Personal - PewPewPew

Hey Sascha, du hast noch gar nichts zum Trailer zu Battlefield 1 geschrieben.
Hi, ja, das stimmt.
Wieso denn das? Magst du die Videospielereihe nicht mehr?
Doch, eigentlich schon. Battlefield begleitete mich eigentlich seit dem Release des ersten Teils stetig.
Ach, stimmt ja. Du hast das ja auch mal sogar professionell gespielt. So mit Training, einem Team und Geld. Das hast du zumindest ein paar Mal prahlerisch in deinem Blog erwähnt.
Ja, Battlefield 2 und 2142.
Oh wow, 2142 war auch mein Lieblingsspiel der Reihe. Da gab es so viele neue, coole Ideen, wie zum Beispiel den Titan Mode… und jetzt redet da keiner mehr darüber.
Ich weiß ja auch nicht wieso. Ich gebe dir aber völlig Recht, sehr schade auf jeden Fall.
Ja, und jetzt Battlefield 1 oder was?
Na 2143 wäre mir auch lieber gewesen.
Jaja, aber… Battlefield 1, was sagste? (weiterlesen…)

Die neue Ausgabe der WASD – das beste Gaming-Magazin der Welt – ist draußen! Ich bin super stolz, dieses Mal auch einen Beitrag über das apokalyptische Ende meines geliebten Star Wars Galaxies beigesteuert zu haben und zur Feier des Tages verlose ich eine Ausgabe hier im Blog.

Um teilzunehmen, hinterlässt du mir einen Kommentar mit deiner Lieblingsgeschichte in Videospielform sowie einer Begründung unter diesem Post bis zum kommenden Sonntag (12. Juni 2016, 24 Uhr). Den Gewinner zieht wie immer random.org.

Schlüpfrige Fanfiction, berühmte Computerspielerzähler, abgedroschene Story-Klischees und – natürlich! – elaborierte Betrachtungen zum Trendgenre der „Bonsai-Simulatoren“: Das alles erwartet Euch in Ausgabe Nr. 9. Wir streiten über Zwischensequenzen, beschweren uns über das Niveau vieler Computerspielgeschichten, machen aus Klassikern der Weltliteratur die Spieleblockbuster der Zukunft und halten das alles zusammen mit viel Wahnsinn und dem schönsten Layout aller Spielemagazine.

WASD 09 – Once Upon A Game: Über das Geschichtenerzählen in Computerspielen

I felt this needed to be made…

fear the walking dead poster

Ich kann mich nicht wirklich entscheiden, ob diese Wolkenformation auf dem Poster zur zweiten Staffel von Fear The Walking Dead jetzt einen Atompilz, einen Totenkopf oder ein Strahlenwarnzeichen darstellen soll. Wahrscheinlich ist alles richtig. Deshalb habe ich mich jetzt nachträglich doch noch entschieden, mein alternatives Ende zum Finale der ersten Staffel, das ich im Oktober letzten Jahres aus Spaß verfasst hatte, zu veröffentlichen. Im Gegensatz zum fürchterlichen Ende der sechsten Staffel der Schwesterserie, endete “The Good Man” sehr versöhnlich – eine Spur zu versöhnlich. Deshalb dachte ich, dass es da noch einen kleinen punch am Ende geben könnte. Naja. ¯\_(ツ)_/¯

alternative ending fear the walking dead

pluto15

Ich weiß nicht, wie es euch erging, aber 2015 war für mich eher so 2014S. Kein wirkliches Upgrade, viel Zeug aus 2014 noch mit ins neues Jahr geschleppt und alles irgendwie beim Altem. Ich hatte kein wirklich gutes Jahr. Ich habe zwar relativ viele neue Freundschaften machen können, 365 Filme gucken können, viele Serien geguckt und Podcast gemacht. Aber beruflich war das Jahr so anstrengend und stressig wie nie und auch sonst hätte ich gerne auf einige Dinge verzichtet. 2016 wird alles besser. Frohes neues Jahr von uns allen hier bei PewPewPew!

Meine Top 20 Filme 2015
Meine Top 20 Poster 2015
Meine Top 10 Trailer 2015
Meine Top 10 Fernsehserien 2015
Meine Top 10 Videospiele 2015
Meine Top 10 Movie Art 2015
Meine Filmhighlights 2016
Die besten Filmmomente 2015

Meine Top 20 Filme 2015

31 Dec, 2015 · Sascha · Film,Personal · 20 comments

Foxcatcher

20. Respire (Melanie Laurent)
Melanie Laurents unglaublich starkes Debüt über Freundschaft und Mobbing.

19. Jurassic World (Colin Trevorrow)
Die gute Seite von Fan-Fiction, die Durchschnittszuschauer wie Anhänger des Franchises entzückt und genug Neues bieten, um nicht zu langweilen.

18. Beasts of No Nation (Cary Fukunaga)
Fukunagas Paukenschlag.

17. Birdman (Alejandro González Iñárritu)
Besser als sein Ruf. Für mich vor allem durch Sebastian Nebels großartigen Artikel über Birdman und Depression.

16. Foxcatcher (Bennett Miller)
Channing Tatum in der Rolle seines Lebens. Eine kompromislose Dekonstruktion des amerikanischen Traums. (weiterlesen…)

TheLeftoversS2
HBO

10. Nathan For You (Comedy Central)

Nathan For You ist in Deutschland noch nicht angekommen und selbst in meiner Filterbubble auf Twitter fliegt die Serie unter dem Radar vieler Serienfans. Damit möchte ich mich gar nicht als Hipster idealisieren, ich bemängel einfach den Zustand, nicht mit allen Leuten über diese großartige Comedy von Nathan Fielder lachen zu können. Keine andere Serie hat mich in diesem Jahr so zum Lachen gebracht. (weiterlesen…)

Liebe Videospiele,

ich muss mich bei euch entschuldigen. Dieses Jahr haben wir aus diversen Gründen irgendwie nicht so richtig zueinander gefunden. Entweder lag es daran, dass ich erst jetzt zu Weihnachten die Möglichkeit habe, einige von euch zu spielen (PS4). Oder es ist der Zeit geschuldet, denn der Tag hat auch bei mir nur 24 Stunden und eine Folge Master of None ist kürzer und bequemer geguckt als eine Spielsitzung Anno 2205. Während ich also sehr viel Zeit für andere Medien hatte, seid ihr mir ein wenig zu kurz gekommen. Das machen wir im nächsten Jahr etwas anders, hoffe ich.

Euer Sascha
xoxo

downwell

10. Downwell

Kaum ein anderes Spiel hat mich in diesem Jahr persönlich so herausgefordert wie Downwell. Das Spiel ist sehr direkt und schnörkellos: Man fällt tatsächlich als nicht näher definierte Spielfigur im Pixellook einen bodenlosen Brunnen hinunter. Dabei begegnet man Kanten und schwebenden Ebenen, auf den man sich ausruhen kann – und Gegner, die einen berühren und töten wollen. Man wehrt sich gegen sie, in dem man nach unten schießt und neue Waffenmodifikationen aufnimmt. Das ist alles.

Downwell ist insofern fast der Zwilling zu DoodleJump; nur, dass es nach unten statt nach oben geht. Da das Spielprinzip sehr einfach zu beherrschen, aber schwer zu meistern ist, habe ich mich richtig in diesen Welten mit Geistern und Unterwasserlevels verloren. Der hohe Wiederspielwert rührt auch daher, dass es scheinbar so einfach ist, nach unten zu kommen. Wenn die Figur stirbt, gibt man sich selbst und der eigenen Ungeschicklichkeit die Schuld, niemals dem Spiel. Downwell wird mich noch einige Zeit ins neue Jahr begleiten. (weiterlesen…)