Kurzfilm - PewPewPew

Update:

Ich habe gerade drüben bei den 5 Filmfreunden dieses Video von Lee Hartcastle gesehen. Das erinnerte mich sofort an das Pingu / The Thing Mashup, dass ich hier vor ein bisschen mehr als drei Monaten postete, weil es quasi identitisch ist – nur sind es jetzt Kätzchen statt den bekannten Pinguinen aus der Kinderserie Pingu. Das erste Video musste Lee runternehmen, weil die Eigentümer von Pingu ziemliche F****en sind und ihm gedroht haben. Lees Reaktion in den Kommentaren seines Blogposts:

Thank you for your support, really!! But I do not encourage this, it’s a shame but sadly complaining will not do anything to help.

Trotzdem sind die Leute bei HitEntertainment wohl ziemlich engstirnige Menschen, denn eigentlich ist Parodie in den USA unter dem Fair Use Law geklärt, oder nicht? Jedenfalls sehr ärgerlich sowas, das Video war grandios. Aber dank des Internets wird das Video natürlich nie komplett verschwinden.

Originaler Post:

Lee Hardcastle ist Animationskünstler und großer Fan von Pingu und The Thing – wer nicht? Wer aber macht ein supergenial krankes MashUp-Video aus beiden Sachen – nur er! Ich liiiiebe Pingu, ich kann das gar nicht genug in Worten ausdrücken. Das war neben ein paar anderen Sendungen mit die Sendung meiner Kindheit. Aber Pingu war eben anders, es gab keine sprechende Tiere oder sowas, sondern man konnte als Kind Pingu wortlos verstehen (hilft Sprachbarrieren zu überwinden!) – und er war aus Knete, man konnte das nachbauen, was ich mit großer Freude tat und glaube demnächst wieder tun werde. Das MashUp könnte den 10-jährigen Sascha in mir sehr verstören, der heutige findet es allerdings enormst cool. Passt eigentlich wie die Faust auf’s Auge… das da noch keiner drauf kam! An alle Knetfans: Das Making-Of Video ist ein Must-Watch!

Jemand schickte mir das hier. Ich mochte es, auch wenn das Popcorn auf Grund meiner Dummheit zu starken Micro ein wenig verbrannt ist. Am 23. März finden die Finals der Jameson Empire Awards 2012 in der Kategorie Kurzfilm statt. Hier kann man sich einige Finalisten ansehen. Bei mir oben war es Shining. Ganz nett.

;_;

02 Mar, 2012 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments

bsfilms.com.ar
info@bsfilms.com.ar

Directed by Fernando Livschitz via

Kurzfilm: Lifeline

09 Feb, 2012 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments

Dir: Andres Salaff / US / 2009

A brilliant scientist travels through various dimensions and realms in search of his lost love.

Winner of the Student Academy Award bronze medal for animation.


Danke Flo!

After organizing our bookshelf almost a year ago, my wife and I (Sean Ohlenkamp) decided to take it to the next level. We spent many sleepless nights moving, stacking, and animating books at Type bookstore in Toronto (883 Queen Street West, (416) 366-8973).

Sehr schöner Fanfilm zur Hintergrundgeschichte der eigentlichen Love-Story, wenn es nach mir geht, in den ‘Hunger Games’ Büchern. Die Charaktere werden erst ab dem zweiten Buch relevant und Spoiler sind jetzt auch nicht zu erwarten, aber man muss das hier auch nicht sehen. Totaler Fanservice. Dagegen aber sollte man sich dieses Video von den gleichen Leuten anschauen, das die Hunger Games zeigt, wie sie hoffentlich im Film zu sehen sein werden. Ebenso diese Szene aus den Büchern, aber Achtung: großer Spoiler. Zu dem Kinofilm gibt es jetzt auch ein letztes Poster vor Kinostart im März.


via First Showing

Finde ich jetzt ehrlich gesagt genau so schlecht wie das erste. Dazu schrieb ich damals:

Ich glaube einfach, dass das Konzept und seine Thematik einem breitem Publikum nicht bewusst (oder nicht detailliert genug) ist. Wieso nicht einfach die Kontroverse, dass Kinder Kinder umbringen, auf dem Poster thematisieren? Ein Close-Up eines Karrieretributen, der gerade ein Opfer umbringt. Bäm. Das fände auch das Internet toll; und nicht nur die Fans, die sowieso an Bord sind.

Das gleiche Problem haben auch die Charakter Poster. Tja, was soll man dazu noch sagen. Wieso man das ironische “May the odds be ever in your favour” Buchzitat nicht benutzt, ist mir unschlüssig. Weiterhin dieser Close-Up, der eine total langweilige, neutrale Ausstrahlung statt wohl gehoffter Intensität und dazu noch viel zu sauber aussieht. Das Spiel geht immerhin über 2 Wochen in denen mangelnde Hygiene, Blut, ständiges Rennen und ein konstanter Aufenthalt in der Wildnis doch eine andere – nämlich wie im Buch eine animalische – Katniss produzieren würde. Naja, der Film kann ja trotzdem noch gut werden. Hatte bei X-Men: First Class ja auch geklappt.