The Lab Incident: Fanfilm erzählt das Intro von Jurassic World Rebirth zu Ende - PewPewPew - PewPewPew

In unserer Podcastbesprechung zu Jurassic World Rebirth hatte ich einiges zu meckern. Sicherlich ist das ein spaßiger Blockbusterfilm mit aufregenden Sequenzen, coolen Dinos und Scarlett Johansson. Aber mir kamen als Fan von Jurassic PARK die Hintergründe dieses ganzen Unterfangens auf dieser neuen Insel leider einfach zu kurz. Das ist nicht super schlimm, denn Regisseur Gareth Edwards holt sehr viel aus der legendären Raft-Szene und gibt dem Mosasaurus endlich, was ihm gebührt.

Es wäre wohl falsch vom D-Rex als dem “Big Bad” des Films zu sprechen, aber er taucht am Ende auf und ist recht groß und, naja, auch nicht wirklich gut gelaunt. Dass gerade jemand wie Edwards, der die Mutos in Godzilla oder seine Alien-Flüchtlinge in Monsters liebevoll in Würde als Tiere in ihrer natürlichen Umgebung mit Instinkten und Bedürfnisseninszenierte, bei dem D-Rex nicht mehr einfiel, fand ich mega schade. Eine riesige vertane Chance! Überhaupt kommt der da am Ende nur, weil es eben wohl einen großen Dino für den Klimax braucht – und eine Erklärung dafür, wieso InGen überhaupt diese Insel wieder verlassen hat.

Wobei das originale Intro, wo er lediglich neben dem Ende auftaucht, nicht einmal den Ausbruch des D-Rex wirklich zeigt oder erklärt. Ein neuer Kurzfilm von dem Typen, der in dem PlayStation 4-Spiel Dreams seit Jahren ein eigenes Jurassic Park-Spiel baut (it’s an insane story, look into it),  schafft Abhilfe. Nicht unbedingt super krass, aber besser als dieser dumme Snickers-Moment im Film.