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Letter to Jeff Walker regarding “Blade Runner”

Philip K. Dick wrote this letter after seeing his first glimpse of Blade Runner in a television segment. To the best of the family’s knowledge, this letter has never been previously released to the public.
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Es gibt einen Moment an dem man sich zurücknehmen muss oder sollte. Der ist nun gekommen. Ich werde Prometheus bereits am 30. Mai sehen können, weil ich verrückt bin und ihn mir im Ausland ansehen werde (zum deutschen Release bin ich nicht hier und den Film verpassen geht auch nicht – duh!). Deshalb habe ich mich dazu entschieden, dass ich mir den drei-minütigen International Launch Trailer nicht anschauen werde, insbesondere weil sehr, sehr viel gezeigt werden soll. Und Charlize Theron ist ein ziemlicher Badass und Charaktertode werden gezeigt. Ein Charakter schreit auch “Get it out of me”. Ihr könnt euch also selbst überlegen, ob ihr das sehen wollt oder euch gedulden könnt. Ich wollte euch das nicht vorenthalten, widerstehe aber selbst der Versuchung.


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Und? Wie sind die Eindrücke? Hätte nicht auch der ganz normale Trailer gereicht?

“America’s dogs can’t afford four more years of Obama’s dog socialism. For them, that’s 28 years!”

Neues von President Cool! Gestern war das diesjährige White House Correspondents’ Dinner, bei dem unter anderen Obama selbst und sein besonderer Gast Jimmy Kimmel auftraten. Die Veranstaltung ist immer sehr locker und lustig. Falls Obama die Wahl 2012 verlieren sollte, kann er aber auch ohne Probleme eine zweite Karriere im Stand-Up einschlagen.

Ich mag Judd Apatows Filme ja sehr. Auch die Filme aus seinem Umfeld, bei denen er nur Produzent oder befreundet mit der Produktion war, mag ich. Seine R-Rated Comedies seit 2005 (The 40YO Virgin) haben das Genre ein wenig revolutioniert und auch der Gruppe der Mitte Zwanzig bis 40 Filme gegeben, die (naja, nicht nur) auf Pups-Pipi-Kacke-Penis-Humor beruhen. So nimmt sich auch das Knocked-Up-Quasi-Sequel/Spin-Off ‘This is 40’ einem eher erwachsenen Thema an. Paul Rudd und Leslie Mann spielen wieder erneut das Ehepaar aus dem Erfolgshit mit Rogen und Heigl, sind aber ein wenig älter inzwischen. Hat Potential.


via First Showing

“Brevity is the soul of wit — but my friends and family are so fucking funny!” — Judd Apatow,
Scott Weinberg (@scottEweinberg)

Und ja, klar. Scott Weinberg hat schon recht. Der Film wird wieder wie für Apatow üblich ein paar Längen und einen Cast aus Freunden und Familie haben, aber das ist halt sein Stil. Das macht Sandler auch seit Jahren (wobei das nicht unbedingt ein positives Beispiel ist). Aber ich habe Spaß, die Schauspieler haben offensichtlich Spaß und die Filme sind wirklich unterhaltend. Achja, Funny People ist die beste Kömodie der letzten Jahre. Das musste mal gesagt werden.

Einem geschenkten Gaul schaut man nichts in Maul, sagt der Volksmund, aber Oliver Pocher live sehen, das muss nun nicht wirklich sein – selbst für umme. Wieso das so ist, kann man erahnen, anderfalls sollte man an dieser Stelle dann besser aufhören zu lesen. Dabei bin ich aber gar kein Oliver Pocher Hasser, von denen es ja recht viele gibt. Ich muss sogar eingestehen, dass ich ihn durchaus interessant und lustig fand. Damals, mit seiner Show “Rent A Pocher”. Aber ja, genau: damals. Es ist 2012, nicht mehr 2003. Oliver Pocher ist alt geworden. Darunter leidet seine freche, vorlaute Art, die 9 nette Witze hervorbrachte, bis das Gegenüber konterte und den zehnten, besten Witz gegen ihn selbst brachte. Damit konnte er umgehen. Er wusste, dass er es provozierte und gestand es ein. Es war ein Geben und Nehmen. Der Zuschauer gewann.

Das gilt auch noch heute. Pocher ist im Umgang mit dem Publikum, dem Normalo, immer noch äußerst unterhaltend. Medienuntrainierte Leute ausnutzen ist scheiße, aber Provinztrottel, von denen es hier genügend gibt, vorzuführen, das kann er – und das ist lustig. So unzivilisiert bin ich dann doch. Es wäre interessant gewesen, wenn die ganze Show so gewesen wäre, denn die Interaktion mit dem Publikum, die Chatroulette-Runde oder die Facebook-Singleparty sind die Momente, die ihm Frische einhauchen. Ansonsten ist Pocher inzwischen aber merklich 34, verheiratet und Vater. Er ist/war Moderator, Sportkommentator (Dear Lord!), Late-Night-Talkshowhost und hat sich sonst noch ziemlich breit gemacht in der deutschen Medienlandschaft. Das ist ein kluger Schachzug im Hinblick auf die Karriere, denn niemand will den ewig nervenden Frechsdachs haben.

Doch seine Show leidet unter den vielen Facetten. Den Anfang machen viele bekannte Gesichter aus dem Fernseher. Jauch, Gottschalk, Lanz und Co. versprechen, welch wunderbaren Abend wir vor uns haben. Die Stimmen setzen eine Messlatte an, die natürlich nie erreicht werden kann. Pocher wird auf eine Höhe gepriesen, von der er nur tief fallen kann, was er mit seinem Stand-Up auch tut. Wahrscheinlich sollen die Promis Pocher eine gewisse Autorität, ein Gewicht, geben, doch es wirkt nur billig. Was folgt ist eine Mischung aus schlechtem Stand-Up über den Bachelor, Frauentausch, Mitten im Leben und DSDS (ständiges Build-Up mit der eingestreuten Ein-Wort-Referenz auf eine vorherige Geschichte), Interaktion mit dem Publikum, Tanzeinlagen und Clips aus seiner Fernsehshow, die man wohl mit Leichtigkeit auf YouTube finden kann. Spätestens dann war ich froh, dass ich nichts bezahlt habe. Wobei es mir da aber, anhand des lauten Lachens nach dem “Hey, ihr habt schließlich hier für bezahlt”-Witz, ähnlich ging wie der Hälfte des recht kleinen Saales. Muss gut laufen, wenn man Oliver Pocher heißt.

Neues ‘Prometheus’ Featurette

26 Apr, 2012 · Sascha · Film · Comments

“A superior species, no doubt.”

Nettes Featurette von ‘Prometheus’, hat erneut Sir Ridley Scott und seine Rückkehr zum Sci-Fi-Genre im Fokus und zeigt deshalb auch viel Lob der Schauspieler, das ich aber für durch und durch ehrlich halte. Gibt ein paar neue interessante Shots von Szenen, die wir aber schon kennen, sodass wir uns bald Teile des Films zusammenbauen könnten. Einen Moneyshot hat das Video jedoch, und zwar bei der 0:35 Marke: Dort sehen wir einen Schädel, der zwar ein menschliches oder zu mindest humanoides Gesicht hat, aber nach hinten ein wenig zu lang ist, um von einem Menschen zu stammen. Sehen wir hier die ausgestorbene Rasse der Space Jockeys, deren letzter “König” (Im Trailer spricht das Voice-Over von einem König, dessen Herrschaft vorbei ist) im Raumschiff auf unsere Prometheus-Crew wartet? Einen haben wir immerhin schon mal im Trailer gesehen. Am 9. August wissen wir es, wenn Prometheus in die Kinos kommt.


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Von Quentin Tarantinos neuem Film ‘Django Unchained’ haben wir bisher wenig gesehen, von offizieller Seite gab es lediglich das erste Teaser-Poster. Jetzt bekommen wir einen ersten offiziellen Blick auf die Hauptcharaktere: Django, gespielt von Jamie Foxx, ist ein befreiter Sklave, der zusammen mit Christoph Waltz, einem Kopfgeldjäger und Djangos Mentor, versucht seine Frau aus den Händen vom fiesen Sklavenhalter und Plantagenbesitzer DiCaprio zu befreien. DiCaprio als rassistischer Bösewicht! Leute, das wird so groß. Finde es immer noch sehr schade, dass Will Smith nicht die Hauptrolle bekam, aber Foxx wird die Sache schon richten. Wie immer müssen wir uns ein wenig länger als die Amerikaner gedulden, bei uns kommt der Film erst Anfang 2013 in die Kinos.

via First Showing

Mondo verkaufen heute und morgen ihre limitierten Poster zum Avengers-Film. Die Poster schauen allesamt fantastisch aus, sind aber nicht so toll wie der letztwöchige Black Widow Print. Wie immer werden sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten via dem Twitterfeed von Mondo online gehen, also aufpassen. Ich weiß jetzt immerhin womit ich meinen Freitag verbringen werden, denn ich will unbedingt eines, ist mir sogar welches. Aber wenn ich wählen könnte, dann wohl das vom Cap.