine große Mühen etwas Neues noch wenigstens Interessantes zu erzählen. Captain Blackbeard hat Zombieoffiziere. Yup, that’s about it. Inzwischen wird einfach damit gerechnet, dass die Zuschauer ohnehin an Bord sind und alles schlucken. Das weltweite Einspielergebnis von knapp 350 Millionen $ über das Wochenende geben Bruckheimer und Disney ironischerweise recht.

Das größte Problem, das ich mit dem Film hatte, war, dass sich alles wie eine Zwischenepisode anfühlt. Wie ein Setup für ein Sequel (das ja auch bereits schon in Planung ist). Was bleibt aber nun von Pirates 4 am Ende übrig? Für den gewöhnlichen Zuschauer dürfte ein unterdurchschnittlicher Kinobesuch aufwarten und für die Fans wird es 3 bis 4 nette Momente mit Jack zur Erinnerung geben; ansonsten fehlt dem vierten Teil einfach der Grund zur Existenz. Hinzu kommen unglaublich billig ausschauende Sets – bei denen man sich wunder wohin das riesige Budget verschwand (besonders das Finale am Jungbrunnen schreit förmlich nach Filmstudio) – langweilige gefilmte, wenn auch tolle choreographierte Kämpfe ohne wirklichen dramaturgischen Wert und ein wie immer toller Johnny Depp. Das reicht mir aber nicht. Die vorherigen Filme waren auch großer Blödsinn, aber wenigstens ließ mich dieser Blödsinn nicht einschlafen.

5/10 – für Johnny Depp, Effekte und Meerjungfrauen

Da ist er nun, der erste richtige Trailer. Activision reagiert nun doch deutlich auf den Leak der gesamten Story vor einigen Wochen und haut bereits kurz nach den Länder-Teasern den ersten richtigen Trailer raus. Die einzige Reaktion auf das hier kann ja nur ein “WOW!” sein, denn was Activision und Infinity Ward hier auf den Bildschirm zaubern ist cinemastisches Gaming pur. Überall fliegt etwas herum, man ist an den Schauplätzen dieser Welt und alles schaut einfach verdammt gut aus.

Dass die Musik, wie eigentlich alle Trailer-Soundtracks in der letzten Zeit, stark an Inceptions “Mind Heist” orientiert ist, stört mich nicht, denn gute Kunst ist geklaute Kunst bei besseren. Dafür verspricht der Trailer einiges an originellen Set Designs. Nach der ersten Berieselung sollte man mal den Trailer langsam abspielen lassen und bei bestimmten Stellen stoppen. Verdammt coole Locations, besonders New York (das erste Level des Spiels) sieht verdammt krass aus. Sowas hat man denke ich noch nicht gesehen. Ich kann es jedenfalls kaum abwarte das Game in den Händen zu halten.

LOST Finale Gedenktag

23 May, 2011 · Sascha · Fernsehen · Comments

Genau ein Jahr ist vergangen, seitdem LOST das letzte mal über meinen LCD flimmerte. Ich habe heute daran oft denken müssen. Sehr oft sogar. LOST bedeutete und bedeutet mir immer noch sehr viel. Das klingt doof, denn es ist schließlich nur eine TV Serie. LOST war aber nicht nur eine Show, LOST war eine Reise. Das versteht nicht jeder, aber das ist okay. Das versteht nur, wer teilnahm. Das tat ich und es fehlt mir. Ich trauere. Ich vermisse die Charaktere. Ich vermisse die Leute mit denen man nach jeder Episode diskutiert hat. Man freute sich schon fast mehr auf die Diskussionen in Foren danach, auf Parodien, auf Witze, auf emotionale Szenen erneut durchleben, auf “Bild für Bild”-Analysen, weil da ja vielleicht doch das Monster zu sehen war hinter dem Busch und es sich dann doch nur als Kameramann herausstellte. Das vermisse ich schon fast mehr als die eigentliche Serie. Mir ging es heute nicht alleine so. Millionen Fans haben heute erneut getrauert, dass die große Reise vorbei ist. Auch Showrunner Damon Lindelof trauerte heute. Er spricht mir aus dem Herzen.

Ein Fan hat außerdem dieses wunderbare “LOST/Herr der Ringe”-MashUp gemacht. Ich weine nicht… ich weine nic— awwww…..

Die Washington Post hat außerdem heute Lindelof und andere gefragt, welches eine Detail sie am Finale ändern würden, wenn sie es könnten. Lindelofs Antwort:

“Carlton [Cuse] and I have already gone on record and said that the credits would have basically rolled over black as opposed to those images of the fuselage and the gently lapping waves. I think that image system created a lot of unnecessary agita, not just for us but for the fans of the show. And it was not our intention.

To say that we would change anything else, you know — it sounds obnoxious to say we wouldn’t change a thing, but the fact of the matter is we had many opportunities [to change things] not just in the shooting but in the editing and in the finalizing of the finale itself. That piece of material was at the most sort of cynical projections, three years in the making, though we would argue it was longer.

To say we would have done things differently in hindsight is disingenuous. I can’t speak for him, by the way. Carlton might have an entirely different set of opinions. I actually loved doing interviews with him while we were on the show together because we have slightly different feeling about the run of the show and all that stuff, I think it’s great that we’re now free to comment on it as individuals, as opposed to the fabricated construct of Darlton.”

Einen verdammt richtigen Beitrag in dieser Diskussion liefert Nikki Stafford, die sich auf Sayids Konstante und die Diskrepanz zwischen Shannon und Nadia bezieht.

“I loved the ‘Lost’ finale, and thought it was near-perfect. However, if there’s one thing I could change about it, it would be that Sayid’s constant in the sideways world would be Nadia, and not Shannon. We watched him chase Nadia for six seasons, he’d known her since childhood, he’d been searching for her for eight years, and he was married to her for nine months. He was with Shannon for two weeks, and they were two miserable weeks where Boone died, she fell apart and tried to kill Charlie, and then she was murdered. Not exactly a blissful moment in Sayid’s life.

“When Sayid was reunited with Nadia when he became one of the Oceanic 6, that kiss he gave her outside the press conference is one of the best moments of the series. She’d come back from the dead in a way, because Sayid believed he’d never see her again. They got married, and her death is what sent him on a murderous rampage. So to suggest that after death, his only way to move forward into the afterlife was to be with… SHANNON… just seemed like a cheat. ‘Lost’ fans can explain it away (even I tried to in my book), and I’ve had a lot of people try to convince me why she worked — Nadia reminded him of the killer and torturer he used to be; Shannon was someone who loved him for who he was, yadda yadda — but in the end, I just can’t buy it. It was a bid to bring Maggie Grace back onto the show for a cameo, and it felt cheap. I wish Sayid had crossed over with Nadia, his one true love.”

Abgesehen davon war das Finale perfekt. Achja, dieser Blogeintrag liest sich 200% besser, wenn man dabei das hier hört.

‘Take Shelter’ Trailer

23 May, 2011 · Sascha · Film · Comments

Endlich bewegte Bilder zu Jeff Nichols’ ‘Take Shelter’, den ich, seit ich das erste Mal von ihm gehört habe, unbedingt sehen möchte. Als Apokalypsenjunkie habe ich natürlich direkt die Ohren gespitzt bei der groben Storyzusammenfassung: Michael Shannon mimt einen Mann, der Visionen vom Ende der Welt hat und allmählich beginnt durchzudrehen. Als verantwortlicher Familienvater möchte er natürlich seiner Familie ein Überleben sichern und beginnt mit dem Bau eines Bunkers in seinem Garten. So einfach, so komplex.

Bei /Film schreiben sie, dass sich der Film langsam aber stetig und nie ohne sein Ziel zu verlieren voranbewegt, was ich ziemlich toll finde und das hat schon bei Filmen wie Donnie Darko ziemlich gut funktioniert. Bei solchen Filmen ist jedoch das Problem immer das Ende. Da heißt es Make-or-break. Man kann die gesamte Arbeit eines Films in wenigen Minuten am Ende zerstören. Positiv wäre hier erneut Donnie Darko zu nennen, der vieles richtig macht, negativ Alex Proyas ‘Knowing’, obwohl ich da noch im Gegensatz zur großen Masse mit dem Ende leben kann, bis auf die wirkliche allerletzte Einstellung.

Die ist großer Quatsch. Dennoch, der Rest schaut fantastisch aus. Bildgewaltige Szenarien des untergehend Mittelamerikas haben ohnehin eine besonders große Anziehung durch ihre Landschaft, Musik und Leute. Alles in allem ein wahrscheinlich fantastischer Film. Kann es kaum abwarten. Hier die offizielle Zusammenfassung:

Curtis LaForche lives in a small Ohio town with his wife Samantha and six-year-old daughter Hannah, who is deaf. Curtis makes a modest living as a crew chief for a sand-mining company. Samantha is a stay-at-home mother and part-time seamstress who supplements their income by selling handmade wares at the flea market each weekend. Money is tight, and navigating Hannah’s healthcare and special needs education is a constant struggle. Despite that, Curtis and Samantha are very much in love and their family is a happy one. Then Curtis begins having terrifying dreams about an encroaching, apocalyptic storm. He chooses to keep the disturbance to himself, channeling his anxiety into the obsessive building of a storm shelter in their backyard….

(via)

‘Wer ist Hanna’ Review

22 May, 2011 · Sascha · Featured,Review · Comments

Originaltitel: Hanna, USA 2011
Regie: Joe Wright
Drehbuch: David Farr & Seth Lochhead
Darsteller: Saoirse Ronan, Eric Bana, Tom Hollander, Cate Blanchett, Jason Flemyng
Produktion: Babelsberg
Verleih: Sony
Länge: 111 Minuten
FSK: 16 Jahre
Start: 26. Mai

“Sometimes, children are bad people too.”

Ich hatte am vergangenen Donnerstag das große Glück in der OV Sneak ‘Wer ist Hanna’ zu sehen, oder wie er im Original schlicht heißt: Hanna. Das ist der neue Film von Joe Wright, der sich mit den Filmadaptionen von “Stolz und Vorurteil” und “Abbitte” einen Namen gemacht hat. Danach erschien sein drittes Featureprojekt namens “Der Solist”, in dem Jamie Foxx einen Obdachlosen mimt, der unglaublich talentiert ist und dem von Robert Downey Jr. geholfen wird. Klischeehaftes Hollywoodoscarkino. Zu klischeehaft, sodass der Film nicht nur an der Kasse floppte, sondern auch die Kritiken zerstörerisch waren. Eine kurze Karriere, fast vor dem Ende, wäre da nicht Saoirse Ronans erbitterlicher Kampf für ihn um den Posten bei Hanna als Regisseur gewesen. Der Job wurde nämlich auch Alfonso Cuaron und anderen angeboten.

Gut, dass er an Wrigt fiel. Hanna ist ein unkonventioneller Thriller, der sich zwischen Coming of Age und Musikvideo ansiedelt und dabei laut, unerschrocken, schnell, frisch und teilweise ausgesprochen lustig ist. Hanna ist ein 16-jähriges Mädchen, das mit ihrem Vater, gespielt von einem unausgesprochen engagierten Eric Bana, am Polarkreis wohnt und von ihm zu einer Kämpferin ausgebildet wird. Bana ist Ex-Agent und lehrt seine Tochter alles. Sie kann Schutzidentitäten fehlerlos aufsagen, Touristeninformationen von Leipzig perfekt rezitieren, doch ein richtiges Leben hat sie nicht. Die Verlockung ist zu groß und Hanna möchte entfliehen. Gejagt von der CIA-Bösewichtin Wiegler, ebenso grandios gewohnt gespielt von Cate Blanchett, flieht Hanna aus ihren Fängen und entdeckt das Leben. Doch sie kann vor dem bösen Wolf nur für eine Zeit weglaufen und nicht entfliehen.

In unglaublich gut getimeten und geschnittenen Szenen, zu nennen wäre da der Ausbruch aus der CIA-Anlage bei dem Hanna durch riesige Lüftungsschächte vor riesigen Muskeltypen im perfekten Rhythmus zur lauten, knalligen, bombastischen Musik der Chemical Brothers davon rennt, zeigen Wright und die Chemial Brothers was sie können. Allgemein kann man die Arbeit der chemischen Brüder nur in den Himmel loben, ihnen ist es zu verdanken, dass der Großteil des Films, insbesondere die Actionszenen, die Wright in mit einer unbeahnten Selbstverständlichkeit auf die Leinwand bringt, wirklich den Film über das große Genremittelmaß heben. Was den Film aber trägt ist Ronans Perfomance. Ihre Hanna ist tödlich, gefä hrlich, verletzlich und tief verunsichert, ja, verletzt.

Natürlich ist “Hanna” ein Genremix und die Story ist zuhöchst stilisiert und konstruiert. Glücklicherweise ist sich jeder Beteiligte an diesem Projekt diesem Fakt bewusst und handelt auch ebenso. So kommt auch glücklicherweise die Auflösung um Hannas Herkunft relativ spät, was dem Zuschauer, bereits fest in dieser Welt verankert, nicht mehr viel an Widerstand entlocken dürfte. Auch die nicht spärlich gesäten humorvollen Szenen sind zeitlich passend und würdevoll eingesetzt. Ebenso eine intime Szene mit Hannas neu gewonnener Freundin, gespielt von Jessica Bardem, ist eine Gradwanderung zwischen ersten intimen Erfahrungen und freundschaftlicher Nähe, die Wright mit extremen Close-ups und kräftigen, fleischfarbenen Bildern einfängt.

Besonders das Finale des Films, das in Berlin (Allgemein hat der Film große deutsche Einflüsse und ist zum Teil auf Deutsch, weshalb ich umso glückerlich bin, ihn mit OT gesehen zu haben) spielt, ebenso wie die Verbildlichung der Mädchenfigur Hannas, als sie im zerfallenen Berliner Spreepark ein finales Duell mit ihrer Wölfin Wiegler, die nicht ohne Grund aus dem Maul einer riesiger Wolffigur aus der Dunkelheit tritt, bleibt in Erinnerung. Alles in allem ist “Hanna” ein verdammt guter, frischer, origineller Film, der mit tollen Kampfszenen und einem bombastischen Soundtrack aufwarten kann. Genrefans, aber auch der normale, geneigte Zuschauer werden nicht enttäuscht.

8/10

Ist es eine Beleidigung gegenüber Lawrence, wenn ich der Meinung bin, dass sie zu sexy ist für die Rolle? Ja, das mit dem Alter und dem Look, da kann man einiges tun, aber Katniss ist in ‘The Hunger Games’ ein normales Mädchen, das sich nicht viel aus sich macht und täglich ums Überleben kämpfen muss. Ja, okay, das hier stilisierte, gephotoshopte Pressephotos, der gesamte Look ist wesentlich besser als erhofft, aber dennoch: Lawrence ist zu sexy. Da müssen noch eine Karre Dreck und zwei Flaschen Blut drauf, dann geht das doch schon in Ordnung. Viel mehr Sorgen mach ich mir um die Rolle des Peetas… aber ich bin mal zuversichtlich. Darf man sein nach diesem ersten Photo.

Her No. 1 scene from The Hunger Games: “The first time that Katniss has to go into the cylinder and she goes up into the arena and looks around and sees it for the first time,” says Lawrence. “Knowing that when that trumpet blows she could die. The thing that’s great about her is she’s not a murderer. She’s a hunter, but she’s not a killer. I told Gary, ‘I totally understand if you don’t hire me, but please remember that after Katniss shoots a bow and kills someone her face cannot be badass. It has to be broken.’ She has to be heartbroken because she just took another person’s life. It’s so tempting, especially with a cool, big budget franchise movie, but we have to remember that she’s a 16-year-old girl who’s being forced to do this. These kids are only killing each other because if they don’t, they’ll die. It’s needless, pointless, unjustified violence. So there’s nothing cool about her. It’s not like she looks around the arena and goes ‘Yeah, I got this, I’m going to do this.’ I think she looks around terrified and thinks, ‘Well there are all the million different ways that I can die.’”

(via)

Dead Island – Trailer #2

19 May, 2011 · Sascha · Games · Comments

Vor fast auf den Tag genau drei Monaten ging der Trailer zu dem Zombiesurvivalgame ‘Dead Island’ durch das gesamte Netz.

Zu recht. Der Trailer ist vielleicht das Beste, was es jemals in Sachen Marketing für Spiele gab. Soviel Gefühl von einem Spiel, das auch noch von einer Zombieapokalypse handelt, in einem kleinen Trailer zu übertragen ist ein Meisterwerk sondergleichen. Der zweite Trailer zeigt einiges mehr vom Spiel selbst, hat ein wenig weniger Gefühl, aber die Atmosphäre ist dennoch dicht und ich kann es kaum abwarten bis ich das Spiel in den Händen halten kann.

(via)

Vorher auf PewPewPew:
Dead Island – Trailer
Dead Island Analyse
LITERAL Dead Island Trailer