Review - PewPewPew

Im 92. Werewolves on Wheels Podcast besprechen René und Sascha (@reeft, Facebook) die neue phänomenale Folge von Game of Thrones namens “The Spoils of War” sowie einige Neuigkeiten zu Knight Rider, Akte X, Disneys eigenem Streamingdienst, Millerworld und noch einiges mehr. Darüber hinaus stellen sich die Wheelswolves die Frage, ob René einen neuen Podcastpartner braucht.

Shownotes:

24×36
Feedback (11:10)
News (16:00)
Netflix buys Millarworld, but not Kickass
Disney verlässt Netflix
James Gunn and Knight Rider

Review (29:30)
Chaos is a Ladder
Youtube: Game of Thrones: Season 7 Episode 4: Inside the Episode
Youtube: Game of Thrones: The Loot Train Attack

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MP3: wowcast92.mp3 (174MB)
Soundcloud: Wowcast 92: Game of Thrones S07E04 – The Spoils of War
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Das Ghostbusters Remake ist ein fürchterlicher Film. Paul Feigs Film ignoriert die Geschichte der Reihe, die ihm die große Aufmerksamkeit erst garantiert, erarbeitet gleichzeitig nichts Neues und tut etwas Unverzeihliches, das keine Komödie tun darf: Er ist schlicht nicht lustig.

Es gibt viele gute Gründe, den Film nicht zu mögen. Dazu gehört nicht, dass es die etablierten Figuren und Geschichten ignoriert. Dazu gehört nicht, dass das Marketing absolut katastrophal war. Dazu gehört ebenfalls nicht, dass die Schauspielerinnen nicht lustig sind. Und ganz sicher gehört dazu nicht, dass Frauen die Hauptrolle spielen. Es liegt auch nicht an den etlichen Witze über Flatulenz, Brüste, Queefs oder Penisse. Auch das laute Schreien, obwohl unlustig und kein Stück besser als in den Trailern, ist kein grober Fehler.

Stattdessen versagt Paul Feig bei den wichtigsten Elementen einer Komödie. Weder schafft es Feig, eine stringente Tonalität zu inszenieren, noch trifft er das für Humor essenzielle Timing. Solche konzeptionellen Ansätze sind ohnehin nicht der Style des Regisseurs. Wie Hemsworth in einem Video bestätigte ist die Arbeitsmethode von Feig die von vielen modernen Komödiegiganten wie Judd Apatow: Einfach die Kamera laufen lassen, ein paar Sätze aufsagen lassen und improvisieren – irgendwie wird es schon funktionieren. Spätestens im Editing Room müsste dem Mann dann auffallen, dass seine Version der Impro-Methode fehlschlägt. Doch der Film beweist seine Unfähigkeit. (weiterlesen…)


Im 90. Werewolves on Wheels Podcast besprechen René und Sascha (@reeft, Facebook) die neue Folge von Game of Thrones namens “The Queen’s Justice” sowie die Verzögerungen bei der Adaption von Y – The Last Man, den HBO-Hack, Netflix’ Schulden, Dunkirk, Baby Driver und vieles mehr.

Shownotes:

Baby Driver
Rick and Morty
Preacher
Streets on Fire
Dunkirk (Vox Artikel, Longtake Podcast)
Feedback (11:55)
News (16:30)
Y – The Last Man Serie verzögert sich
Netflix hat Schulden
Der HBO Hack
Netflix Angebot verschlechtert sich
Neuer Episode IX Autor
Review (35:55)
Cersei’s Maid
Casterly Rock
Highgarden

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Christopher Nolans Dunkirk ist umstritten. Das ist keine Überraschung. Der oft kontrovers diskutierte Regisseur will mit seinem Film überwältigen, in dem er eine Virtual Reality Erfahrung ohne Brille auf die Leinwand projiziert. Doch zu welchem Zweck? Und ist das überhaupt richtig so? Handelt es sich hier um einen politischen Film oder will Nolan nur große Bilder? Über das und vieles mehr habe ich mit Lucas gesprochen, der erneut so freundlich war, mich in seinen Longtake Podcast einzuladen.

In Episode #88 sprechen Sascha (von pewpewpew und Wowcast) und Lucas B. über Christopher Nolans Kriegsdrama Dunkirk. Dabei geht es um Überwältigungskino, Maschinenfilme, Ordnung, Chaos und Krieg als abstraktes Prinzip. (Enthält Spoiler.)

Für Feedback oder Fragen schreibt ihr den Leuten bitte eine Mail an feedback@longtake.de oder ihr folgt @longtakede direkt auf Twitter.

Shownotes
00:32 – Intro + Vorstellung des Gasts
1:45 – Einführung: Dunkirk
4:00 – Nolans Mission
8:50 – Denken im Kino
15:14 – Nationalpathos
25:50 – Maschinenbauer Nolan
32:15 – Montage
39:22 – Ein Anti-Kriegsfilm?
43:45 – Der Soundtrack
52:03 – Melodramatische Zuspitzungen
1:02:21- Bilder, die uns im Kopf geblieben sind
1:08:40 – Fazit: Dunkirk
1:11:50 – Social Media + Verabschiedung

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)


Im 90. Werewolves on Wheels Podcast besprechen René und Sascha (@reeft, Facebook) die neue Folge von Game of Thrones namens “Stormborn” sowie die wilden Walking Dead Emails und Confederate, die neue, kontroverse Serie der GoT-Showrunner.

Das Intro sowie die großartigen neuen Bumper wurden uns freundlicherweise vom großartigen Herrn Kaschke eingesprochen, Musik und Produktion von 3typen.

Shownotes:

Feedback (11:30)
News (17:00)
Frank Darabonts Emails
Neue HBO Serie Confederate
Review (35:00)

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Soundcloud: Wowcast 90: Game of Thrones S07E02 – Stormborn
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Valar Morghulis, liebe Hörer. René und Sascha reden in der neuen Werewolves on Wheels Ausgabe über die größte Serie links des Mondes: Game of Thrones. Bevor wir jedoch zur neuen Folge “Dragonstone” Stellung nehmen, sprechen wir in neuen Segmenten über Hörerfeedback und Neugikeiten im Themenfeld des Podcasts.

Das Intro sowie die großartigen neuen Bumper wurden uns freundlicherweise vom großartigen Herrn Kaschke eingesprochen, Musik und Produktion von 3typen.

Shownotes:

Feedback (05:00)
Ein Plädoyer für faire Filmkritik
Ein Pläydoer für unfaire Filmkritik
Ist Filmkritik subjektiv? Ein Filmanalyse-Spezial
News (14:20)
Emmy Nominierungen
Der 13. Doctor
Solidarity at an All-Female Screening of ‘Wonder Woman’
Review (26:00)
The true meaning behind Ed Sheeran’s “new” song on ‘Game of Thrones’

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MP3: wowcast89.mp3 (169MB)
Soundcloud: Wowcast 89: Game of Thrones S07E01 – Dragonstone
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2017 ist jetzt schon zur Hälfte rum, Zeit einen Blick zurück auf das bisherige Serienjahr zu werfen. Da die Werewolves on Wheels bisher nur LOST in diesem Jahr abgehakt haben, gibt es einiges zu besprechen. Es folgt: Die Geschichte von René und Sascha und den vierzig Serien.

Wir haben die folgende Liste ein wenig gestreckt und Serien mitgenommen, die wir nur zum Teil oder gar nicht gesehen haben, aber damit müssen wir jetzt alle leben. Spiel, Spaß und Überraschung! Da dürfte ja für jeden was dabei sein.

1. Handmaid’s Tale
2. Fargo
3. Star Wars Rebels
4. The Walking Dead
5. Fear The Walking Dead
6. Blood Drive
7. Taboo
8. The OA
9. The Expanse
10. Crashing
11. The Mist
12. Master of None
13. Attack on Titan
14. Girls
15. Silicon Valley
16. The Young Pope
17. Real Time with Bill Maher
18. Feud
19. The Leftovers
20. Dear White People
21. House of Cards
22. Lemony Snicket
23. Prison Break
24. Preacher
25. South Park
26. American Gods
27. Legion
28. Twin Peaks
29. Supergirl
30. House of Cards
31. Macgyver
32. New Girl
33. Dirk Gently
34. 13 Reasons Why
35. Glow
36. Rick & Morty
37. Game of Thrones
38. Better Call Saul
39. Star Trek Discovery
40. Stranger Things

Shownotes:

Böhmi blockt Saschi
Scientist Man Analyzes Ghostbusters (2016)
The OA Review

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MP3: wowcast88.mp3 (212MB, 1:56h)
Soundcloud: Wowcast 88: 40 aus 2017
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AMC

Ein Wunder ist geschehen. Fear The Walking Dead hat die grausige 2. Staffel hinter sich gelassen, findet im Midseason-Finale zurück zur Anfangsgröße und kann thematisch tiefgehend und aufrichtig einen uramerikanischen Konflikt klären. Ach, Zombies gibt’s auch.

Nach kurzen fünf Wochen ist bereits alles vorbei. Die 3. Staffel von Fear the Walking Dead geht mit einem zweistündigen Midseason-Finale vorläufig in Sommerpause und kehrt erst in einigen Monaten wieder zurück. Und doch ist in dieser kurzen Zeit einiges passiert, was die Serie qualitativ um Längen nach vorne bringt und das Spin-off stärker von der Mutterserie abgrenzt.

Zunächst einmal wäre da erneut die gute Arbeit der Regisseure zu erwähnen, respektive Jeremy Webb und Andrew Bernstein. Fear The Walking Dead setzte sich visuell bereits in der Vergangenheit stark von anderen Geschichten innerhalb des Walking Dead-Universums ab, doch in der 3. Staffel legte man noch einmal eine Schippe drauf. Man nimmt sich dem Setting vollkommen an, arbeitet oft mit Kamerafahrten und Totalen der Natur, die die Weite der Ländereien unterstreichen, über die hier in den Folgen ganz besonders gestritten wird. Gleichzeitig versinken die Figuren oft in der Landschaft, werden von der Natur quasi verschlungen oder teilweise bedeckt. All dies betont den Sieg der Natur, eine Rückkehr zu einem Zustand, der vor einigen Jahrhunderten noch hier an diesen Plätzen herrschte. Der Kampf um Gerechtigkeit der Natives rückt somit direkt ins Zentrum des visuellen Storytellings, doch der blutige Ausgang wird von der Weite des Landes untergraben. In einem so großen Land wird am Ende um eine kleine Ranch und das umliegende Land gekämpft und getötet? Es tut sich die Frage auf: Wieso muss es so weit kommen?

Darüber hinaus spinnt sich Fear The Walking Dead keinen bedeutungsschwangeren Konflikt wie die Mutterserie zusammen, sondern arbeitet mit realitätsnahen Szenarios. Nicht umsonst zieht sich die Frage nach der Wasserversorgung durch die gesamte Staffel. Der trockene Südwesten der USA an der Grenze zu Mexiko vermag vielleicht in der Border-Story in der 2. Staffel als Handlungsort enttäuscht haben, hier blüht das Szenario jedoch tatsächlich auf. Nicht zuletzt dank der interessanten Natives, die leider etwas zu kurz gekommen sind und bisher hauptsächlich durch grimm guckende Clan-Mitglieder und den sympathischen, wenn auch ruchlosen Anführer Qaletaqa Walker (Michael Greyeyes) verkörpert werden. Die Gefahr einer klischeehaften Darstellungen mit dem sensiblen Thema des Konflikts der Ureinwohner Amerikas wurde bis auf wenige Ausnahmen gut umschifft, auch wenn bisher das Individuum repräsentativ für das Kollektiv herhalten muss. In der zweiten Staffelhälfte jedoch wird man dies hoffentlich noch nuancierter gestalten.

Im Midseason-Finale erhalten wir einen Einblick in die lange Konfliktgeschichte zwischen Jeremiah Otto und der Walker-Familie des Black Hat Clans. Es ist zu begrüßen, dass der Anlass des jetzigen Konflikts durch die Wassernot in der Apokalypse pragmatischer Art ist, die Austragung jedoch basierend auf älteren Missetaten eskaliert. So vermeidet man die zu blanke Darstellung von Rassismus, wobei dieser schon recht früh in der Finalfolge gegenüber Ofelia (hello again!) und “braunen Menschen” Ausdruck findet. Trotzdem bleiben der Patriarch auf der Ranch sowie sein Gegenspieler niemals langweilige Stereotypen. Unschuldige starben in beiden Lagern, beide Seiten haben ihre nachvollziehbaren Gründe und jeder hat ein bisschen Recht. In der Mitte befinden sich unsere Hauptfiguren, die sich nun für eine Seite entscheiden müssen. Ihre Entscheidung, Troys Taten zu decken und Jake (Sam Underwood) bei diplomatischen Versuchen zu unterstützen, stellt sich am Ende als erfolgreich heraus.

Das Interessanteste an diesem Ende der Halbstaffel ist jedoch der überraschende Ausgang des Konflikts. So aufrichtig und nuanciert die Serie die Spannungen zwischen weißen Amerikanern und den jahrhundertelang diskriminierten und unterdrückten Natives auch auf den Bildschirm bannen will, Fear The Walking Dead bleibt eine Zombieserie. Als solche ist sie getrieben von wiederkehrenden Plots, Archetypen und Situationen. Während Madisons (Kim Dickens) Charakterisierung etwas holprig erscheint, ist ihre schlussendliche Entscheidung jedoch spannend und fast schon revolutionär. Sie entscheidet sich zwar für die Ranch, da diese ihrer Familie – deren Schutz nach wie vor das einzige und oberste Ziel ist (und somit erhält Travis‘ Tod rückwirkend doch eine Bedeutung) – bessere Ressourcen bietet. Gleichzeitig baut sie jedoch einen Friedensvertrag auf einer Lüge auf, die sie mit Walker fast schon auf freundschaftliche Art verbindet. Madison kann vielleicht nicht die Missetaten von Jeremiah aus der Welt schaffen, doch sie kann zumindest für etwas Genugtuung sorgen.


AMC

In der andauernden Feindschaft der Männer kann die “weiße Frau” womöglich Abhilfe schaffen. Madison und Ofelia erleben nicht umsonst Frauen- und Fremdenfeindlichkeit, Alicia wird in der Folge sogar quasi als Ware angeboten. Selbst Walker missbraucht Ofelias Vertrauen. Dabei sind es aber trotz aller Feindseligkeiten insbesondere die unterdrückten Frauen, die in der Staffel das Ruder an sich reißen. Madison entscheidet sich endlich für eine härtere Gangart, Alicia weiß Jake um den Finger zu wickeln, während Nick grübelt, Jeremiah sich in den Alkohol flüchtet und Troy Freunde ermordet, um Kontrolle zu wahren. Besonders die beiden Otto-Brüder sind trotz ihrer Anlehnung an Kain und Abel doch die interessantesten Neuzugänge der Staffel und sie bleiben – ebenso wie der schwelende Konflikt – Gott sei Dank erhalten. Diese geschundenen Männer müssen nun mit einer Welt klarkommen, in der eine Frau herrscht, die einen geheimen Vertrag mit dem Erzfeind ihres toten Vaters hat. Ein toller Nährboden für Konflikte! The Walking Dead liebt es, Männlichkeit zu propagieren. Wer will schon Eugene sein, wenn er Abraham, Rick oder Negan sein könnte? Fear The Walking Dead hingegen hinterfragt nicht nur diese toxische Männlichkeit auf einer persönlichen Ebene, sondern deckt auch die strukturellen Gräueltaten auf. Nicht umsonst werden in den finalen Momenten der Folge zwei Väter (Madisons Vater in der Erzählung) und Otto einige Minuten später (durch den Ziehsohn gleichwohl!) getötet.

Dazu endet endlich ein Midseason-Finale nicht in einem großen Shootout, bei dem unsere Helden fliehen und in alle Winde verstreut werden. Auch die Zombies werden im Zaum gehalten. Stattdessen übernehmen die Clarks Kontrolle über ihr Schicksal und das bedeutet in diesem Szenario auch Verantwortung gegenüber der Vergangenheit Amerikas und dem Boden, auf dem sie jetzt Zuflucht finden.

Zuletzt sei noch Strand erwähnt, dessen Geschichte nicht so wirklich in das Finale passen will. Daniel bleibt bis auf eine Vision ganz dem Finale fern, doch Victor erhält einen ganzen Handlungsstrang. Er findet nämlich auf der Suche nach Proviant sein verschollenes Schiff Abigail, das auf Grund gelaufen ist. Er entledigt sich der Zombiecrew und feiert ein letztes Mal auf dem Schiff. Er scheint dem Ende nahe, doch dann empfängt er einen russischen Kosmonauten von der ISS auf seinem Funkgerät (über den sich bitte(!) die nächste Webserie drehen muss). Ein kleines Gespräch folgt und er schöpft neuen Mut. Er fackelt sein Schiff ab und betritt wie Phoenix aus der Asche den Strand (Ha!) als neuer Mann.

Fear The Walking Dead hatte sich in der ersten Staffelhälfte viel vorgenommen und mehr erreicht. So richtig passen all die Puzzlestücke noch nicht zusammen, doch nach der katastrophalen letzten Hälfte der 2. Staffel besteht nun wieder die Hoffnung, dass das Spin-off tatsächlich zu wahrer Größe heranwachsen kann. Die ersten Anzeichen waren in der 1. Staffel zu sehen, die 3. Staffel wartet nun wieder mit großen Ambitionen auf. Insbesondere, auch das sei wieder hervorgehoben, durch die Regie und die Kameraarbeit, aber auch durch das Szenenbild, die Kostüme und die Schauspieler lohnt es sich wieder der Serie eine Chance zu geben.