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Super coole Aktion und wahnsinnig toll wie groß der Star Wars Day dieses Jahr gefeiert wird. Woohoo!

In celebration of Star Wars Day, NASA flight engineer Rick Mastracchio hopes to deliver a special message from the International Space Station. Little does he know, however, that the Empire plans to jam his transmissions. Thankfully, R2-D2 is on the case.

Firefly on the ISS

17 Apr, 2014 · Sascha · Fernsehen,Wissenschaft · Comments

Wie wird man zur coolsten Sau im Low-Earth-Orbit? Dieses T-Shirt auf der ISS tragen. (via)

“Back on ISS, life is good,” wrote NASA astronaut Steve Swanson on April 7, 2014 in the first Instagram from space. Swanson is wearing a T-shirt from the TV space show ‘Firefly’ that says “Shipping & Logistics: Everything’s Shiny” around a smaller circle reading “Serenity: Est. 2459.” Credit: NASA/Instagram

First Film Premiere in Spaaace

17 Mar, 2014 · Sascha · Film · Comments

Die Dokumentation I Want To Be An Astronaut begleitet Blair Mason auf seinem Weg ins Weltall. Seit er drei Jahre alt ist, will Blair Astronaut werden und nach seinem Abschluss an der US Naval Academy stehen seine Chancen gar nicht so schlecht. Vielleicht wird Blair einmal in 20 Jahren einer der ersten Menschen auf dem Mars sein, wer weiß? Die Doku richtet sich aber nicht nur an jüngere Aspiranten wie Blair es mal einer war, sondern zeigt auch gleichzeitig die Zukunft der amerikanischen Raumfahrt und beleuchtet den momentanen Stillstand bei der autarken, bemannten Raumfahrt. Der Film wird bald auf Tour durch sämtliche Schulen der USA gehen, feiert aber vorher noch als erster Film überhaupt seine Premiere auf der ISS. Regisseur David Ruck findet das natürlich großartig: “To have this be seen in space — I still don’t know how to find words to describe how awesome that is,” says filmmaker David Ruck. “I hope (the crew) can see this kid and say, ‘Yep, that was me once.'”

Ein Kinostart in Deutschland ist unwahrscheinlich, aber der Film soll bald online landen, wenn man der Facebook-Seite trauen darf.

The World from the ISS zeigt uns eine Weltkarte mit allen Photos, die von Astronauten wie Chris Hadfield von der ISS aus gemacht wurden.

Erst vor Kurzem las ich noch ein Buch, in dem, ohne viel zu verraten, ein Rendevouz im All stattfinden muss, sonst gibt es Tote. Man denkt da so gar nicht dran, aber die Geschwindigkeiten (und Unterschiede derer) dort oben im All sind enorm und nichts bremst einen ab. Es gibt also prinzipiell nichts Schlechteres als dort oben zu schnell oder zu langsam zu sein, beziehungsweise seine Geschwindigkeit und Richtung nicht anpassen zu können und dann hilflos ins All abdriften zu müssen.

So passiert es aber Clooney und Bullock im letzten Clip der Marketingoffensive. Die Beiden haben die Explosion des Shuttles überlebt und hoffen auf Rettung bei der ISS, sind jedoch zu schnell und die Treibstofftanks der Richtungsdüsen sind leer. Übrigens scheint die Crew der ISS hier den Notlandefallschirm im Weltall geöffnet zu haben, sodass die Astronauten was haben um sich festzuhalten. How cool is that?

via Indiewire

In Verbindung mit einigen Shots im Trailer kann man sich nun ausmalen, wie es nach dem Ende des Clips weitergeht. Hätte ich jetzt nicht wissen müssen, aber wenn das nötig war um die Leute in die Kinos zu bringen, von mir aus. Immerhin ist dies auch der erste Clip, der meine bisher eher unbeeindruckten Non-Geek-Freunde laut “HOLY SHIT!” ausrufen ließ. Mission successful, Warner Bros. Und es ist wohl nicht übertrieben, wenn man sagt, dass Cuarón hier mit Lubeszki revolutionäre Bilder zaubert. Das ist atemberaubend.

Astronautin Karen Nyberg an Bord der ISS zeigt es uns, wie ihre Haarwaschroutine in Schwerelosigkeit aussieht. Das Video stammt vom neuen Inside ISS Kanal der NASA, der wohl Chris Hadfields Erbe weiterführen soll. Mir wäre das ja alles viel zu umständlich. Da würde ich meine Matte lieber abrasieren um dafür 5 Minuten länger am Tag aus dem Fenster zu gucken.

Save the best for last: Astronaut Chris Hadfield kehrt morgen mit der Soyuz zurück auf die Erde und als großes Finale seiner Videoreihe singt er David Bowies “Space Oddity” im Weltall. Oh Chris Hadfield, was werde ich dich vermissen. Komm gut und heil in einem Stück runter heute. Wer mehr von Hadfields Songs hören will, der kann mal bei seiner Soundcloud vorbeischweben. Dort singt er unter anderem Danny Boy.

Ist das eigentlich das erste Musikvideo, das im Weltall gefilmt wurde? Das ist so unglaublich cool.

Chris Hadfield zieht uns die Nase lang und erklärt uns, welche Einstellungen man für Photos aus dem Weltall brauch. Er ist Kommandant der ISS und wahrscheinlich der einzige, der sich mal “Space Photographer” in den Lebenslauf kleben darf. Klar, Photos von da oben haben schon viele gemacht, aber Hadfield veröffentlich täglich so viele tolle Bilder und macht jede Menge Videos, dass man sich fragt, ob er denn auch richtig da oben arbeitet. Tut er. Trotzdemlieben ihn alle und seine Öffenlichtkeitsarbeit momentan so beliebt wie nie zuvor und sie zeigt uns, dass in Zeiten der Privatisierung des Weltalls auch gute, alte Space Agencies was drauf haben. Die kanadische hat ihm jetzt eine kleine Minidoku gewidmet, in der er uns ein bisschen aus seinem Alltag erzählt, inklusive den Einstellungen, die man braucht um Photos aus dem Weltall zu machen. Man weiß ja nie, wann man mal sowas braucht. Moneyquotes für mich: “You need a long lens, I have one velcro’d to the wall.” und “There is not a race to get a picture. You can be patient. Liker a hunter.”

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