PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

Ryan Goslings Regiedebüt Lost River (zuvor How To Catch A Monster) feiert gerade in Cannes seine Premiere und online gibt es einen ersten Clip, in dem der Doctor (Matt Smith) will, dass wir uns seine Muskeln anschauen. Gosling selbst beschreibt seinen Stil als “a mix between Derek Cianfrance (his Place Beyond the Pines director) and Nicolas Winding Refn (his Drive/Only God Forgives).” Hm.

VIRTUAL. EVENTUAL. EQUALITY.

Vergangene Woche hatte Nintendo ein kleines PR Problemchen in Sachen Schwulenehe und Gleichberechtigung, das John Oliver in seiner mir schnell ans Herz wachsenden Sendung Last Week Tonight löst.

Spider-Man in Drag

19 May, 2014 · Sascha · Musik · Comments

Ganz großartiges Video zu “We Exist” von Arcade Fire mit Andrew Garfield, der einen zögerlichen Transvestiten spielt und am Ende groß gewinnt und beim Coachella mit Arcade Fire abrockt. “We Exist” gehört nicht zu meinen Favoriten vom Album Reflektor, aber die Lyrics sind große Klasse und es lässt sich sehr leicht ein Video dazu schaffen, dass thematisch sehr relevant ist.

Michael Jackson darf keine Ruhe finden. Nicht nur im wahren Leben wurde er von seinem Vater auf die Bühne geprügelt, selbst nach seinem Tod wird er dank Holografie vors Publikumgezerrt. Dass es ein neues Album mit bisher unveröffentlichten Songs gibt, dürfte seine Fans sicherlich erfreuen, und auch die erste Singleauskopplung “Slave To The Rhythm” ist ein wirklicher Ohrwurm, aber diese ganze Geschichte ist schon super weird, oder?

Ich meine, dass man die Kunst der Person weiter ehrt, ist ja das eine, aber ein Auftritt bei einer Preisverleihung vor geladenen Gästen, während all das im Fernsehen übertragen wird? Klar, Jackos Performance für sich genommen, war schon Kunst. Aber es gibt sie ja noch überall auf unzähligen Videos zu bestaunen, wieso muss man das so am Leben halten anstatt die Zeit zu zelebrieren, die der Mensch auf der Erde verbracht hat? Dieses ganze Theater finde ich super krass und beängstigend, weil man ja auch theoretisch in den kommenden Jahrzehnten Schauspieler für die große Leinwand digital auferstehen lassen könnte. Dass man hier draus eine ganze Jacko Tour machen könnte, halte ich jetzt für gar nicht so abwegig.

Würde ich mich jetzt damit näher wissenschaftlich beschäftigen, würde ich glaube ich ein Paper über “Trapped Transhumanism”, so nenne ich das jetzt mal, schreiben. Scary shit. (via)

Die wandernde Geburtstagsausstellung der Gallary1988 zu Ehren des 30. der Ghostbusters fand ich bisher eher so lala, aber Scott Campbell hat einen Platz in meinem Herzen und sein Geschenk an die Geisterjäger vereint soviele ikonische Momente mit seinem einzigartigen Stil, dass ich es mir direkt kaufen würde, wenn es nicht so teuer wäre. Das muss ich mir echt nochmal überlegen. (via)

The 16 x 20 inch poster will go on sale at 9 p.m. PST Tuesday, May 27th and stay available through 9 p.m. PST Friday May 30th. It’ll be on sale at www.gallery1988.com and cost $70.

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Oh happy day! Wie THR berichtet, soll Ridley Scott in Verhandlungen mit 20th Century Fox stehen, die Regie nach dem Abgang von Drew Goddard bei The Martian zu übernehmen. Weiterhin soll Matt Damon die Hauptrolle übernehmen,was eine interessante Wahl sein dürfte. Scott, Simon Kinberg und Aditya Sood produzieren den Film, basierend auf der Romanvorlage von Andy Weir (Meine schwärmende Review).

Ridley Scott ist momentan sehr beschäftigt. Neben der Postproduktion an Exodus produziert er einen neuen Halo Film und will außerdem noch Prometheus 2 in die Kinos bringen. Sollte er nun auch The Martian inszenieren wollen, hätte sich der Meister der Science Fiction viel Arbeit für die nächsten Jahre gesichert. Wenn es nach mir geht, kann er direkt mit The Martian beginnen.

Neue Serie: Ascension

18 May, 2014 · Sascha · Fernsehen · Comments

Seit Jahren versucht man in Hollywod endlich Jon Spaihts Passengers Skript zu verfilmen, während es auf dem kleinen Bildschirm viel einfacher geht: SyFy hat ab November sechs Folgen von Ascension anzubieten, einer neuen Serie über ein Paralleluniversum, in dem US-Präsident Kennedy damals nicht nur zum Mond, sondern zum interstellaren Raum fliegen wollte. Fünfzig Jahre später besucht der Zuschauer dann die Passagiere des Generationsschiffes. Mit damaliger Technologie wären diese heute nicht wirklich weit außerhalb des Sonnensystems gelangt, aber es gab ja schließlich auch nicht die Möglichkeit zum Bau eines solchen Raumschiffes – oder doch? Sieht insgesamt ziemlich gut aus und trifft genau meinen Geschmack. Mit sechs Episoden ist die Staffel auch recht kurz gehalten, weshalb man mal der Serie nicht das üblich geringe SyFy-Budget ansehen sollte. (via)

Jeder Mashupcutter, der was mit Filmen macht und was von sich hält, probiert sich früher oder später an Blade Runner. Philipp Acker hat nun die Messlatte für alle enorm erhöht, wenn man mich fragt. Aber ich bin halt auch ein Sigur Rós Fan. Da kommt zusammen, was zusammen gehört. (via)