Kurzfilm - PewPewPew


Danke Flo!

After organizing our bookshelf almost a year ago, my wife and I (Sean Ohlenkamp) decided to take it to the next level. We spent many sleepless nights moving, stacking, and animating books at Type bookstore in Toronto (883 Queen Street West, (416) 366-8973).

Sehr schöner Fanfilm zur Hintergrundgeschichte der eigentlichen Love-Story, wenn es nach mir geht, in den ‘Hunger Games’ Büchern. Die Charaktere werden erst ab dem zweiten Buch relevant und Spoiler sind jetzt auch nicht zu erwarten, aber man muss das hier auch nicht sehen. Totaler Fanservice. Dagegen aber sollte man sich dieses Video von den gleichen Leuten anschauen, das die Hunger Games zeigt, wie sie hoffentlich im Film zu sehen sein werden. Ebenso diese Szene aus den Büchern, aber Achtung: großer Spoiler. Zu dem Kinofilm gibt es jetzt auch ein letztes Poster vor Kinostart im März.


via First Showing

Finde ich jetzt ehrlich gesagt genau so schlecht wie das erste. Dazu schrieb ich damals:

Ich glaube einfach, dass das Konzept und seine Thematik einem breitem Publikum nicht bewusst (oder nicht detailliert genug) ist. Wieso nicht einfach die Kontroverse, dass Kinder Kinder umbringen, auf dem Poster thematisieren? Ein Close-Up eines Karrieretributen, der gerade ein Opfer umbringt. Bäm. Das fände auch das Internet toll; und nicht nur die Fans, die sowieso an Bord sind.

Das gleiche Problem haben auch die Charakter Poster. Tja, was soll man dazu noch sagen. Wieso man das ironische “May the odds be ever in your favour” Buchzitat nicht benutzt, ist mir unschlüssig. Weiterhin dieser Close-Up, der eine total langweilige, neutrale Ausstrahlung statt wohl gehoffter Intensität und dazu noch viel zu sauber aussieht. Das Spiel geht immerhin über 2 Wochen in denen mangelnde Hygiene, Blut, ständiges Rennen und ein konstanter Aufenthalt in der Wildnis doch eine andere – nämlich wie im Buch eine animalische – Katniss produzieren würde. Naja, der Film kann ja trotzdem noch gut werden. Hatte bei X-Men: First Class ja auch geklappt.


via LikeCool

Jeff Harris hatte immer das Bedürfnis ein Tagebuch zu führen, doch fand nie wirklich Zeit dazu. Dann bemerkte er, dass er in ein paar Minuten ein Selbstportrait machen kann und das genauso gut ist. Daraus wurden inzwischen 4748 Photos, das sind 13 Jahre. Seine Leidenschaft begleitete ihn durch die Höhen und Tiefen des Lebens und durch seine Krebserkrankung. Unglaublicher Typ, dieser Jeff, und sehr inspirierend.

“I see no reason to not make a self-portrait each day,” the photographer says. “I’m always around and always free. It’s kind of like going to the gym—it flexes your muscles and keeps you in shape.”

Das TIME Magazine hat zu dem tollen Video noch ein paar interessante Worte geschrieben, die man hier lesen kann.

Produced for Time Magazine lightbox
Photo editor and producer: Natalie Matutschovsky: lightbox.time.com/author/natalietime
Editor: Andrew Hinderaker: andrewhinderaker.com
Music: Jonas Colstrup: weknowmusic.dk/author/jonas

Kees van Dijkhuizen war dieses Jahr verdammt fleißig. Der Filmstudent hat dieses Jahr zusätzlich zu seinem üblichen Jahresrückblick auch noch die [the films of]-Reihe fabriziert, die jeden Monat einem ikonischen Regisseur ein Portrait widmete; Spielberg macht Ende des Jahres den Abschluss. Sein Cinema 2011 ist wie gewohnt fantastisch und gehört einfach von jedem, der sich Filmfreund nennt, geschaut.

Erstklassig. Besonders die Musikauswahl und der Edit von “Spanish Sahara” von den Foals, mein Lieblingslied des Jahres (das ich auch mal in einem Video verwenden wollte und ja… so gut krieg ich’s nicht hin, aber so ist das halt). Und so schlimm, wie alle sagen, war das Kinojahr dann ja auch wieder nicht…

Zuvor auf PEWPEWPEW:
The Films of Christopher Nolan
The Films of Tim Burton
The Films of Ridley Scott
The Films of Guy Ritchie
The Films of Pixar Animation Studios
The Films of Michel Gondry
The Films of Danny Boyle
The Films of David Fincher

Der zweite Teil zu “Escape from City 17” von den Purchase Brothers war nach ihrem fantastischen Debut im Half-Life Universum einer der heiß erwartesten Fanfilme der letzten Jahre. Ich halte ja trotz tiefsitzenden Wünschen in der Fangemeinde nichts von Verfilmungen von Valves Spielen, aber solche Kurzfilme finde ich immer sehr sympathisch.

Escape From City 17 Part 2

A story about the connection that grows between two people during the battle for city 17. Made in the same gritty guerrilla style as the original, it was made on a $250 budget, previously owned/donated software, time, and an HVX200 camera.

Dan Trachtenberg hat mit seiner BlackBox-TV Folge (Sehr tolles Teil mit genialem Twist) und seinem Portal-Kurzfilm einige Köpfe in Hollywod auf sich aufmerksam gemacht.

Er wird wohl vielleicht bald ein Feature machen. Bis dahin gibt es dieses Portal-Filmchen, das ich irgendwie nicht so toll finde wie der Rest des Internets, aber es ist ziemlich nett.

Portal: No Escape

A woman wakes up in a room with no memory of who she is or how she got there…

This is a short set in the world of the Portal video games created by Valve Software.

Klara Harden war im April für einige Zeit, und zum Teil ganz alleine, in abgelegenen Gebieten auf Island unterwegs und hat dabei ihre Tour gefilmt. Herausgekommen ist dabei ein wunderschönerer Kurzfilm, der für Fernwehanfällige nur mit Vorsicht zu genießen ist. Fantastische Szenerien, die grüner nicht sein könnten, Verzweiflung, Verwirrung, Tod, Freunde, Tiere, Glückseligkeit und Gletscher begleiteten sie auf ihrer Reise, die sie auch auf Flickr festgehalten hat.

Dazu passend hier vier Bilder aus Axel Sigurðarsons “Iceland From Above“-Reihe, die ich schon länger posten wollte und nun einen passenden Grund habe. Majestätische Bilder. Grandios.

Wellen in Slow-Motion

25 Oct, 2011 · Sascha · Kurzfilm · 0 comments

Wunderschöne, hypnotische Aufnahmen von Wellen in Slow-Motion von Chris Bryan. Auch schon tausend Mal gemacht worden, aber selten so gut und technisch versiert.

Unbedingt in HD anschauen.


via LikeCool

Olivier Campagne und Vivien Balzi photographierten Paris am frühen Morgen und setzten es später am Computer unter Wasser.

Herrlich gespenstig.


via LikeCool

Vorher auf PEWPEWPEW:
Londons Zukunftsvisionen