Literatur - PewPewPew

Obamas Buchklub

20 Aug, 2011 · Sascha · Literatur · 0 comments

The Reader-in-Chief is heading for the beach.

Here’s every book he’s read since the last campaign. (via)

Spend some time living before you start writing. What I find to be very bad advice is the snappy little sentence, “Write what you know.” It is the most tiresome and stupid advice that could possibly be given. If we write simply about what we know we never grow. We don’t develop any facility for languages, or an interest in others, or a desire to travel and explore and face experience head-on. We just coil tighter and tighter into our boring little selves.

What one should write about is what interests one.

– Annie Proulx (via)

Ziemlich toller, aus vielen Schnipseln zusammengefügter Anime-Trailer zum ersten Band von ‘The Hunger Games’, der überraschenderweise bis zum Ende ziemlich akkurat ist (Das kommt bei diesen Fan-Trailer ja nicht oft vor). Ich lese ja gerade das zweite Buch der Trilogie und bin eher mittelmäßig begeistert, aber das kann sich noch und wird sich wohl noch ändern. (via)

Der National November Writing Month ist jedes Jahr eine Attraktion und Motivation für viele Autoren und solche, die es werden wollen. Einen Roman in einem Monat schreiben? Möglich. Einen guten Roman in einem Monat schreiben? Nahezu unmöglich ohne vorherige, langwierige Planung. Dennoch ist es ein unglaublich gutes Gefühl etwas beendet zu haben und es vor sich zu haben. Man hat es geschafft. Hauptsächlich soll natürlich der NaNoWriMo junge Leute dazu animieren zu schreiben, aber das fällt vielen schwer. Nicht, weil sie nicht gerne schreiben, sondern weil schreiben schwer, hart und langwierig ist und man zwischendrin den Mut und das Selbstvertrauen verliert. John Green hat daher einen tollen Pep Talk geschrieben. Der ist zwar ein bischen alt, aber ich finde ihn so unglaublich toll, dass ich es poste.

Dear NaNoWriMo Author,

Way down deep in the dark archives of my hard drive, I have a folder called Follies, which contains an impressive collection of abandoned stories: There’s the zombie apocalypse novel about corn genetics, the sequel, the one about the Kuwaiti American bowling prodigy, the desert island novel, and many more. These stories have only one thing in common: They’re all about 25,000 wor

ds.

Why do I quit halfway in? I get tired. It’s not fun anymore. The story kind of sucks, and it’s hard to sit down every day and spend several hours eating from a giant bowl of suck. And most of all, like the kid who spends hours preparing plastic armies for war, I enjoy setting things up more than I enjoy the battle itself. To finish something is to be disappointed. By definition, abandoned novels are more promising than completed ones.

You have likely reached the moment in this insane endeavor when you need a rock-solid answer to the question of why, precisely, you are trying to write a novel in a month. You have likely realized that your novel is not very good, at least not yet, and that finishing it will be a hell of a lot less fun than starting it was.

So quit. Quit now, or if you’re among the many of us who’ve already quit, stay quit. Look, we are all going to die. The whole species will cease to exist at some point, and there will be no one left to remember that any of us ever did anything: Our creations, all of them, will crumble, and the entire experiment of human consciousness will be filed away, unread, in the Follies folder of the great interstellar hard drive. So why write another word?

Sorry. I reached the halfway point of this pep talk and tumbled, as one does, into inconsolable despair.

Den Rest und die finale Auflösung gibt es hier.

Comic-Legende Alan Moore findet, dass Bibliotheken wichtig sind, sie ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist und dass man sie retten sollte. Hier gibt es eine etwas längere Rede von dem guten Mann.

(via)

Ich muss gestehen, dass Assassin’s Creed eins meiner Lieblingsspiele in den letzten Jahre war. So repetitiv das Gameplay auch war, die Story war einfach zu fresh und zu geeky als dass sie unbemerkt an mir vorbeigehen könnte. Besonders die Andeutungen in den E-Mails nach dem Ende des ersten Teils, die solche genialen Sachen wie das Tunguska Event involvierten, hatten es mir angetan und bereits damals wusste ich, dass dieses Universum einiges mehr zu bieten hat. AC2 hat mich in dieser Annahme bestätigt. In letzter Zeit ging mir jedoch die Fokussierung auf den AC2 Protanogisten “Ezio” auf die Nerven, da doch eigentlich nur Desmond in der Zukunft der eigentlich Held der Geschichte ist und hoffentlich in Teil 3 die modernen Wolkenkratzer unsicher macht (Hey, man darf ja wohl noch träumen!). Daher bin ich froh, dass sich der gar nicht mal so schlecht aussehende Trailer zum AC Comic auf eine ganz andere Story konzentriert.

Das wird sicherlich gut in meinem Regal aussehen!

John Greens Zombieroman

26 Sep, 2010 · Sascha · Literatur · 0 comments

Mein momentaner Lieblingsautor John Green hat immer davon gesprochen, dass er angefangen hat eine Coming of Age Story zu schreiben in einer mit Zombies verseuchten Welt. Leider ist er aber nicht davon überzeugt davon genug, es zu veröffentlichen. Eigentlich schade, denn jeder Autor denkt immer, dass er seiner Geschichte noch einen letzten Schliff verleihen könnte. Deshalb ist es sehr toll, dass John gestern in einer Liveübertragung, in dem John Geld sammelte um es gegen den Kampf gegen Malaria einzusetzen, von seinem Zombieroman gelesen hat. Schade, schade…das würde ich sehr gerne lesen.