PewCast 176: The Last Of Us – Staffel 2
PewCast 170: 28 Years Later
PewCast 167: Andor – 1 BBY

1. Dennis Quaid gefiel mir am besten in Dragonheart. Never forget.
2. Enzo Barboni hat mit Django seine beste Regiearbeit abgelegt, weil das ja wohl ganz klar eindeutig ist.
3. Keira Knightley gefiel mir am besten in Star Wars: Episode I (gnihihi). Nee, wahrscheinlich in Atonement, aber ich seh die generell gerne.
4. Mediensatiren retten mir den Alltag.
5. Wie viel Wert legt ihr auf eine hochwertige Heimkinoanlage? Darf es ein bisschen exquisiter sein mit Beamer, 5.1- oder 7.1-Anlage etc. pp. oder reicht auch der heimische Laptop für den Filmgenuss?
Laptops gehen gar nicht, der Fernseher reicht gerade so. Gerne mehr, but shit’s expensive, yo.
6. DIE Geheimtipps im ersten Drittel 2013 waren für mich ganz klar Bernie von Richard Linklater und Rust and Bone (Der Geschmack von Rost und Knochen), weil Bernie fantastsich gespielt und zum Totlachen komisch ist und Rust and Bone so komplett untypisch für französisches Kino ist (sprich: mir gefiel) und die Bilder wunderschön sind (Trailer).
7. Mein zuletzt gesehener Film war The Wackness und der war richtig gut, weil echt, cool, super gespielt, gut gemacht.

1. Al Pacino gefiel mir am besten in Jack and Jill als sich selbst! Großartige Leistung! Nein, es ist wahrscheinlich Scarface oder Der Pate. Eher Scarface.
2. Greg Mottola hat mit Adventureland seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich den sehr großartig finde und er nicht genug Beachtung findet. Mottola hat allgemein sehr viel Tolles gemacht, in den letzten Jahren. Seine 3 Episoden zu The Newsroom stehen auf der gleichen Ebene wie Adventureland. Superbad ist gut, aber doch mehr bestimmt durch sein Drehbuch.
3. Milla Jovovich gefiel mir am besten in Das Fünfte Element, weil Multipass! Nein, im Ernst, die Frau hat viele kleine, nette Sachen neben ihrem Resident Evil Quatsch gemacht, aber Frau Leelo bleibt unerreicht.
4. Wenn ihr krank seid, greift ihr eher zu einem guten Buch oder stöbert ihr lieber in der heimischen Filmesammlung? Wenn ich wirklich krank bin, dann liege ich im Bett und schlafe, um gesund zu werden. Wenn man noch etwas anderes machen kann, ist man nicht wirklich krank, ihr Pussies! (Okay, vielleicht Angry Birds Star Wars auf dem iPhone, aber mehr nicht!)
5. Eine der überzeugendsten Buchverfilmungen, wo mir Buch und Film gleichermaßen gut gefallen haben, ist I Am Legend (mit alternativem Ende) / Scott Pilgrim.
6. Morgen ist Welttag des Buches. Wie ist deine Meinung dazu? Gut, dass es sowas gibt, bringt aber nichts. Wer lesen will, der liest wann er will. Die wichtigste und beste Erfindung der Menschheit braucht keinen Infotag.
7. Mein zuletzt gelesener Der beste Blogartikel der letzten Zeit hat sich dem Thema “Die Kunst des Drumherumerzählens” gewidmet und findet sich hier.

1. Morgan Freeman gefiel mir am besten in Die Reise der Pinguine. Trololo. Nein, natürlist ist es The Shawshank Redemption (dat voiceover).
2. Francis Ford Coppola hat mit Apocalypse Now / The Godfather I / II seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich bei diesem Meister nicht entscheiden kann.
3. Nicole Kidman gefiel mir am besten in Eyes Wide Shut.
4. Stereotype Charaktere sind meistens doof, aber in fähigen Händen auch manchmal recht nützlich.
5. Verschachtelte Geschichten mit Vor- und Rückblenden finde ich gut, sofern es narrativ sinnstiftend ist.
6. Ziemlich Beste Freunde ist meiner Meinung nach mehr als nur überbewertet, denn der Film schädlich ist. Kollege Raijko hat das hier perfekt zusammengefasst.
7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist Aaaarf von Markus Herrmann und das war verdammt gut, weil ich großartig unterhalten wurde. Solltet ihr alle kaufen.

1. Liam Neeson gefiel mir am besten in Kampf der Titanen. RELEASE THE KRAKEN! Nein, in Schindlers Liste natürlich.
2. Wim Wenders hat mit Pina seine beste interessanteste Regiearbeit abgelegt, weil HAVE YOU EVEN SEEN IT?! OMG!.
3. Kathy Bates gefiel mir am besten in Misery.
4. Suchtverhalten ist am besten filmisch dargestellt in A Scanner Darkly, weil ich was anderes als Requiem for a Dream nennen will.
5. Bücher konsumiere ich am ehesten liegend.
6. Wenn sich ein Blog oder eine Seite dem Thema Film widmet, dann interessiert mich besonders die Persönlichkeit des Autors.
7. Auf real virtuality habe ich in der letzten Woche einen tollen Artikel zum vierten Podcast von Alex zum Marvel Cinematic Universe gelesen, der ganz toll und informativ ist.

Angeblich habe ich eine Frage gesponsort, woran ich mich nicht erinnern kann, aber ich nehme mir das mal zum Anlass wieder mitzumachen.
1. Michael Fassbender gefiel mir am besten in Shame.
2. Wolfgang Petersen hat mit Air Force One seine beste Regiearbeit abgelegt, weil HAN SOLO PRÄSIDENT IST! HALLO?! (Es ist Das Boot.)
3. Jodie Foster gefiel mir am besten in Contact.
4. The Hunger Games: Mockingjay hatte ein wirklich enttäuschendes Ende, weil antiklimaktischer Deadlinemagengrubenschlag.
5. Der schlechteste Thriller der letzten Jahre war für mich Taken.
6. Ein Musical, das ich gerne einmal sehen würde ist Cats, weil Cats.
7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist John S. Partingtons “Building Cosmopolis: The Political Thought of H.G. Wells” und das war zäh, weil ughhhhhhexamen.
31 Dec, 2012 · Sascha · Alles sonst so · Comments

1. Der beste Film in 2012 war für mich bisher (Zero Dark Thirty steht noch aus) The Master.
2. Mein liebstes Buch in 2012 war für mich The Fault in Our Stars von John Green.
3. Größte Serienneuentdeckungen in 2012 waren zweifelsohne The Newsroom (neu) / Girls (neu) / Homeland (nachgeholt).
4. Die größte Enttäuschung hingegen war für mich ganz klar Awake (Serie) / The Hunger Games (Film).
5. Im nächsten Jahr freue ich mich ganz besonders auf World War Z.
6. Spannend wird 2013 vor allem, weil man endlich rausfinden wird, ob Jesse und Celine zusammenkommen!
7. Und ganz im Vertrauen, meine Vorsätze fürs kommende Jahr sind Uni fertig machen.
Guten Rutsch, liebe Leute!
via René

1. Brad Pitt gefiel mir am besten in 12 Monkeys.
2. Alfred Hitchcock hat mit Die Vögel seine beste Regiearbeit abgelegt, weil erst nach seinem Werk man ein ungutes Gefühl erfährt, wenn so ein Vogel einen schief anschaut. (Follow-Up: Marnie, weil ich mal will, dass den mehr sehen.)
3. Kate Beckinsale gefiel mir am besten in Aviator, weil das die einzige Rolle ist, die ihr etwas Würde verleiht und die ich gewillt bin mir anzusehen. Den Underworld-Quatsch gibt’s im Hause PewPewPew nicht!
4. Es gibt ja an allerlei Orten zu allerlei Zeiten immer mal wieder Zombie-Walks, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen. Aber warum eigentlich immer nur Zombies? Welche Themen-Walks würdet ihr euch mal wünschen?
Nyancatwalk. CSD + internet = love.
5. Welches Buch hat euch am meisten enttäuscht, nachdem ihr es auf Empfehlung gelesen habt?
Die Welt, wie wir sie kannten. Unglaublich interessante Prämisse (Asteroid stürzt Mond aus seinem üblichen Orbit und löst Probleme auf Erde aus), aber erzählt durch die Augen eines privilegierten Mädchens in Form eines Tagebuches. Apokalypse light!
6. Ausprägungen der Science-Fiction gibt es viele, aber welche Zukunftsvisionen sind euch die Liebsten? Hochtechnisiert oder doch lieber rückständig und dreckig, mit Aliens oder lieber ohne, Endzeitstimmung oder epische Utopien/Dystopien?
Wenn man realistisch ist, geht die Welt dem Abgrund entgegen. Langsam und schön, aber stetig. Deshalb entweder Dystopie oder Entzeitstimmung, am besten gemischt wie in Children of Men. Aliens dürfen gerne dabei sein, aber da noch kaum ein Film (außer vielleicht Contact oder Close Encounters) die Frage nach Außerirdischen bzw. der Kontakt mit eben diesen würdevoll behandelt hat.
Grundlegend ist es so: Die Menschen von heute haben genau die gleichen Sehnsüchte und Nöte wie vor 1000 Jahren und das wird im Jahr 3012 auch noch so sein. Die Umwelt wird sich ändern, radikal höchstwahrscheinlich. Die Technologie ebenso, aber Menschen bleiben gleich. Man versucht den Leuten über Marketing immer einzutrichtern, dass man für das Spektakel ins Kino gehen muss/soll, aber im Grunde wollen wir eine menschliche Geschichte erfahren mit der wir uns identifizieren können. Die Science-Fiction ist daher nur Rahmenbedingung oder MacGuffin und als solche sollte sie subtil sein, egal um was es genau letztendlich geht.
7. Mein zuletzt gesehener Film ist That’s My Boy und der war überraschend harmlos, weil er bei mir keine Nervenzusammenbrüche wie Sandlers letzten Werke auslöste und irgendwo dahinter jemand stand, der das Ding machen wollte. Nicht nur wegen der Kohle. Lustig war es trotzdem nicht und Sandler ist schrecklich und nervig, die Witze hoffen immer noch darauf, dass das Publikum dicke, alte und hässliche Menschen zum Lachen findet. Die Jungs von Red Letter Media haben Sandlers Masche mal auseinander genommen. Könnte mir ja alles egal sein, aber ich weiß, dass Sandler besser kann. Und mich macht es traurig, dass er nicht mehr will. Aber man kann es ihm auch nicht böse holen; jedes Mal, wenn er sich außerhalb seines gewohnten Gebiets versuchte, floppte er links und rechts.

1. Val Kilmer gefiel mir am besten in Der Mann ohne Namen (The Saint).
2. Jason Reitman hat mit Juno seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich ihn am meisten mag. Kein genauer Grund, Reitman hat eine ziemlich solide und gleichgute Filmographie bisher.
3. Helen Hunt gefiel mir am besten in As Good as it gets / Twister, obwohl sie dort die ganze Zeit am Schreien ist, die blöde Ziege.
4. Der letzte Film, von dem ich mir nichts versprochen habe und der dann letztlich richtig gut balls-to-the-wall-awesome-sauce war, war The Cabin in the Woods.
5. Explizite Gewalt in Filmen darf nicht verboten werden. Ganz abgesehen davon, ob das einem gefällt oder nicht, sollte jeder, der es will, einen Hostel drehen dürfen und jeder, der sich so etwas angucken möchte, soll es sich angucken können. Persönlich muss ich das nicht haben, aber ich finde, dass Filme wie Hostel oder Saw die Kinder nicht verderben, sondern ohnehin schon eher die niedrigen IQ-Schichten ansprechen. Futter für die Massen!
6. Filme nachträglich in 3D zu konvertieren ist der Teufel.
7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel ist die zweite Staffel von Louie und die war fantastisch, weil Louis C.K. der lustigste Stand-Up-Comedian der Welt ist mit einem Timing, das genauer ist als das einer Atomuhr.