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Pixelfy your photo with this app

19 Nov, 2013 · Sascha · Tech · 0 comments

I Pixel U ist eine klasse App mit der man einen Pixel-Effekt auf Photos legen kann. Es gibt eine Autogesichtserkennung, aber man kann dann auch selbst noch an den Feinheiten rumfummeln.

After opening the app, you simply choose between take a photo or pick a photo from gallery. After recognize the face automatically from photos, It shows up with the guidelines. If not, you can manually fix it. Please adjust the picture to accurately position the eye in the green cross mark. Next, check the mask of body guideline. And that’s all. Watch the result that were pixelated. If you want to fix, please edit the mask shape.

Macht Spaß, scheint aber nur bei hellen Photos mit viel abwechslungereichen Kleiderfarben schöne Resultate zu geben. Ich habe mal hier was mit Gravity probiert und das sieht recht cool aus. Für 89 Cent eine nette Spielerei. (via)


via Digitale Leinwand

Was habe ich mich hier lange und breit darüber aufgeregt, wie Brad Pitts Plan B und Marc Forster das letzte Stück Ehre des Zombiegenres in den Dreck ziehen – und dann sah ich den Film. Kann man Marketing eigentlich als Fail abstempeln, selbst wenn der Film ein Kassenerfolg wird? Ich glaube ja, denn der ganze Bad Buzz der Produktion hätte sich bei einem doch eher überdurchschnittlich guten Sommerblockbuster auch auf die Trailerübertragen müssen und genau dort verfehlten Paramount und Plan B natürlich das Ziel mit gehörigem Abstand. Man sah Zombiewellen und Pyramiden und da wurde vielen Leuten schnell schlecht.

Im fertigen Film sah das am Ende nicht viel anders aus, wurde dafür aber dann mit einer gehörigen Portion zombie science erklärt und mythologisiert. Visuell sah es ja ohnehin schon immer recht merkwürdig und ungewöhnlich aus, aber dass dahinter einiges an CGI-Experise steckt, merkte man bereits den Trailern an. Die VFX-Schmiede MPC steckt dahinter und ihr kleines Featurette für WIRED schaut schon sehr nett aus.

RIP Aaron Schwartz

13 Jan, 2013 · Sascha · Tech · 0 comments

“Aaron’s insatiable curiosity, creativity, and brilliance; his reflexive empathy and capacity for selfless, boundless love; his refusal to accept injustice as inevitable — these gifts made the world, and our lives, far brighter,” they said in a statement. “We’re grateful for our time with him, to those who loved him and stood with him, and to all of those who continue his work for a better world.”

Aaron Schwartz, Co-Gründer, RSS-Entwickler und großer Verfechter eines freien Internets (er gründete DemandProgress.org gegen SOPA/PIPA), hat sich vorgestern mit gerade einmal 26 Jahren das Leben genommen. Er litt unter großen Depressionen und wurde von der US-Regierung gerade zu gemobbt.

Internet prodigy, activist Aaron Swartz commits suicide


via LikeCool

Cool, aber nur bis man darüber nachdenkt.