Es ist Sommer und ich würde ein Königreich dafür geben, wenn ich noch einmal 10 Jahre alt sein und über die Grundstücke meiner Freunde und Nachbarn hinweg ein riesiges Super Soaker Gefecht abhalten könnte. Darin war ich nämlich immer ziemlich gut, denn ich lernte schnell, dass es darauf ankommt, dass man eine gute Waffe hat. Wenn man die paar Mark von der Oma über einen längeren Zeitraum ansparte, konnte man sich eine der richtig guten Super Soaker kaufen, mit denen man locker das Schlachtfeld dominierte. Also kaufte ich mir eine dieser riesigen Teile, die dazu einen 7,5l Rucksack voller Wasser hatten, weil man dadurch nie wirklich aufladen gehen muss. Doch die Teile sind unbequem, unhandlich und man ist weniger agil, dazu brach mir noch die Einfüllspritze vom Rucksack ab.
Dann lernte ich, dass es völlig egal ist, welche Super Soaker man hat, denn auch schon das 20 Mark Teil erledigte seinen Job. Viel wichtiger sind Agilität und Schnelligkeit, treffen sollte man natürlich auch. Wasserschlachten nehmen die Leute in dem Kurzfilm, ähnlich wie ich, ganz seriös, vielleicht ein bisschen zu seriös, denn sie haben eine wunderschöne Hommage an Terrence Malicks Meisterwerk ‘The Thin Red Line’ gemacht. Der kleine Hauptdarsteller sieht sogar noch wirklich aus wie Jim Caviezel.
via Devour
Wie bereits in den letzten beiden Jahren erhalten wir dank der Comic-Con einen 4-minütigen Trailer zur kommenden, inzwischen dritten, Staffel ‘The Walking Dead’ und er weiß wie die beiden zuvor nicht zu enttäuschen.
Wie im dritten Volume der Comics erkunden und erobern Rick und seine Gruppe das Gefängnis, doch dann hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, was positiv ist. Nach dem Lagerkollaps auf der Farm ist das letzte was die Serie braucht noch einen gestreckten Aufenthalt in einer Sackgasse mit einer Prise Daily Soap. Der Woodbury-Plot wird vorgezogen, Michonne und Andrea geraten in Gefangenschaft des Governors und Rick muss schon viel früher sein Gefängnis gegen Eindringlinge verteidigen. Hoffentlich werden nicht alle 7 Volumes des Gefängnis-Plots (Es gibt insgesamt 16 bisher) der Comics hier in einer Staffel verbraten, denn das wäre trotz der 16 Episoden, die die dritte Staffel bereithält, sehr schade.
Weiterhin gibt es neben einem Hinderniskurs, einem exklusiven #100 Variant Cover und zig weiteren TWD-Dingen noch dieses coole Poster zur dritten Staffel. Ich hoffe allerdings, dass wir noch eins im Stil der ersten beiden Staffel erhalten.

Vereinigte Staaten, 2012
Regie: Marc Webb
Drehbuch: James Vanderbilt, Steven Kloves, Alvin Sargent
Darsteller: Andrew Garfield, Martin Sheen, Sally Fields, Rhys Ifans, Emma Stone
Länge: 136 Minuten
FSK: 12
Rating: 




Marc Webb, James Vanderbilt und Alvin Sargent sollen also das Franchise ins neue Jahrzehnt bringen und mit Spider-Man umsetzen, was ihre Kollegen mit Iron Man und The Avengers geschafft haben.
Jedoch muss ich gleich zu Anfang sagen, dass sie dies nicht so hundertprozentig geschafft haben. Aber kommen wir dazu später.
Peter Parker im Jahre 2012: Skateboard statt Physik Bücher. Kontaktlinsen statt Hornbrille. Mini-Rebell statt Vorzeigestreber. Viel wurde umgestellt damit Peter Parker sein Oberstreberimage verliert: Peter widerspricht den Lehrern, lässt sich von Mädels nicht an der Nase herumführen und lehnt sich gegen die Bullys auf. Insgesamt nicht schlecht umgesetzt, denn die Comics scheinen hier wirklich nur noch als Richtlinie und Inspiration zu dienen und längst nicht mehr als Vorlage. Jedoch wurde der Streberanteil an Peters Persönlichkeit so weit reduziert, dass er nur noch super intelligent wirkt und sein Interesse gegenüber den Naturwissenschaften überhaupt nicht mehr rüberkommt. Davon, dass er auf der High School ursprünglich mal Reed Richards’ Bücher in der Pause auf dem Schulhof las, merkt man im Jahre 2012 leider gar nichts mehr.
Im Groben und Ganzen macht das aber Sinn, denn die „Underdogstreber-goes-Superhero“-Story wirkt doch schon sehr angestaubt. Ein bisschen mehr Streber hätte ich mir aber schon gewünscht. Darüber hinaus gibt Andrew Garfield sein Bestes um den zwiegespaltenen Teenie zu spielen, jedoch sieht er einfach zu alt aus und das zögerliche Kopfschütteln wirkt auch nicht in jeder Szene.
Emma Stone macht da als Gwen Stacy schon eine bessere Figur. Sie spielt die Mischung aus „Daddy‘s Girl“ im Minirock und Naturwissenschaftlerin sehr solide, ohne große Ausreißer nach oben oder nach unten. Insgesamt ist Stacy sehr nahe an der Comicvorlage und bei ihr wurde weniger Neuzeit-Kosmetik vorgenommen als an Peter Parker. Gwen soll hier als Sympathieträger fungieren und ist sehr viel weniger zickig als die zweiglasig fahrende Gwen aus dem Comics (Sie datet Harry Osborn und Flash Thompson gleichzeitig und macht dazu auch noch Peter Avancen, macht ihm Druck sie zu heiraten, nur um dann wieder kleinbeizugeben, etc., etc.). In den Silver Age Jahren war Gwen Stacy noch zu manchen Zeiten eine waschechte Zicke. Ein Charakterzug, den man hier komplett rausgenommen hat. Jedoch genau dieser kleine, aber feine Eingriff gibt dem Ganzen dieses cleane Hollywood Feeling, das alle Unebenheiten weggestrichen werden, was mich erheblich stört.
Was mich auch sehr gestört hat: Die Handlungsabschnitte rund um Peter Parkers Eltern und Curt Conners. Gehetzt und nicht richtig ausgearbeitet. Den konspirativen Einschlag mit den Flashbacks von Peters Eltern wirkte viel zu erzwungen um Peters Psyche mehr Tiefe zu geben und ihm irgendeine Motivation an die Hand zu geben, sich bei Oscorp einzuschleichen. Hätte man Peters Charakter dieses angeborene Interesse für Naturwissenschaften nicht rausgekürzt, wäre dieser absurde Subplot auch gar nicht nötig gewesen. Und überhaupt: Wieso ist Peter Parkers Vater auf einmal renommierter Genetiker? Und wieso arbeitet er ausgerechnet mit Curt Connors zusammen? Und ausgerechnet seine Formel sorgt dafür, dass Dr. Connors in eine schlecht animierte Echse verwandelt? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich als Fan Boy hat das ganze überhaupt nicht funktioniert. Mal davon abgesehen, dass erst im Jahre 1997 (!) die Origin Geschichte rund um Peters Eltern in ein paar Spin-Offs erzählt wurden und noch nie eine wirklich bedeutende Rolle gespielt hat.
Wieso braucht Peter eigentlich 17 Jahre um das erste Mal den Namen seines Vaters zu googlen?
Rhys Ifans spielt auch hier nur eine Karikatur eines Naturwissenschaftlers und vermasselt selbst die wenigen Szenen, die ihm vom Skript gegeben werden. Selbst sein Alter Ego Lizard (wieso kann The Lizard sprechen?! Bitte, bitte nicht!) sieht einfach nur grottig aus und der Produktionsdesigner sollte gefeuert werden!
Da ist es nicht überraschend, dass Martin Sheen und seine Partnerin alle an die Wand spielen.
Aber es kommt, wie es kommen muss und Peter wird Opfer seiner Neugier und wird von der legendären radioaktiven Spinne gebissen. Insert Dramatic Music here!
Doch auch die U-Bahn Szene überzeugt nicht so richtig. Sie ist nicht kompletter Schrott, jedoch auch nicht dieser grandiose Moment in dem Peter seine Kräfte entdeckt. Die Szenen, in denen Peter sine Kräfte beim Skateboarden oder klettern erkundet, sind da sehr viel sympathischer und lassen einen richtig nachempfinden wie genial dieses Gefühl für einen sein muss.
Doch dann kommt die Szene um Onkel Bens Tod.
Versteht mich nicht falsch. Peter Parker als Wrestler im Jahre 2012? Das wäre albern gewesen. Somit bin ich eigentlich ein Freund der Überfallsszene im Supermarkt, nach der Onkel Ben erschossen wird. Aber so tölpelhaft und ungelenk hätte man es dann aber doch nicht darstellen müssen. Alles wirkt so erzwungen. Ben stolpert viel zu zufällig in die Szenerie. Der Spruch mit der Heilsarmee wirkt zu künstlich. Insgesamt war die Idee nicht schlecht, doch die Umsetzung allerdings schon.
Sehr positiv sind mir jedoch die Bewegungen von Spidey aufgefallen. In der Luft, an der Wand, im Kampf oder im Schwung. Seine Bewegungen sehen nach ultimativer Agilität und Beweglichkeit aus. Wenn die Bewegungen eine Bezeichnung verdient hätten, dann „spinnenartig“.
Doch so toll Spideys Bewegungen waren, so lieblos sind die Kampfchoreografien. Einzig und allein die Kampfszene in der Schule war nicht schlecht. Die anderen in der Kanalisation oder auf dem Oscorp Tower reichen nicht mal annähernd an die genialen Kampfszenen aus den ersten zwei Spider-Man Filmen von Raimi ran und wirken eher wie lieblose Raufereien.
Bei 2 1/2 Stunden wurde zu viel Zeit auf Peters und Gwens Schmonzette verwendet und die restlichen Subplots wurden nur durchgehetzt. Man erinnere sich nur an das erste Treffen zwischen Connors und Peter bei Oscorp. Grauenhaft. Schnell mal in 2 Minuten gegenseitiges Interesse runtergespielt um dann den großen Spinnenbiss in lila einzuspielen. Marc Webb zeigt weder gutes Timing noch Spacing im Film und schafft es weder Spidey-Fans noch 0815-Kinobesucher zu begeistern. Einzig und allein die schönen Bewegungen von “der Spinne” faszinieren.
Insgesamt wurde einfach zu viel glatt poliert und an zu wenig Schrauben gedreht um dieses Reboot zu rechtfertigen. Als Fanboy bin ich ernüchtert, als Kinobesucher sogar enttäuscht.
Dave ist eigentlich Photograph und von Kindestagen an Spider-Man-Fan. Seine Bilder findet ihr auf seiner Homepage.
Großartige Arbeit von Julien Dufour. Sein sehr bemerkenswertes Werk findet man hier.
Ihr kennt Felix Baumgartner, richtig? Der Österreicher ist Stuntman und bekannt für seine gewagten Sprünge, unter anderem von der Jesus-Statue in Rio oder dem Taipe-101 in Thailand; letztens überquerte er auch den Ärmelkanal in einem Wingsuit. Jetzt hat der gute Kerl etwas vor, das wirklich alle Dimensionen sprengt, denn er will aus der Stratosphäre springen.
Irgendwann im Jahr 2009 muss er mal JJ Abrams Reboot von ‘Star Trek’ gesehen haben, in dem Kirk, Sulu und ein Red-Shirt aus dem Weltall in die Atmosphäre von Vulkan springen in nichts anderem als einem Raumanzug. Baumgartner dachte sich wohl: “Was Kirk kann, kann ich schon lange.” Und nun wird er bald von Roswell aus (haha!) zum Rand des Weltalls starten, aus 37 (!!!) Kilometer Höhe gen Erde springen und als erster Mensch in der Geschichte die Schallmauer mit nichts anderem als seinem eigenen Körper durchbrechen. Noch ist unklar, welche Konsequenzen das auf seinen Körper und den Sprung haben wird, aber dieses Animationsvideo zeigt uns, wie das aussehen könnte.
via LikeCool
Sometime this summer, Felix Baumgartner will attempt a record-breaking freefall jump from 120,000 feet. Here’s an animated video of what’s scheduled to happen whenever Stratos does launch.
“In the summer of 2012, Felix Baumgartner will attempt a record-breaking freefall jump from 120,000 feet – 23 miles – above the earth as part of Red Bull Stratos: a mission to the edge of space. The attempt will take place near Roswell, NM, USA, and if successful, Felix Baumgartner could be the first person to break the speed of sound with his own body, protected only by a space suit. As no one has successfully jumped from this height before, it’s uncertain what the highest supersonic freefall in history will look or feel like. This animated video gives us a sense of what to expect when the history-making jump takes place later this summer when the weather is best for a launch. “
Der Regisseur von ‘The People vs. George Lucas’, den ich ganz
nett fand, macht eine neue Dokumentation über den Kult um Zombies und er hat bereits Simon Pegg interviewt und ein großartiges Poster vom ‘Walking Dead’-Zeichner Charlie Adlard.
Ihr könnt die Facebook-Fanpage liken und sogar Teil des Films werden, denn der Regisseur möchte erneut wie bei seinem Film über Star Wars zeigen, wie sehr die Fans den Stoff mögen und selbst aktiv werden. Habt ihr also einen Zombiefilm im Lager oder immer schon einmal vorgehabt einen zu drehen, ist jetzt der Zeitpunkt. Die Richtlinien zum Einreichen eurer Clips findet ihr hier. Die Jungs von Red Letter Media machen auch mit und sind bereits eifrig am Filmen. Sie haben auch eine gute Synopsis zum Projekt. Falls ihr am Wochenende in San Diego seid, das Poster oben gibt es sogar mit Unterschrift von Adlard am Freitag um 4:30 Uhr an der Geekscape Booth #3919. Bringt mir eins mit!
Die Spoiler- und Gerüchteküche kochen gerade, aber keine Sorge, hier gibt es nur meine Meinung und eine kleine Spekulation, darüber, was in der morgen erscheinenden 100. Ausgabe von The Walking Dead passieren mag. Daher solltet ihr die Ausgaben 97-99 gelesen haben. Blicken wir zurück:

In der 97. Ausgabe kehren Rick und Co. von der Hilltop zurück nach Alexandria und werden in der Mitte des Weges von einer Bikergang gestoppt. Sie geben sich als Mitglieder der “Survirors” zu erkennen, der Gruppe, die diesem mysteriösen Negan folgen, der die Hilltop für Nahrungsmittel terrorisiert. In Band 16 versprach Rick, dass er die Gruppe von nun an für die Hilltop-Leute bekämpfen wird und im Gegenzug Hilfslieferungen erhält. Nun lässt er seinen Worten Taten folgen und legt zusammen mit Andreas Scharfschützengewehr und Michonnes Katana alle um. Ein wenig zu einfach. Andrea ist gut, aber muss sie wirklich immer alles treffen? Kirkman benutzt es einfach zu oft in letzter Zeit als Ausweg aus jeder Situation. Jedenfalls lässt Rick dummerweise einen übrig, sodass die Survivors wissen, dass Rick jetzt der Herr im Haus ist.
Das lassen sich die Survivor natürlich nicht gern sagen. Als Eugene und Abraham sich auf den Weg zu einer Machine machen, die Pistolenkugeln herstellen kann, werden sie überrascht. Abraham wird von einem Armbrustpfeil in den Hinterkopf getroffen, der ihm vorne durch das Auge hindurchschießt. Abrahams Körper ist so geschockt, dass er das nicht zunächst merkt und noch weiterspricht und dann zusammenbricht. Einer der überraschendste und traurigsten Tode in der gesamten Serie, bei der ich das iPad zur Seite legen und erst einmal tief durchatmen musste. Sie nehmen Eugene gefangen und machen sich auf zum Tor von Alexandria, wo Eugene vor versammelter Mannschaft beweist, was für eine Ratte er ist und dem Anführer der Survivor, Dwight, in den Schwanz beißt. Andrea nutzt die Situation wieder einmal schnell um viele umzulegen. Nicht alle, denn einige können entkommen. Rick will ihnen hinterher, doch ankommende Walker und Andrea drängen ihn dazu sich in Alexandria zu verschanzen. Oh Rick, was hast du nur getan?
Ausgabe 99 beginnt mit der Totenmesse Abrahams. Wir befinden uns im Auge des Sturms. Die perfekte Stille – bevor die Hölle über uns hereinbricht. Holly und Rosita verzeihen einander, Eugene und Rosita haben einen echten Moment zusammen, Heath und Denise lieben einander im Bett, Andrea lebt praktisch bei Rick, Aaron und Eric sind noch verliebter als sonst. Alles ist in Ordnung, Konflikte werden beendet und es herrscht Friede, Freude, Eicherkuchen. Das ist immer schlecht in The Walking Dead, weil genau dann, wenn ein Charakter Abschluss und Frieden findet, stirbt er. Und da so besonders viele Charaktere Abschluss in Ausgabe 99 finden, darf man Kirkmans Worten wohl Vertrauen schenken, wenn er verspricht, dass Ausgabe 100 ohne Zweifel die schlimmste und grausamste Ausgabe aller Zeiten wird, was im Kontext der Serie etwas heißt.
“I can say that everybody knows that there’s this group out there called the Saviors that are kind of intimidating everyone on the Hilltop,” Kirkman said of the 100th issue in May. “They’ve kind of gotten on Rick’s radar, we [saw] their first interaction in #97. We’ve basically got another very violent, dangerous group out there that Rick is going to be clashing with head-on and I can say that issue #100 is going to easily be the most gruesome, most violent, disturbing issue of “The Walking Dead” yet. So, be on the lookout. Yet, when I say that, I do remember all of the gruesome, disturbing and violent things that have happened in “The Walking Dead” thus far, so I promise I mean it.“
Wer könnte also ins Gras beißen? Meiner Ansicht hängt das schwer davon ab, wie die Survivor in Alexandria eindringen werden. Ich denke nicht, dass sie erneut den Fehler machen werden und sich vor das Tor stellen. Rick, Michonne, Glenn, Maggie und Carl sind auf dem Weg zur Hilltop um Unterstützung zu holen. Während sie die Stadt verlassen, lauern sie auf einem Hochhaus und wollen im Morgengrauen angreifen. Daher denke ich, dass wer auch immer auf der Mauer steht leise erledigt wird und die Survivor still und heimlich eindringen werden und die Leute im Schlaf töten werden. Rosita und Holly werden bestimmt Opfer sein, vielleicht sogar von Vergewaltigung – davon hat Kirkman ja nicht zurückgeschreckt bisher. Eugene ist so eine Kakerlake, die immer überleben könnte, aber auch ihn könnte es treffen. Der Pastor als Gemeinschaftssymbol hat keinen Sinn mehr nach Alexandria, also wird er auch ins Gras beißen. Heath und Denise wohl ebenso und einer von Aaron und Eric bestimmt auch, wobei ich tippe auf Eric, weil Aaron dann durchaus noch interessant sein könnte als rechte Hand von Rick. (No pun intended.)

Doch die große Frage ist natürlich: Stirbt jemand von den wirklich großen Charakteren – könnte sogar Rick selbst sterben? Ich sage nein, denn Carl hatte mit #83 bereits seinen Höhepunkt in Sachen Schmerzen und Rick ist einfach zu interessant und der gottverdammte Held der gottverdammten Serie! Kirkman versprach im Pretext zum ersten Band, dass er bei seinem Hauptdarsteller bleiben will bis es keinen mehr interessiert und Ricks emotionale Wandlung in den letzetn 20 Ausgaben hat wieder gezeigt, wie interessant er ist. Da steckt einfach noch zu viel Potential drin. Doch Michonne und Andrea stehen definitiv nicht so sicher da. Der letzte Blick von Andrea in #99 lässt Böses erwarten, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass sie sich durchkämpft. Eher könnte sich Michonne für Rick oder jemand Andere opfern. Ich erwarte jedenfalls Tränen meinerseits.
Aber vielleicht kommt es gar nicht dazu. Vielleicht ist die Fahrt zur Hilltop nur ein großes Ablenkungsmanöver von Rick, der dann doch hinter der Mauer lauert. Aber daran glaube ich nicht. Nur zwei Sachen sind sicher: Es wird jede Menge Tote geben und Lucille kommt – wer oder was auch immer das ist. Ich tippe darauf, dass es eine Kettensäge ist.

09 Jul, 2012 · Sascha · Alles sonst so · Comments
Die Comic-Con steht kurz bevor und ähnlich wie das inzwischen mit fast allen Conventions im Entertainmentbereich ist, gehen bereits einige Tage vor dem eigentlichen Start ein paar Marketingsachen online.
Peter Jackson selbst zeigt uns das exklusive Comic-Con Poster von ‘The Hobbit’ über seinen Facebook-Account und es ist wunderschön. Das Auenland und Gandalf sind ein unschlagbares Team. Würde sich sicher auch gut als Buchcover machen.
Wow. Pacific Rim ist bisher komplett an mir vorgeschippert, selbst wenn es Del Toro ist, die Story hört sich einfach nicht interessant und anders genug an (Aliens kommen und wir bauen uns Roboter durch Reverse-Engineering um eine Chance zu haben). Bis jetzt! Die schiere Größe der Roboter habe ich nicht erahnt und sie lassen mein Interesse an dem Film exponentiell wachsen.
Ein Banner für die dritte Staffel von ‘The Walking Dead’, das uns neben einem langhaarigen Rick noch Fanfavorites Michonne und den Governor zeigt. David Morissey hier im ersten offiziell herausgegeben Photo in der Rolle des Bösewichts und es sitzt. Interessant für Fans natürlich seine Geste mit der ausgestreckten Hand, die den Leuten, die nur die Serie schauen, wohl suggerieren soll: Hey, das ist jemand, der helfen will. M Night Shyamalan war wohl der Designer.
Die alten Männer dürfen noch einmal und das Poster hier soll irgendwie die 80er darstellen, aber ich sehe es nicht. Vielleicht wird der Film ja wenigstens gut. Es wäre der erste in der Reihe.
Game of Thrones bekommt auch seine ersten Prints, ähnlich wie LOST und Breaking Bad. Sehen schick aus, besonders das oberste.