Kunst - PewPewPew

Der gelernte Architekt Yutaka Sone war schon immer so fasziniert von Landkarten und Topographie, dass er sich dazu entschied, seine Obsession und Kunst zu vereinen. Er hat zwar auch andere Städte in gleicher Art in Marmor nachgebildet, aber sein ‘Little Manhattan’ könnte kaum ikonischer sein. Ganz große Klasse.
via Spoon & Tamago


via Geek-Art

Ich bin unglaublich wählerisch, wenn es zu Comedy kommt. Ich liebe Ricky Gervais, Louis CK und George Carlin. Das wär’s dann aber schon fast. Carlin entdeckte ich erst kurz vor seinem Tod. Ich dachte mir: “Wer ist dieser Typ und wieso entdecke ich ihn erst jetzt?”. Ich saugte alles von ihm auf und war innerhalb einer Woche Carlin-Experte. Und einige Wochen später war er tot. Das hat mich damals richtig runtergezogen. Doch seine Standups bleiben uns erhalten. Noch heute schaue ich manchmal sein Programm, wenn ich lachen will. Ich habe die meisten schon mehr als 5-Mal gesehen und lache immer noch wie beim ersten Mal. Der einzige andere Mann, der das bei mir hervorrufen kann, ist Louis CK. Für ihn war Carlin eine riesige Inspiration. Nein, das ist zu niedrig. Er war der Mann, der er sein wollte. Und das heute meiner Ansicht nach auch ist. Seine Lobrede zum Tode Carlins ist irgendwie jetzt erst online gegangen und ich habe am Ende ein Trä nchen auf der Wange gehabt.

RIP George.


via TheDailyWhat

– Richard Brautigan. (via)

www.pewpewpew.de.ebozavr.com
via Mondo

Poster by Tom Whalen. 18″x24″ screen print. Hand numbered. Edition of 365. Printed by D&L Screen Printing.

$45

Ira Glass on Doing Creative Work

17 Aug, 2011 · Sascha · Kunst · 0 comments

(via)

Videointerview mit Miranda July

11 Aug, 2011 · Sascha · Kunst · 0 comments

Die guten Leute bei VICE haben ein tolles Interview mit der grandiosen Miranda July geführt, die gerade ihren neuen Film ‘The Future‘ promotet. In dem äußerst interessanten Interview spricht die Regisseurin/Schauspielerin/Performancekünstlerin/Bloggerin unter anderem über das Internet und wie es die Kunst verändert und auch über das Ende der Menschheit.

„Offensichtlich negativ ist, dass das Internet es schwerer macht, Kunst zu schaffen, neue Ideen zu haben, weil die neuen Ideen aus einer Art des Unbekannten und den Orten, an denen du nicht weißt, was du mit dir anfangen sollst, kommen“, sagt die echte July.

„Und jetzt neige ich dazu, einfach ins Internet zu gehen, wenn ich nicht weiß, was ich mit mir anfangen soll, anstatt unwissend zu bleiben. Also ist diese Auswirkung auf die Kunst ziemlich schlecht.“

Ein Videointerview mit Miranda July.