Bilder Archives - PewPewPew - PewPewPew

USA Today gibt uns mit diesen zwei Bildern einen ersten Eindruck von Denis Villeneuves neuem Film Arrival. Dieser hieß früher einmal The Story of Your Life und ist nicht umsonst sehr weit oben auf meiner Liste der diesjährigen Filmhighlights gelandet: Im Film landen überall auf der Welt UFOs. Niemand kann mit den Außerirdischen kommunizieren, es herrscht Angst und Verwirrung. Amy Adams spielt eine Linguistin, die in einem Team von Experten zur Kommunikation mit den Außerirdischen herangezogen wird. Amy Adams lobt im Artikel auf USA Today die Ästhetik des Films, aber es sind vor allem Jeremy Renners Worte, die mich durchdrehen lassen.

Arrival feels like “if you blended a (Stanley) Kubrick and a (Steven) Spielberg movie,” Renner says, and instead of a “big Michael Bay alien movie,” the new film is more along the lines of Close Encounters of the Third Kind (!) and Contact (!). (!!!) (emphasis mine)

“If you’re a parent, it’s going to wreck you,” he adds. “It’s big and there are thriller elements and tension, but it’s going to lean much more into a thinking person’s film.”

I-ich… ich muss mich mal setzen… Denis Villeneuve hat noch keinen schlechten Film gemacht (einer der wenigen Gründe, neben dem Cast, weshalb ich gegenüber dem Blade Runner Sequel unter seiner Regie nicht nur negativ eingestimmt bin) und das hier hört sich nach einem Film an, der wie für mich gemacht wurde. Kinostart ist der 10. November und einen Trailer dürften wir daher wohl auch bald erhalten. Die ersten Bilder zeigen noch nicht viel, aber sie kreieren definitiv den Eindruck, dass hier nachdenklich, besonnen und vorsichtig seitens der Figuren agiert wird. Set mood to hype!

Devin Faraci von Birth.Movies.Death hat außerdem bereits Szenen aus dem Film auf der CinemaCon sehen dürfen und war ebenfalls schwer beeindruckt.

TaffeMaedels_Poster_1400

Nach Jahren der Regiearbeiten bei Kult-Serien wie Arrested Development oder der amerikanischen Stromberg-Variante The Office hatte Paul Feig endlich seinen großen Erfolg im Jahr 2011 mit Bridesmaids gehabt. Neben ihm und Hauptdarstellerin (und Drehbuchautorin) Kristen Wiig war der Film auch Sprungbrett für Schauspielerin Melissa McCarthy, die mit ihrer Darstellung der chaotischen und dennoch liebevollen Megan sogar für einen Oscar nominiert wurde.

Feig und McCarthy haben sich jetzt wieder zusammen getan und eine andere Oscargewinnerin, Sandra Bullock, ins Boot geholt. In ihrem neuen Film The Heat, der hierzulande unter dem eher mäßigen Namen Taffe Mädels veröffentlicht wird, spielen die beiden ein ungleiches Paar. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein und müssen fortan trotzdem ihre Arbeit als Polizistinnen gemeinsam erledigen. Eine typische buddy cop Komödie, die definitiv ihre Reize hat und auch mal durch zwei weibliche Hauptfiguren überzeugen kann.

Der Trailer hat definitiv seine Momente, aber so richtig will er mich noch nicht überzeugen. Aber ich bin mir sicher, dass der Film vor allem durch sein Drehbuch (Spec Script) überzeugen kann, das von der reizenden Katie Dippold stammt, die bisher für Mad TV und Parks and Recreation schrieb – eine meiner Lieblingssitcoms. Dazu ist bereits ein Sequel in Arbeit und dabei ist der Film noch nicht einmal in den USA angelaufen. Die Produzenten müssen also sehr überzeugt von ihrer Komödie sein. Der Film startet am 4. Juli 2013 in den deutschen Kinos. Hier die offizielle Zusammenfassung und ein paar Bilder:

Es ist Abneigung auf den ersten Blick, als sich die ambitionierte FBI-Agentin Sarah Ashburn (Sandra Bullock) und die Bostoner Polizeibeamtin Shannon Mullins (Melissa McCarthy) erstmals begegnen. Die schmallippige Streberin und das hemdsärmelige Schandmaul? Das kann niemals gut gehen. Und doch müssen sich die beiden Frauen zusammenraufen, denn ihre Vorgesetzten setzen sie gemeinsam darauf an, einen gefürchteten Drogenbaron zu identifizieren und zur Strecke zu bringen. Aller Anfang ist schwer, doch dann entdecken Sarah und Shannon erste Gemeinsamkeiten und stellen fest, dass sie ein verdammt gutes Team abgeben. Aber ist das ungleiche Paar auch gut genug, um seine Mission zu erfüllen?

Sponsored by 20th Century Fox

Seth Rogen kann man mögen oder nicht, aber man kann ihm ein spezielles Talent sicherlich nicht absprechen. Insbesondere im Bereich des Drehbuchs ist der erst 30-jährige talentiert und hat dies mit Superbad, Ananas Express und als Staff Writer im Ali G. Team bewiesen. Zur kommenden Komödie ‘The Watch‘ hat er auch das Drehbuch beigesteuert – wie immer mit seinem Kindheitsfreund und Co-Autor Evan Goldberg, mit dem er jetzt auch sein Regiedebut teilt. Früher mal ‘Jay and Seth vs. The Apocalypse’ getauft, zu dem auch ein Kurzfilm gedreht wurde, kommt nun ‘The End of the World’ 2013 in die Kinos und das wird ein Comedyfest sondergleichen.

Auf den jetzt aufgetauchten Photos kann man nicht viel außer den verblüfften Stars nicht erkennen, aber ich liebe das Over-Acting von Jason Segel und all den anderen Schauspielern, die sich übrigens alle selbst oder zu mindest eine Filmversion von ihnen selbst spielen werden. Gerade deshalb finde ich es ultra komisch, dass Bad Boy Michael Cera etwas mit Rihanna am laufen haben wird. Genial. Das wird ein Hit. via /Film

Ich verehre Sofia Coppola ja sehr und ihr neuer Film ‘The Bling Ring’ scheint komplett abseits ihrer bisherigen Filmographie zu sein: Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt der Film die Raubzüge von Nicki und ihrer Gruppe von Freundinnen, die in die Häuser von reichen Schauspielern einbrechen und Sachen stehlen. Emma Watson, Leslie Mann, Taissa Farmiga, Israel Broussard, Katie Chang, Claire Pfister, Carlos Miranda und Georgia Rock werden die Rollen übernehmen. Hört sich ganz nett an, nun gibt es erste offizielle Photos (via /Film), nachdem es bereits ein paar inoffizielle gab, unter anderem Emma Watson mit einem Arschgeweih. Für sie ist es ja eine Chance sich als etwas anderes als die Streberin aus Harry Potter zu profilieren. Hoffentlich hat der Film Erfolg und es klappt, auch für Coppola, die nach Somewhere und Marie Antoinette wieder mal einen wirklich starken Film braucht.

Während wir auf den ersten Trailer warten, der in den USA vor ‘Prometheus’ laufen wird, bekommen wir immerhin schon einen etwas besseren Einblick in den Stil in Tarantinos neuem Film ‘Django Unchained’ mit Jamie Foxx, Christoph Waltz und Leonardo DiCaprio, der als fieser Sklavenhändler die Zeit seines Lebens zu haben scheint und auch in den in Cannes gezeigten Aufnahmen grandios sein muss. Ich bin inzwischen froh, dass Jamie Foxx die Rolle des Django bekommen hat, und nicht Will Smith, dessen Cowboy-Outfit in Wild Wild West immer noch schreckliche Alpträume in mir hervorruft.

via Tarantino.info

Wenn es nach mir geht, hat man mit der ersten Spider-Man-Trilogie bereits alle interessanten Bösewichte verbraucht. Am meisten schmerzt wohl wie Venom weggeworfen wurde und wohl erst in der Zukunft vielleicht mal wieder neu aufgegriffen wird. Vielleicht. Deshalb müssen wir uns jetzt mit Dr. Conners aka dem Lizard rumschlagen, der für meinen Geschmack ein wenig zu langweilig ist. Gespielt wird er im Film von Rhys Ifans.

Oh holy CGI! Auch wenn die Bilder nett sind, gehen sie in der Masse an Awesomeness des Sommers unter, oder? Niemand fiebert in einem Sommer der Avengers und Batman unserer freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft leidenschaftlich entgegen. Verständlich, denn ich weiß nicht, wie ‘The Amazing Spider-Man’ irgendeinen überraschen kann.

Webbs Ansatz ist interessant und es verdient Respekt, dass man einen Mann wirklich mal durch die Straßenschluchten geschwungen hat, dürfte nette Shots hervorbringen. Dazu ist Spider-Man endlich mal der vorlaute Klugscheißer, der er nun mal ist. Prima! Aber dennoch wirkt das alles zu formelhaft. Typische Origin-Story halt. Erneut. Gibt zwar wohl ein paar Twists und bewusste Abgrenzungen zu den vorherigen Filmen, aber das wirkt eher zwanghaft als wirklich gewollt. Aber ich lass mich auch gerne überraschen.

Am vergangenen Freitag begannen die Kameras in Mittelerde erneut zu filmen und es gibt zwar noch keine Photos von Bilbo oder Gandalf, aber dafür tolle Photos von einem immer besser aussehenden Peter Jackson.

Die Photos stammen von Peter Jacksons neuer, offizieller Facebook-Seite.