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Die Jungs von Red Letter Media (die mit den episch langen Star Wars Prequel Reviews) haben sich in Vorbereitung auf ihre Review zu dem fünften Resident Evil Teil, in dem sie Taylor Swift mit der RE-Reihe vergleichen, einem Marathon unterzogen und alle vorherigen Titel am Stück angesehen. Jeder, der das schon einmal gemacht hat, weiß, dass man am Ende einfach alles lustig findet. Der Film hat aber wohl auch geholfen.

Zulu Winter – Language

25 Oct, 2012 · Sascha · Musik · Comments

Ich habe nicht viel Ahnung von Musik. Als wir in der 10. Klasse ein Fach abwählen konnten und uns zwischen Bildene Kunst und Musik entscheiden mussten, war das für mich keine wirkliche Entscheidung. Ich kann keine Noten lesen und Gitarre kann ich auch nicht spielen (sorry, Frauenwelt). Ich kann also nicht unbedingt sagen, wieso etwas gut ist, sondern nur, ob ich es gut finde.

Auf meinem letzten Flug stolperte über ich Zulu Winter im Bordradio. Daheim angekommen habe ich mich dann ein bisschen in die Band verliebt. Ihr Debutalbum “Language” hört sich sehr nach Coldplay, Keane, Snow Patrol und insbesondere Foals (<3) an. Genau mein Style.

Das wird ihnen aber von anderer Seite vorgeworfen, was ich natürlich für völligen Blödsinn halte. Nicht jede Band muss das Rad neu erfinden. Die 5 Jungs zogen sich für ihr Album fast ein ganzes Jahr komplett zurück in die Einsamkeit und konzipierten ihr Album. So bildet sich Identität und wenn diese eben anderen Bands ähnelt, sei es drum. Immerhin sind es gute Bands.

Top-Songs des Albums sind “We Should Be Swimming”, “Key To My Heart”, “Bitter Moon” und “The People That We Must Remember”.

Mitte Juli hatte Regisseur Alexandre O. Philippe seine neue Dokumentation ‘Doc of the Dead’ angekündigt und ich als Freund seines vorherigen Werkes ‘The People vs. George Lucas’ habe mich gefreut. Jetzt hat er schon einiges an Arbeit geleistet und viel gedreht, aber er braucht noch ein wenig Geld um die Sache fertig zu kriegen. Wie man das heute als Indiefilmemacher halt macht, richtet er sich an die Fans und will über Kickstarter den Rest kriegen. Eine lohnende Investition, wie der Trailer zeigt.


via René

The image, which was posted online by ESO on Wednesday, depicts 173 million different celestial objects, 84 million of which have been determined to be stars, according to ESO scientists. Altogether, the image is one of the largest ever produced in astronomical history and is so far the largest and most detailed of this region of the central Milky Way. via TPM

Die Europäische Südsternwarte hat ihr Paranal Observatorium in Chile auf die Zentralregion der Milchstraße gerichtet und obiges Bild geschossen. Atemberaubend. Das Besondere bei diesen Aufnahmen ist, dass man auch Infrarotaufnahmen gemacht hat, weil man auf diesen mehr erkennt, denn wir haben ziemlich viel Staub am rumfliegen, der uns sonst die Sicht verdeckt.

Das Bild gibt es in Hi-Res und auf TPM kann man die Infrarotaufnahmen und eingezeichnete Sternbilder sehen.

Unglaublich interessantes Video über die Kreation der Velociraptoren aus Jurassic Park unter der Leitung von Stan Winston. Ich habe Jurassic Park in den letzten drei Monaten ungelogen 6 Mal gesehen und bin jedes Mal von neuem fasziniert. Insbesondere die Doku auf meiner DVD ist interessant. Dort wird nämlich gezeigt, mit welchen Schwierigkeiten man auf dem Set zu kämpfen hatte und wie enttäuscht Stan Winstons Leute waren, als man sich zunächst dazu entschied doch alles im Computer zu erschaffen.

Bekanntlich hat man dann später beides verbunden und Jurassic Park besteht bis heute, fast 20 Jahre nach seiner Veröffentlichung, den Test der Zeit. Wieso sieht man in dem Video.

This exclusive “Making of” video, narrated by raptor suit performer, 25-year SWS supervisor & co-founder of Legacy Effects, John Rosengrant, walks you through the evolution of JURASSIC PARK’s raptor suits, from first foam fabricated “garbage bag test” to the finished suits that you see in the final film. via Devour

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24 Oct, 2012 · Sascha · Personal · Comments

Vor einem Jahr versprach ich der beste 24-Jährige aller Zeiten zu werden, was ich bekanntlich eingehalten habe. Für dieses Lebensjahr nehme ich mir simplere Aufgaben vor, nämlich die Uni fertig zu machen und mein Drehbuch fertig zu schreiben. Kinderspiel.

Life-Saving Pizza Jesus

24 Oct, 2012 · Sascha · Pizza · Comments

Kleine Anekdote aus meiner Zeit in Montana, die mich immer noch amüsiert: Viel kann man dort im Glacier National Park nicht machen. Man kann sich das Hirn wegsaufen/kiffen oder wandern gehen. Ich tat Letzteres. Oft und viel.

Dabei muss man aber viel beachten. Ob es Klippen im Gelände, hungrige Bären oder sich schnell änderndes Wetter auf unsicheren Wanderwegen ist, die Gefahr lauert überall. Natürlich übertreibe ich, aber Bearspray und genügend Proviant sollte man dabei haben.

Letzteres vergaß eine ältere Mitarbeiterin von mir, übler Jesus-Freak. Sie dehydriert auf dem Wanderweg und wird fortan von Jesus gerettet, der ihr Pizza kauft und sie zurück zu unserem Lodge zurückfliegt. Ihre Worte, nicht meine.

In Wahrheit war die Situation schon ernst, die Frau war sehr rücksichtslos und hatte nichts dabei. Sie muss schon auf dem Wanderweg gelegen haben, als sie ein 18-jähriger Wanderer gefunden und gerettet hat. Auf dem Rückweg hat er ihr auch Essen und Getränke gekauft. Ging also alles gut aus, weshalb ich kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich mir einen fliegenden Jesus mit ihr und einer Pizzaschachtel in der Hand vorstelle und das verdammt lustig finde.

Nora Tschirner, die bekanntlich hübscheste deutsche Schauspielerin und Schwarm meiner Jugend, und Christian Ulmen, mein angestaubter Lieblingsspaßkopf im deutschen Fernsehen, machen ab Weihnachten 2013 den ‘Tatort’ zusammen. Geil. Ein besseres Geburtstagsgeschenk konnte mir die ARD nicht schenken.

Los geht es ab Weihnachten 2013 und es soll insgesamt 3 Folgen geben, dann immer wieder zu Weihnachten als Spezial-Tatort. Produziert wird es von den Leuten hinter ‘Das Leben der Anderen’. Das wird großartig. Ich gucke mir heute noch immer wieder gerne Ulmens Auftrag an und habe mir schon länger gewünscht, dass die zwei mal wieder was zusammen machen.