04 Dec, 2012 · Sascha · Wissenschaft · Comments
Okay, erst einmal alle durchatmen: Die NASA hat nicht kleine grüne Männchen oder Bakterien auf dem Mars gefunden, aber ihre erste Bodenprobe hat chlorierte Methanverbindungen aufgespürt, Moleküle, die Carbon enthalten und das ist ein Nebenprodukt von Leben. Gab es also mal Leben auf dem Mars? Nicht notwendigerweise, denn bei der NASA ist man sehr vorsichtig, wie gute Wissenschaftler es eben sein sollten. So könnten die Verbindungen auch von der Erde mitgeschleppt worden sein oder von außerhalb, dem Kosmos selbst (z.B. Asteroid), stammen.
Even if NASA does determine that the carbon came from Mars, that alone isn’t enough to confirm that Mars ever supported life. Instead, scientists must further analyze the form of carbon to find out whether or not it was abiotic, that is, the result of a non-living chemical or physical process, or whether it was biotic — the result of a biological process from a living microbe or other organism. via TPM
Es gibt also noch jede Menge zu tun in den nächsten 23 Monaten der Curiosity Mission. Doch man darf davon ausgehen, dass unser momentaner Lieblingsrover darüberhinaus einsatzfähig sein wird und unser Wissen um den Kosmos mit diesen einzigartigen Entdeckungen bereichern wird.
Rogert Ebert hat einmal gesagt, dass Videospiele keine Kunst sind und dann vor ein paar Jahren sein Statement in einem wohl formulierten Artikel noch einmal bestärkt. Das Musem of Modern Arts widerspricht dem bekannten Filmkritiker jedoch scharf und wird in Zukunft auch Spiele ausstellen.
Are video games art? They sure are, but they are also design, and a design approach is what we chose for this new foray into this universe. The games are selected as outstanding examples of interaction design—a field that MoMA has already explored and collected extensively, and one of the most important and oft-discussed expressions of contemporary design creativity. Our criteria, therefore, emphasize not only the visual quality and aesthetic experience of each game, but also the many other aspects—from the elegance of the code to the design of the player’s behavior—that pertain to interaction design.
Insgesamt sollen etwa 40 Titel ausgestellt werden und spielbar sein, die ersten 14 wurden nun angekündigt und es ist eine bunte Auswahl aus allen Genres und Gamingperioden.
• Pac-Man (1980)
• Tetris (1984)
• Another World (1991)
• Myst (1993)
• SimCity 2000 (1994)
• vib-ribbon (1999)
• The Sims (2000)
• Katamari Damacy (2004)
• EVE Online (2003)
• Dwarf Fortress (2006)
• Portal (2007)
• flOw (2006)
• Passage (2008)
• Canabalt (2009)
Das MoMa erklärt selbst in ihrem Blog wieso und weshalb welche Titel ausgewählt worden sind.
Ich hoffe schwer, dass man mein persönliches Game of the Year Journey auch aufgenommen werden wird, aber da man bereits mit flOw einen thatgamecompany-Titel drin hat, dürfte das wohl gar nicht so unwahrscheinlich sein.
04 Dec, 2012 · Sascha · Alles sonst so · Comments
Ich habe keine Ahnung was genau hier vorgeht und das Video ist noch nicht viral genug, sodass ich eine englische Quelle finden könnte, aber das ist so awesome: Taiwanesische Fischer locken Fische mit einer Leuchtfackel an. WTF! Und für das Video gilt auch mal wieder: Epische Musik macht alles besser.

Vereinigte Staaten, 2012
Regie: Bill Condon
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Darsteller: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner
Länge: 115 Minuten
FSK: 12
Rating: 




Ach, was wäre es leicht Twilight süffisant zu zerpflücken, dem Team dahinter Berechenheit und Leidenschaftslosigkeit vorzuwerfen oder dem Film schlicht die Existenzberechtigung abzusprechen. Immerhin gäbe es diesen Film nicht, wenn Warner Bros. nicht den schlauen Schritt getan hätte, ‘Harry Potter and the Deathly Hallows’ in zwei Teile zu teilen; und aus gutem Grund, immerhin hatte man eine lange und komplexe Geschichte zu erzählen. Aber das mache ich nicht. Ich bin müde. Diese Filme existieren und sind für eine ganz bestimmte Gruppe von Leuten gemacht worden, nämlich die Fans der Bücher und Filme. Wenn der künstlerische Funke nicht mehr Antrieb hinter einem Projekt verfällt, ist Kritik durchaus berechtigt. Aber bei dem vierten Sequel sollte das niemanden mehr überraschen.
Bella ist nach der Geburt ihrer Tochter Renesmee nun ein Vampir und Edward hilft ihr dabei sich daran zu gewöhnen. Ihre Tochter ist eine Mischung aus Mensch und Vampir und wächst daher unnatürlich schnell heran. Doch im Twilight-Mythos sind Vampirkinder auf Grund ihres ewigen Kindseins verboten und als jemand Renesmee beim Schweben beobachtet und fälschlicherweise von einem reinen Vampirkind ausgeht, stellt das natürlich eine Gefahr für die bestehende Herrschaft dar. Plot also: Vampirkönige wollen Bellas Tochter töten, obwohl die ja noch wächst und nicht ewig so bleibt.
Ja, gut. So ist das halt, wenn man eine ohnehin dünne Geschichte auf zwei Filme streckt: Es herrscht über 90 Minuten hinweg Langeweilie. Die Cullens bereisen die Welt um “Zeugen” zu finden, sodass man dem bösen Obervampir Aro (Michael Sheen, der kurz vor dem Finale einen ) sagen kann: Hey, ist alles nicht so. Spielt aber keine Rolle und es kommt wie es kommen muss zum großen Showdown. Und ganz ehrlich? Der Film hatte mich fast für eine Sekunde. Da kämpfen Vampire und Werwölfe gegeneinander und es geht echt zur Sache. Da sterben Leute, manche Charaktere opfern sich und als Kenner der bisherigen Filme ist man da überrascht, wie unerwartet hart die Geschichte mit ihren Charakteren umgeht. Ich würde ja fast so weit gehen diese Szenen als dramatisch zu bezeichnen, wenn es dann nicht doch den feighaftesten Twist in jüngster Erinnerung gäbe, der sogar M Night Shyamalans ‘The Happening’ vergessen lässt: Es war alles nur eine Vision.
Im letzten Teil treten die Spezialfähigkeiten der Vampire in den Vordergrund und unterhalten das Auge leicht mit einigen netten Effekten. Eine der Cullens, Alice, kann die Zukunft voraussehen und nun auch anderen die Zukunft zeigen. Sie zeigt also Aro: Hey, ihr verliert. Dann sagt er sich: Gut, gehen wa ma besser wieder. Das war’s. Es ist antiklimaktisch und zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Deus Ex Machina, genau wie die Auflösung von Meyers’ Love-Triangle, wo sich der Werwolf Jacob auf Bellas Kind Renesmee “prägt”. Das ist so beschämend, dass sich alle hinter und vor der Kamera und sogar im Film darüber auslassen. Aber nein, es bedeutet nichts Sexuelles, zunächst sei nur da ein natürlicher Schutzinstinkt, der aber durchaus später zu einer Beziehung heranwächst, wie uns eine Vision am Ende der Geschichte zeigt. Creepy.
Jeder, bis auf die Fans, ist müde von diesem Unternehmen. Am meisten die beiden Hauptdarsteller, die nun Gott sei Dank ihr ja durchaus existerendes Talent anderweitig einsetzen werden. Technisch gesehen ist der Film Unterhaltung aus der Dose. Vom Make-Up angefangen, über die Kostüme oder die Schauplätze, es ist alles langweilig und lustlos gestaltet. So findet auch der finale Kampf nicht on location statt, sondern wird per Greenscreen eingespeist. Das sieht man in allen Einstellungen, welche ebenfalls lustlos sind. Leute stehen herum, werfen sich nichtssagende Blicke zu, die immer 1-2 Sekunden zu lange sind und allgemein wirken die meisten Szenen als ob man nach 1-2 Takes die Kameras wieder abgebaut hätte. Ist in der Kiste, reicht Leute. Ist abgefilmt. Regisseur, Produzenten, Cast und Crew haben sich wohl gefragt: Können wir damit durchkommen? Tun sie. Und sie werden dabei noch reich. Was will man ihnen vorwerfen außer einem schlechten Film?
via /Film
Interessante Angelegenheit. Superman in Handschellen? Lässt er sich da freiwillig abführen oder sind das Kryptonit-Handschellen von Lex? In wenigen Tagen wissen wir mehr, da soll nämlich der neue Trailer mit The Hobbit starten und der soll diese Szene auf dem Poster, ähnlich wie das bereits gezeigte Footage auf der Comic-Con, enthalten. Bald wissen wir mehr.
Hinterlasst mir einen Kommentar bis Donnerstag, den 6.12. 24 Uhr, und ihr habt die Chance zwei mal zwei Kinokarten für Die Hüter des Lichts zu gewinnen.
Das epische Abenteuer “Die Hüter des Lichts” erzählt die Geschichte von fünf Helden der KIndheit, von denen jeder über einzigartige Fägikeiten verfügt. Als ihnen ein böser Geist namens Pitch den Fehdehhandschuh vor die Füße wirft und die Welt in ewige Dunkelheit tauchen will, müssen sich die Hüter des Lichts verbünden und mit verinten Kräften die Hoffnung, den Glauben und die Fantasie der Kinder auf der ganzen Welt schützen.
Update: random.org hat Patrick und Tanja ausgewählt.
via FS
Also wenn das mal nicht ein klasse Teaser Poster ist! Wir erkennen das Logo der Starfleet und im Hintergrund ein futuristisches London. Im Vordergrund steigt der Bösewicht des Films, gespielt von Benedict Cumberbatch, aus den Trümmern eines zerstörten Raumschiffes oder eines Starfleet-Gebäudes. Denn obwohl wir nicht viel wissen, wird von einem Terroristen innerhalb der Starfleet gesprochen, den Kirk und seine Leute jagen und ihm auf einen “war zone planet” (aha!) folgen.
Mehr werden wir wissen, wenn der erste Teaser (es soll sich Gerüchten zufolge auch eventuell um ein 7-minütiges Intro handeln) vor The Hobbit anläuft.
Am 31. März kommt mit Spannung erwartete dritte Staffel von Game of Thrones und die soll, so habe ich mir von Kennern der Vorlage sagen lassen, die beste werden, sofern man sie richtig umsetzt. Optisch wird die Serie mal wieder auf jeden Fall ein Genuss, denn im neu veröffentlichen Produktionsvideo zeigen die Darsteller und Produzenten, dass sie wieder on location in Irland, Island und Marokko drehen. Für mich ist das ein zentraler Teil der Serie. Diese Welt, die Westeros, sind wirklich fantastisch zum Leben erweckt worden. Und Tyrion hat jetzt eine Narbe. Schaut komisch auch, aber auch wiederum verdammt badass-ig.