PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

Leftovers_Tease_Poster_FinalHier der beeindruckende Trailer zur neuen HBO-Serie The Leftovers, einer Adaption von LOST-Schöpfer Damon Lindelof. Ganz ähnlich wie die leider etwas verheißungsvolle, aber schlussendlich vergeigte Serie FlashForward beginnen wir mit einem globalen Event und konzentrieren uns dann auf einzelne, menschliche Schicksale. Mit HBO, Lindelof und einer ordentlichen Buchvorlage dürften sich dort bessere Ergebnisse gestalten lassen statt der Vision in die Zukunft von ABC. Ob dem auch so ist, können HBO-Abonnenten ab dem 29. Juni herausfinden. Äußerst spannend finde ich an der Prämisse ja, dass die Geschichte erst drei Jahre nach der Entrückung Fahrt aufnimmt. (via)

Adapted from Tom Perrotta’s 2009 novel of the same name, the show’s pilot was directed by Peter Berg (‘Lone Survivor‘) and stars Justin Theroux, Liv Tyler, Christopher Eccleston, Carrie Coon, Ann Dowd, Amanda Warren, Chris Zylka, Margaret Qualley, Michael Gaston, Max Carver, Charlie Carver, Annie Q, Paterson Joseph, Brad Leland, ‘Private Practice‘ vet Amy Brenneman, and ‘Fringe‘ star Emily Meade.

Aus den YouTube-Comments: “I love Vlogbros. I love John Green. I loved reading the Fault In Our Stars. This movie looks like shit. Trite and vapid and cringeworthy. Please tell me I am not alone.” Yup, er ist definitiv nicht alleine. Ich habe bei The Fault in Our Stars, wie so viele andere, Tränen vergossen, aber was auf dem Papier funktioniert, muss nicht notwendigerweise in einem anderen Medium die gleichen Gefühle hervorrufen.

Ich bleibe mal noch locker und glaube weiterhin an das fähige Autoren-Duo ((500) Days of Summer, The Spectacular Now) und die Wucht dieser Geschichte, aber weder Ansel Elgort noch Shailene Woodley überzeugen mich in diesem unglaublich ausdruckslos aussehenden Film. Regisseur Josh Boone konnte bereits seinem Regiedebüt Stuck in Love keine bleibende Note hinterlassen und hier scheint er auch zu versagen.

Ab dem fünften Juni startet The Fault in Our Stars in den deutschen Kinos und dann wissen wir mehr. Hoffentlich sind die Trailer alle nur so schlecht geschnitten wie dieser Clip, sodass uns der fertige Film überrascht und überzeugt.

Mein Freund Alex Matzkeit war vergangene Woche beim Internationalen Trickfilm Festival in Stuttgart zugegen und hat dort nicht nur Filme gesehen und darüber berichtet, sondern auch einen eigenen Vortrag über die Kontinuität im Marvel Cinematic Universe gegeben. Alex interessiert auch über das MCU hinausgehend für das Thema und plant ein E-Book. Schaut euch deshalb doch mal bitte The Operational Aesthetic of Marvel’s Cinematic Universe an und hinterlasst ihm ein wenig Feedback.

Weiterhin hat er mit illustren Gästen aus anderen Blogs und vielen prominenten Filmschaffenden Interviews geführt und diese täglich als Podcast veröffentlicht und für die B-Roll von Kino-Zeit jeden Tag schriftlich zusammengefasst, sodass man auch aus der Ferne stets nachvollziehen konnte, was sich in Stuttgart so abspielte.

Drüben bei Nerdcore habe ich heute drüber geschrieben, wie ich seit ein paar Monaten meine Comics so sicher verpacke, dass sie den nächsten Atomkrieg überstehen könnten.

Und weil die Einsendung der Comics zur CGC zum Grading und perfekten Eintütung ziemlich teuer und aufwendig ist, kann man zwei relativ neue Artikel verwenden, die der offiziellen CGC-Variante sehr nahe kommen. Die Lösung stellen die steifen Plastikhüllen von Toploader dar, die man z.B. beim X-Comics, meinem Laden des Vertrauens hier gleich um die Ecke (inklusive großem Onlineversand), relativ günstig erstehen kann, denn in vielen Läden in Deutschland habe ich die Teile noch nicht gesehen und der Import ist teuer. Die Hüllen sind super steif und stabil, ein Comic kann aus enormer Höhe fallen und wäre unversehrt. Der ideale, wenn auch teure Schutz für seltene Key Issues.

Nerdcore: How To Bag Your Comics Properly

Wenn man mal hier nach “Breaking Bad Tribute” sucht, findet man insgesamt drei Beiträge – und das sind nur die, die ich bloggenswert fand. Es gibt da draußen hunderte, wenn nicht tausende Tributes zu einer der besten Serien überhaupt. Aber keines davon ist so gut, wie das von Alexandre Gasulla. Er konzentriert sich nicht auf coole One-Liner, Lieblingsmomente der Fans (wie schön es sein kann, mal nicht Gus Frings Tod sehen zu müssen) oder die eher populären letzten Staffeln.

Stattdessen verortet er sein Tribute in der Psyche des frühen Walter Whites und in dessen Verlangen nach Anerkennung, was die Figur schlussendlich am Serienende ja selbst als ultimative Begründung angibt. Das Video ist vor allem so wunderschön geschnitten. Gasulla erzählt nicht nur einfach nach, er nimmt Momente kreuz und quer aus der Serie um seine eigene Narrative zu schaffen. Und dazu benutzt er dann halt noch den meiner Meinung nach besten Track aus der Serie. It’s over. Stop editing. We have found a king. (via Heisencast-Buddy René)

Everything Wrong With Spider-Man 3

30 Apr, 2014 · Sascha · Film · Comments

Wenn es zu Spider-Man 3 kommt, versagt bei vielen sonst recht kühlen und rationalen Fanboys der Verstand. Das ist in etwa so wie bei mir und Star Wars in den ersten 10 Minuten nach einer Meldung, bis ich mich wieder einfangen kann. Einige schaffen das aber selbst nach 7 Jahren noch nicht und müssen immer wieder auf Dancing Spidey oder dem 3-Villain-Alptraum rumreiten. Ich halte Spider-Man 3 für einen ziemlich tollen Film und schaue ihn jedes Mal, wenn er irgendwo läuft. Raimi spielt mit dem Genre, sein Film ist kitschig und unterhaltend.

Die vielen Probleme kommen für mich eher durch die Einbindung von Sandman, der obgleich seiner coolen CGI-Effekte im Film einfach nicht funktionieren soll. Sei es die Involvierung beim Mord an Onkel Ben, seiner Rechtfertigung für die Verbrechen oder der aufgezwungenen, persönlichen Verbindung zu Peter – hier funktioniert alles nicht und der Film wäre ohne ihn wesentlich schlanker und besser. Daher überrascht es mich nicht, dass bei Flint Marko der Sündenzähler öfters ausschlägt als bei allen anderen Teilen des Films.

Die Screenjunkies haben sich ebenfalls passend zum Start des neuen Spider-Man Films in den USA die erste Trilogie von Sam Raimi mit Tobey Maguire angenommen. Die Kritik fällt für meinen Geschmack ein wenig zu hart aus, während der Kommentar zur sich wiederholenden Narrativen schon ins Schwarze trifft. Aber so ist eben Spider-Man. (weiterlesen…)

Ich habe zwar noch nie verstanden, weshalb das Erreichen bzw. Probleme beim Erreichen der letzten Pringle in einer dieser langen Dosen so ein Meme wurde, aber anscheinend haben da einige Leute echte Probleme. Da es wohl jedoch zu schwierig für viele Homo Sapiens ist, die Dose einfach zu kippen und die Schwerkraft die Arbeit machen zu lassen, schauen sie sich ein paar Tricks bei der nächsten Stufe der Evolution ab und ahmen in dem Video mit einem gehörigen Schuss Ingenieurskunst nach, wie Wolverine, Storm oder Magneto an den Genuss kommen würden.

Falls ihr euch demnächst Pringles kaufen solltet, verzichtet auf diese Anlage und kippt einfach die Dose. Das ist viel einfacher und eure Chance von einem Sentinel verschont zu werden, ist enorm höher. Wer aber dennoch was mit Mutanten am Hut haben möchte, der kann den Code auf der Deckelinnenseite von Promodosen bei www.pringles.com eingeben und exklusiven Content zu X-Men – Days of Future Past erhalten. Das ist ja auch was.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Pringles.

Endlich ist es so. Nach Jahren der Spekulation und endlosen Gerüchten, gibt es heute erstmals handfeste News zur Besetzung der neuen Star Wars Trilogie. Hier die offizelle Pressemittelung von starwars.com:

April 29th, Pinewood Studios, UK – Writer/Director/Producer J.J Abrams (top center right) at the cast read-through of Star Wars Episode VII at Pinewood Studios with (clockwise from right) Harrison Ford, Daisy Ridley, Carrie Fisher, Peter Mayhew, Producer Bryan Burk, Lucasfilm President and Producer Kathleen Kennedy, Domhnall Gleeson, Anthony Daniels, Mark Hamill, Andy Serkis, Oscar Isaac, John Boyega, Adam Driver and Writer Lawrence Kasdan. Copyright and Photo Credit: David James.
The Star Wars team is thrilled to announce the cast of Star Wars: Episode VII.

Actors John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Oscar Isaac, Andy Serkis, Domhnall Gleeson, and Max von Sydow will join the original stars of the saga, Harrison Ford, Carrie Fisher, Mark Hamill, Anthony Daniels, Peter Mayhew, and Kenny Baker in the new film.

Director J.J. Abrams says, “We are so excited to finally share the cast of Star Wars: Episode VII. It is both thrilling and surreal to watch the beloved original cast and these brilliant new performers come together to bring this world to life, once again. We start shooting in a couple of weeks, and everyone is doing their best to make the fans proud.”

Star Wars: Episode VII is being directed by J.J. Abrams from a screenplay by Lawrence Kasdan and Abrams. Kathleen Kennedy, J.J. Abrams, and Bryan Burk are producing, and John Williams returns as the composer. The movie opens worldwide on December 18, 2015.

Damit wurden einige Gerüchte der vergangenen Wochen und Monate bestätigt, während es aber auch komplette Überraschungen gibt. Serkis wird wohl für das Mo-Cap einer neuen Figur verantwortlich sein. Andererseits würde er auch einen großartigen Militäroffizier der Imperialen abgeben. Es wäre eine Rolle, die ihm endlich auch in der Live-Action den Ruhm bringen würde, der ihm gebührt.

Max von Sydows Beteiligung ist komplett überraschend, weder von ihm noch seiner Rolle gab es Gerüchte und er dürfte wohl direkt angefragt worden sein. Er muss ja quasi einen Sith spielen, alles andere wäre verlorene Zeit.

Über Domnhall Gleesons Beteiligung freue ich mich eigentlich fast am meisten. Nicht nur, dass ich den Typ als Schauspieler unglaublich sympathisch finde, er hat mich auch bisher immer überzeugt und seine potentielle Rolle könnte Ben Skywalker aus dem Expanded Universe ähneln. Wird Gleeson Lukes Sohn spielen? Hoffentlich! kreisch

Neben aufstrebenden Stars wie Adam Driver und Oscar Isaac sind auch zwei relative Newcomer an Bord, die die beiden jungen Hauptdarsteller sein werden, von denen man im geleakten Casting-Text bereits wusste. John Boyega kennt man bisher lediglich aus großartigen Attack The Block, während Daisy Ridley (Jaina Solo?) eine komplette Newcomerin ist. Abrams hat ein Händchen fürs Casting, aber bereits auf dem Papier liest sich das alles schon großartig.

Natürlich fehlt Billy Dee Williams, aber Lando kann auch später noch auftauchen. Außerdem könnte Boyega auch seinen Sohn spielen, falls Abrams überhaupt an dieser Verbundenheit interessiert ist.

Und können wir kurz über dieses Photo reden? Wie gut sieht denn bitte Mark Hamill aus? Wow.