The first two takes are twenty minutes each, but you’ve never seen such a visual roller coaster inside a movie theater. Those two opening takes are incredible, also because the background is all black and you really have a sense that you’re in space. The camera is spinning around the astronauts, and it’s all computer-generated imagery. The result is incredibly mind-fucking. Everything is fake but it looks so real. I’m sure you’d be amazed by that movie.
Wenn der Typ hinter Irreversible und Enter The Void meint, dass dein Film “incredibly mind-fucking” ist, hast du es geschafft. Oscar or bust! (via)
07 Feb, 2014 · Sascha · Alles sonst so · Comments
Aus der Reihe “Das einzige deutsche Viral Video Dingens im Jahr, das man sich antun kann” kommt Tony Monos Happy-Parodie passend zu den olympischen Winterspielen in Sochi, bei denen jeder das Recht haben sollte, so gay zu sein, wie es ihm beliebt.
Passend zum Kinostart in den USA stellt Mondo heute Tom Whalens Print für The LEGO Movie online zum Verkauf. Kostet 45$, hat eine Auflage von 475 Stück und ist 18×24″ groß. Definitiv ein Highlight, Whalens Stil passt perfekt zur LEGO-Ästhetik und wenn ihr es mir gleich tun wollt, solltet ihr heute die Seite von Mondo zwischen 17 und 18 Uhr refreshen um den Print zu erhalten.
Das heutige Google Doodle zum Start der olympischen Winterspiele in Sochi, Russland. ![]()
07 Feb, 2014 · Sascha · Wissenschaft · Comments
“They will gaze up and strain to find the blue dot in their skies. They will love it no less for its obscurity and fragility. They will marvel at how vulnerable the repository of all our potential once was, how perlis our infancy, how humble our beginnings, how many rivers we had to cross before we found our way.” – Carl Sagan (via)
Selfies sind ja momentan voll im Trend, da macht dann natürlich auch der allseits beliebte NASA Rover Curiosity mit und gibt uns den voll allumfassendsten Selfie überhaupt. Sein Opa Spirit hat das schon mal vor ihm getan, aber das hier hat definitiv eine neue Qualität. Der Scientific American hat eine ganze Gallerie von Selfies aus dem Weltall. Space.com bietet dazu ein Video an, das den Mond durch ein wenig Photobearbeitung aus der Einstellung zeigt und das Bild groß und ohne Schrift, weil sich das durchaus als neues Wallpaper eignet, wenn man mich fragt.
Die US-Kritiker überschlagen sich mit Lob und meine Vorfreude stieg in den letzten Wochen auch ins Unermessliche. THE LEGO MOVIE scheint ein Erfolg auf ganzer Länge zu sein und mal ganz ehrlich: Wer hat das schon erwartet? Ich summe schon seit Tagen Everything is Awesome vor mich hin und freue mich auf die kleinen Easter Eggs und Gags. Wir müssen uns aber leider wegen der schrecklichen Verleihpolitik noch ein paar Wochen gedulden, der Kinostart ist erst am 10. April 2014. In der Zwischenzeit können wir uns aber ein neues Featurette ansehen, in dem uns Chris Pratt, Will Ferrell und Liam Neeson ein wenig von den “Dreharbeiten” erzählen. Es ist wirklich grandios wie organisch die Bewegungen der Figuren aussehen, ohne dass man die gewisse Stop-Motion-Ästhetik über den Haufen geworfen hat. via BleedingCool
Hier der deutsche Trailer zum Jack Ryan Reboot. Nachdem Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck dem Franchise nie den gewünschten James Bond Flair oder Erfolg verleihen konnten, hat man den kontemporären “british thespian” schlechthin, Kenneth Branagh, der schon seit Jahren Erfolge als Regisseur feiert, für die Produktion begeistern können. Sieht zwar trotz allem noch nach einem eher standardmäßigen Spy-Thriller aus, aber dafür schwebt für mich ein Hauch von altem Agentenhollywood in der Luft und das hat in den letzten Jahren, spätestens seit Bourne, schon ein bisschen gefehlt. Dazu liest sich die Darstellerriege beeindruckend mit Keira Knightley als verliebte Doppelagentin, Kevin Costner als CIA-Papi und Regisseur Kenneth Branagh als russischer Bösewicht wirklich beeindruckend. Und dafür müssen wir Putin ja auch mal danken: Man darf wieder russische Bösewichte im Kino haben.
Tokyo, London, Shanghai – alles wird zusammenbrechen, denn der russische Oligarch Viktor Cherevin (KENNETH BRANAGH) plant einen Terroranschlag, der zuerst die amerikanische Wirtschaft und dann die ganze Welt erschüttern soll. Für den CIA-Agenten William Harper (KEVIN COSTNER) gibt es nur einen geeigneten Kandidaten, der den zunehmenden globalen Finanzterrorismus verhindern kann: Jack Ryan (CHRIS PINE). Der smarte Ex-Soldat, der erfolgreich an der Wall Street arbeitet, hat sich nach seinem lebensgefährlichen Afghanistan-Einsatz bewusst für einen Bürojob entschieden und sieht keinen Grund, sich erneut in einen hochriskanten Außeneinsatz zu begeben. Schlussendlich gelingt es Harper dennoch, den jungen Finanzanalysten davon zu überzeugen, nach Moskau zu fliegen, um es dort mit dem eiskalten Cherevin aufzunehmen. Jack Ryans wichtigste Waffe im Kampf gegen die internationale Krise: seine Intelligenz. Doch schon bald stellt sich dem angehenden CIA-Agenten die Frage, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat, denn im Konstrukt aus Verschwörungen und Lügen wird Vertrauen zu einer Illusion und Täuschung zu einem Spiel – und so wird selbst die Liebe zu seiner Freundin Cathy (KEIRA KNIGHTLEY) auf eine harte Probe gestellt.
Die US-Kritiker konnte der Film leider nicht vollends überzeugen. Die Zuschauermeinungen zeichneten aber ein deutlich positiveres Bild. Ob Chris Pine ein neues Franchise hat oder er sich in die Reihe erfolgsloser Filme mit dem Namen des Helden im Titel einreihen muss, werden die Zuschauer entscheiden. Jack Ryan: Shadow Recruit startet am 27. Februar in den deutschen Kinos.
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