29 Oct, 2012 · Sascha · Wissenschaft · Comments
Paläontologen am Museum of the Rockies in Bozeman, Montana haben herausgefunden, wie man als Tyrannosaurus Rex einen Triceratops am besten frisst, sodass man an das leckere und reichhaltige Nackenmuskelfleisch herankommt. The more you know!
As Fowler and his colleagues examined the various types of bite mark on the skulls, they were intrigued by the extensive puncture and pull marks on the neck frills on some of the specimens. At first, this seemed to make no sense. “The frill would have been mostly bone and keratin,” says Fowler. “Not much to eat there.” The pulling action and the presence of deep parallel grooves led the team to realise that these marks were probably not indicative of actual eating, but repositioning of the prey. The scientists suggest that the frills were in the way of Tyrannosaurus as it was trying to get at the nutrient-rich neck muscles.
“It’s gruesome, but the easiest way to do this was to pull the head off,” explains Fowler with a grin. The researchers found further evidence to support this idea when they examined the Triceratops occipital condyles — the ball-socket head–neck joint — and found tooth marks there too. Such marks could only have been made if the animal had been decapitated.
Ich war bisher in Sachen Blogger-Abmahnwelle ruhig geblieben hier auf dem Blog; hauptsächlich, weil ich nicht direkt betroffen war und nichts von Wert zu der Diskussion hinzufügen konnte. Berichterstattung haben genügend andere, wesentlich besser ausgerüstete Outlets übernommen. Doch nun kann und will ich auch was beisteuern: Bitte helft Marco. Er war einer der armen Betroffenen und muss nun nach Prüfung seines Anwalts wohl bezahlen. Er hat eine Spendenaktion eingerichtet. Wir haben alle nicht viel, aber jeder kann etwas geben. Bitte tut das. Schneeballeffekt und so.
Joss Whedon erklärt, wieso er nächsten Dienstag für Mitt Romney stimmen wird und weshalb das uns die Zombieapokalypse sichern wird. Puh, Glück gehabt.

1. Brad Pitt gefiel mir am besten in 12 Monkeys.
2. Alfred Hitchcock hat mit Die Vögel seine beste Regiearbeit abgelegt, weil erst nach seinem Werk man ein ungutes Gefühl erfährt, wenn so ein Vogel einen schief anschaut. (Follow-Up: Marnie, weil ich mal will, dass den mehr sehen.)
3. Kate Beckinsale gefiel mir am besten in Aviator, weil das die einzige Rolle ist, die ihr etwas Würde verleiht und die ich gewillt bin mir anzusehen. Den Underworld-Quatsch gibt’s im Hause PewPewPew nicht!
4. Es gibt ja an allerlei Orten zu allerlei Zeiten immer mal wieder Zombie-Walks, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen. Aber warum eigentlich immer nur Zombies? Welche Themen-Walks würdet ihr euch mal wünschen?
Nyancatwalk. CSD + internet = love.
5. Welches Buch hat euch am meisten enttäuscht, nachdem ihr es auf Empfehlung gelesen habt?
Die Welt, wie wir sie kannten. Unglaublich interessante Prämisse (Asteroid stürzt Mond aus seinem üblichen Orbit und löst Probleme auf Erde aus), aber erzählt durch die Augen eines privilegierten Mädchens in Form eines Tagebuches. Apokalypse light!
6. Ausprägungen der Science-Fiction gibt es viele, aber welche Zukunftsvisionen sind euch die Liebsten? Hochtechnisiert oder doch lieber rückständig und dreckig, mit Aliens oder lieber ohne, Endzeitstimmung oder epische Utopien/Dystopien?
Wenn man realistisch ist, geht die Welt dem Abgrund entgegen. Langsam und schön, aber stetig. Deshalb entweder Dystopie oder Entzeitstimmung, am besten gemischt wie in Children of Men. Aliens dürfen gerne dabei sein, aber da noch kaum ein Film (außer vielleicht Contact oder Close Encounters) die Frage nach Außerirdischen bzw. der Kontakt mit eben diesen würdevoll behandelt hat.
Grundlegend ist es so: Die Menschen von heute haben genau die gleichen Sehnsüchte und Nöte wie vor 1000 Jahren und das wird im Jahr 3012 auch noch so sein. Die Umwelt wird sich ändern, radikal höchstwahrscheinlich. Die Technologie ebenso, aber Menschen bleiben gleich. Man versucht den Leuten über Marketing immer einzutrichtern, dass man für das Spektakel ins Kino gehen muss/soll, aber im Grunde wollen wir eine menschliche Geschichte erfahren mit der wir uns identifizieren können. Die Science-Fiction ist daher nur Rahmenbedingung oder MacGuffin und als solche sollte sie subtil sein, egal um was es genau letztendlich geht.
7. Mein zuletzt gesehener Film ist That’s My Boy und der war überraschend harmlos, weil er bei mir keine Nervenzusammenbrüche wie Sandlers letzten Werke auslöste und irgendwo dahinter jemand stand, der das Ding machen wollte. Nicht nur wegen der Kohle. Lustig war es trotzdem nicht und Sandler ist schrecklich und nervig, die Witze hoffen immer noch darauf, dass das Publikum dicke, alte und hässliche Menschen zum Lachen findet. Die Jungs von Red Letter Media haben Sandlers Masche mal auseinander genommen. Könnte mir ja alles egal sein, aber ich weiß, dass Sandler besser kann. Und mich macht es traurig, dass er nicht mehr will. Aber man kann es ihm auch nicht böse holen; jedes Mal, wenn er sich außerhalb seines gewohnten Gebiets versuchte, floppte er links und rechts.
28 Oct, 2012 · Sascha · Alles sonst so · Comments

Hatte den Trailer eingebunden irgendwo gefunden und daher zunächst wusste nicht, dass er von einem Fan ist. Der Ton hätte zwar etwas remastered werden können, aber insgesamt ist das große Klasse und ich freue mich immer mehr auf den größten Film des Jahres. There, I said it.
Lionsgate hat es verstanden. Die haben nämlich die Genies von Mondo kontaktiert, um das Box-Set für ihre Quentin Tarantino XX Collection zu designen. Mondo hat einen ihrer häufigen Kollaborateure Ken Taylor angeschrieben und dieser hat eines der schönsten Box-Set-Designs aller Zeiten fabriziert. Kaufen kann man es momentan nur in den USA, wenn ich das recht verstehe, was verdammt uncool ist. Ich würde mir das nämlich sehr gerne kaufen; nicht nur, weil Taylors Kunst außerordentlich hübsch ist, sondern weil ich bisher nur Inglorious Basterds auf Blu-Ray habe, was quasi ein Verbrechen für jeden ist, der sich Freund des Films schimpft.
Nach dem Klick gibt es Details zu den Extras, die insgesamt 5 Stunden zuvor nie gezeigtes Material haben und unter anderem eine “Killin’ Nazis Trivia Challenge” beinhalten. Grandios. (weiterlesen…)
Gestern wurde bekannt, dass Franc Tausch von FilmkritikTV bereits im August verstorben ist. Franc war einer, der Filme wirklich liebte. Er tat das leidenschaftlich jeden Tag auf seinem Kanal. Auch wenn ich ihn nie kennengelernt habe, tut mir sein Tod sehr leid.