PewPewPew - Das Filmblog über Katzen und Pizza

The way to moviegoers’ hearts is through their tummies. Here are some of the most memorable moments in cinematic snacking.

(via)

Ich hab jetzt Hunger. Mmhhh…

Hipster Spiderman #2

09 May, 2011 · Sascha · Alles sonst so,Film · Comments

Is he cool?
Listen asses
He’s got cool horn-rimmed glasses.
Can he have a cool dog?
No, he’s rather having a blog.
Hey there! There goes the Hipsterman.

In unrelated news, new pictures of Andrew Garfield as Peter Parker have been released…

Vorher auf PEWPEWPEW:
Hipster Spiderman #1

Everything is a Remix: Kill Bill

09 May, 2011 · Sascha · Film · Comments

Wieder einmal eine beispielhafte Ausführung, dass man das Rad nicht neu erfinden kann. Die Everything is a Remix-Reihe finde ich ja ganz in Ordnung, aber im Falle von Tarantino kann man das Video nicht unkommentiert stehen lassen.

Quention Tarantino ist schlichthin als Filmnerd bekannt, dessen Filmsammlung aus VHS und DVD  angeblich die Maße des Mondes erreicht hat. Tarantino, ähnlich wie eine ganze Generation von neuen Filmregisseuren (zu nennen wäre da auch u.a. Edgar Wright), macht nicht nur gerne Filme, sondern liebt es, Filme zu schauen und dies öffentlich mit großer Begeisterung kundzutun. Wer, wenn nicht er, darf und sollte remixen? Jeder seiner Filme, der hier ausgewählte Kill Bill ist ja nur eines der prominentesten und offensichtlichsten Beispiele, bedient sich Genreklassikern oder unbekannteren Filmen. Sein neuestes Projekt “Django Unchained” ist da wohl ähnlich wie bei Inglorious Basterds nicht nur eine Anspielung auf den Titel, sondern eher eine Liebeserklärung an Film selbst. Toller Mann. (via)

‘Thor’ Review

07 May, 2011 · Sascha · Film,Review · Comments

Originaltitel: Thor, USA 2011
Regie: Kenneth Branagh
Drehbuch: Ashley Edward Miller, Zack Stentz, Don Payne
Darsteller: Chris Hemsworth, Natalie Portman, Tom Hiddleston, Anthony Hopkins, Stellan Skarsgård
Produktion: Marvel Studios
Verleih: Paramount Pictures
Länge: 114 Minuten
FSK:12
Start: 28. April

Alas, Thor, es tut mir Leid. Ich muss mich entschuldigen, du bist ein ziemlich guter Film, aber man sieht es Dir nicht direkt an. Bei Thor ist es wie bei einer dieser mittelmäßig ausschauenden Frauen, sie sind nicht hässlich, aber auch nichts zum Angeben, eher so meh. Und genau das entlockte mir jeder Trailer zu Kenneth Branaghs ‘Thor’ jedes Mal , wenn sein unglaublich cheesiger er irgendwo zu sehen war. Der zweite Trailer war ein bisschen besser, aber auch eher ziemlich meh.

Doch dann kamen die Kritiken. Und ja, die waren gut. Richtig gut. Durchschnittlich 95% positive Kritiken bei rotten tomatoes. Und dann sitzt man da im Auto und fährt zum Kino und es wird einem klar: Moment, brems dich, so toll kann er nicht sein. Und dann rollen die Credits und man stellt fest: Doch, kann er.

Nessmons Zusammenfassung von “Thor” belief sich auf “Ach, das is’ so’n germanischer Gott und der is’n bisschen blöd”. Und ehrlich gesagt finde ich auch diese Beschreibung besser als alle anderen, denn je weniger man von der eigentlichen Geschichte oder dem Comic weiß, desto besser ist der Film. Ich, vollkommen unbeleckt von nordischer Mythologie und Marvel Comics, hatte daher großes Vergnügen. Thor ist keine wirkliche Origin-Story, da Thor ja schon bereits Gott/Superheld ist und erst vom hohen Ross stürzen muss um zu nie geahnter Größer heranzuwachsen. Dass Thors Bruder Loki die Finger bei allem im Spiel hat und seine Intentionen nicht die Besten sind, erkennt auch jeder Blinde nach spätestens fünf Minuten.

Dafür ist Loki aber vielleicht die einzig wirklich interessante Figur und dabei auch noch schön ambivalent von Tom Hiddleston gespielt, der auch in “The Avengers” (2012) die Rolle des Loki übernehmen wird, was schon einmal ein gutes Signal ist.

Sobald Thor auf der Erde ist, verkommt der durchaus ernstgenommene Mythenquatsch zu einem Comedyfilm, wobei der Humor hauptsächlich durch Thors Unverständnis und Benehmen entsteht. Ja, das Niveau ist niedrig, aber es spricht an und geht nie wirklich unter die Gürtellinie. Apropos Gürtellinie, die Hosen bleiben bei Portmans Figur und Thor auch an, gut so, denn die Chemie der beiden reicht auch nur für einen kurzen Flirt. Thors spontane Liebe auf Ewigkeit nach 2 Tagen ist eben so lächerlich wie der Destroyer, der gegen Ende eine amerikanische Pappstadt am Arsch der Welt kleinmacht. Dramaturgie kommt nie auf, genausowenig ist der Zuschauer emotional eingebunden, was auch durchaus gewollt sein kann, erkennbar an dem gleich vierköpfigen Comic Relief aka Thors beste Kumpels und so ‘nen Xena-Verschnitt.

Dennoch, Thor ist kein schlechter Film. Er ist sogar ein ziemlich guter Film. Ist das nun, weil man weiß, dass es auch wesentlich schlimmer kommen könnte (I’m looking at you, Captain America and Green Lantern)? Vielleicht. Vielleicht aber auch, da es keinen großartigen Fehler gibt, wohl dank der Regie von Kenneth Branagh. Seine Actionszenen sind gut, die Welt von Asgard erscheint zumindestens optisch in vollem Glanz und auch die Schauspieler können unter ihm mit dem arbeiten, was ihnen zur Verfügungen steht. Vielmehr krankt Thor ähnlich wie Iron Man 2 an seinem Setup-Drehbuch für “The Avengers”. Ja, wenn die Credits rollen denkt man sich: OK, gut, aber mehr? Jede Figur, jeder Storystrang, jede Idee wird nur angefangen und nicht vollendet. Bei allem was sich MARVEL hier auflädt, kann Avengers eigentlich nur in die Hose gehen. Da sprechen die weiteren Pläne auch dafür: Nach dem Klassentreffen 2012 wird jeder Film seinen eigenen zweiten Teil haben, so sind Captain America 2, Thor 2 und Iron-Man 3 bereits in Planung. Bei all der feinen Planung und Cameoverliebtheit, sollte man dennoch darauf achten, dass eine Story nicht zum Cameo wird.

Thor. Gut. More please?  7/10

Bang On! – ‘Got It’

06 May, 2011 · Sascha · Featured,Musik · Comments

K-SWISS, die Übermeister des kalifornischen Tennis-Chic, lancieren ein neues Ding namens GONZOWORLD, das so wichtige Themen abdeckt, wie zum Beispiel „Wie wird man richtig ins Gesicht geschlagen“. Das VICE Team hat sich mit ihnen angefreundet, um Sachen für ihr neues Magazin und die Webseite: GONZOWORLD zu gestalten. Dabei kam beispielsweise dieses Musik-Video raus: Bang On! spuckt unfassbar schnelle, witzige und wütende Reime über alles von Peter Andre bis hin zu Terrakotta-Terassen aus und seinen Namen hat er gewählt, da Bang On! einfach besser klingt als “Gunman Big D*ck”. Absolut krankes Video voll mit Krassen Ideen wie einer Queen Elisabeth II. als tatsächliche Gitarrenqueen und dem Papst als Schlagzeuger.

Hier wie auch auf WWW.GONZOWORLD.COM könnt ihr das neue Video sehen, das wir  mit ihm und Pulse Films gedreht haben. Das Video ist für einen Track namens “Got it” und stammt von seinem Debütalbum, dass noch in diesem Jahr auf Big Dada erscheinen soll.

VICE hat auch ein wie immer sehr lockeres und geniales Interview mit Bang On! gemacht, daraus hier ein paar Highlights.

Gehst du viel auf Dubstep-Partys?

Yeah. Ich habe viel Donk, Scouse-House und all diese Sachen geho?rt. Als ich mich dann aber mehr mit Dubstep bescha?ftigte, war klar: „Verdammt, das passt!“ In dieser Musik liegt eine Aggressivita?t, die meinem Style sehr a?hnlich ist. HipHop langweilte mich eh schon eine Weile, und so schaute ich mich nach neuen Sachen um. Außerdem find ich es toll, mal einen typisch englischen Sound zu ho?ren – der nicht von irgendeinem neuen Autotune-Mist aus Amerika beeinflusst ist.

Wer schneidet dir eigentlich die Haare?

Das mache ich selber. Fru?her hat es mein Vater gemacht, aber der hat’s an den Seiten nicht hinbekommen. Jetzt mach ich’s also selbst mit einer Haarschneidemaschine. Hat doch keinen Sinn, einen Friseur zu bezahlen, nur damit er dir den Kopf rasiert, oder?

Warst du auch fru?her schon ein cooler Typ?

Ja, das glaube ich zumindest. Als Kind war ich allerdings ein wenig fett. Also dachte ich zwar, dass ich cool wa?re, war aber wahrscheinlich einfach nur ein u?bergewichtiger Schwachkopf. Heute motiviert mich das irgendwie.

Volles Interview mit Bang On! auf VICE. Weiterhin hat GONZOWORLD ziemlich geniale und witzig geschrieben Lebensratschläge, z.B. the guide to dates:

“For God’s sakes, don’t ever go on a Goddamned date!
Don’t ever talk about ‘dates’. Really. Don’t even say the word ‘date’, even if you’re referring to a particular day of the month. It will only encourage your intended squeeze into exactly the mode you’re trying desperately to avoid. Once a girl realises you want to go on a date, she will be in date mode. She will think in date terms. Nothing you ever do will be right, or enough, because subconsciously she has gotten out her marker pen and is putting big red crosses next to all the impossible categories that you have failed to reach. That’s when who you are does matter. You want the opposite. You want this girl to wake up one day and have no idea as to why she’s with you.”

Und Jungs, wir wissen, wie richtig das ist…

Hipster Spiderman #1

06 May, 2011 · Sascha · Alles sonst so,Film · Comments

Hipsterman, Hipsterman,
Does whatever a hipster can.
Knows it all, all of it,
He treats people like a twit.
Look out! Here comes the Hipsterman.

In unrelated news, new pictures of Andrew Garfield as Peter Parker have been released…

ROFL: Ultimate Dog Tease

03 May, 2011 · Sascha · Internetgold · Comments

Die Mimik ist der absolute Hammer. Im ernst, ich war rolling on the floor laughing.

“Covered it with what?” xD


(via)


#E.T. Edition

Nein, immer noch nicht.

Vorher auf PEWPEWPEW:
Sag mal, reeft, kannst du zeichnen? #1