Kurzfilm - PewPewPew

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“War, fate, and a broken walkman transcend space and time in this sci-fi love story.” Die Beschreibung unter dem Video sagt eigentlich bereits alles, was man zum Inhalt wissen muss und sagen kann ohne zu spoilern. Ich möchte jedoch noch herausheben, wie gut dieser Film ist. Er sticht heraus, zweifellos. Er ist schlau, gefühlsbetont und ruhig. Drei Eigenschaften, die immer seltener in Sci-Fi-Kurzfilmen werden in Zeiten immer einfacher werdendem Zugang zu VFX. Im Langfilmsegment trifft das (glücklicherweise) noch nicht zu. Herausragend. Dazu ist die Musik am Ende wunderschön.

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Kurzfilm: M is for Moustache

10 Oct, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 1 comment

Meine Freunde von Filmgeschwafel haben einen Eintrag für den 26. Kurzfilm in der zweiten Anthologie der ABCs of Death Reihe gedreht und der heißt M is for Moustache. Es geht um eine urbane Legende und Schnurrbärte spielen dabei eine Rolle. Herrlich schräg und schön gedreht. Die Leute haben momentan ohnehin einen Lauf an guten Kurzfilmen. Wenn euch M is for Moustache gefällt, dann solltet ihr für Matthias Börner und sein Team voten, sodass er der 26. Regisseur wird. Ich finde, ihr solltet das tun.

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Die Modemarke 55DSL produziert gerne süße Kurzfilmchen für ihre neue Kollektionen wie Beyond Mountains, More Mountains, den ich letztes Jahr hier hatte, oder den sehr sphärischen Kurzfilm Italy, Texas. Die sind mir immer sehr sympathisch, da sie zwar irgendwo die Mode zeigen, aber man sie auch komplett fernab dieser Dimension genießen kann und sie wirklich etwas zu sagen haben. Das ist keine billig produzierte Netzwerbung, sondern man spricht gezielt Kreative an und arbeitet tolle Filmchen heraus. Als italienische Marke macht man sich nämlich auch Gedanken um die Generation Y und ihre aktuelle ökonomische und soziale Situation in Verbindung zu den Problemen des Staates. Das Ganze wird dann auf die Idee einer fiktionalen Figur der zwei Hauptdarsteller übertragen und dies gibt dank des Brainstormings viele Möglichkeiten, die Mode zu zeigen. Die Geschichte an sich und insbesondere der flotte Schnitt machen den Kurzfilm von Charlie & Joe aber auch an sich sehr anschaubar für alle Italien-Fans.

Concerned by the exodus of promising Italian creative talent caused by the global recession, 55DSL set out to make a short film that playfully explores the lives of a group of young people struggling to make sense of their future, the dilemmas they face and the options available to them in these uncertain times. With ‘Once Upon a Time in Italy’, 55DSL offer a slice of magic realism cinema, as heartwarming and sincere as the most uplifting Italo-disco track! It’s a film that sends a message of hope and inspiration to creative young people everywhere.


via Reddit

Ehe ist Krieg, Beziehung ist Kampf. Dumme Sprüche, kennt man alle. Aber wenn sich der Partner überraschend trennen will, wirkt das trotzdem wie ein Stich ins Herz. Jonathan Ng hat daher ein herzzerreißendes Telefonat, in dem sich die Freundin trennen will, als Kung Fu Kampf animiert. Because why not? Herausgekommen ist ein kleiner Kurzfilm, der herrlich animiert (man beachte die wunderschönen Wasserfarben im Hintergrund) ist und sich vor allem dank seiner formidablen Sprecher so unglaublich real anhört. Manly tears were shed.

In this “crouching love, hidden breakup” story, inspired by 50’s Shanghai water ink animation & kung fu films, themes of distance, tradition, art and longing dominate a telephonic conversation as a martial arts tango provides the visual backdrop.

Wem die Geschichte so gut gefallen hat und Prints und DVDs will, dem wird auf der offiziellen Seite geholfen.

Doku: American Juggalo

11 Aug, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 1 comment


via Nils

Whoop whoooop! Bis vor rund einem Jahr hatte ich, wie so viele in Deutschland (oder wahrscheinlich überall außer Illinois und Umgebung), keine Ahnung wer oder was ein “Juggalo” ist. Ein Juggalo (weiblich: Juggalette) ist ein Anhänger der christlichen Rap-Gruppe Insane Clown Posse und der sich um die Band gebildete (musikalische) Subkultur. Die ICP dürfte den meisten Internetbenutzern durch ihre preiswürdigen Lyrics bekannt sein, so wurden sie mit ihrem Titel Magic unfreiwillige Internetstars, stellen sie sich im Video doch den komplexen Fragen des Lebens: “Water, fire, air and dirt / Fucking magnets, how do they work? / And I don’t wanna talk to a scientist / Y’all motherfuckers lying, and getting me pissed.”

Filmemacher Sean Dunne wagte sich mit einem kleinen Kamerateam auf das Gathering der Juggalos, das in einem abgelegenen Teil auf dem Land stattfindet. Dort zelten und feiern die Juggalos dann zusammen. Drogen, Familie, Musik, Jesus. Das ist den Juggalos wichtig. Und wie tolerant sie sind; Schwarze und Weiße, Arme und Reiche, Neurochirurgen und Walmart-Arbeiter. Alle sind willkommen – ein glatter Gegensatz zum homogenen Erscheinungsbild der Zehntausenden Besucher. Dunne lässt die Juggalos für sich selbst sprechen. Es gibt keinen Kommentar, aber die Kamera weiß stets die Scheinheiligkeit der Anhänger zu beleuchten.

Momentan gerade findet das 14. Gathering in Cave-in-Rock, IL statt. Vince Mancini von Filmdrunk und seine Kumpels sind da und machen ein kleines soziales Experiment. Stand-Up Komiker Matt Lieb ist zum Beispiel auf dort und trägt seine Kippa. Twitter– und Instagram-Einträge sind urkomisch. Vanilla Ice, der dort gefeiert wird als wäre es 1992, war da und muss u.a. den Turtles Rap abgeliefert haben (Video vom Auftritt 2011). Ein bisschen würde ich ja da schon gerne hingehen.

Nach dem Klick gibt es noch 10 Minuten bisher unveröffentliches Footage. (weiterlesen…)

In Erwartung von GTA V erleben die Mods eine Renaissance und dann entstehen so schnieke Videos wie das von TheGamingLemon in dem er zu Iron Man werden muss um Liberty City vor dem Hulk zu retten. Der Kampf beginnt ab 8:20.

The Last of Us Fanfilm

01 Aug, 2013 · Sascha · Kurzfilm · 1 comment

Hier ein großartiger Kurzfilm für Naughty Dogs PS3-Spiel The Last of Us, der viele Elemente des Spiels übernimmt. Dank des Spiels sind diese bereits ja cineastisch, aber Regisseur Sy Cody White weiß auch eigene Akzente zu setzen. Die Schauspieler sind passend besetzt, der Ton ist identisch und die Gewalt ist genau so direkt und unmittelbar wie im Spiel. Die offizielle Spielmusik von Oscar-Gewinner Gustavo Sanaolalla rundet das Filmchen perfekt ab. Ich würde mir das direkt in Spielfilmlänge ansehen.

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Sehr schöner Kurzfilm über einen Roboter, ein Gänseblümchen und einen römischen Legionär, die eine magische Insel erkunden, die ihr Schiff verschluckt zu haben scheint.

via Herrn Seitvertreib, der glaubt, dass das besser als LOST ist und wohl bald in ein Irrenhaus eingeliefert werden muss.