Jurassic World Archives - Page 3 of 9 - PewPewPew - PewPewPew

I’m about to start season two and I just quickly wanted to pump this out beforehand: Season 1 of Camp Cretaceous was a bit of a welcome surprise. It’s a little series retelling the events of Jurassic World from the perspective of a group of young teens, who have arrived on Isla Nublar as tourists.

Each one of them is unique enough to entertain throughout the very short order of just eight episodes, which are roughly 20 minutes long each. Overall, you end up with about the size of an animated movie in the larger Jurassic story. Some threads left dangling at the end of season 2 might lead to some interesting story developments, but let’s not beat around the bush, the real stars of the show are the dinosaurs themselves. Camp Creteaceous featured nicely realized dinosaur models from ILM but also portrayed them as animals again, reminiscing the naturalistic and non-anthropomorphized way only the very first Jurassic Park originally showed them.

The show is nothing to write home about but it had a surprising amount of real, actual death shown on screen, considering this is conceptually a kids’ show, and it leaves us at the end with a very enticing scenario. The kids are left on the island and, as far as we know, nothing really happens on Isla Nublar until the opening shots of Fallen Kingdom, which take place about three years later. After faithfully clinging to the plot (sometimes featuring impressive, complimetary shot-reverse-shots from the movie) of Jurassic World, it’s exciting to have an open playing field the second season.

Especially considering the additional and I now believe fourth dinosaur cloning company which might feature nicely into Dominion next year. Seeing as the movie was originally slated to come out this year and Camp Cretaceous being a normal DreamWorks split-season-order, there’s a non-zero chance of the end possibly leading into a world already populated with dinosaurs, mirroring last year’s short The Battle at Big Rock.

Based on the trailer, season two will feature some fan favorites when it comes to the main attractions and since the children will have to scavenge their way across the island, the potential for heavy nostlagic callbacks is huge. Something the first season cleverly avoided while instead expanding on the idea of actual park attractions and overall scenery. There wasn’t that much of it at the end of the day and the park seemed unusually empty at times, but it was enough to keep an old fan like me, who built his own park using the Kenner toy line back in the day. So I am hyped to see what else they might discover on the island and how they actually get back, since I don’t assume they will stay on the island for years to come. Perhaps Lockwood will come to play a lot earlier than we’ve assumed, or maybe they find other people who survived the events of the movie? There’s a lot to uncover.


Netflix

Wie ich bereits im PewCast zur ersten Staffel sagte: Jurassic-Fans sind leicht zu befriedigen, sie bilden die letzten Bastion an positivem Fandom. Daher ist es auch kein Wunder, dass Camp Cretaceous trotz seiner Mittelmäßigkeit großen Zuspruch fand. Überraschend ist das aber nicht. Die Serie ist schließlich nicht komplett billig, schmiegt sich eng an den Kanon und beweist ein Händchen für gewisse Traditionen des Franchises. Die Modelle stammen dazu von ILM und heben sich hübsch vom Rest der Serie ab. Insofern darf man hoffen, dass in der zweiten Staffel auch mehr Mut bewiesen wird. Die Rückkehr des Dilophosaurus oder des Pachycephalosaurus wäre zum Beispiel längst überfällig.

Denn für Fans sind die Dinosaurier, die nun im Park frei umherlaufen können, der wichtigste Aspekt der Serie. Ceratosaurus, Baryonx, Rexy, uvm. lassen die Fanherzen höher schlagen. Das Franchise bleibt neben totalem Asylum-Schrott eben die einzig respektable Repräsentation von Dinosauriern in der Popkultur. Somit hat selbst eine Serie wie Camp Cretaceous nicht nur eine Existenzberechtigung, sie findet sogar großen Zuspruch.

Netflix/Dreamworks produziert diese Serien am Stück, weshalb Staffel 2 schon fertig ist und das Spielzeug dazu auch bereits einige Hinweise auf die kommenden Attraktionen liefern kann. Ich bin gespannt, wie die Autoren die Lücke bis Fallen Kingdom füllen und ob die tolle Anfangssequenz des Films zitiert wird. Spannend wäre es sicherlich, denn eigentlich stehen der Serie jetzt Tür und Tor des Parks offen, um sich auf Isla Nublar auszutoben. Vielleicht gelingt es der Serie, mehr von Jurassic World und der Rides und Infrastruktur des Freizeitsparks zu zeigen. Auch das alte Visitor Center oder das Raptor Paddock wären Orte, die nostalgische Fans gerne noch einmal sehen würden.

Nächstes Jahr geht es erst weiter, daher ist es verwunderlich, dass schon jetzt Material veröffentlicht wurde. Netflix lässt sich ja selten in die Karten blicken, aber ich glaube, das spricht für den Erfolg der Serie. Sachen gibt’s …

An Adventure 25 Years In The Making: Mit Jurassic World: Camp Cretaceous wird der lang gehegte Traum einer Kinderserie im Jurassic Park Franchise endlich Realität. Zusammen mit Conrad W. Mildner diskutiere ich, ob diese Idee überhaupt so gut war und ob die Serie nicht vielleicht zu spät kommt, was man als erwachsener Fan aus ihr ziehen kann und wie genau sie sich an den restlichen Kanon anschmiegt.

Shownotes:
Bildquellen: Netflix/Universal
Mondo: Season One Vinyl Box Set
YouTube: The Battle at Big Rock
RIP: Brian Franczak (1955-2020)
PewPewPew: Jurassic Park Spielzeugkarten
PewPewPew: Zelda Ghibli
PewPewPew: Jurassic Park Fan-Intro
Klayton Fioriti: Die niedrigen Preise der Dinos
THR: William Stouts Jurassic Park Concept Art

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Hier die Links zu MP3, Soundcloud und Podcast-Feeds:
MP3: pewcast057.mp3 (48 MB)
Soundcloud: Pewcast 057: Jurassic World: Camp Cretaceous
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Netflix

Die Idee einer animierten Jurassic Park Serie existiert schon seit den frühen Neunzigern und bis heute trauern Hardcore-Fans dem vermuteten Potenzial so stark nach, dass sie ihre eigenen Titelsequenzen entwerfen.

Nun erscheint am 18. September die langerwartete Serie in Form der 3D-animierten Camp Cretaceous auf Netflix und nach diesem ersten Einblick ist meine Vorfreude gen Null gesunken. Der gesamte Look schreit nach billig produziertem SuperRTL-Scheiß, den ich schon als Kind hasste. Da ist nicht einmal ein Hauch von Charme. Das Design und die Animation der Figuren stechen dabei als besonders erschreckend heraus.

Bei einer solchen Serie sind aber sowieso die Dinosaurier die Stars, aber auch da werden Hoffnungen im Keim erstickt. Narrativ steckt die Serie nämlich schon vor dem Start in einer Zwickmühle: Einerseits verbinden Fans mit der Marke Dino-Action, andererseits gibt es nur den Vorfall aus Jurassic World, sodass die Serie parallel zum Film ablaufen muss. Die Figuren verbringen ihre Ferien im Jurassic World Jugendcamp, als der Indominus Rex ausbricht und die Insel verwüstet. Sofern sich die Serie Teil des Kanons sein wird, gibt es also massive Einschränkungen.

Der Trailer kündigt aber auch einige Attraktionen und Momente an, die noch vor dem Chaos die Magie eines funktionierenden Dino-Freizeitparks einfangen. Davon erhoffe ich mir mehr. Schlussendlich jedoch bestätigt sich die Chaostheorie: Die Dinos brechen aus und fressen die Besucher. Wird die Serie hier überhaupt Mut beweisen oder das Franchise weiter pervertieren?

Insgesamt wirkt dieser erste Einblick sinnbildlich für die falsche Richtung, in die das Franchise gerade einschlägt. Statt alles auf den großen Höhepunkt der Saga vorzubereiten, planen Universal und Produzent Frank Marshall bereits weitere Filme nach dem vermeintlichen Abschluss in Dominion. Angesichts dieser langfristigen Planung passt eine Streamingserie, die ein junges Publikum an die Marke binden soll, natürlich ins Bild.

Der dritte Jurassic World-Film wird der Höhepunkt des Jurassic Cinematic Universe. Daher ist die Rückkehr des originalen Hauptdarsteller-Trios Pflicht.

Achtung, Spoiler für Jurassic World 2: Es dauerte fünf Filme, doch der wahre Dinosaurier-Alptraum ist Realität geworden. Am Ende von Jurassic World 2: Das gefallene Königreich entfliehen die geretteten Dinosaurier in die Wildnis des amerikanischen Kontinents. Bereits die letzte Szene und der neue Kurzfilm Battle at Big Rock zeigen, dass das Aufeinandertreffen der Menschen und Dinosaurier nicht lange auf sich warten lassen wird.

Jurassic World 3: Ein Fan-Traum geht in Erfüllung

Daher ist es nur logisch, dass Sam Neill, Laura Dern und Jeff Goldblum in ihren Rollen als Alan Grant, Ellie Sattler und Ian Malcolm für die finale Erzählung in Jurassic World 3 zurückkehren müssen. Was in der Jurassic Park-Fan-Community bereits als relativ sicher galt, weil Regisseur und Schauspieler die Gerüchte nie dementierten, wurde nun offiziell angekündigt. Dies ergibt nicht nur in der Narrative Sinn, sondern erfüllt vielen Fans auch den lang gehegten Traum einer Reunion.

Die Figuren aus dem Original sind ikonisch. Ihre Sätze werden bis heute von Fans zitiert, ihre Kostüme sind große Hits unter Cosplayern und ihre Momente sind unsterblich auf Zelluloid gebannt. Die Liebe für diese Figuren und ihre Geschichte war so groß, dass sie ein Franchise ins Leben gerufen hat, das eigentlich keines sein sollte. Denn wer würde freiwillig zurück zu dieser Insel wollen? (weiterlesen…)

Es sind noch rund zwei Jahre bis zum nächsten und finalen Jurassic World Film, doch das Franchise ruht nicht. Mit Camp Cretacious bringt Netflix die lang ersehnte Jurassic-Zeichenserie auf die Bildschirme und Fans wissen bereits seit Monaten, dass JW-Mastermind Colin Trevorrow einen weiteren Braten in der Röhre hat. Die Gerüchteküche brodelte nämlich bereits zu Jahresbeginn, dass ein neuer Dreh stattfand und im Sommer erschienen “Battle At Big Rock” Spielzeuge mit der typischen Aufschrift “As seen in”.

Doch es gab noch nichts zu sehen. Sollten die Spielzeuge ein ähnliches Schicksal wie die damalige Chaos Effect Reihe erhalten? Vor einigen Wochen gab es dann die Auflösung: Battle At Big Rock ist ein Kurzfilm, der vor Hobbs & Shaw gezeigt werden sollte, aber nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte und an einem anderen Zeitpunkt veröffentlicht wird.

Dieser Zeitpunkt ist jetzt. “Battle At Big Rock is an all-new short film directed by Colin Trevorrow, premiering on FX on Sunday, September 15.” Das ist die offizielle Ankündigung wenige Tage vor dem heutigen Release und auch die bisher einzige Stellungnahme.


Universal

Bereits vor der Premiere heute auf FX wissen wir bereits jede Menge über den Kurzfilm dank den Spielzeugen. Das Poster zeigt eine typische Szene einer Familienreise durch die beliebten Nationalparks Amerikas. Der fiktive Big Rock National Park liegt 20 Meilen entfernt von Lockwood Manor, dem finalen Handlungsort aus Jurassic World 2. Am Ende wurden dort eine Menge Dinos in die Freiheit entlassen, unter anderem ein Nasutoceratops und ein Allosaurus, die im Film aufeinandertreffen und den Trip einer Familie interessanter gestalten werden.

Der Film spielt ein Jahr nach den Events des letzten Films und Dinosaurier leben nun Seite an Seite mit den Menschen. Es ist noch unklar, ob das der Menschheit bereits bewusst ist oder ob der Kampf im Kurzfilm zu Panikausbrüchen führen wird. Ich halte diesen Kurzfilm jetzt schon für ziemlich großartig. So spannend die grundlegende Idee eines Planet der Affen Spins in der Jurassic World Trilogie auch ist, Fallen Kingdom ließ mich etwas ratlos zurück, wie man das nun umsetzen würde und im dritten Teil abschließen würde – wenn man denn überhaupt in die Richtung geht.

Colin Trevorrow kehrt nach seinem Star Wars Flirt zurück auf den Regiestuhl und Emily Carmichael (Pacific Rim 2) zeichnet sich sowohl für den Kurzfilm als auch das Drehbuch zu Jurassic World 3 verantwortlich. Battle At Big Rock darf daher als wegweisend für die Zukunft des Franchises angesehen werden.

Das Poster alleine hat mich in seinen Bann gezogen. Wie der simple Zusatz des Logos die Situation drastisch verändert … ziemlich clever. Über eine Onlineveröffentlichung ist noch nichts bekannt, aber Universal wäre blöd, wenn sie das Ding nicht wegen des Hypes einfach auf YouTube stellen.

Das lineare Fernsehen stirbt aus und mit ihm gehen einige Traditionen wie etwa die Samstagmorgen-Zeichentrickserien verloren. Jurassic World Headwriter Colin Trevorrow und Netflix (neben YouTube ironischerweise einer der Übeltäter dieses Trends) wollen dies nun mit Camp Cretaceous ändern. Die Serie wird von Dreamworks Animation für einen Start im nächsten Jahr produziert und ist Teil eines größeren, mehrjährigen Netflix-Plans, mehr eigenen kinder- und familienfreundlichen Content zu produzieren.

Die Idee einer Jurassic Park Zeichentrickserie reicht weit zurück. Erst im letzten Jahr erblickten lang verschollene Konzeptzeichnungen von Will Stout das Licht der Welt. Camp Cretaceous soll sechs Teenagern folgen, die die einmalige Chance erhalten, ein Abenteuer im Sommercamp auf der anderen Seite von Isla Nublar zu verbringen.

Daher vermute ich mal, dass Camp Cretaceous vor und während den Ereignissen von Jurassic World spielen muss. Inwiefern sich jetzt “eine andere Seite von Isla Nublar” finden lässt, ist angesichts der Sperrzonen auf der Insel fraglich, aber die Kartografie der Insel wurde kanonisch nie endgültig geklärt (Das Fandom liegt seit dem Release von Fallen Kingdom darüber im Streit, wie der See mit dem Meer verbunden ist).

 

Scott Kreamer (Pinky Malinky) and Lane Lueras (Kung Fu Panda: The Paws of Destiny) serve as showrunners and executive producers. The series is executive produced by Steven Spielberg, Frank Marshall, and Colin Trevorrow. Zack Stentz serves as consulting producer.

Das erste Poster versprüht mit seiner Jurassic Park Farbgebeung natürlich einiges an Nostalgie und der erste Teaser ist auch ganz vernünftig. Ob der Zeichentrickstil gefällt oder ob sich eine Zeichentrickserie mit Spielbergs Horrorfilm (Ja!) überhaupt vermischen lässt, ist fraglicher.

Professor Paul Olsen bewertet Filmdinosaurier und erklärt uns, wieso so ziemlich alles, was wir über Dinos wissen, falsch ist. Solche Videos gab es häufiger in letzter Zeit und das nervt mich inzwischen ein wenig, auch wenn Prof. Paul, wie ihn seine Freunde nennen dürfen, eine coole Socke ist.

Bereits im ersten Jurassic Park Teil erklärt Mr. D.N.A. doch schon, dass die Dinosaurier in Hammonds Park genetisch nicht identisch mit den echten Exemplaren sind und Henry Wu geht in Jurassic World ja noch weiter und erklärt, wie Crichton schon im Roman anmerkte, dass es nie um eine authentische Nachbildungen ging, sondern um designte Alpträume, die dem Vorwissen der Besucher entsprechen. Also Dinos ohne Federn und mit vielen scharfen Zähnen.