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Journey with Cats

09 Oct, 2012 · Sascha · Cats,Games · Comments

Journey. Bereits dutzende Male durchgespielt, immer wieder ein Genuss. Ganz egal, was da noch in den kommenden Wochen ansteht, Journey ist mein Spielehighlight 2012. Ich kann es kaum abwarten nach Hause zu kommen und es wieder zu spielen. Das Spiel ist einfach perfekt. Das kann nur mit Katzen getoppt werden! Und, naja…Spoiler-Warnung? Das ist bei Journey zwar relativ, wenn man mich fragt, aber ich wollt’s gesagt haben.

via der fantastischen Gamer-Cat (und meiner Freundin, die Journey fast so sehr liebt wie ich sie. Hey, Leute, kommt schon! Bin fast 3 Monate weg, okay? Give me a break!)

Wem das immer noch nicht genug ist, kann das dann in die Realität übertragen. (Was ich tun werde. Ist ja bald Halloween.)

Beyond Mountains, More Mountains

08 Oct, 2012 · Sascha · Sponsored · Comments

55DSL Kampagne für Herbst/Winter 2012

Nach der Zusammenarbeit mit dem Regisseur David Altobelli und seinem Film ROMA für die Frühlings/Sommer-Kollektion 2012 wird 55DSL den Launch der Herbst/Winter-Kollektion 2012 nochmals mit kreativen Kollaborationen begleiten. Mit der Kampagne ‘Kids in Italia’ gibt 55DSL in jeder Saison jungen Künstlern die Möglichkeit, ihre kreativen Ideen zur Markenphilosophie von 55DSL vollkommen uneingeschränkt zu präsentieren, dabei geht es um Jugend, Freiheit, Spaß und Italien.

Während ROMA die Reise eines Jungen und eines Mädchens durch Rom zeigte, ist 55DSL dieses Jahr besonders stolz darauf, ein noch viel größeres Abenteuer zeigen zu können. Diesmal in Zusammenarbeit mit den preisgekrönten Regisseuren des Kollektivs CANADA.

“Beyond Mountains, More Mountains” ist CANADAs erster Kurzfilm. Er zeigt einen unglaublich mitreißenden italienischen Road-Trip, der in nur zwei Wochen abgedreht wurde. Die Reise geht von den Bergen Norditaliens bis auf die sizilianische Insel Stromboli, ganz im Süden des Landes.

Der Film wird seine Premiere auf dem Mailänder Film Festival am 19. September 2012 feiern.

Die Regisseure:

Das Kollektiv CANADA kommt aus Barcelona und besteht aus: Nicolás Méndez, Lopez Serrano und Luis Servero. Als Trio werden sie als die neuen Pioniere der Musikvideoszene gefeiert und wurden unter anderem für ihre Zusammenarbeit mit Künstler wie El Guincho, Scissor Sisters und Two Door Cinema Club bekannt. Kürzlich wurde erst ihr Video für die neue Justice Single “New Lands” veröffentlicht.

Im letzten Jahr wurden sie für ihre herausragende Arbeit am Video zu “Ice Cream” der Band Battles mit dem Video Music Award in der Kategorie “Beste Regie” ausgezeichnet.


Der Film:

‘Beyond Mountains, More Mountains” ist der größte Film an dem CANADA als Kollektiv bisher zusammen gearbeitet hat. Der Film erzählt eine postmoderne Liebesgeschichte, der die Reise eines jungen Paares, mit dem Auto, Motorrad, Bus und zu Fuß, quer durch Italien mitverfolgt.

Stilistisch mixt der Film gekonnt Kunst und Simulation, Fiktion und Improvisation, reale Erfahrungen und geschriebene Dialoge, spielt mit Gefahren und Auslassungen. Es sind genau diese gegensätzlichen Elemente, die den Film so intensiv, leidenschaftlich und vor allem ehrlich machen.

Die Handlung der Geschichte klingt zunächst einfach. Ein Mädchen verliert einen Stiefel. Das Paar begibt sich auf eine sowohl reale, als auch metaphorische Suche nach dem Stiefel, die sich aber zu einer Entdeckungsreise weiterentwickelt. Gemeinsam entdecken sie durch die vielen facettenreichen Landschaften des Landes das Italien der Antike.

Nicolás Méndez von CANADA, sagt über die Zusammenarbeit mit 55DSL: „55 waren wirklich immer sehr hilfreich und verständnisvoll. Und das, obwohl wir ziemlich spontan einfach raus gefahren sind, ohne ein richtiges Skript zu haben. Sie haben einfach an uns geglaubt. Wir haben das wirklich sehr zu schätzen gewusst. Wir llieben Italien einfach sehr. Als wir anfingen über das Projekt zu sprechen, merkten wir recht schnell, dass die meisten von uns aus den Bereichen Kunst, Literatur oder Film kommen. Dann haben wir uns die Frage gestellt ob dieses ,typische’ Italien, das wir im Sinn hatten, überhaupt noch existiert. Um das herauszufinden, wollten wir durch Italien reisen um festzustellen, ob die Idee, die wir von Italien haben, dem entspricht, wie das Land wirklich ist.”

Die Musik:

Die Musik des Filmes wurde vom genialen, Oscar-nominierten Grammy-Gewinner Riziero “Riz” Ortolani komponiert.

Regisseur: Nicolás Méndez

Kamera: Marc Gomez del Moral

Editor: CANADA

Produziert von 55DSL & VICE

Haare und Make-up: Gina Best

Models: Viktorija Pacenko und Simone Riccioni

Fotograf der Kampagne: Jonnie Craig

Agentur: VICE & Partizan

www.55dsl.com


Hierbei handelt es sich um einen Sponsored Post.

“It’s 3 frames, but- they’re all there. […] this is a scene where Spock—who’s one of the main characters—for reasons that you’ll have to see the film to understand, he’s in a volcano, in this crazy suit. And he’s in this volcano, and this is the scene.” via FirstShowing

Verpasste Chancen

07 Oct, 2012 · Sascha · Film,Personal · Comments

Ich war heute in Hollywood. Das war ziemlich cool und wichtig für mich. Ich könnte jetzt ein Bild von mir vor dem Hollywood-Schriftzug oder dem Grauman’s Chinese Theater (meinem definitiven Highlight) posten, weil das ja der ultimative Beleg für meine Expertise wäre (die spätestens jetzt gefragt ist), aber wir sind hier nicht bei ProSieben und ich bin nicht Steven Gätjen.

Btw: Stan Winston is the man!

Groß. Ganz groß. All hail Sam Mendes.

United States of Free WiFi

06 Oct, 2012 · Sascha · Personal · Comments

Ich bin wieder im Land des schnellen Internets, aber Zeit wirklich etwas zu posten habe ich nicht. Entweder bin ich vom Tag zu erschöpft und schlafe sofort wieder ein oder ich benutze meine Zeit im Netz um mit Familie und Freunden zu schreiben. Twitter und Facebook wurden also gepflegt, der Blog muss nachgeholt werden. Ich lege die Posts von Montana, von denen es ungefähr noch 5 einzelne geben sollte, auf Seite und springe nach vorne zum aktuellen Tag. Heute kamen wir in LA an, haben den Tag am Venice Beach verbracht. Zuvor kamen wir aus San Francisco und Endor (Muir Woods, Redwood-Bäume, großer Kindheitstraum und so). Ich poste einfach mal ein paar Bilder als Eindrücke und schreibe dann detaillierteres Zeug später irgendwann. Die Bilder sind unbearbeitet und meine Kamera ist der letzte Rotz, deshalb bitte ich um Erbarmen. Ich bin überhaupt dankbar, dass sie noch funktioniert, nachdem ich letzte Woche in einen Wasserfall gefallen bin. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Post…

In ein paar Tagen können Filmfans Prometheus für den Heimverzehr kaufen. Bis auf die Deutschen, natürlich. Das ist eine Schande. Trotzdem wird sich der Kauf dann wohl schlussendlich lohnen, denn die Special Features, die hier angepreist werden, schauen schon verdammt entzückend aus. Und dazu hätte man natürlich einen der interessantes Filme des Jahres im Regal stehen.

Achja, ich hatte ja mal versprochen mehr über meinen Auslandsaufenthalt hier im Glacier Nation Park in Montana zu berichten. Das war vor einem Monat. Ich könnte das jetzt auf das Schildkröteninternet oder die Tatsache, dass ich seit 15 Tagen keinen freien Tag hatte, schieben, aber die Wahrheit ist, dass ich an den meisten Tagen einfach entweder zu gut oder zu schlecht drauf war, um irgendwelchen Leuten im Internet zu erzählen, was hier so abgeht. Aber die Arbeit ist beendet, unser Lodge ist winterfest und ich habe endlich mal wieder frei.

Am Sonntag geht es nach Kalispell zum Flughafen zurück und daher finde ich es am Ende meiner Zeit hier passend an den Anfang zurückzublicken. Der erste Ausflug hier war relativ spontan, nach der Arbeit, als ein paar Leute zu einem Wasserfall in der Nähe gehen wollten. Natürlich ging ich mit, weil Wasserfälle ziemlich fantastisch, weil da Wasser irgendwo runterfällt. Selbsterklärend. Zu meiner Überraschung war der Wasserfall recht groß und sogar hoch, gute 6 Meter schätze ich mal. Meine ecuadorianischen Freunde Karla und Marcello brachten uns bei, dass Wasserfall auf Spanisch “Cascada” heißt, was alle bis auf yours truly falsch aussprachen, was zur allgemeinen Belustigung beitrug; ich hatte übrigens nie Spanisch in der Schule. Win.

Irgendwann meinte dann mein Mitarbeiter Brian hier, dass ich da runter springen müsste, denn wieviele Deutsche könnten denn schon von sich behaupten von einem Wasserfall in Amerika gesprungen zu sein. Klang logisch und es dauerte auch nur noch drei weitere Trips bis ich mich endlich traute und sprang. Zweimal. War im Nachhinein sehr froh den Rat, meine Schuhe auszuziehen, nicht befolgt habe, denn den Boden berührte man schon recht unsanft. Das lag daran, dass das Schmelzwasser der Gletscher gegen Ende der Saison sehr wenig wird.

Rückblickend definitiv eines der Highlights meines Aufenthalts hier in East Glacier. Morgen geht es weiter nach San Francisco.